Die Geschichte und Entwicklung der Zoologischen Gärten in Deutschland
Die Zoologischen Gärten haben eine lange und faszinierende Geschichte. Der Begriff Zoo stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet "Lebewesen" oder "Tier". Als Kurzform für zoologischer Garten bezeichnet er heute eine großflächige, meist parkartige Anlage zur Haltung und Präsentation verschiedener Tierarten.
Definition: Ein Zoo ist eine öffentlich zugängliche Einrichtung, in der lebende Tiere gehalten, gepflegt und der Öffentlichkeit gezeigt werden. Die Hauptzwecke sind Bildung, Erholung, Forschung und Naturschutz.
Der älteste Zoo Deutschlands wurde 1752 in Schönbrunn bei Wien gegründet. In Deutschland gibt es heute über 300 zoologische Einrichtungen verschiedener Art. Der größte Zoo Deutschlands ist der Tierpark Friedrichsfelde in Berlin mit einer Fläche von 160 Hektar und etwa 7.700 Tieren in 950 Arten.
Die verschiedenen Zootypen unterscheiden sich in ihrer Ausrichtung: Während klassische Zoos eine große Auswahl meist exotischer Tierarten zeigen, konzentrieren sich Tierparks auf weniger Arten in großzügigerer Parklandschaft. Wildparks spezialisieren sich hauptsächlich auf einheimische Arten.







