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Kabale und Liebe (Akt 1-5)

Kabale und Liebe (Akt 1-5)

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Kabale und Liebe (Akt 1-5)

 Szene
1.1
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Personen
Miller, Frau
Miller, Frau,
Wurm
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Luise
Ferdinand,
Luise
Ort
Zuhause bei
den Mllers
Millers Haus

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Nennung der Handlung aller Akten (1-5) und Szenen + nennung der Personen und Ort pro Szene :)

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Szene 1.1 1.2 1.3 1.4 Personen Miller, Frau Miller, Frau, Wurm Miller, Frau, Luise Ferdinand, Luise Ort Zuhause bei den Mllers Millers Haus Millers Haus Millers Haus Thema Miller und seine Frau haben ein Gespräch wegen der Beziehung seiner Tochter Luise und dem Adligen Ferdinand von Walter. Der Vater ist sich den Gefahren bewusst: Ferdinand würde seine Tochter nur ausnutzen und die Beziehung wahrscheinlich nicht ernst meinen. Außerdem hat er Angst, dass seine Tochter die Familie vergisst. Die Mutter dagegen sieht ihre Beziehung als klaren Vorteil: gesellschaftlicher Aufstieg. Miller und seine Frau reden mit Wurm. Er bittet Miller seine Tochter Luise heiraten zu dürfen. Miller ist der Meinung, dass Luise das selbst entscheiden muss. Außerdem weiß er, was Wurm für eine Person ist. Während des Gesprächs macht Frau Miller Andeutungen über das Verhältnis ihrer Tochter und Ferdinand, damit möchte sie klarmachen, dass Luise vergeben ist und, dass Ferdinand ein besserer Mann für sie sei. Nun hat der Vater Angst, dass Wurm sich bei dem Präsidenten blicken lässt und ihm alles erzählt. Die Millers haben ein Gespräch mit Luise. Sie ist gerade von der Kirche nach Hause gekommen. Luise schwärmt von Ferdinand und erzählt ihrem Vater, dass sie ständig an ihm denken muss. Jedoch ist ihr bewusst, dass es Standesschranken zwischen der bürgerlichen und der adligen Herkunft gibt, wobei dieser Unterschied in ihrer Beziehung nicht erkennbar ist. Dennoch ist sie bereit, auf Ferdinand in dieser Welt zu verzichten. Ferdinand besucht Luise. Sie reden miteinander über die Beziehung, die in Luises Augen mit Furcht zusammengebunden ist. Sie...

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versucht Ferdinand klar zu machen, dass diese Beziehung aufgrund des Standesunterschieds niemals funktionieren würde, jedoch meint ihr Geliebter, dass dieser Standesunterschied für ihn keine Rolle spielt. Beim Scheitern dieser Beziehung dieser Liebe würde sie alles verlieren, er nichts. Außerdem verspricht Ferdinand 1.5 1.6 1.7 2.1 Wurm, Präsident von Kalb, Präsident Präsident, Ferdinand Lady, Sophie Saal beim Präsidenten Saal beim Präsidenten Saal beim Präsidenten Ein Saal im Palais der Lady Milford seiner Geliebten alle Schwierigkeiten gemeinsam zu überstehen. Wurm und der Präsident führen ein Gespräch. Wurm berichtet dem Präsidenten von der Beziehung seines Sohnes mit der Tochter des Stadtmusikanten. Der Präsident nimmt diese Beziehung nicht ernst, denn für ihn ist die Tochter des Stadtmusikanten nichts wert. Er versucht diese Beziehung zu verhindern. Ferdinand soll Lady Milford heiraten, um den Ruf des Hofes zu stärken, der Präsident möchte ihn aber erst auf die Probe stellen, um zu erfahren, wie ernst die Beziehung zu Luise wirklich ist. Der Präsident sorgt dafür, dass Wurm von diesem Plan bzw. Gespräch nichts ausplaudert. Er erpresst ihn, denn er weiß ganz genau was Wurm für eine Person ist, außerdem soll Wurm Luise heiraten. Hofmarschall von Kalb und der Präsident begegnen sich. Er ist ein Nachrichten Überbringer, der für Klatsch und Tratsch zuständig. Der Präsident möchte ihn für das Gerücht der bevorstehenden Hochzeit von Ferdinand und Lady Milford benutzen, sodass es jeder mitbekommt, damit wird Ferdinand noch mehr zu dieser Hochzeit gezwungen. Der Präsident erzählt Ferdinand über dessen geplante Hochzeit mit Lady Milford. Ferdinand lehnt die Heirat ab. Er argumentiert, dass er sie nicht heiraten möchte, weil sie die Ehre (Jungfräulichkeit) an den Fürsten verloren hat und er seine eigene Ehre auch nicht verlieren möchte, denn er möchte den jungfräulichen Körper seiner Frau bekommen. Der Präsident befiehlt Ferdinand dennoch zur Lady Milford zu gehen. Ferdinand geht darauf ein sie zu treffen, aber nicht aus den Gründen, die sein Vater gerne hätte. Lady ist in Ferdinand verliebt und schwärmt von ihm. Außerdem beichtet sie, dass sie die 2.2 2.3 2.4 2.5 2.6 2.7 Lady, Sophie, Kammerdiener Lady, Ferdinand Miller, Frau, Luise Miller, Frau, Luise, Ferdinand Miller, Frau, Luise, Ferdinand, Präsident Miller, Frau, Luise, Ferdinand, Präsident, Gerichtsdiener Zimmer beim Musikanten die Verbindung zum Fürsten nur einging, um Ferdinand zu bekommen. Ein Kammerdiener bringt ihr Brillanten als Hochzeitsgeschenk im Namen des Fürsten. Er erzählt ihr, dass 7000 Landsleute vom Fürsten verkauft wurden, nachdem die Lady fragt, woher der Fürst das Geld hätte. Die Lady nimmt diese nicht an, da sie erfahren hat, dass auch seine Söhne darunter litten. Sie möchte dem Kammerdiener Geld für seine Ehrlichkeit geben, dennoch nimmt er das ,,dreckige" Geld nicht an. Daraufhin möchte die Lady die Juwelen in Geld umwandeln lassen, um anderen zu helfen. Ferdinand ist bei der Lady angekommen. Er erzählt ihr, dass er dazu gezwungen wurde. Lady Milford erzählt ihm daraufhin ihre Kindheit (England, Fürst). Miller regt sich über seine Frau auf, da sie sich verplappert hat und Wurm alles erfahren hat. Daraufhin will er alles beichten. Diskussion: erneuter Liebesschwur Ferdinands. Der Präsident, die Millers und Ferdinand sind bei den Millers. Der Präsident stellt Luise Fragen zu ihrer Beziehung. Sie beantwortet alles, jedoch wird ihr entgegengeworfen, dass Ferdinand sie nur gekauft habe. Dauraufhin bezeichnet er sie als Hure. Schließlich bittet Herr Miller den Präsidenten um mehr Höflichkeit, sonst würde er ihn aus dem Haus werfen. Der Präsident lässt sich das nicht gefallen und schickt seine Diener los, um die Millers verhaften zu lassen. Die Diener sind angekommen und verhaften die Millers, darunter auch Luise. Es kommt zu einer Auseinandersetzung bei der Ferdinand die Gerichtsdiener verletzt. Erst nachdem Ferdinand meint, er würde allen erzählen, wie sein Vater an diese Position gekommen ist, lässt er Luise frei. 3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 3.6 4.1 4.2 4.3 4.4 4.5 Präsident, Wurm Präsident, von Kalb Präsident, Wurm Luise, Ferdinand Luise Luise, Wurm Ferdinand, Diener Monolog Ferdinands Ferdinand, von Kalb Monolog Ferdinands Ferdinand, Präsident Saal beim Präsidenten Zimmer in Millers Wohnung Saal beim Präsidenten Wurm schlägt vor, dass Luise einen Liebesbrief an Hofmarshal verfassen soll, und Ferdinand den Brief später durch Zufall finden soll. Präsident fragt Hofmarschall von Kalb, ob er seinen Namen für das Rendezvous hergeben will, nach längerer Diskussion gibt er schließlich nach. Präsident ist vom Brief Wurms begeistert; Kabale verläuft nach Plan. Hitzige Diskussion zwischen Luise und Ferdinand. Sie erzählt, dass eine Trennung optimal sei aufgrund den Gefahren. Sie macht sich sorgen nach den Eltern, da sie schon 5 h weg. Wurm schleicht sich in die Wohnung unbemerkt. Er erzählt ihr, dass ihre Eltern gefangen sitzen. Sie soll sich entscheiden, wen sie verlieren möchte, ihre Eltern oder Ferdinand. Schließlich schreibt sie den Brief, den ihr Wurm diktiert. Ferdinand hat Luises Brief gefunden. Ferdinand ist sehr sauer, gleichzeitig enttäuscht, jetzt ergeben jedoch Luises Aussagen für ihn einen Sinn. Ferdinand sieht von Kalb und nimmt 2 Pistolen von der Wand, von Kalb bekommt Angst. Daraus entsteht ein hitziges Gespräch, schließlich bekennt von Kalb, dass er Luise gar nicht kennt. Er muss Luise haben. Er will mit ihr bleiben. Daraufhin erscheint sein Vater. Ferdinand will seinem Vater erzählen, dass Luise ihn betrogen hat, der Vater stellt sich jedoch so, als wenn sie doch heiraten dürfte. Daraufhin stürzt Ferdinand aus dem Zimmer. 4.6 4.7 4.8 4.9 5.1 5.2 5.3 5.4 Lady, Sophie Lady, Luise Lady Lady, von Kalb, Sophie, Kammerdiener Luise, Miller Luise, Miller, Ferdinand Miller, Ferdinand Ferdinand Ein sehr prächtiger Saal bei der Lady Zimmer bei Miller Sophie soll Luise besuchen. Lady Milford zieht ihre prächtigsten Kleider an, Sophie fällt ihr ungewöhnliches Verhalten der Lady auf und spricht sie darauf ein: diese wird darüber wütend. Luise ist angekommen. Die Lady bietet Luise erst eine Stelle als Dienerin bei ihr an. Dann beschimpft sie sie, anschließend ist sie wieder freundlich. Die Lady verhält sich so, damit Luise sich von Ferdinand lossagt. Schließlich gibt Luise nach, kündigt aber Selbstmordabsichten an. Geschockt darüber, dass die "bürgerliche" L. ihr Ferdinand wie eine Ware abgetreten hat. Sie entschließt sich daraufhin, sich dem Fürsten zu entsagen. Sie schreibt eine Karte mit dem Inhalt, dass sie sich von dem Fürsten lossagt und ins Ausland flüchtet. Diese soll von Kalb dem Fürsten überbringen. Ihren Schmuck schenkt sie den Angestellten. Der Vater kommt nachhause, und liest sich den Brief, den Luise für Ferdinand verfasst hat, durch. Sie will Selbstmord begehen (mit Ferdinand), in der Hoffnung, im Jenseits mit ihm zusammen zu sein. Ihr Vater kann sie davon abhalten. Sie lässt die Selbstmordgedanken fallen. Ferdinand besucht das Haus der Millers. Ferdinand fragt Luise, ob sie den Brief geschrieben hat. Sie antwortet mit ja, nach Aufforderungen des Vaters. Ferdinand will das Haus verlassen, vorher fragt er, ob sie ihm ein Glas Limonade bringen könnte. Ferdinand und Luises Vater Unterhalten sich darüber, wie Ferdinand Luise kennen gelernt hat (Ferdinand wollte nahm Flötenunterricht bei Miller zuahuse und lernte dort Luise kennen und verliebte sich in sie. Der Vater schau nach, wo Luise bleibt. Ferdinand ist allein im Zimmer und denkt nach, sich und Luise zu töten.

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

Nennung der Handlung aller Akten (1-5) und Szenen + nennung der Personen und Ort pro Szene :)

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Ferdinand soll Lady Milford heiraten, um den Ruf des Hofes zu stärken, der Präsident möchte ihn aber erst auf die Probe stellen, um zu erfahren, wie ernst die Beziehung zu Luise wirklich ist. Der Präsident sorgt dafür, dass Wurm von diesem Plan bzw. Gespräch nichts ausplaudert. Er erpresst ihn, denn er weiß ganz genau was Wurm für eine Person ist, außerdem soll Wurm Luise heiraten. Hofmarschall von Kalb und der Präsident begegnen sich. Er ist ein Nachrichten Überbringer, der für Klatsch und Tratsch zuständig. Der Präsident möchte ihn für das Gerücht der bevorstehenden Hochzeit von Ferdinand und Lady Milford benutzen, sodass es jeder mitbekommt, damit wird Ferdinand noch mehr zu dieser Hochzeit gezwungen. Der Präsident erzählt Ferdinand über dessen geplante Hochzeit mit Lady Milford. Ferdinand lehnt die Heirat ab. Er argumentiert, dass er sie nicht heiraten möchte, weil sie die Ehre (Jungfräulichkeit) an den Fürsten verloren hat und er seine eigene Ehre auch nicht verlieren möchte, denn er möchte den jungfräulichen Körper seiner Frau bekommen. Der Präsident befiehlt Ferdinand dennoch zur Lady Milford zu gehen. Ferdinand geht darauf ein sie zu treffen, aber nicht aus den Gründen, die sein Vater gerne hätte. Lady ist in Ferdinand verliebt und schwärmt von ihm. Außerdem beichtet sie, dass sie die 2.2 2.3 2.4 2.5 2.6 2.7 Lady, Sophie, Kammerdiener Lady, Ferdinand Miller, Frau, Luise Miller, Frau, Luise, Ferdinand Miller, Frau, Luise, Ferdinand, Präsident Miller, Frau, Luise, Ferdinand, Präsident, Gerichtsdiener Zimmer beim Musikanten die Verbindung zum Fürsten nur einging, um Ferdinand zu bekommen. Ein Kammerdiener bringt ihr Brillanten als Hochzeitsgeschenk im Namen des Fürsten. Er erzählt ihr, dass 7000 Landsleute vom Fürsten verkauft wurden, nachdem die Lady fragt, woher der Fürst das Geld hätte. Die Lady nimmt diese nicht an, da sie erfahren hat, dass auch seine Söhne darunter litten. Sie möchte dem Kammerdiener Geld für seine Ehrlichkeit geben, dennoch nimmt er das ,,dreckige" Geld nicht an. Daraufhin möchte die Lady die Juwelen in Geld umwandeln lassen, um anderen zu helfen. Ferdinand ist bei der Lady angekommen. Er erzählt ihr, dass er dazu gezwungen wurde. Lady Milford erzählt ihm daraufhin ihre Kindheit (England, Fürst). Miller regt sich über seine Frau auf, da sie sich verplappert hat und Wurm alles erfahren hat. Daraufhin will er alles beichten. Diskussion: erneuter Liebesschwur Ferdinands. Der Präsident, die Millers und Ferdinand sind bei den Millers. Der Präsident stellt Luise Fragen zu ihrer Beziehung. Sie beantwortet alles, jedoch wird ihr entgegengeworfen, dass Ferdinand sie nur gekauft habe. Dauraufhin bezeichnet er sie als Hure. Schließlich bittet Herr Miller den Präsidenten um mehr Höflichkeit, sonst würde er ihn aus dem Haus werfen. Der Präsident lässt sich das nicht gefallen und schickt seine Diener los, um die Millers verhaften zu lassen. Die Diener sind angekommen und verhaften die Millers, darunter auch Luise. Es kommt zu einer Auseinandersetzung bei der Ferdinand die Gerichtsdiener verletzt. Erst nachdem Ferdinand meint, er würde allen erzählen, wie sein Vater an diese Position gekommen ist, lässt er Luise frei. 3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 3.6 4.1 4.2 4.3 4.4 4.5 Präsident, Wurm Präsident, von Kalb Präsident, Wurm Luise, Ferdinand Luise Luise, Wurm Ferdinand, Diener Monolog Ferdinands Ferdinand, von Kalb Monolog Ferdinands Ferdinand, Präsident Saal beim Präsidenten Zimmer in Millers Wohnung Saal beim Präsidenten Wurm schlägt vor, dass Luise einen Liebesbrief an Hofmarshal verfassen soll, und Ferdinand den Brief später durch Zufall finden soll. Präsident fragt Hofmarschall von Kalb, ob er seinen Namen für das Rendezvous hergeben will, nach längerer Diskussion gibt er schließlich nach. Präsident ist vom Brief Wurms begeistert; Kabale verläuft nach Plan. Hitzige Diskussion zwischen Luise und Ferdinand. Sie erzählt, dass eine Trennung optimal sei aufgrund den Gefahren. Sie macht sich sorgen nach den Eltern, da sie schon 5 h weg. Wurm schleicht sich in die Wohnung unbemerkt. Er erzählt ihr, dass ihre Eltern gefangen sitzen. Sie soll sich entscheiden, wen sie verlieren möchte, ihre Eltern oder Ferdinand. Schließlich schreibt sie den Brief, den ihr Wurm diktiert. Ferdinand hat Luises Brief gefunden. Ferdinand ist sehr sauer, gleichzeitig enttäuscht, jetzt ergeben jedoch Luises Aussagen für ihn einen Sinn. Ferdinand sieht von Kalb und nimmt 2 Pistolen von der Wand, von Kalb bekommt Angst. Daraus entsteht ein hitziges Gespräch, schließlich bekennt von Kalb, dass er Luise gar nicht kennt. Er muss Luise haben. Er will mit ihr bleiben. Daraufhin erscheint sein Vater. Ferdinand will seinem Vater erzählen, dass Luise ihn betrogen hat, der Vater stellt sich jedoch so, als wenn sie doch heiraten dürfte. Daraufhin stürzt Ferdinand aus dem Zimmer. 4.6 4.7 4.8 4.9 5.1 5.2 5.3 5.4 Lady, Sophie Lady, Luise Lady Lady, von Kalb, Sophie, Kammerdiener Luise, Miller Luise, Miller, Ferdinand Miller, Ferdinand Ferdinand Ein sehr prächtiger Saal bei der Lady Zimmer bei Miller Sophie soll Luise besuchen. Lady Milford zieht ihre prächtigsten Kleider an, Sophie fällt ihr ungewöhnliches Verhalten der Lady auf und spricht sie darauf ein: diese wird darüber wütend. Luise ist angekommen. Die Lady bietet Luise erst eine Stelle als Dienerin bei ihr an. Dann beschimpft sie sie, anschließend ist sie wieder freundlich. Die Lady verhält sich so, damit Luise sich von Ferdinand lossagt. Schließlich gibt Luise nach, kündigt aber Selbstmordabsichten an. Geschockt darüber, dass die "bürgerliche" L. ihr Ferdinand wie eine Ware abgetreten hat. Sie entschließt sich daraufhin, sich dem Fürsten zu entsagen. Sie schreibt eine Karte mit dem Inhalt, dass sie sich von dem Fürsten lossagt und ins Ausland flüchtet. Diese soll von Kalb dem Fürsten überbringen. Ihren Schmuck schenkt sie den Angestellten. Der Vater kommt nachhause, und liest sich den Brief, den Luise für Ferdinand verfasst hat, durch. Sie will Selbstmord begehen (mit Ferdinand), in der Hoffnung, im Jenseits mit ihm zusammen zu sein. Ihr Vater kann sie davon abhalten. Sie lässt die Selbstmordgedanken fallen. Ferdinand besucht das Haus der Millers. Ferdinand fragt Luise, ob sie den Brief geschrieben hat. Sie antwortet mit ja, nach Aufforderungen des Vaters. Ferdinand will das Haus verlassen, vorher fragt er, ob sie ihm ein Glas Limonade bringen könnte. Ferdinand und Luises Vater Unterhalten sich darüber, wie Ferdinand Luise kennen gelernt hat (Ferdinand wollte nahm Flötenunterricht bei Miller zuahuse und lernte dort Luise kennen und verliebte sich in sie. Der Vater schau nach, wo Luise bleibt. Ferdinand ist allein im Zimmer und denkt nach, sich und Luise zu töten.