Portfolio zum Roman Tschick

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-von unten nach oben- Portfolio zum Roman Tschick vom letzten Jahr. Beinhaltet Inhaltsangaben, Charakterisierungen und vieles mehr. Das Portfolio wurde mit „sehr gut” bewertet und hat besondere Anerkennung erhalten. Bei Unklarheiten schreibt mir gerne! :)

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50 завяте jahre später es Unser Auto haben Isa und ich SO kommen oben wir dort abgestellt, wie genau 50 Jahren taten. Heute ist der dem wir Tschick Tag, an war der 19. Juli 2060. Wir schreiben zwar off und haben uns auch schon öfter wieder getroffen, jedoch ist das schwieriger geworden, seitdem Tschick wieder nach Russland zurück gegangen ist. Doch diesen Tag haben uir alle uns fest freigenommen, so uie uir es vor genau 50 Jahren geschworen haben. Ich schaue hoch zum Gipfel: Oh je, ob wir das noch schaffen?" Isa aber packt mich am Arm und lacht nur: „Na homm schon, das packen wir. Auf geht's!" Wir an und als ich die Hütte sah, war ich total fertig mit der Welt: Tatsächlich, sie steht noch immer hier. Wir nähern uns der Hütte und die Schnitzereien waren immer deutlicher zu erkennen. Nach kurzem Suchen habe ich Schnitzerei von Tschick, Isa und mir gefunden und konnte mich direkt wieder die damalige Zeit erinnern. Diese Zeit war einfach SO unfassbar toll und wird für immer unvergesslich bleiben. Während ich mir die Schnitzereien noch etwas länger anschaue und in meinen Erinnerungen schuelge, ist Isa schon in die Hütte hineingegangen. Sie fordert mich auf auch reinzukommen, und als ich eintrete, rieche ich H auch die den Geruch Oh frischen Rosen. Als ich auf den Tisch schaue, konnte sich dieser von Geruch durch die auf ihm stehenden Rosen bestätigen. Mir kommt direkt...

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der Gedanke auf, dass diese wohl von Tschick kommen müssen. Jedoch ist er nirgendwo zu sehen Isa fragt mich, ob er wohl schon wieder weg sei. Ich schaue traurig auf die Rosen: ich habe mich dolle auf ihn gefreut." Ja, ich mich eigentlich auch.", antwortet Isa. Sie scheint erst ziemlich traurig darüber zu sein, aber dann erscheint doch relativ schnell wieder ein Lächeln auf ihrem Gesicht. Ich höre und So man, Schritte hinter mir und drehe ich mich um, schaue auch in meinem Gesicht ein er mir .an wohl vorbei zu stimmen. Isa bekomme dann einen Schlag auf die Schulter spüren... Na ihr Schuachköpfe?" Blitzartig Tschick in die Augen und falle ihm so schnell in genau die Arme, wie sich jetzt starkes Lächeln gebildet hat. „Du bist SO ein Penner. Wo warst du denn? Wir dachten schon du bist längst wieder abgehauen.", frage ich ihn währenddessen. Habe mich hier nur etwas umgesehen, krass, dass alles noch SO aussieht wie früher.", antwortet er. Dann wird auf Isa aufmerksam und schaut ihr: ,, Ach deinen Haaren was, in leben ja gar keine Tiere mehr.", fängt er an zu lachen. Es mag hat sich sehr verändert. Sie hat ihre Haare lang wachsen lassen und sie zudem auch gefärbt. Außerdem ist sie total gepflegt, was früher ja eher weniger der Fall war. Nun schaut Tschick uns beide an. Ihr beide habt mir in Rostow ganz schön gefehlt.", merkte er an. Achso, und ich habe da auch noch eine kleine Überraschung für euch, kommt schon!, fügt er noch hinzu. Isa und ich gehen Tschick hinterher und als wir vor der Überraschung stehen, fiel mir das Atem plötzlich ganz schwer. Ich hatte zwar keine Ahnung wie Tschick das organisiert hat, aber wir standen wirklich vor unserem Lada, den uir früher auf der Reise dabei hatten. „Ach du heilige, ist das wirklich unserer? Wie hast du das denn angestellt?" „Er läuft zuar nicht fehlerfrei und ganz auch schon häufiger in der Werkstatt, aber tut dennoch was er soll." „Ich bin sprachlos. Das ist ja total genial!", sage ich und setze mich direkt mal auf den Beifahrersitz, warte darauf, dass Tschick sich auf den Fahrersitz setzt und Isa sich, wie auch vor 50 Jahren, die Rückbank schnappt und unsere beiden Sitze hervor schaut., Tschick, worauf wartest du denn noch groß? Fahr doch endlich los!", schreit Isa und boxt ihn leicht an seine Schulter. Dieser lässt sich das kein zweites Mal sagen und gibt direkt Gas. Er fährt einen wackeligen Weg entlang und dauert auch nicht lange, da sind wir schon auf der Autobahn gefahren. Dieses Gefühl war unbeschreiblich, es hat sich genauso angefühlt wie früher. Und auf eine Reise in die Walachei?", fragt Tschick uns. Somit war dies der Anfang unseres alle können es kaum abwarten. durch was meint ihr? Habt ihr Lust zweiten Abenteuers und wir na ziemlich genau es wiedersehen würden, denn an war es 24 vor 11 mails veränderung Er hat viele Stärken, wie zum Zu Beginn des Roman ist Maik noch ein Außenseiter. Niemand scheint ihn wirklich zu bemerken, nicht einmal seine Eltern. Beispiel das Zeichnen oder der Hochsprung, von denen keiner etwas weiß. In der Schule hat Maik keine Freunde, bis er zu Beginn der Sommerferien Tschick kennenlernt. Die beiden Jungen sind das totale Gegenteil voneinander, mit der Ausnahme, dass sie beide Außenseiter sind. Als Tschick dann mit einem gestohlenem Lada vor Maiks Tür steht, willigt Maik ein, eine Reise durch ganz Deutschland zu machen, um beweisen zu können, dass er langweilig ist, wie alle anderen es denken. Auf dieser Reise lernt er sich selbst kennen. Er wird viel mutiger und selbstbewusster, lernt sogar ein anderes Mädchen kennen und bekommt somit das Gefühl von Liebe und richtiger Freizeit zu spüren. Zudem entwickelt er zu Tschick schon fast so etwas wie eine einen viel größeren Sinn für Maik. nicht so gar Seite des Lebens und zudem auch eine ganz Ende einen "Bruderschaft" und sein Leben macht am neue kapitel 50 Mein Vater bekam einen riesigen Schreck, als er dann wieder Zuhause war. Er stand in unserem jetzt leeren Wohnzimmer und starrte auf den mit Möbeln gefüllten Pool, woraufhin anfängt einfach loszuschreien. Mein Vater war zuar total verzweifelt, aber meiner Mutter schien es wieder richtig gut zu gehen. Er hörte gar nicht mehr auf zu schreien: Was zum Teufel habt ihr hier denn angerichtet? Maik, meinst du nicht, dass gerade du schon genug Mist gebaut hast? Jetzt schaut euch das doch mal an! Das schöne Wohnzimmer! Gerade als ich anfangen wollte etwas zu sagen, übernahm dies meine Mutter, indem sie ganz gelassen sagt: Wenn es dir hier nicht mehr gefällt, Josef, warum gehst du nicht einfach zu Mona? Pack deine Sachen und verschuinde aus diesem Haus!" Nachdem mein Vater sich noch weiter aufgeregt hatte, tat er das glücklicherweise auch. Keine Ahnung wie lange er jetzt fort bleiben würde, aber zumindest war er erst einmal weg Meine Mutter war einfach nur am Lachen. Fragt mich nicht uwarum, ich weiß es selbst nicht. Die Tage daraufhin waren nicht wirklich interessant. Es uar alles langueilig, seitdem Tschick nicht mehr bei mir in der Klasse ist. Außerdem wusste ich noch immer nicht, ob Isa das, was sie in ihren Brief schrieb ernst meinte. Wie auch immer, ich werde in drei Tagen unter der Weltuhr auf dem Alex stehen, in der Hoffnung, dass Isa dort ebenfalls sein wird. Meine Mutter und ich richteten unser Wohnzimmer nach ihren Vorlieben wieder ein, und dann war der ersehnte Tag auch schon da. Sonntag, der 29. Schon die Zeit war ich total aufgeregt und konnte nicht mehr ganze gar abwarten. Zudem musste ich auch an Tschick denken, ich vermisse ihn schrecklich. Nein, ich bin wirklich nicht schwul, aber wir haben uns schon so lange nicht mehr gesehen und er ist doch mein bester Freund. Ich will ihn endlich wiedersehen und ich meine die Bleyener Anstalten sind 50 nicht gar weit entfernt. Also wollte ich mich schon auf den Weg machen und sagte meiner Mutter eben Bescheid. Sie saß am Pool und hatte natürlich ihren Alkohol bei sich. Mama? Ich bin dann jetzt Isa? Wer ist das denn?" weg. ja? Treffe mich mit Isa und wollte Tschick vorher noch kurz besuchen." Achso, stimmt, habe ich dir ja noch gar nicht erzählt. Isa ist toll, ich habe sie auf der Reise mit Tschick kennengelernt." Na dann viel Spaß euch!" . Als ich noch was sagen wollte, war sie schon wieder mit ihrem Alkohol beschäftigt. Als ich an der Bushaltestelle ankam, stand der Bus auch schon da, sodass ich direkt einsteigen konnte. Kurze Zeit später war ich auch schon an den Bleyener Anstalten, ich war total am Zittern. Ich wusste gar nicht, ob Tschick mich überhaupt sehen wollte. Ich ging in das Gebäude rein und steuerte direkt auf die Sekretärin zu. Sie hob ihr Gesicht und sie kam mir total bekannt vor. Es war das Flusspferd. Diese komische Sprachtherapeutin, die einen Feuerlöscher auf Tschicks Fuß fallen lassen hat. Auch sie hatte mich erkannt und grinste mich an: Du willst bestimmt zu Tschick, oder? Wurde ja auch mal Zeit! Zimmer 29, aber dass ihr mir bloß keinen Mist baut!" Ich gab ihr ein kurzes Grinsen zurück und ging zu Zimmer 29. Als ich hinein ging sah ich Tschick, wie er auf seinem Bett saß, erst aus Fenster starrte, aber jetzt mich anschaute: Du Idiot, ja auch endlich mal hier. Früher ist dir das nicht eingefallen, oder? Was meinst du wie sehr ich hier an Langeweile leide?" Man, sorry ey. Meine Eltern hatten voll den Stress und ich musste desuegen erstmal bei meiner Mum bleiben. Und die Schule hat doch auch wieder angefangen." „Idiot." · . IL . " Wie auch immer. Dass Isa mir einen Brief geschrieben hat, habe ich dir noch nicht erzählt, oder? Nee, aber wie denn auch, bin doch hier gefangen. Was wollte die denn von dir? Heute um 5 soll ich bei der Weltuhr sein." Mir war schon von Anfang an klar, dass du in die verknallt bist, also geh doch hin. Zu verlieren haste nichts und Tatjana is hohle Nuss." doch eh eine .Ja schon, aber ich will dir noch so viel zu erzählen und Isa hat bestimmt auch nichts dagegen, wenn du mitkommst." Und uie soll ich das machen? Abhauen oder was?" " man, so ich des nicht. Aber das Flusspferd ist da bestimmt nicht so streng und ich könnte sie fragen, ob ein kleiner Ausflug okay wäre. Abhauen tun wir ja eh nicht, können wir uns beide aktuell nicht erlauben." . Gut, geh du schon vor. Muss meine Jacke eben holen. Komm dann zum Eingangsbereich, ja? Ich überrede das Flusspferd." Ich habe also das Zimmer verlassen und bin zur Frau gegangen. Sie uar zuar erst skeptisch, aber hat es uns dann doch erlaubt. Jedoch musste ich ihr versprechen, dass wir wiederkommen würden, was für mich aber kein Problem war. Es war 17 Uhr, und Tschick und ich standen wie abgemacht unter der Weltuhr. Ich konnte es zwar erst nicht SO ganz realisieren, aber Isa stand wirklich vor mir. Sie gab uns beiden eine Umarmung, und mir zusätzlich noch einen Kuss auf den Mund. Ne er mein Na ihr Trottel." . es Deine Beleidigungen haben mir kaum gefehlt" antwortet Tschick. hatte, um mit Ich war glücklich, beide bei mir zu haben und lächelte einfach nur. Da ich extra etwas Geld mitgenommen ihnen essen gehen zu können, zog ich die beiden hinter mir her und ging mit ihnen in ein nettes Eis Café. Dort saßen wir dann den restlichen Tag, und erzählten uns alles, was es zu erzählen gab. freundschaft mit tschick Ich finde es sehr schwer zu beantworten, ob ich Tschick beantworten, ob ich Tschick gerne als Freund als Freund hätte oder nicht, da er zuei Seiten hat. Auf der einen Seite sieht man den "Asi" und den eventuell schlechten Einfluss auf andere. Auf der anderen Seite sieht man einen guten Freund, der seinen Freund auch bei steht und zu ihnen hält. Ich denke es hat viel damit zu tun, welche Haltung Tschick einem gegenüber hat. Ich denke, wenn ihn besser kennen lernt ist er sicherlich ein guter Freund, jedoch muss man ihn erst einmal verstehen und sich an seine Art Art gewöhnen. Würde mir das gelingen, hätte ich ihn gerne als Freund. man fagebucheintrag von tatjana Liebes Tagebuch, uar gestern hatte ich Geburtstag und habe bei meinem Onkel mit fast der ganzen Stufe gefeiert. Auch wenn es mega schön war, ist etwas sehr seltsames passiert. Maik nämlich kurz hier, Maik Klingenberg. Achso und dieser Tschick war auch dabei. Jedenfalls habe ich beide nicht eingeladen, und trotzdem hat Maik mir eine Zeichnung eine Zeichnung von Beyoncé geschenkt. Wieso hat er das getan? Aber sie ist wirklich richtig gut geworden, ich hänge sie mir direkt über's Bett! Das ist auch wenigstens ein Geschenk von Herzen, und das, obwohl ich ihn nicht einmal eingeladen hatte. Wie lange er dafür wohl gebraucht haben muss... bestimmt Monate! Und das für mich? Womit habe ich das überhaupt verdient? Zudem wusste ich nicht einmal, dass Maik so gut zeichnen kann. Aber was hat er sich dabei denn gedacht? Ob er mich vielleicht mag? Hm, kann schon gut möglich sein, sonst hätte er das doch bestimmt nicht gemacht, oder? Und ich Trottel habe Maik ja nicht eingeladen.... Aber ich wusste doch auch nicht, dass er mich mag, ich meine woher soll ich das auch wissen, er schaut mich ja auch nie an. Oder habe ich es einfach noch nie gemerkt und es ist eigentlich total offensichtlich? Naja, wie auch immer, nach den Ferien werde ich mich direkt bei ihm bedanken und dann bestimmt auch mal öfter mit ihm reden. Eigentlich ist er ja auch ganz süß. Bis bald! - Tatjana

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G

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

-von unten nach oben- Portfolio zum Roman Tschick vom letzten Jahr. Beinhaltet Inhaltsangaben, Charakterisierungen und vieles mehr. Das Portfolio wurde mit „sehr gut” bewertet und hat besondere Anerkennung erhalten. Bei Unklarheiten schreibt mir gerne! :)

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50 завяте jahre später es Unser Auto haben Isa und ich SO kommen oben wir dort abgestellt, wie genau 50 Jahren taten. Heute ist der dem wir Tschick Tag, an war der 19. Juli 2060. Wir schreiben zwar off und haben uns auch schon öfter wieder getroffen, jedoch ist das schwieriger geworden, seitdem Tschick wieder nach Russland zurück gegangen ist. Doch diesen Tag haben uir alle uns fest freigenommen, so uie uir es vor genau 50 Jahren geschworen haben. Ich schaue hoch zum Gipfel: Oh je, ob wir das noch schaffen?" Isa aber packt mich am Arm und lacht nur: „Na homm schon, das packen wir. Auf geht's!" Wir an und als ich die Hütte sah, war ich total fertig mit der Welt: Tatsächlich, sie steht noch immer hier. Wir nähern uns der Hütte und die Schnitzereien waren immer deutlicher zu erkennen. Nach kurzem Suchen habe ich Schnitzerei von Tschick, Isa und mir gefunden und konnte mich direkt wieder die damalige Zeit erinnern. Diese Zeit war einfach SO unfassbar toll und wird für immer unvergesslich bleiben. Während ich mir die Schnitzereien noch etwas länger anschaue und in meinen Erinnerungen schuelge, ist Isa schon in die Hütte hineingegangen. Sie fordert mich auf auch reinzukommen, und als ich eintrete, rieche ich H auch die den Geruch Oh frischen Rosen. Als ich auf den Tisch schaue, konnte sich dieser von Geruch durch die auf ihm stehenden Rosen bestätigen. Mir kommt direkt...

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Dann wird auf Isa aufmerksam und schaut ihr: ,, Ach deinen Haaren was, in leben ja gar keine Tiere mehr.", fängt er an zu lachen. Es mag hat sich sehr verändert. Sie hat ihre Haare lang wachsen lassen und sie zudem auch gefärbt. Außerdem ist sie total gepflegt, was früher ja eher weniger der Fall war. Nun schaut Tschick uns beide an. Ihr beide habt mir in Rostow ganz schön gefehlt.", merkte er an. Achso, und ich habe da auch noch eine kleine Überraschung für euch, kommt schon!, fügt er noch hinzu. Isa und ich gehen Tschick hinterher und als wir vor der Überraschung stehen, fiel mir das Atem plötzlich ganz schwer. Ich hatte zwar keine Ahnung wie Tschick das organisiert hat, aber wir standen wirklich vor unserem Lada, den uir früher auf der Reise dabei hatten. „Ach du heilige, ist das wirklich unserer? Wie hast du das denn angestellt?" „Er läuft zuar nicht fehlerfrei und ganz auch schon häufiger in der Werkstatt, aber tut dennoch was er soll." „Ich bin sprachlos. Das ist ja total genial!", sage ich und setze mich direkt mal auf den Beifahrersitz, warte darauf, dass Tschick sich auf den Fahrersitz setzt und Isa sich, wie auch vor 50 Jahren, die Rückbank schnappt und unsere beiden Sitze hervor schaut., Tschick, worauf wartest du denn noch groß? Fahr doch endlich los!", schreit Isa und boxt ihn leicht an seine Schulter. Dieser lässt sich das kein zweites Mal sagen und gibt direkt Gas. Er fährt einen wackeligen Weg entlang und dauert auch nicht lange, da sind wir schon auf der Autobahn gefahren. Dieses Gefühl war unbeschreiblich, es hat sich genauso angefühlt wie früher. Und auf eine Reise in die Walachei?", fragt Tschick uns. Somit war dies der Anfang unseres alle können es kaum abwarten. durch was meint ihr? Habt ihr Lust zweiten Abenteuers und wir na ziemlich genau es wiedersehen würden, denn an war es 24 vor 11 mails veränderung Er hat viele Stärken, wie zum Zu Beginn des Roman ist Maik noch ein Außenseiter. Niemand scheint ihn wirklich zu bemerken, nicht einmal seine Eltern. Beispiel das Zeichnen oder der Hochsprung, von denen keiner etwas weiß. In der Schule hat Maik keine Freunde, bis er zu Beginn der Sommerferien Tschick kennenlernt. Die beiden Jungen sind das totale Gegenteil voneinander, mit der Ausnahme, dass sie beide Außenseiter sind. Als Tschick dann mit einem gestohlenem Lada vor Maiks Tür steht, willigt Maik ein, eine Reise durch ganz Deutschland zu machen, um beweisen zu können, dass er langweilig ist, wie alle anderen es denken. Auf dieser Reise lernt er sich selbst kennen. Er wird viel mutiger und selbstbewusster, lernt sogar ein anderes Mädchen kennen und bekommt somit das Gefühl von Liebe und richtiger Freizeit zu spüren. Zudem entwickelt er zu Tschick schon fast so etwas wie eine einen viel größeren Sinn für Maik. nicht so gar Seite des Lebens und zudem auch eine ganz Ende einen "Bruderschaft" und sein Leben macht am neue kapitel 50 Mein Vater bekam einen riesigen Schreck, als er dann wieder Zuhause war. Er stand in unserem jetzt leeren Wohnzimmer und starrte auf den mit Möbeln gefüllten Pool, woraufhin anfängt einfach loszuschreien. Mein Vater war zuar total verzweifelt, aber meiner Mutter schien es wieder richtig gut zu gehen. Er hörte gar nicht mehr auf zu schreien: Was zum Teufel habt ihr hier denn angerichtet? Maik, meinst du nicht, dass gerade du schon genug Mist gebaut hast? Jetzt schaut euch das doch mal an! Das schöne Wohnzimmer! Gerade als ich anfangen wollte etwas zu sagen, übernahm dies meine Mutter, indem sie ganz gelassen sagt: Wenn es dir hier nicht mehr gefällt, Josef, warum gehst du nicht einfach zu Mona? Pack deine Sachen und verschuinde aus diesem Haus!" Nachdem mein Vater sich noch weiter aufgeregt hatte, tat er das glücklicherweise auch. Keine Ahnung wie lange er jetzt fort bleiben würde, aber zumindest war er erst einmal weg Meine Mutter war einfach nur am Lachen. Fragt mich nicht uwarum, ich weiß es selbst nicht. Die Tage daraufhin waren nicht wirklich interessant. Es uar alles langueilig, seitdem Tschick nicht mehr bei mir in der Klasse ist. Außerdem wusste ich noch immer nicht, ob Isa das, was sie in ihren Brief schrieb ernst meinte. Wie auch immer, ich werde in drei Tagen unter der Weltuhr auf dem Alex stehen, in der Hoffnung, dass Isa dort ebenfalls sein wird. Meine Mutter und ich richteten unser Wohnzimmer nach ihren Vorlieben wieder ein, und dann war der ersehnte Tag auch schon da. Sonntag, der 29. Schon die Zeit war ich total aufgeregt und konnte nicht mehr ganze gar abwarten. Zudem musste ich auch an Tschick denken, ich vermisse ihn schrecklich. Nein, ich bin wirklich nicht schwul, aber wir haben uns schon so lange nicht mehr gesehen und er ist doch mein bester Freund. Ich will ihn endlich wiedersehen und ich meine die Bleyener Anstalten sind 50 nicht gar weit entfernt. Also wollte ich mich schon auf den Weg machen und sagte meiner Mutter eben Bescheid. Sie saß am Pool und hatte natürlich ihren Alkohol bei sich. Mama? Ich bin dann jetzt Isa? Wer ist das denn?" weg. ja? Treffe mich mit Isa und wollte Tschick vorher noch kurz besuchen." Achso, stimmt, habe ich dir ja noch gar nicht erzählt. Isa ist toll, ich habe sie auf der Reise mit Tschick kennengelernt." Na dann viel Spaß euch!" . Als ich noch was sagen wollte, war sie schon wieder mit ihrem Alkohol beschäftigt. Als ich an der Bushaltestelle ankam, stand der Bus auch schon da, sodass ich direkt einsteigen konnte. Kurze Zeit später war ich auch schon an den Bleyener Anstalten, ich war total am Zittern. Ich wusste gar nicht, ob Tschick mich überhaupt sehen wollte. Ich ging in das Gebäude rein und steuerte direkt auf die Sekretärin zu. Sie hob ihr Gesicht und sie kam mir total bekannt vor. Es war das Flusspferd. Diese komische Sprachtherapeutin, die einen Feuerlöscher auf Tschicks Fuß fallen lassen hat. Auch sie hatte mich erkannt und grinste mich an: Du willst bestimmt zu Tschick, oder? Wurde ja auch mal Zeit! Zimmer 29, aber dass ihr mir bloß keinen Mist baut!" Ich gab ihr ein kurzes Grinsen zurück und ging zu Zimmer 29. Als ich hinein ging sah ich Tschick, wie er auf seinem Bett saß, erst aus Fenster starrte, aber jetzt mich anschaute: Du Idiot, ja auch endlich mal hier. Früher ist dir das nicht eingefallen, oder? Was meinst du wie sehr ich hier an Langeweile leide?" Man, sorry ey. Meine Eltern hatten voll den Stress und ich musste desuegen erstmal bei meiner Mum bleiben. Und die Schule hat doch auch wieder angefangen." „Idiot." · . IL . " Wie auch immer. Dass Isa mir einen Brief geschrieben hat, habe ich dir noch nicht erzählt, oder? Nee, aber wie denn auch, bin doch hier gefangen. Was wollte die denn von dir? Heute um 5 soll ich bei der Weltuhr sein." Mir war schon von Anfang an klar, dass du in die verknallt bist, also geh doch hin. Zu verlieren haste nichts und Tatjana is hohle Nuss." doch eh eine .Ja schon, aber ich will dir noch so viel zu erzählen und Isa hat bestimmt auch nichts dagegen, wenn du mitkommst." Und uie soll ich das machen? Abhauen oder was?" " man, so ich des nicht. Aber das Flusspferd ist da bestimmt nicht so streng und ich könnte sie fragen, ob ein kleiner Ausflug okay wäre. Abhauen tun wir ja eh nicht, können wir uns beide aktuell nicht erlauben." . Gut, geh du schon vor. Muss meine Jacke eben holen. Komm dann zum Eingangsbereich, ja? Ich überrede das Flusspferd." Ich habe also das Zimmer verlassen und bin zur Frau gegangen. Sie uar zuar erst skeptisch, aber hat es uns dann doch erlaubt. Jedoch musste ich ihr versprechen, dass wir wiederkommen würden, was für mich aber kein Problem war. Es war 17 Uhr, und Tschick und ich standen wie abgemacht unter der Weltuhr. Ich konnte es zwar erst nicht SO ganz realisieren, aber Isa stand wirklich vor mir. Sie gab uns beiden eine Umarmung, und mir zusätzlich noch einen Kuss auf den Mund. Ne er mein Na ihr Trottel." . es Deine Beleidigungen haben mir kaum gefehlt" antwortet Tschick. hatte, um mit Ich war glücklich, beide bei mir zu haben und lächelte einfach nur. Da ich extra etwas Geld mitgenommen ihnen essen gehen zu können, zog ich die beiden hinter mir her und ging mit ihnen in ein nettes Eis Café. Dort saßen wir dann den restlichen Tag, und erzählten uns alles, was es zu erzählen gab. freundschaft mit tschick Ich finde es sehr schwer zu beantworten, ob ich Tschick beantworten, ob ich Tschick gerne als Freund als Freund hätte oder nicht, da er zuei Seiten hat. Auf der einen Seite sieht man den "Asi" und den eventuell schlechten Einfluss auf andere. Auf der anderen Seite sieht man einen guten Freund, der seinen Freund auch bei steht und zu ihnen hält. Ich denke es hat viel damit zu tun, welche Haltung Tschick einem gegenüber hat. Ich denke, wenn ihn besser kennen lernt ist er sicherlich ein guter Freund, jedoch muss man ihn erst einmal verstehen und sich an seine Art Art gewöhnen. Würde mir das gelingen, hätte ich ihn gerne als Freund. man fagebucheintrag von tatjana Liebes Tagebuch, uar gestern hatte ich Geburtstag und habe bei meinem Onkel mit fast der ganzen Stufe gefeiert. Auch wenn es mega schön war, ist etwas sehr seltsames passiert. Maik nämlich kurz hier, Maik Klingenberg. Achso und dieser Tschick war auch dabei. Jedenfalls habe ich beide nicht eingeladen, und trotzdem hat Maik mir eine Zeichnung eine Zeichnung von Beyoncé geschenkt. Wieso hat er das getan? Aber sie ist wirklich richtig gut geworden, ich hänge sie mir direkt über's Bett! Das ist auch wenigstens ein Geschenk von Herzen, und das, obwohl ich ihn nicht einmal eingeladen hatte. Wie lange er dafür wohl gebraucht haben muss... bestimmt Monate! Und das für mich? Womit habe ich das überhaupt verdient? Zudem wusste ich nicht einmal, dass Maik so gut zeichnen kann. Aber was hat er sich dabei denn gedacht? Ob er mich vielleicht mag? Hm, kann schon gut möglich sein, sonst hätte er das doch bestimmt nicht gemacht, oder? Und ich Trottel habe Maik ja nicht eingeladen.... Aber ich wusste doch auch nicht, dass er mich mag, ich meine woher soll ich das auch wissen, er schaut mich ja auch nie an. Oder habe ich es einfach noch nie gemerkt und es ist eigentlich total offensichtlich? Naja, wie auch immer, nach den Ferien werde ich mich direkt bei ihm bedanken und dann bestimmt auch mal öfter mit ihm reden. Eigentlich ist er ja auch ganz süß. Bis bald! - Tatjana