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Prometheus - Grenzen der Menschheit - das Göttliche

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Emre K.

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11/12/13

Ausarbeitung

Prometheus - Grenzen der Menschheit - das Göttliche

 Was ist
der
Mensch?
Prometheus (1772-1774) & Grenzen der Menschheit (1781) & Das Göttliche (1783)
Gedichte von J.W. (von) Goethe im Verglei

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- tabellarische Gegenüberstellung der 3 Werke - Note sehr gut + Ergänzungen vom Lehrer - Was ist der Mensch? Was ust Gott? Wie ist das Verhältnis zw. Mensch und Gott? Sprache und Stil?

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Was ist der Mensch? Prometheus (1772-1774) & Grenzen der Menschheit (1781) & Das Göttliche (1783) Gedichte von J.W. (von) Goethe im Vergleich Was ist Gott? Wie ist das Verhältnis wischen Mensch und Gott? Sprache und Stil - - - Prometheus - freier ,,Mann" autonomes Subjekt seines Daseins Unabhängigkeit, Schöpfer, baut sich seine eigene Welt beweist Größe: Streben, Mut, Zukunft, Herz, Glut" " heilig "Herz" Genie gedanke: das •grope tele ohne Au- egoistisch, gierig, teilualme besitzt keine Moral/ Mitgefühl wird als kleines, unverantwort- ungsvolles Kind dargestellt, naiv •enttäuschend, unwichtig gefühlvoll (durch bestimmte Worte und rhetorische Fragen) Ausrufe und Befehle ->Gott wird in Schranken gewie- sen, Vorwürfe werden gemacht Parataxen/ Ellipsen: schnell, bedrohlich, impulsiv : - Verwendung mein": besitzer- greifend," Zentrum nur hier wird Gott persönlich angesprochen Mensch von Gott völlig unabhängig, stellt sich z.T über Deutsch - „Kind" - vergänglich, begrenzt Wunsch, sich mit Göttern gleichzustellen, scheitert aber -> nicht mal größer als die Eiche oder Rebe befinden sich in einem ,,ewi- ge[n] Strom" -> kann von einer Welle sowohl gehoben als auch getötet werden - Grenzen der Menschheit als Teil der ewigen Kette: Menschheit - von diesen gibt es viele, der Mensch ist zu klein, um Widerstand zu leisten machtvoll väterlich heilig Größe eine zerstörerische Kraft, die dennoch Segen bringt sprachliche Trennung zwischen Mensch und Gott durch wertende Adjektive und Wendungen ker: feierlich gefühlvoll und ausgeschmückt: Alliterationen (,,Wolken und Winde"), Metaphern (,,kleiner Ring"), Ellipsen ([k]indliche Schauer/ Treu in der Brust") - Ehrfurat der Mensch ist dem Göttlichen untergestellt, es herrscht eine ihn klare Grenze, Unterscheidung mit sich selbst ein der Mensch soll Gott fehlt die Moral und die Menschlichkeit, um wie ein Mensch zu handeln Traum nachgehen, sich mit dem unerreichbar Göttlichem gleichzustellen, sondern mit Anklage, Auflehmung festen, [m]arkigen Knochen Befreiung auf der ihm ,,wohlgegründeten" Erde verweilen komplexes, hypotak- tisches, geordneter 19.08.2019 Das Göttliche oberstes und übergestelltes Wesen ideale humanitäre Eigenschaften:...

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S

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

- tabellarische Gegenüberstellung der 3 Werke - Note sehr gut + Ergänzungen vom Lehrer - Was ist der Mensch? Was ust Gott? Wie ist das Verhältnis zw. Mensch und Gott? Sprache und Stil?

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