Die Literatur der Weimarer Republik: Eine Epoche des Umbruchs
Die Literatur der Weimarer Republik stellt eine bedeutende Phase der deutschen Literaturgeschichte dar, die eng mit der Neuen Sachlichkeit verbunden ist. Diese literarische Strömung entwickelte sich als direkte Reaktion auf den Expressionismus und prägte die Jahre zwischen 1918 und 1933 maßgeblich.
Definition: Die Neue Sachlichkeit (Literatur Merkmale) zeichnet sich durch eine objektive, realistische Darstellungsweise aus, die bewusst auf übertriebene Emotionalität verzichtet.
Die Neue Sachlichkeit Autoren strebten nach einer präzisen Abbildung der gesellschaftlichen Wirklichkeit. Sie verstanden ihre Werke als Spiegel der sozialen und ökonomischen Verhältnisse ihrer Zeit. Dabei entwickelten die Neue Sachlichkeit Vertreter einen charakteristischen Stil, der sich durch Nüchternheit und Sachbezogenheit auszeichnete.











