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Kapitel Zusammenfassung für das Buch Krabat

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Larissa Dammann

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Kapitel Zusammenfassung für das Buch Krabat

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Das erste Jahr (Kapitel 1 bis 12)
Krabat wird zur Mühle gerufen und findet sich schnell in der Gemeinschaft ein. Er versteht nur lan

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kraba+ Das erste Jahr (Kapitel 1 bis 12) Krabat wird zur Mühle gerufen und findet sich schnell in der Gemeinschaft ein. Er versteht nur langsam, dass er sich in einer Umgebung befindet, in der schwarze Magie zur Tagesordnung gehört. Immer wieder schwankt er zwischen der Faszination für die Zauberei und den Zweifeln an dieser Form der Macht. Er findet in Altgesell Tonda einen Freund und begegnet zum ersten Mal der Kantorka, einem singenden Mädchen. Am Ende des Jahres stirbt Tonda und Krabat bemerkt, dass in der Mühle seltsame Dinge vor sich gehen. Kapitel 1 - Die Mühle im Koselbruch Mit zwei Freunden zieht der vierzehnjährige Waisenjunge Krabat durch die Dörfer um Hoyerswerda und bettelt. Nachts träumt er von elf Raben und einer Stimme, die ihn zur Mühle im Koselbruch nach Schwarzkollm ruft. Nachdem er den Traum dreimal geträumt hat, macht er sich auf den Weg. In der gespenstischen Mühle trifft er auf den Meister, der ihn einlädt, bei ihm als Lehrling anzufangen. Krabat hat Zweifel, sagt aber zu. Prompt beginnt die Mühle zu mahlen. Kapitel 2 - Elf und einer Der Meister führt Krabat auf den Dachboden. Hier befinden sich zwölf Pritschen für die Mühlknappen. Auf einer liegt Kleidung für Krabat, die perfekt passt. Am nächsten Morgen lernt Krabat den Altgesellen Tonda kennen. Er erklärt,...

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dass Krabats Vorgänger seine Ausbildung beendet hat. Der Meister gibt Krabat die Aufgabe, die Mehlkammer auszufegen, was trotz aller Anstrengung nicht gelingt, weil Fenster und Türen verschlossen sind. Tonda kommt herein, murmelt einen Spruch, macht eine Handbewegung und die Kammer ist sauber. Kapitel 3 - Kein Honiglecken Die Arbeit in der Mühle strengt Krabat sehr an. Im Gegensatz zu ihm sind die anderen Gesellen weniger erschöpft. Tonda legt Krabat immer wieder die Hand auf, was ihm neue Kraft verleiht. Er bittet Krabat jedoch, den anderen Gesellen nichts von dieser Hilfe zu erzählen. Krabat bemerkt, dass der ungeschickte Außenseiter Juro gehänselt wird. Als er ihm vorschlägt zu fliehen, antwortet Juro, dass dies nicht möglich sei. Krabat solle es selbst versuchen. Doch Krabat möchte noch bleiben. Kapitel 4 - Wege im Traum Krabat denkt an seine verstorbenen Eltern und daran, wie er dem Pastor und seiner Frau weglief, weil ihm das fromme Leben nicht gefiel. In der Nacht träumt er von seiner Flucht aus der Mühle. Doch er läuft darin immer wieder im Kreis, begegnet einäugigen Gestalten und Tondas Grab. Am Morgen erzählt er Juro, der im Traum mit ihm gemeinsam fliehen wollte, von der Geschichte. Juro rät Krabat, den Traum nicht so wichtig zu nehmen. Kapitel 5 - Der mit der Hahnenfeder Krabat entdeckt im sonst unbenutzten siebten Mahlgang Knochensplitter und Zähne. Gleichzeitig sind die älteren Gesellen auffällig müde. Er träumt nachts, dass die Mühle brennt. Als er aufwacht, ist er allein in der Schafkammer. Vor der Mühle steht ein Sechsspänner. Der Fahrer trägt einen Hut mit roter Hahnenfeder. Während die Gesellen mühsam Säcke vom Wagen in die Mühle schleppen, macht die mahlende Mühle ein Geräusch, das an Totengesang erinnert. Die Säcke werden wieder verladen und der Wagen verschwindet, ohne Spuren zu hinterlassen. Kapitel 6 - Husch auf die Stange An Karfreitag ruft der Meister Krabat in seine Kammer und erklärt Krabats Probezeit für beendet. Er weiht ihn in die Kunst der schwarzen Magie ein, während die anderen Gesellen in Gestalt von Raben auf einer Stange sitzen. Auch Krabat verwandelt sich in einen Raben. Der Meister lehrt seine Gesellen, einen Brunnen versiegen zu lassen, doch Krabat kann sich die Formel nicht merken. Statt ungehalten zu reagieren, erläutert der Meister, dass das Lernen freiwillig sei, aber Vorteile bringe. Kapitel 7 - Das Mal der geheimen Bruderschaft Die Gesellen sollen die Osternacht im Freien verbringen. Krabat wird Tonda zugeteilt, der ihn zu einer Stelle führt, an der einst ein Mann starb. Die Jungen sitzen am Feuer und Krabat ist fasziniert von der Stimme eines Mädchens, das zum Glockenläuten der Kirche das Osterlied singt. Tonda erzählt von seiner verstorbenen Freundin Worschula und warnt Krabat davor, in der Mühle jemals den Namen seines Mädchens zu verraten. Im Morgengrauen zeichnen sie sich gegenseitig einen Drudenfuß auf die Stirn, das Mal der geheimen Bruderschaft. Kapitel 8 Gedenke, dass ich der Meister bin Bei der Rückkehr zur Mühle findet ein Ritual statt. Die Gesellen bekommen Ohrfeigen und müssen dem Meister Treue schwören. Bei der anschließenden Arbeit lässt der Schweiß das Mal auf Krabats Stirn verschwinden und die Arbeit geht ihm plötzlich leichter von der Hand. Krabat denkt oft an die Kantorka, das singende Mädchen. Freitags werde die Gesellen in dunkler Magie unterrichtet und bei Neumond kommt der Gevatter mit dem Fuhrwagen. Krabat muss beim Mahlen der Sackinhalte helfen und zweifelt langsam an seinem Schwur. Kapitel 9 - Ochsenblaschke aus Kamenz Der Meister schickt Tonda, Andrusch und Krabat auf den Viehmarkt nach Wittichenau. Dort tricksen sie den reichen Ochsenblaschke aus. Andrusch verwandelt sich in einen Ochsen, Tonda in einen alten Bauern. Auf dem Markt erregen sie Aufmerksamkeit, sodass der Preis für den Ochsen immer höher wird. Der Ochsenblaschke kauft das Tier. Damit sich Andrusch zurückverwandeln kann, behält Tonda den Halsstrick. Als Andrusch zurückkehrt, erzählt er, dass er sich im Stall vor der Magd zurückverwandelt hat und als Schwalbe durchs Fenster geflohen ist. Kapitel 10-Feldmusik Werber des Kurfürsten ziehen umher, um Soldaten für den Krieg gegen den schwedischen König zu rekrutieren. Sie kommen zur Mühle und verlangen die beste Unterkunft. Durch schwarze Magie servieren die Jungen ungenießbares Essen und geben ihnen Betten im Dreck, ohne dass die Werber es merken. Die Männer bieten ihnen einen Platz in der Truppe an. Zusammen marschieren sie nach Kamenz, wo die Gesellen ihre Vorgesetzten bloßstellen. Nachdem klar wird, dass sie nicht am Kriegsdienst interessiert sind, verwandeln sie sich in Raben und fliegen zurück Kapitel 11 - Das Andenken Im Oktober fahren Krabat, Tonda, Juro und Staschko zum Torfstechen ans ,,Schwarze Wasser". Sie wollen Pilze sammeln, doch sie finden keine. Als Krabat sich Tondas Messer leiht, bemerkt er, dass die dunkle Klinge in seiner Hand heller wird. Staschko zaubert einige Pilze herbei, nur um sie sofort wieder verschwinden zu lassen, weil Zauberpilze ungenießbar sind. Die Gegend erinnert Krabat an den Traum, in dem er Tondas Grab gesehen hat. Tonda schenkt Krabat sein Messer und erklärt, dass die Klinge schwarz wird, wenn der Träger in Gefahr ist. Kapitel 12 - Ohne Pastor und Kreuz Es wird Winter und in der Mühle machen sich schlechte Laune und diffuse Angst breit. Krabat versucht, die Gesellen aufzumuntern, indem er den Tisch weihnachtlich deckt. Das hat jedoch die gegenteilige Wirkung. In einer Nacht hört Krabat einen Schrei. Er läuft zur Dachkammer, die jedoch verschlossen ist. Am nächsten Morgen liegt Tonda tot an der Leiter zur Dachkammer. Die Jungen bringen ihn zu einem vorbereiteten Grab, wo Tonda ohne Pastor bestattet wird. Krabat versucht, ein Vaterunser zu beten, doch ihm fallen die Worte nicht mehr ein. Das zweite Jahr (Kapitel 13 bis 21) Im neuen Jahr wird Krabat vom Lehrling zum Gesellen ernannt und bemerkt, dass die Zeit in der Mühle anders verläuft. Er ist nun drei Jahre älter. Durch Tondas Tod und den selbstverständlichen Umgang der anderen Gesellen mit diesem Umstand wird er misstrauisch und forscht nach. Er findet in Juro einen neuen Verbündeten, kommt hinter einige Geheimnisse und findet heraus, wie er den Meister besiegen kann. Kapitel 13 - Nach Mühlenordnung und Zunftgebrauch Nach Tondas Tod wird Hanzo der neue Altgeselle. Über Tonda spricht niemand mehr. Auch der Meister verliert kein Wort über den Vorfall, was Krabat misstrauisch macht. Nach der Arbeit finden die Gesellen auf Tondas Liege einen neuen Jungen namens Witko. Er trägt am nächsten Morgen Tondas Kleider. Witko soll als erste Aufgabe die Mehlkammer ausfegen. Krabat wird vom Lehrjungen zum Gesellen ernannt und die anderen Jungen ,müllern" ihn frei. Krabat erfährt, dass ein Jahr in der Mühle drei richtigen Jahren entspricht. Kapitel 14 - Ein milder Winter Weil der Schnee so dicht ist, schafft Krabat es nicht, Tondas Grab zu besuchen. Aber er träumt von seinem alten Freund. Auf die Frage, wer sein Vertrauter in der Mühle ist, antwortet Tonda, dass es derjenige ist, der zuerst Krabats Namen sagt, wenn er aus dem Traum erwacht. Juro und Michal wecken Krabat gemeinsam. Krabat vermutet, dass Michal ihn zuerst angesprochen hat. Der Meister findet heraus, dass Michal durch Handauflegen den erschöpften Witko stärkt. Michal wird hart bestraft. Kapitel 15 - Vivat Augustus Da wahrscheinlich Lyschko den helfenden Michal verraten hat, gehen die Gesellen ihm aus dem Weg. Krabat soll mit dem Meister nach Dresden fahren. Kurz nach dem Aufbruch bemerkt Krabat, dass die Kutsche fliegt. In Dresden angekommen, erfährt Krabat, dass der Meister den Fürsten von Sachen überreden soll, den Krieg gegen Schweden fortzuführen. Der Meister ist erfolgreich. Nach diesem Erlebnis grübelt Krabat darüber nach, was für eine Macht man durch die schwarze Magie hat und wie weit man es damit bringen kann. Kapitel 16 - Im Schein einer Osterkerze An Karfreitag wird Witko in „Schwarze Schule" aufgenommen. Die Gesellen versöhnen sich mit Lyschko und gehen hinaus, um ihr Mal zu holen. Krabat läuft mit Juro zu der Stelle, an der er einst mit Tonda gesessen und die Kantorka singen gehört hat. Um Mitternacht singen die Mädchen erneut. Krabat verlässt seinen Körper, obwohl er weiß, dass er stirbt, wenn er zu spät in ihn zurückkehrt. Er sieht die Kantorka und wird im letzten Moment durch einen glühenden Holzspan von Juro gerettet. Kapitel 17 - Geschichten vom Pumphutt Krabat muss dem Meister bei der Rückkehr im Ritual erneut Gehorsam schwören, ist aber mit den Gedanken bei der Kantorka. Bei der Feier für Witko, der sein Mal weg geschwitzt hat, erzählt Andrusch vom Zauberer Pumphutt, der als freier Müllerbursche von Mühle zu Mühle zieht. Andrusch behauptet, dass Pumphutt mit Worten die Mühle in Schleife angehalten habe, um dem Meister zu befehlen, seinen Burschen mehr Nahrung zu geben. Andrusch beschreibt Pumphutt als Mann mit großem Hut und goldenem Ohrring. Kapitel 18 - Pferdehandel In diesem Jahr sollen Juro und Krabat einen Käufer auf dem Markt austricksen. Dazu soll sich Juro in ein Pferd verwandeln und Krabat soll ihn verkaufen. Weil Juro Zweifel hat, tauschen sie die Rollen. Allerdings vergisst Juro, das Halfter des Hengstes zu behalten. Krabat kann sich nicht zurückverwandeln und bemerkt, dass der Meister ihn gekauft hat und mit der Peitsche bestraft, weil er sich nicht an den Plan gehalten hat. Krabat soll die Peitsche behalten und Juro bestrafen, was er nicht macht. Kapitel 19 - Wein und Wasser Der Meister und die Gesellen arbeiten an einem neuen Mühlrad. Zu diesem Anlass gibt es ein Festmahl, bei dem der Meister von seinem Freund Jirko erzählt. Mit ihm sei er auf Wanderschaft gewesen, habe die schwarze Zauberkunst erlernt und auf einer Mühle Arbeit gefunden, in der ein Kurfürst zu Gast war. Gemeinsam hätten sie ihn so verärgert, dass er abgereist sei. Als Michal sich nach dem Verbleib von Jirko erkundigt, antwortet der Meister, dass er ihn getötet habe. Kapitel 20 - Hahnenkampf Ein Fremder kommt zur Mühle und bittet den Meister um Verpflegung. Dieser lehnt ab. Da zaubert der Fremde eine Maus herbei. Der Meister macht es ihm nach. Die Mäuse kämpfen miteinander, werden zu Katern und zu Hähnen. Alle Kämpfe gewinnt der Fremde. Der Meister muss nachgeben und ihm eine Mahlzeit bringen. Daraufhin offenbart sich der Fremde als Pumphutt. Witko bricht beim Besuch des Gevatters und der damit verbundenen Arbeit zusammen. Weil der Gevatter eingreift, darf Witko schlafen gehen und der Meister muss helfen. Kapitel 21 - Am Ende der Reihe Als Krabat mit Petar in Hoyerswerda Besorgungen machen soll, begegnet er der Kantorka. Sie begrüßen sich durch ein Kopfnicken. Das Jahr neigt sich dem Ende zu und die Gesellen werden ängstlich. Krabat prüft Tondas Messer. Es zeigt keine Gefahr an. Im Schuppen entdeckt Krabat zufällig einen Sarg und er sieht, wie jemand am ,,Wüsten Plan" ein Grab schaufelt. Am nächsten Morgen wird klar, dass es Michal war. In der Silvesternacht stirbt Michal in der Mehlkammer und wird begraben. Das dritte Jahr (Kapitel 22 bis 33) Krabat plant seine Befreiung vom Meister und der Mühle und arbeitet hart an den Vorbereitungen. Er beweist sich als Freund, weiht sein Mädchen in die Pläne ein und trifft Vorkehrungen, damit sein Plan gelingt. Dennoch kämpft er immer wieder mit der Verführung der schwarzen Magie, die das Leben so viel einfacher macht. Er bleibt standhaft, besiegt den Meister und befreit die Gesellen aus ihrer düsteren Knechtschaft. Kapitel 22 – Der Mohrenkönig Ein neuer Junge nimmt Michals Platz ein. Es ist Lobosch, mit dem Krabat vor seiner Zeit in der Mühle umhergezogen ist. Auch Lobosch soll die Mehlkammer fegen. Krabat hat Mitleid mit ihm und legt ihm die Hände auf, um ihn zu stärken. Witko wird zum Gesellen und es findet seine Feier statt. Mertens trauert um Michal und verdirbt die Feier mit seiner schlechten Laune. Lyschko will mit ihm trinken, doch Mertens wird wütend. Lobosch rettet die Situation, indem er die Gesellen zum Schlafen ruft. Kapitel 23 - Wie man auf Flügeln fliegt Krabat tröstet den trauernden Merten und legt Lobosch oft die Hände auf. Er träumt von einem Treffen mit der Kantorka. Im Traum sinkt er auf dem Weg zu ihr im Moor ein und wird von Juro gerettet, der ihm rät, den Weg ins Dorf zu fliegen. Krabat folgt dem Rat, wird von einem Habicht angegriffen, findet die Kantorka und verwandelt sich neben ihr zurück. Der Meister taucht auf und will Krabat mit zur Mühle nehmen. Die Kantorka verhindert das und geht mit Krabat fort. Kapitel 24 - Fluchtversuche Die Gesellen bemerken das Merten nicht mehr in der Mühle ist. Der Meister bleibt ruhig. Er ist sich sicher, dass Merten zurückkommt und behält Recht. Er empfängt Merten bei seiner Rückkehr mit Hohn und Spott. Auch ein zweiter Fluchtversuch scheitert. Merten kehrt erneut völlig erschöpft zurück. Schließlich versucht er, Selbstmord zu begehen und hängt sich in der Scheune auf. Auch das misslingt. Der Meister verkündet, dass nur er entscheide, wer auf der Mühle stirbt. Kapitel 25 - Schnee auf de Saaten Die Gesellen kümmern sich gemeinsam um Merten, der hohes Fieber hat, und einfach nicht gesund wird. Krabat spielt mit dem Gedanken, den Meister für die Tode von Michal und Tonda zur Rechenschaft zu ziehen. Draußen friert es und die Wintersaaten sind in Gefahr, weil kein Schnee sie schützt. Drei Bauern aus Schwarzkollm bitten den Meister vergeblich, für Schnee zu sorgen. Dennoch schneit es wenige Zeit später. Krabat fragt sich, welche Person in der Mühle noch die Macht haben könnte, Schnee zu zaubern. Kapitel 26 - Ich bin Krabat Merten ist auf dem Weg der Genesung und kann wieder sprechen. Lobosch wird in die „Schwarze Schule" aufgenommen. Am Karfreitag soll er mit Krabat das schwarze Mal holen. Am Feuer erzählt Krabat von Tonda und Michal und bittet die Kantorka in Gedanken um ein Treffen. Auf dem Rückweg zur Mühle kehrt Krabat unte einem Vorwand zurück zu „Bäumels Tod" und trifft sie. Sie hat von ihm geträumt. Er bittet sie, ihm nicht ihren Namen zu verraten. Die Kantorka wischt ihm das Mal ab. Kapitel 27 - Hinter Sonne und Mond Krabat bemerkt, dass die Klinge seines Messers schwarz ist. Er ist in Gefahr. Auf dem Rückweg zur Mühle stoßen Krabat und Lobosch auf Witko und Juro. Es regnet, so dass alle ohne Mal an der Mühle ankommen. De Meister zeichnet es ihnen neu auf die Stirn. Lobosch schwitzt sein Mal weg und es wird gefeiert. Krabat träumt oft von der Kantorka und vernachlässigt seine Arbeit, bis der Meister Zweifel an seiner Loyalität hat. Juro gibt Krabat eine Wurzel, die gegen die Träume helfen soll.

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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In der Nacht träumt er von seiner Flucht aus der Mühle. Doch er läuft darin immer wieder im Kreis, begegnet einäugigen Gestalten und Tondas Grab. Am Morgen erzählt er Juro, der im Traum mit ihm gemeinsam fliehen wollte, von der Geschichte. Juro rät Krabat, den Traum nicht so wichtig zu nehmen. Kapitel 5 - Der mit der Hahnenfeder Krabat entdeckt im sonst unbenutzten siebten Mahlgang Knochensplitter und Zähne. Gleichzeitig sind die älteren Gesellen auffällig müde. Er träumt nachts, dass die Mühle brennt. Als er aufwacht, ist er allein in der Schafkammer. Vor der Mühle steht ein Sechsspänner. Der Fahrer trägt einen Hut mit roter Hahnenfeder. Während die Gesellen mühsam Säcke vom Wagen in die Mühle schleppen, macht die mahlende Mühle ein Geräusch, das an Totengesang erinnert. Die Säcke werden wieder verladen und der Wagen verschwindet, ohne Spuren zu hinterlassen. Kapitel 6 - Husch auf die Stange An Karfreitag ruft der Meister Krabat in seine Kammer und erklärt Krabats Probezeit für beendet. Er weiht ihn in die Kunst der schwarzen Magie ein, während die anderen Gesellen in Gestalt von Raben auf einer Stange sitzen. Auch Krabat verwandelt sich in einen Raben. Der Meister lehrt seine Gesellen, einen Brunnen versiegen zu lassen, doch Krabat kann sich die Formel nicht merken. Statt ungehalten zu reagieren, erläutert der Meister, dass das Lernen freiwillig sei, aber Vorteile bringe. Kapitel 7 - Das Mal der geheimen Bruderschaft Die Gesellen sollen die Osternacht im Freien verbringen. Krabat wird Tonda zugeteilt, der ihn zu einer Stelle führt, an der einst ein Mann starb. Die Jungen sitzen am Feuer und Krabat ist fasziniert von der Stimme eines Mädchens, das zum Glockenläuten der Kirche das Osterlied singt. Tonda erzählt von seiner verstorbenen Freundin Worschula und warnt Krabat davor, in der Mühle jemals den Namen seines Mädchens zu verraten. Im Morgengrauen zeichnen sie sich gegenseitig einen Drudenfuß auf die Stirn, das Mal der geheimen Bruderschaft. Kapitel 8 Gedenke, dass ich der Meister bin Bei der Rückkehr zur Mühle findet ein Ritual statt. Die Gesellen bekommen Ohrfeigen und müssen dem Meister Treue schwören. Bei der anschließenden Arbeit lässt der Schweiß das Mal auf Krabats Stirn verschwinden und die Arbeit geht ihm plötzlich leichter von der Hand. Krabat denkt oft an die Kantorka, das singende Mädchen. Freitags werde die Gesellen in dunkler Magie unterrichtet und bei Neumond kommt der Gevatter mit dem Fuhrwagen. Krabat muss beim Mahlen der Sackinhalte helfen und zweifelt langsam an seinem Schwur. Kapitel 9 - Ochsenblaschke aus Kamenz Der Meister schickt Tonda, Andrusch und Krabat auf den Viehmarkt nach Wittichenau. Dort tricksen sie den reichen Ochsenblaschke aus. Andrusch verwandelt sich in einen Ochsen, Tonda in einen alten Bauern. Auf dem Markt erregen sie Aufmerksamkeit, sodass der Preis für den Ochsen immer höher wird. Der Ochsenblaschke kauft das Tier. Damit sich Andrusch zurückverwandeln kann, behält Tonda den Halsstrick. Als Andrusch zurückkehrt, erzählt er, dass er sich im Stall vor der Magd zurückverwandelt hat und als Schwalbe durchs Fenster geflohen ist. Kapitel 10-Feldmusik Werber des Kurfürsten ziehen umher, um Soldaten für den Krieg gegen den schwedischen König zu rekrutieren. Sie kommen zur Mühle und verlangen die beste Unterkunft. Durch schwarze Magie servieren die Jungen ungenießbares Essen und geben ihnen Betten im Dreck, ohne dass die Werber es merken. Die Männer bieten ihnen einen Platz in der Truppe an. Zusammen marschieren sie nach Kamenz, wo die Gesellen ihre Vorgesetzten bloßstellen. Nachdem klar wird, dass sie nicht am Kriegsdienst interessiert sind, verwandeln sie sich in Raben und fliegen zurück Kapitel 11 - Das Andenken Im Oktober fahren Krabat, Tonda, Juro und Staschko zum Torfstechen ans ,,Schwarze Wasser". Sie wollen Pilze sammeln, doch sie finden keine. Als Krabat sich Tondas Messer leiht, bemerkt er, dass die dunkle Klinge in seiner Hand heller wird. Staschko zaubert einige Pilze herbei, nur um sie sofort wieder verschwinden zu lassen, weil Zauberpilze ungenießbar sind. Die Gegend erinnert Krabat an den Traum, in dem er Tondas Grab gesehen hat. Tonda schenkt Krabat sein Messer und erklärt, dass die Klinge schwarz wird, wenn der Träger in Gefahr ist. Kapitel 12 - Ohne Pastor und Kreuz Es wird Winter und in der Mühle machen sich schlechte Laune und diffuse Angst breit. Krabat versucht, die Gesellen aufzumuntern, indem er den Tisch weihnachtlich deckt. Das hat jedoch die gegenteilige Wirkung. In einer Nacht hört Krabat einen Schrei. Er läuft zur Dachkammer, die jedoch verschlossen ist. Am nächsten Morgen liegt Tonda tot an der Leiter zur Dachkammer. Die Jungen bringen ihn zu einem vorbereiteten Grab, wo Tonda ohne Pastor bestattet wird. Krabat versucht, ein Vaterunser zu beten, doch ihm fallen die Worte nicht mehr ein. Das zweite Jahr (Kapitel 13 bis 21) Im neuen Jahr wird Krabat vom Lehrling zum Gesellen ernannt und bemerkt, dass die Zeit in der Mühle anders verläuft. Er ist nun drei Jahre älter. Durch Tondas Tod und den selbstverständlichen Umgang der anderen Gesellen mit diesem Umstand wird er misstrauisch und forscht nach. Er findet in Juro einen neuen Verbündeten, kommt hinter einige Geheimnisse und findet heraus, wie er den Meister besiegen kann. Kapitel 13 - Nach Mühlenordnung und Zunftgebrauch Nach Tondas Tod wird Hanzo der neue Altgeselle. Über Tonda spricht niemand mehr. Auch der Meister verliert kein Wort über den Vorfall, was Krabat misstrauisch macht. Nach der Arbeit finden die Gesellen auf Tondas Liege einen neuen Jungen namens Witko. Er trägt am nächsten Morgen Tondas Kleider. Witko soll als erste Aufgabe die Mehlkammer ausfegen. Krabat wird vom Lehrjungen zum Gesellen ernannt und die anderen Jungen ,müllern" ihn frei. Krabat erfährt, dass ein Jahr in der Mühle drei richtigen Jahren entspricht. Kapitel 14 - Ein milder Winter Weil der Schnee so dicht ist, schafft Krabat es nicht, Tondas Grab zu besuchen. Aber er träumt von seinem alten Freund. Auf die Frage, wer sein Vertrauter in der Mühle ist, antwortet Tonda, dass es derjenige ist, der zuerst Krabats Namen sagt, wenn er aus dem Traum erwacht. Juro und Michal wecken Krabat gemeinsam. Krabat vermutet, dass Michal ihn zuerst angesprochen hat. Der Meister findet heraus, dass Michal durch Handauflegen den erschöpften Witko stärkt. Michal wird hart bestraft. Kapitel 15 - Vivat Augustus Da wahrscheinlich Lyschko den helfenden Michal verraten hat, gehen die Gesellen ihm aus dem Weg. Krabat soll mit dem Meister nach Dresden fahren. Kurz nach dem Aufbruch bemerkt Krabat, dass die Kutsche fliegt. In Dresden angekommen, erfährt Krabat, dass der Meister den Fürsten von Sachen überreden soll, den Krieg gegen Schweden fortzuführen. Der Meister ist erfolgreich. Nach diesem Erlebnis grübelt Krabat darüber nach, was für eine Macht man durch die schwarze Magie hat und wie weit man es damit bringen kann. Kapitel 16 - Im Schein einer Osterkerze An Karfreitag wird Witko in „Schwarze Schule" aufgenommen. Die Gesellen versöhnen sich mit Lyschko und gehen hinaus, um ihr Mal zu holen. Krabat läuft mit Juro zu der Stelle, an der er einst mit Tonda gesessen und die Kantorka singen gehört hat. Um Mitternacht singen die Mädchen erneut. Krabat verlässt seinen Körper, obwohl er weiß, dass er stirbt, wenn er zu spät in ihn zurückkehrt. Er sieht die Kantorka und wird im letzten Moment durch einen glühenden Holzspan von Juro gerettet. Kapitel 17 - Geschichten vom Pumphutt Krabat muss dem Meister bei der Rückkehr im Ritual erneut Gehorsam schwören, ist aber mit den Gedanken bei der Kantorka. Bei der Feier für Witko, der sein Mal weg geschwitzt hat, erzählt Andrusch vom Zauberer Pumphutt, der als freier Müllerbursche von Mühle zu Mühle zieht. Andrusch behauptet, dass Pumphutt mit Worten die Mühle in Schleife angehalten habe, um dem Meister zu befehlen, seinen Burschen mehr Nahrung zu geben. Andrusch beschreibt Pumphutt als Mann mit großem Hut und goldenem Ohrring. Kapitel 18 - Pferdehandel In diesem Jahr sollen Juro und Krabat einen Käufer auf dem Markt austricksen. Dazu soll sich Juro in ein Pferd verwandeln und Krabat soll ihn verkaufen. Weil Juro Zweifel hat, tauschen sie die Rollen. Allerdings vergisst Juro, das Halfter des Hengstes zu behalten. Krabat kann sich nicht zurückverwandeln und bemerkt, dass der Meister ihn gekauft hat und mit der Peitsche bestraft, weil er sich nicht an den Plan gehalten hat. Krabat soll die Peitsche behalten und Juro bestrafen, was er nicht macht. Kapitel 19 - Wein und Wasser Der Meister und die Gesellen arbeiten an einem neuen Mühlrad. Zu diesem Anlass gibt es ein Festmahl, bei dem der Meister von seinem Freund Jirko erzählt. Mit ihm sei er auf Wanderschaft gewesen, habe die schwarze Zauberkunst erlernt und auf einer Mühle Arbeit gefunden, in der ein Kurfürst zu Gast war. Gemeinsam hätten sie ihn so verärgert, dass er abgereist sei. Als Michal sich nach dem Verbleib von Jirko erkundigt, antwortet der Meister, dass er ihn getötet habe. Kapitel 20 - Hahnenkampf Ein Fremder kommt zur Mühle und bittet den Meister um Verpflegung. Dieser lehnt ab. Da zaubert der Fremde eine Maus herbei. Der Meister macht es ihm nach. Die Mäuse kämpfen miteinander, werden zu Katern und zu Hähnen. Alle Kämpfe gewinnt der Fremde. Der Meister muss nachgeben und ihm eine Mahlzeit bringen. Daraufhin offenbart sich der Fremde als Pumphutt. Witko bricht beim Besuch des Gevatters und der damit verbundenen Arbeit zusammen. Weil der Gevatter eingreift, darf Witko schlafen gehen und der Meister muss helfen. Kapitel 21 - Am Ende der Reihe Als Krabat mit Petar in Hoyerswerda Besorgungen machen soll, begegnet er der Kantorka. Sie begrüßen sich durch ein Kopfnicken. Das Jahr neigt sich dem Ende zu und die Gesellen werden ängstlich. Krabat prüft Tondas Messer. Es zeigt keine Gefahr an. Im Schuppen entdeckt Krabat zufällig einen Sarg und er sieht, wie jemand am ,,Wüsten Plan" ein Grab schaufelt. Am nächsten Morgen wird klar, dass es Michal war. In der Silvesternacht stirbt Michal in der Mehlkammer und wird begraben. Das dritte Jahr (Kapitel 22 bis 33) Krabat plant seine Befreiung vom Meister und der Mühle und arbeitet hart an den Vorbereitungen. Er beweist sich als Freund, weiht sein Mädchen in die Pläne ein und trifft Vorkehrungen, damit sein Plan gelingt. Dennoch kämpft er immer wieder mit der Verführung der schwarzen Magie, die das Leben so viel einfacher macht. Er bleibt standhaft, besiegt den Meister und befreit die Gesellen aus ihrer düsteren Knechtschaft. Kapitel 22 – Der Mohrenkönig Ein neuer Junge nimmt Michals Platz ein. Es ist Lobosch, mit dem Krabat vor seiner Zeit in der Mühle umhergezogen ist. Auch Lobosch soll die Mehlkammer fegen. Krabat hat Mitleid mit ihm und legt ihm die Hände auf, um ihn zu stärken. Witko wird zum Gesellen und es findet seine Feier statt. Mertens trauert um Michal und verdirbt die Feier mit seiner schlechten Laune. Lyschko will mit ihm trinken, doch Mertens wird wütend. Lobosch rettet die Situation, indem er die Gesellen zum Schlafen ruft. Kapitel 23 - Wie man auf Flügeln fliegt Krabat tröstet den trauernden Merten und legt Lobosch oft die Hände auf. Er träumt von einem Treffen mit der Kantorka. Im Traum sinkt er auf dem Weg zu ihr im Moor ein und wird von Juro gerettet, der ihm rät, den Weg ins Dorf zu fliegen. Krabat folgt dem Rat, wird von einem Habicht angegriffen, findet die Kantorka und verwandelt sich neben ihr zurück. Der Meister taucht auf und will Krabat mit zur Mühle nehmen. Die Kantorka verhindert das und geht mit Krabat fort. Kapitel 24 - Fluchtversuche Die Gesellen bemerken das Merten nicht mehr in der Mühle ist. Der Meister bleibt ruhig. Er ist sich sicher, dass Merten zurückkommt und behält Recht. Er empfängt Merten bei seiner Rückkehr mit Hohn und Spott. Auch ein zweiter Fluchtversuch scheitert. Merten kehrt erneut völlig erschöpft zurück. Schließlich versucht er, Selbstmord zu begehen und hängt sich in der Scheune auf. Auch das misslingt. Der Meister verkündet, dass nur er entscheide, wer auf der Mühle stirbt. Kapitel 25 - Schnee auf de Saaten Die Gesellen kümmern sich gemeinsam um Merten, der hohes Fieber hat, und einfach nicht gesund wird. Krabat spielt mit dem Gedanken, den Meister für die Tode von Michal und Tonda zur Rechenschaft zu ziehen. Draußen friert es und die Wintersaaten sind in Gefahr, weil kein Schnee sie schützt. Drei Bauern aus Schwarzkollm bitten den Meister vergeblich, für Schnee zu sorgen. Dennoch schneit es wenige Zeit später. Krabat fragt sich, welche Person in der Mühle noch die Macht haben könnte, Schnee zu zaubern. Kapitel 26 - Ich bin Krabat Merten ist auf dem Weg der Genesung und kann wieder sprechen. Lobosch wird in die „Schwarze Schule" aufgenommen. Am Karfreitag soll er mit Krabat das schwarze Mal holen. Am Feuer erzählt Krabat von Tonda und Michal und bittet die Kantorka in Gedanken um ein Treffen. Auf dem Rückweg zur Mühle kehrt Krabat unte einem Vorwand zurück zu „Bäumels Tod" und trifft sie. Sie hat von ihm geträumt. Er bittet sie, ihm nicht ihren Namen zu verraten. Die Kantorka wischt ihm das Mal ab. Kapitel 27 - Hinter Sonne und Mond Krabat bemerkt, dass die Klinge seines Messers schwarz ist. Er ist in Gefahr. Auf dem Rückweg zur Mühle stoßen Krabat und Lobosch auf Witko und Juro. Es regnet, so dass alle ohne Mal an der Mühle ankommen. De Meister zeichnet es ihnen neu auf die Stirn. Lobosch schwitzt sein Mal weg und es wird gefeiert. Krabat träumt oft von der Kantorka und vernachlässigt seine Arbeit, bis der Meister Zweifel an seiner Loyalität hat. Juro gibt Krabat eine Wurzel, die gegen die Träume helfen soll.