Seite 2: Die Traumsequenz und das Eisbergmodell
Die zweite Seite vertieft die psychologische Dimension der Geschichte durch die Traumsequenz der Mutter und führt das literarische Konzept des Eisbergmodells ein.
Vocabulary: Das Eisbergmodell nach Ernest Hemingway beschreibt eine Erzähltechnik, bei der nur ein Achtel der Geschichte direkt sichtbar ist, während sieben Achtel unter der Oberfläche liegen.
Highlight: Die kryptischen Aussagen "Wann?" und "nicht hier" sind beispielhaft für das Eisbergmodell und laden den Leser zur eigenen Interpretation ein.
Definition: Die personale Erzählperspektive während der Traumsequenz ermöglicht einen tiefen Einblick in die Gefühlswelt der Mutter.




