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Gerhart Hauptmann Präsentation

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Hauptmann
VORTRAG VON JOHANNA KRAUSE
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* Inhalt
1. ALLGEMEINES
2. KINDHEIT UND BILDUNG
3. WEG ZUM ERFOLG
4. GESELLSCHAFTSKRITIKER
5
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Präsentation: Biografie von Gerhart Hauptmann (PowerPoint und Vortrag)

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Gerhart Hauptmann VORTRAG VON JOHANNA KRAUSE E * Inhalt 1. ALLGEMEINES 2. KINDHEIT UND BILDUNG 3. WEG ZUM ERFOLG 4. GESELLSCHAFTSKRITIKER 5. ANERKENNUNG 6. QUELLEN 1. Allgemeines * 15. November 1862 (Ober Salzbrunn in Schlesien) † 6. Juni 1946 (Agnieszków) • war Schriftsteller und Dramatiker • heiratete am 5. Mai 1885 Marie Thienemann vom Hohenhaus aus Radebeul • hatten gemeinsam drei Söhne • Ehe Juli 1904 geschieden • heiratete darauf Margarete Marschalk • hatten einen Sohn • bedeutendster deutscher Vertreter des Naturalismus 2. Kindheit und Bildung • Sohn von Robert und Marie Hauptmann • hatte drei ältere Geschwister • besuchte ab 1868 Dorfschule • ab 1874 Realschule in Breslau • preußisch geprägte Schulalltag bereitete ihm Probleme ● • schloss sich „Jünglingsbund“ an »Der Leitsatz, der uns immer begleitete, hieß: Rückkehr zur Natur.<<< 1. Allgemeines *15. November 1862 (Ober Salzbrunn in Schlesien) † 6. Juni 1946 (Agnieszków) • war Schriftsteller und Dramatiker heiratete am 5. Mai 1885 Marie Thienemann vom Hohenhaus aus Radebeul ● • hatten gemeinsam drei Söhne • Ehe Juli 1904 geschieden • heiratete darauf Margarete Marschalk • hatten einen Sohn bedeutendster deutscher Vertreter des Naturalismus 2. Kindheit und Bildung Sohn von Robert und Marie Hauptmann • hatte drei ältere Geschwister • besuchte ab 1868 Dorfschule ab 1874 Realschule in Breslau preußisch geprägte Schulalltag bereitete ihm Probleme • störte vor allem die Härte der Lehrer und Besserbehandlung der adligen Mitschüler •die daraus entwickelte Abneigung und zahlreiche Krankheiten sorgten für Fehltage, musste 1. Schuljahr wiederholen • schloss...

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sich ,Jünglingsbund" an, der das Schaffen einer neuen Gesellschaftsordnung mit Nacktkultur und Liebesfrieheit, frei von Zwängen und Verurteilungen der damaligen Zeit, als Ziel hatte > PowerPoint (Zitat) >PowerPoint • verließ 1878 Realschule • wurde Landwirtschafts-Eleve auf dem Gutshof seines Onkels Gustav Schubert in damaligen Lohnig, Zug sich dort Lungenleiden zu, das ihn Jahre später noch plagte scheiterte am Versuch ,,Einjährigen-Examen" zu absolvieren • 1880 Bildhauerklasse der Königlichen Kunst- und Gewerbeschule in Breslau • verließ 1882 Hochschule •wurde vorher sogar wegen „schlechten Betragens und unzureichenden Fleißes“ vorübergehend aus der Hochschule ausgeschlossen • 1882/83 Studium der Philosophie und der Literaturgeschichte an Universität Jena, wurde ihm von seiner damaligen Verlobten Marie Thienemann finanziert, brach es später ab später Zeichenstudium an Königlichen Akademie Dresden Geschichtsstudium an Universität Berlin widmete sein Interesse eher dem Theater als Studium ● 3.Weg zum Erfolg •schrieb für Hochzeit seines Bruders Georg mit der Schwester seiner eigenen Frau, die er da erst kennenlernte, kleines Festspiel „Liebesfrühling" • zog 1889 nach Berlin, nahm Verbindung mit naturalistischen Literaturverein ,,Durch" auf lernte 1888 in Zürich den Naturprediger Johannes Guttzeit kennen, wurde Vorbild für Erzählung Der Apostel •Unter dessem Einfluss und dem des Psychiaters und Hirnforschers Auguste Forel wandelte sich Hauptmann für eine Zeit lang zum Lebensreformer und Abstinenzler • 1889 wurde er,über Nacht berühmt' durch skandalbegleitete Uraufführung seines ersten Dramas ,,Vor Sonnenaufgang" am Berliner Lessingtheater • ab 1890 entstanden weiter Dramen: Das Friedensfest (1890), Einsame Menschen (1891) und Der Biberpelz (1893) •nur ,,Der Biberpelz" schaffte er auch das gesellschaftliche Anliegen des Naturalismus erfolgreich und überzeugend einzuarbeiten • das Drama ,,Die Weber" verhalf ihm 1892 zum Durchbruch behandelte darin den Aufstand der Schlesischen Weber von 1844 •Theodor Fontane wurde einer seiner größten Bewunderer 4. Gesellschaftskritiker •überwand den naturalistischen Determinismus von Milieu, Vererbung und Zeitumständen durch echte, realistische Menschendarstellung seine Stücke sind noch immer aktuell und brisant ● ⚫liegt an seiner sinnlichen, vitalen Fantasie ohne philosophische und intellektuelle Abgehobenheit und die Grundthemen seiner Werke • Grundthemen seiner Werke: Not des einzelnen, soziales Elend der Massen, Zerfall der Familie und der Kleinbürgerwelt, Hochmut der Bürokratie, Streben und Leiden des Künstlers, immer wieder unterdrückte und abhängige, an seiner eigenen Triebhaftigkeit oder Teilnahmslosigkeit der Umwelt zugrunde gehende Mensch ● in Romanen und Erzählungen vermischen sich oft Dichtung und Autobiographie 5.Anerkennung •konnte im Kaiserreich, der Weimarer Republik, dem Nationalsozialismus und dem Nachkriegsdeutschland nicht nur relativ unbehellig leben, sondern war anerkannt, verehrt und wurde gespielt •Kaiser Wilhelm schätzte den ,,sozialdemokratischen" Dichter nicht •1905 Ehrenmitglied der Berliner Secession erhielt 1912 Nobelpreis für Literatur, viele andere Preise (Goethe-Preis 1932, Grillparzer-Preise ) •war mehrfacher Ehrendoktor (z.B. Uni Leipzig Worcester College Uni Oxford) ● • wurde in 20er Jahren Repräsentationsfigur der Weimarer Republik ● Nazi Regime hat ihn zwar nicht gebilligt, aber verheert und ausgewählte Stücke wurden gespielt sollte nach Kriegsende den Ehrenvorsitz des Kulturbundes in Berlin übernehmen, sein Tod kam dem zuvor ●

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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