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Gedichts Analyse

7.10.2022

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 Gedichte Merkmale
- Das lyrische Ich
- Verse und Strophen
- Reim und Reimschema
- Metrum
- Stilmittel
-> S.346 f.
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- Die Ball
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Gedichte Merkmale - Das lyrische Ich - Verse und Strophen - Reim und Reimschema - Metrum - Stilmittel -> S.346 f. gedichtsformen - Die Ballade - das Sonett - der Song -> S.348 Ein Gedicht analysieren und Interpretieren - ein Gedicht erschließen - ein Gedicht schriftlich analysieren -> S. 349 Beispiel von Herr Lahutta Be Epochenkontext Die Gliederung - schriftliche Interpretation › Grundlagen der Klassenarbeit -> S. 349( auswendig lernen) - Emotionen in den Literarischen Strömungen um 1800. -> S.178 - Liebe in der Neuen Sachlichkeit -> S.181 FIRLEITUNG • Was muss alles benannt werden? - Art des Textes / Gedichtsform - Den Titel - Den Autor - Das Entstehungsjahr - Das Thema Thema/Inhalt Stelle folgende Fragen klar um ein Gedicht genauer zu Interpretieren. • Wird eine Handlung oder Situation/Szene beschrieben? • Werden Gefühle, Eindrücke, Gedanken oder eine Stimmung dargestellt? • Was genau bedeutet der Titel des Gedichts? • Welchen Bezug hat der Titel auf das Gedicht? •Art des Textes / Gedichtsforme GEDICHTSFORM MERKMALE • Die Ballade - In einer Ballade Geht es meist um ein sehr ungewöhnliches oder spannendes Ereignis. • Das Sonett Cheld fiche Wish (fititti •Der Song - Das lyrische Ich wird meist als eine epische und aromatische Figur bezeichnet und muss oft Gefahren Situationen beschreiten. - Balladen sind meist in Strophen gegliedert, besitzen eine Reimform und haben ein festes Metrum. - in Balladen werden außergewöhnliche Geschichte erzählt, welche sich bis zu einem Höhepunkt zuspitzt und dramatisch endet. - Balladen werden lebendig geschrieben und enthalten...

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auch oft Dialoge. - Ein Sonett besteht aus 14. Versen: Zwei Quartetten ( zwei Strophen, vier Versen ) -> oft mit dem Reimschema abba/ abba - Außerdem hat es zwei Terzetten ( zwei Strophen, drei Verse ) -> meist mit dem Reimschema cdc / dcd oder auch cde/cde - Oft findet man auch eine Inhaltliche Zäsur (Einschnitt) zwischen den Quartetten und den Terzetten ( 8-9 Vers). - Ein Song (Lied) beinhaltet meist politische, aktuelle und Zeitkritische bzw. lerhafte Liedgattung Themen - Typisch sind der Aufbau aus Strophen und Refrains sowie ein nicht korrekt eingehaltene Reimform oder Metrum - taff fittelle Jede Strophe einmal zusammenfassen Bsp. In Strophe eins geht es um... In Strophe zwei wir besonders deutlich dass... Thema/Inhalt Inhalt Strophenweise zusammenfassen Stelle folgende Fragen klar um ein Gedicht genauer zu Interpretieren. • Wird eine Handlung oder Situation/Szene beschrieben? • Werden Gefühle, Eindrücke, Gedanken oder eine Stimmung dargestellt? • Was genau bedeutet der Titel des Gedichts? • Welchen Bezug hat der Titel auf das Gedicht? Wffifffitite fille Das Lyrische Ich ist der Spreche eines Gedichts, welcher seine Gefühle, Gedanken oder Erlebnissen mitteilt. Er ist mit dem Autor gleichzusetzen. Oft stellt sich das lyrische Ich mit einem „Ich...“ (Personalpronomen) vor oder mit einem „mir, dir..."(Possesivbegleiter). Dadurch kann der Leser mit empfinden und die Gedankenzüge nachvollziehen. Es gibt aber auch Gedichte wo das lyrische Ich nicht direkt zu erkennen ist. Lyrische Ich - Sprecher/Adressant Stelle folgende Fragen klar um ein Gedicht genauer zu Interpretieren. • Gibt es ein lyrisches Ich/Wir oder ein Sprecher, der im Text nicht direkt greifbar ist? . • Welche Haltung hat das lyrische Ich ( begeistern/ traurig/preisend/ kritisch )? • Gibt es einen Adressanten (Du/Ihr ) oder spricht das lyrische Ich mit sich selbst? Lyrische Ich - Sprecher/ Adressant Erkennung: Ich, wir ... (Personalpronomen) • mir, dir, mein, dein, unser, euer,... (Possesivbegleiter) • mir, dir, euch, ihr,.. (in der Anrede) STROPHEN UND VERSE • Die Zeile eines Gedichts heißt Vers Eine Strophe ist ein Gedichtsabschnitt, welcher aus mehreren Versen besteht REIMFORM Zwei Wörter Reimen sich, wenn sie vom letzten betonten Vokal an gleich klingen. umarmender Reim: -> ab ba • Paarreim: -> aa bb Metrum Miffaell • Kreuzreim: -> ab ab Jambus (xx): X X X X X X X Der Mond ist aufgegangen Trochäus (xx): X X X X X X X X Und auch mich hast du begeistert Form und Aufbau Daktylus (xxx): X X X X X X X X X XX Mond und Gestirne verschönern den Himmel Anapäst (xxx): X X X X X X Wie mein Glück, ist mein Lied Sprachliche Mittel Vergleich Personifikation Metapher Anapher Enjambement — lfflfiitfell Stilmittel im Gedicht Erklärung - Verglieche benutzt man um zB. Eigenschaften, Menschen oder Dinge anschaulich zu beschreiben -> schnell wie ein Pfeil, weich wie Watte, als ob ich fliegen könnte, -> „wie, als ob“ - Mit der Personifikation ( Vermenschlichung) kann man leblose Dinge vermenschlichen, indem man ihnen eine Menschliche Eigenschaft oder Verhaltensweise gibt. ->, die Sonne lacht, der Himmel weint, der Tag verabschiedet sich" - Mit einer Metapher wird ein Wort nicht Wörtlich, sondern in einer übertragenen ( Bildlich ) Deutung gebracht. - Man benutz sie, wenn sich zwei Dinge wegen einer Eigenschaft ähneln -> Bindfäden für Regen, Eiszeit für eine Gestörte Beziehung - Anapher benutzt man wenn sich der Satz- Versanfang wiederholt -> Er schaut nicht nur auf die Felsengriffe / Er schaut nur hinaus... - Ein Enjambement (Zeilenumsprung ),ist wenn ein Satz oder Sinneinheit umgebrochen und auf zwei Verse verteilt wird -> Ein Blatt tanzt froh nach frischen Windes Willen / Herab vom Arhornstamm Sprachliche Mittel Parallelismus Rhetorische Frage Alliteration Neologismus Interjektion Haftalikele Erklärung - Parallelismus nennt man, wenn sich ein Satz wiederholt -> das Schiffchen fliegt/ der Webstuhl fliegt · Eine Rhetorische Frage benutzt man, wenn man eine Frage stellt aber es erwartet wir, dass sie nicht beantwortet wird -> ist das dein Ernst? - Eine Alliteration benutz man, wenn der Anfangslaut in einem Wort wiederholt -> dunkle Dinge - wenn ein Wort erfunden wird -> Lebenssturmträume Stilmittel im Gedicht - Kurze ausrufe - um Gefühle auszudrücken -> ach, oh! Mascha Kaléko: Unabgesandter Überseebrief - Gedichtinterpretation (Einleitung) In dem 1945 entstandenen Gedicht „Unabgesandter Überseebrief“ von Mascha Kaléko schreibt ein lyrisches Ich in Gedanken einen sehnsuchtsvollen, aber auch desillusionier- ten Brief an die geliebte Person, die unerreichbar weit weg lebt. (Hauptteil, Zusammenfassung des Inhalts) In der ersten Strophe wird die Situation der Liebenden deutlich: Sie leben auf verschiedenen Kontinenten, sodass nur eine Verständigung durch Briefe möglich ist, ein Treffen scheitert an der Entfernung und an den Kosten für ein Ticket. Diese hoff- nungslose Lage wird in der zweiten Strophe in der Fantasie durchbrochen, indem das lyrische Ich sich ausmalt, wie es wäre, als Wassertier durch das Meer zu der geliebten Person zu schwim- men und sie zu überraschen. In der Schlussstrophe allerdings herrscht wieder eine melancholi- sche Stimmung. Das lyrische Ich ist voller Sehnsucht und hat Zweifel, ob es die geliebte Person jemals wiedersehen wird. (Sprecher/-in und Adressat/-in) Ein lyrisches Ich richtet sich mit der liebvollen Anrede „Mein Herz" (V. 4) an ein weit entferntes Du, das immer wieder direkt angesprochen wird (vgl. die Pronomen „dir", „dich“, „dein“ in V. 1, 9, 10, 16). Die Situation der beiden ist durch die große Distanz gekenn- zeichnet, für deren Überwindung „nur [...] Luftpostzeilen" (V. 3) zunehmend unzureichend er- scheinen. Der Titel macht deutlich, dass der aktuelle Brief nicht einmal mehr abgeschickt wird. (Form und Aufbau) Der Strophenbau und das Reimschema sind auffällig, weil sie variieren. Die erste und die dritte Strophe bestehen aus fünf, die mittlere Strophe besteht aus sechs Versen und auch das Reimschema ist unregelmäßig: abaab-cdcdee - fgfgg. Diese Unregelmäßigkeiten betonen die schwankende Stimmung des lyrischen Ichs, das mal melancholisch und mal humor- voll über seine Situation nachdenkt. Das Metrum dagegen ist ein fünfhebiger Jambus in allen Versen. Diese Regelmäßigkeit unterlegt das Gedicht mit einer gewissen Monotonie, die zu der Melancholie und der sich andeutenden Resignation des lyrischen Ichs passt. (Sprachliche Mittel und ihre Wirkung) Sprachlich setzt der Konjunktiv II „wär“ (V. 1) gleich zu Beginn das Signal, dass alle heiteren Wünsche, die Distanz zu überwinden, nicht realisierbar sind. Fast die gesamte zweite Strophe ist im Konjunktiv II verfasst, der zeigt, dass das lyrische Ich hier träumt und seine Wünsche formuliert. Zugleich kennzeichnet der Konjunktiv II die fantas- tischen Träume als irreal. In diesem Sinn lässt sich der Neologismus „Luftpostzeilen" (V. 3) auch metaphorisch lesen: Es sind nur Gedankengebilde, Luftschlösser, die das lyrische Ich entwickelt. Das passt zu der Tatsache, dass der Brief nie abgeschickt wird (vgl. den Titel des Gedichts). Mit dem Indikativ in Vers 11 kehrt das lyrische Ich in die Realität zurück. Dazu passt eine metapho- rische Deutung von Vers 2: „Leider hab ich's Fliegen ganz verlernt“ könnte bedeuten, dass dem lyrischen Ich die Leichtigkeit des Lebens verloren ging. Auf die Sehnsucht und den Schmerz über die Trennung verweist die Metapher „Hungerträume" (V. 14), denn damit ist kein körperlicher Hunger gemeint, sondern ein seelischer. Die melancholische Stimmung in der letzten Strophe wird durch die beschriebene Kälte und Dunkelheit am Aufenthaltsort des lyrischen Ichs verstärkt: ,,Die Nacht ist kalt. Verschlafen fällt der Schnee" (V. 15). Die äußere Kälte spiegelt die Kälte und Einsamkeit im Innern des lyrischen Ichs, das sich ausmalt, dass bei der geliebten Person die Mandelbäume zu blühen beginnen. Versteht man den Mandelbaum als Symbol für das wieder- beginnende Leben, so bedeutet dies, dass das lyrische Ich an seinem kalten Aufenthaltsort kei- nen Anteil am neuen Leben hat. Dem letzten Vers, in dem die Zweifel an einem Wiedersehen mit der geliebten Person zum Ausdruck kommen, folgen drei Auslassungspunkte, die signalisieren, dass die Gedanken an kein Ende kommen. (Einordnung) Im Tonfall erinnert das Gedicht an Tucholsky und Heine. Das liegt an seiner teils sachlichen, teils heiteren Sprache. Aber es spielt auch mit romantischen Motiven wie der uner- füllbaren Sehnsucht nach der geliebten Person und der märchenhaften Vorstellung, wie ein Vogel fliegen zu können. (Schluss) Zusammenfassend kann man festhalten, dass sich in dem Gedicht „Unabgesandter Überseebrief" Merkmale verschiedener Epochen verbinden. Die nüchterne Konfrontation mit der Realität, wie sie für die Neue Sachlichkeit typisch ist, mischt sich mit träumerischen und melan- cholischen Gedanken, in denen Motive der Romantik anklingen. Anders als in der Epoche des Sturm und Drang äußert das lyrische Ich seine Gefühle nicht leidenschaftlich und laut, sondern eher still und leise. Das Entstehungsjahr 1945 verweist außerdem darauf, dass in dieser Lie- beslyrik Exilerfahrungen der vor den Nationalsozialisten Geflohenen verarbeitet werden. Dieser zeitgeschichtliche Hintergrund könnte die Trennung des Liebespaars erklären. Auch an diesem Gedicht ist mir wieder klar geworden, dass Liebeslyrik zwischen Liebesglück und Liebesleid viele verschiedene Stimmungen zum Ausdruck bringen kann, sogar in einem einzigen Text.