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Schimmelreiter - Hauke

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Schimmelreiter - Hauke

 "Der Schimmelreiter"- Aufgabe 27.-30.4. B.S.103, Nr.4
Im folgenden Text möchte ich nun alle Informationen über die
Hauptfigur Hauke Haien,

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Wichtige Informationen, die der Leser über Hauke bekommt.... Wie ist das Verhältnis von Vater und Sohn... Was sind Haukes Vorlieben...

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"Der Schimmelreiter"- Aufgabe 27.-30.4. B.S.103, Nr.4 Im folgenden Text möchte ich nun alle Informationen über die Hauptfigur Hauke Haien, aus Theodor Storms Novelle „Der Schimmelreiter", die mir zu dieser Zeit schon bekannt sind, vorstellen. In dem Ausschnitt, den ich für meine Informationenbeschaffung gelesen habe, ist Hauke noch ein junger Knabe aus einer einfachen Bauernfamilie, doch er interessiert sich schon in jungen Jahren für den Deichbau und die Mathematik. Beides gute Voraussetzungen für den Beruf als Deichgrafen, den Hauke auch später einmal ausüben möchte. Sein Vater denkt das er nicht das Zeug dazu hat, es in dem Gebiet zu nichts bringen würde. Deshalb versucht er alles, um den Jungen vor dieser Tätigkeit abzubringen, was auch für ihr gestörtes Vater-Sohn- Verhältnis sorgt. Hauke ist kein geselliger Typ, er ist schon reifer als man in diesem Alter eigentlich ist. Außerdem pflegt Hauke nicht viele soziale Kontakte, er grenzt sich gerne von anderen ab, sodass er zu den Dorfbewohnern nicht unbedingt das beste Verhältnis hat. Hauke ist oft und gerne allein, da er meint so besser und ungestörter nachdenken zu können. Er denkt viel. Das Denken macht ihm Spaß! Als der Vater Haukes merkt, dass Hauke das Bauerndasein nicht interessiert und es ihn nicht erfreut, wenn die Ernte gut gedeiht, etwas, was jedem Bauern Freude bereitet, beschließt er etwas zu unternehmen. Sein Sohn muss aufhören...

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sich die ganze Zeit mit dem Euklid zu beschäftigen. Um ihn abzulenken, schickt der Vater den Jungen zur Deicharbeit, wo den ganzen Sommer Tonnen an Erde weggekarrt werden müssen. Der Vater erhofft sich dadurch, dass Hauke mit der Denkarbeit aufhört. Er hat das Ziel, das sein Sohn genauso wird wie er selbst. Ein Bauer nach der früheren Vorstellung. Allerdings hat er damit die Rechnung ohne Hauke gemacht, denn Hauke ist ehrgeizig und wirft seinen großen Traum nicht einfach so den Deich hinunter. Auch während der Deicharbeit verliert er sein Ziel nicht aus den Augen, in jeder Pause grenzt er sich von den anderen Arbeitern ab und liest in seinem Buch über die Mathematik, sogar noch nach der Arbeit setzt er sich allein auf den Deich und studiert diesen, um herauszufinden, wie man ihn sicherer machen könnte. Nach einem langen Tag kommt Hauke, nachdem er Stunden den Deich beobachtet hatte, durchnässt nach Hause. Sein Vater ist wütend und versucht ihm klarzumachen, dass es sehr gefährlich ist, wenn ihn die Wellen auf dem Deich erreichen. Doch Hauke ist so begeistert von seiner neuen Entdeckung, dass er die Worte seines Vaters kaum wahrnimmt. Als er ihm dann von seiner Überlegung berichtet, dass der Deich zu steil gebaut worden ist, sodass dieses starke Stürmen nicht standhalten würde, lacht sein Vater ihn aus: Der kleine Hauke kennt den Deichbau besser als die Deichgrafen. „Er ist wohl das Wunderkind aus Lübeck." Der Vater glaubt nicht an seinen Sohn. Er glaubt nicht, dass Hauke klüger ist als die jetzigen Deichgrafen. Zudem möchte er gar nicht, dass Hauke Deichgraf wird, weshalb er ihn auch nicht unterstützt, nein, im Gegenteil, er versucht sogar ihn von diesem Beruf abzuhalten. Er soll nicht so viel denken. Sein Sohn soll Bauer werden. Genau wie er! Ich finde, dass Hauke echt weit bzw. reif für sein Alter ist. Er liest sich schon Bücher über Euklid durch, während andere noch herumtollen und spielen. Außerdem ist Hauke klug und ehrgeizig, das geht ganz deutlich aus dem Text hervor, er lässt sich von nichts und niemandem unterkriegen. Auch nicht von seinem Vater. Nein, er möchte seinem Vater beweisen, dass er gut genug ist, dass er es zu etwas bringt. Hauke ist mutig, er traut sich, sich gegen seinen Vater zu wenden. Zudem traut er sich, die Deiche der jetzigen Grafen in Frage zu stellen, was einem zu solch einer Zeit verheerende Probleme einbringen könnte. Auch hat er keine Angst, sich so nah an die Fluten zu wagen, obwohl er hätte ertrinken können. Aber die seine typischste Eigenschaft ist wohl das Denken. Hauke denkt viel nach, er ist gern allein nur um nachzudenken.

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

Wichtige Informationen, die der Leser über Hauke bekommt.... Wie ist das Verhältnis von Vater und Sohn... Was sind Haukes Vorlieben...

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"Der Schimmelreiter"- Aufgabe 27.-30.4. B.S.103, Nr.4 Im folgenden Text möchte ich nun alle Informationen über die Hauptfigur Hauke Haien, aus Theodor Storms Novelle „Der Schimmelreiter", die mir zu dieser Zeit schon bekannt sind, vorstellen. In dem Ausschnitt, den ich für meine Informationenbeschaffung gelesen habe, ist Hauke noch ein junger Knabe aus einer einfachen Bauernfamilie, doch er interessiert sich schon in jungen Jahren für den Deichbau und die Mathematik. Beides gute Voraussetzungen für den Beruf als Deichgrafen, den Hauke auch später einmal ausüben möchte. Sein Vater denkt das er nicht das Zeug dazu hat, es in dem Gebiet zu nichts bringen würde. Deshalb versucht er alles, um den Jungen vor dieser Tätigkeit abzubringen, was auch für ihr gestörtes Vater-Sohn- Verhältnis sorgt. Hauke ist kein geselliger Typ, er ist schon reifer als man in diesem Alter eigentlich ist. Außerdem pflegt Hauke nicht viele soziale Kontakte, er grenzt sich gerne von anderen ab, sodass er zu den Dorfbewohnern nicht unbedingt das beste Verhältnis hat. Hauke ist oft und gerne allein, da er meint so besser und ungestörter nachdenken zu können. Er denkt viel. Das Denken macht ihm Spaß! Als der Vater Haukes merkt, dass Hauke das Bauerndasein nicht interessiert und es ihn nicht erfreut, wenn die Ernte gut gedeiht, etwas, was jedem Bauern Freude bereitet, beschließt er etwas zu unternehmen. Sein Sohn muss aufhören...

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