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Sachtextanalyse, Spracherwerb

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Sachtextanalyse:
1. Einleitungssatz
Textart, Titel, Autor, Erscheinungsjahr, Erscheinungsort. Thema
[In dem [Textsorte] [Titel] welcher von
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Sachtextanalyse: 1. Einleitungssatz Textart, Titel, Autor, Erscheinungsjahr, Erscheinungsort. Thema [In dem [Textsorte] [Titel] welcher von [Autor] im Jahr [Erscheinungsjahr] in [Erscheinungsort] veröffentlicht wurde, geht es um befasst sich mit ] 2. Inhalt kurze Einführung in die Problematik (Fragen, Einstiegssatz..) [ ist ein oft diskutiertes Thema ] Sinnabschnitte [In seinem Artikel, welcher in kleinere Abschnitte unterteilt werden kann, geht er anschließend näher auf die Thematik ein Dabei erstreckt sich der erste Abschnitt auf Zeilen ] Inhaltsangabe [Zu Beginn/Im ersten Abschnitt Anschließend ] Leitgedanke (wichtigste Aussage des Textes) [Hervorzuheben ist also dass ] 3. Analyse Struktur was wird beschrieben + warum argumentative Struktur (Zu Beginn Einführung Einwand Argumentation Beispiele allgemeine Fakten..). [In seinem Artikel benutzt der Autor eine bestimmte argumentative Struktur Zu Beginn] ·Argumentationsweisen (Haltung des Autors, wie wird argumentiert plausibel, moralisch, rational, emotional. taktisch...). [Es fällt auf, dass ] Argumenttypen (Faktenargument, normatives Argument. Autoritätsargument, indirektes Argument..) [Häufig basieren seine Argumente auf Fakten (s. 2) Er stützt seine Thesen also durch logische Verknüpfungen mit einer unstrittigen Tatsachenaussage Das machen seine Argumente leicht nachvollziehbar ] Sprache •Sprachfamilie (Fachsprache, Umgangssprache) [Sprachlich drückt sich in einer hohen Fachsprache mit vielen Fachwörlern aus.] Auffälligkeiten in der Sprache (viele positive/negative Adjektive, nur Substantive ...). ·Satzbau (Hypotaxen (US an NS) Parataxen (HS an HS)) ·Stilmittel + Wirkung Schwerpunkt Aufgabenstellung Sprache Spracherwerbsmodelle Sachtextanalyse Intention Ziele des Textes / Autors (informieren. argumentieren, appellieren, unterhalten) [Mit seinem Artikel möchte...

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] • Wer soll angesprochen werden 4. Schluss -Wertung der Position die der Autor einnimmt gelingt es dem Autor seine Ziele durch den Text zu verwirklichen ·Auswertung der Ergebnisse Fazit zum Sachtext (keine Interpretation) [Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass ] Argumenttypen Faktenargument Autoritatsargument normatives Argument beruft sich auf allgemeine Normen + Maßstäbe analogisierendes Argument indirekles Argument: These wird durch logische Verknüpfung mit einer umstrittigen, nachweisbaren Tatsachenaussage gestützt ・oft leicht nachvollziehbar · wirkt stichhaltig + richtig sollte aber geprüft werden diese können aber bei jedem Menschen anders gesetzt sein • manchmal nicht nachvollziehbar scheint strittig ·beruft sich auf eine Autoritat (anerkannte Fachleute) in einem Bereich • allein oft nicht stichhaltig weil es andere Autoritäten mit Gegenpositionen gibt •zieht einen Vergleich zu einem anderen Bereich des Lebens, der in seinen Einzelheiten auf eigentlichen Sachverhalt übertragbar ist manchmal ist diese Parallele nicht einleuchtend nicht nachvollziehbar · Argument der Gegenseite wird entkräftet scheint auf den ersten Blick schlüssig sollte aber auf Richtigkeit überprüft werden Argumentationsweisen. plausibel Argumente stützen sich auf gesunden Menschenverstand Meinungen der Mehrheit Herkommen, Tradition + Gewohnheit oft schnell einleuchtend durch übertreibungen, Verallgemeinerungen moralisch Argumente berufen sich auf verbreitete Wertvorstellungen + Normen in der Gesellschaft ·appellier beim Gegenüber an Gefühl + Anstand großer moralischer Druck Meinung zu wechseln rational Argumente beruhen auf nachprüfbaren Tatsachen auf klaren Daten (Statistiken...) •Alternativen zur eigenen Meinung werden aufgezeigt, bewertel + ganz/teilweise verworfen Verstand wird angesprochen taktisch Modelle zuordnen miteinbeziehen: Im Folgenden werde ich zunächs!.. Spracherwerbsmodelle Definition Behaviorismus tatsächliche Gegenargumente als nicht vergleichbare Sonderfälle abgelan Verunsicherung des Gegenübers Durchsetzen eigener Interessen Nativismus Kognitivismus ·das Erleinen der Muttersprache -Burchus F. Skinner Sprache wird durch Imitation + Belohnung erworben Nachahmung + konditionierung Umwelt liefert sprachliche Vorbilder + verstärkt richtige Außerungen des Kindes durch Lob o.ä. je häufiger ein Wort /eine Außerung verstärkt wird desto mehr festigt sie sich im Sprachen repertoire des Kindes -Kritik das menschliche Leben + die Sprache sind viel komplexer + vielschichtiger als es die behavioristischen Theorien beschreiben + erklären Noam Chomsky Sprache + grammatischen Strukturen sind zu komplex, als dass sie ein weit fortgeschrittenes kind allein durch Imitation + Verstärkung erwerben könnte Theorie, nach der dem Menschen bestimmte Vorstellungen, Begriffe + Grundeinsichten angeboren sind angeborener Mechanismus intuitiv- unbewusster Spracherwerb Spracherwerb ist Regelerwerb aus der gehörten Sprache Regeln abzuleiten · Kritik kleinkinder nutzen mehrere verschiedene Denkweisen, die gar nicht sprachspezifisch sein müssen (Beziehungen zwischen Dingen zu begreifen) Gabe, zu erfassen, was uns andere mitteilen möchten erst so kann Sprache entstehen Jean Piaget •Spracherwerb erfolgt auf der Basis von kognitiven Fähigkeiten (Aufmerksamkeit, Erinnerung, Lernen, Vorstellungskraft, Wille..) grundlegende Voraussetzung für kognitive + sprachliche Entwicklung ist die konkrete Erfahrung der Umwelt mit allen Sinnen + durch Sie werden Vorstellungen von Gegenständen erworben, immer weiter verfeinert, verinnerlicht durch Wort symbolisiert Interaktionismus Lew S. Wygotski, Jerome Bruner •Spracherwerb ist das Ergebnis einer Interaktion zwischen kindlichen Entwicklungsprozessen + Einflüssen von Beziehungspersonen Sprachinput durch Interaktion mit Menschen •Mittelweg zwischen Nativismus + kognitivismus eine angeborene kompetenz, die den Spracherwerb möglich macht ist vorhanden. Spracherwerb durch Interaktion, gemeinsame Handlung, Wiederholungen Konstruktivismus Jean Piaget beschreibt Wahrnehmung des Menschen als aktiven konstruktionsprozess · Lernen erfolgt durch individuelles + aktives Konstruieren von Wissen