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Text über das Abnehmen der Wichtigkeit des Lesens im digitalen Zeitalter

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 Übungsaufsatz
Im Zeitalter digitaler Medien wird sehr viel mehr gelesen, aber da durch diese digitalen Medien auch
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Raphael Schmalzgruber

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Übungsaufsatz aus dem Fach Deutsch.Dieser war eine Erörterung.

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Übungsaufsatz Im Zeitalter digitaler Medien wird sehr viel mehr gelesen, aber da durch diese digitalen Medien auch der Zugriff auf andere Informationsbeschaffungsmöglichkeiten, wie beispielsweise Videos oder Podcasts, erleichtert wurde stellt sich nun die Frage, ob die Bedeutung des Lesens dadurch abnimmt, obwohl mehr gelesen wird. Dies wird nun im Folgenden argumentiert. Die digitalen Medien beinhalten teilweise eine Funktion, welche es ermöglicht das Gesagte einer Person zu erfassen und aufzuschreiben, was auch kurz von Markus Günther in seinem Artikel „Nur noch Analphabeten“ aus dem Jahre 2014 angesprochen wird, mit Beispielen wie dem Diktieren von E-Mails oder Einkaufszetteln belegt (vgl. M 2). Dies führt dazu, dass man es sich nicht mehr selbst durchlesen muss, da diese meist auch noch eine Autokorrektur, welche die Fehler, falls das System welche erkennt, ausbessert. Somit spart man sich viel Zeit und auch die Fehler, die man selbst übersehen hätte. Diese Dienste bietet beispielsweise Google an, indem man das was man suchen will nur sagt. Dies wird dann auch gesucht, außer man hatte eine sehr undeutliche Aussprache. Damit ist nur eine der vielen Möglichkeiten, welche digitale Medien dem Menschen bieten, um das Lesen zu umgehen ein bisschen stärker ausgeführt. Nun soll die Ansicht, dass Lesen im Zeitalter digitaler Medien an Bedeutung verliert argumentativ widerlegt werden. Andererseits muss man jedoch erwähnen, dass neben den...

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ganzen neuen Möglichkeiten der digitalen Medien auch allerlei verschiedene Texte über diese abrufbar sind, wie Zeitungsartikel oder Bücher, Gedichte und allerlei anderer Infotexte. Deshalb wird auch mehr gelesen, aber nicht so präzise meint der von 1997 bis 2008 gewesene Leseforscher der Stiftung Lesen Bodo Franzmann in dem Artikel ,,Lesen hat Zukunft" von Reinhard Otter aus dem Jahre 2013, welcher die Ansicht hat, dass man wenn man im Internet liest nur die wichtigen Informationen einer Seite erfasst und dann direkt auf die nächste, welche zum Thema passt, geht. Eines seiner genannten Beispiele ist eine Gebrauchsanweisung (vgl. M3). Ich persönlich merke, wenn ich mich für die Schule informiere, dass man sehr viele verschiedene Texte zu jedem Thema finden kann. Man muss sich aber meist mehrere von diesen anschauen, da oft nicht alle geforderten Informationen auf einer Seite stehen. Lesen ist außerdem noch immer eine große Gewohnheit der Menschen und wird auch noch immer von vielen als Informationsbeschaffung gesehen, wie eine Studie der GfK Austria aufgrund Sozial- und Organisationsforschung beweist. In dieser Studie wurden 500 Menschen, welche zufällig ausgewählt wurden nach ihren Assoziationen zum Lesen befragt und 93% empfanden es als Information und 77% es als Entspannung und Freizeit sahen. Nur 18% verbunden Langeweile mit Lesen (vgl. M7). Dadurch zeigt sich, dass Lesen auch in der Zeit digitaler Medien noch für viele Menschen essenziell wichtig ist, um sich zu informieren, jedoch auch einfach als Hobby. Ich persönlich lese nicht sehr viel, aber in der Früh ein bisschen Zeitung, um zu sehen, was gerade in der Welt passiert und ab und an nach der Schule einen Fantasyroman, da ich dieses Genre gerne mag. Ich könnte mich also zu den Leuten die Freizeit und Information als wichtige Assoziationen empfinden hinzuzählen. Auf jeden Fall lässt sich mit Hilfe dieser Befragung belegen, dass noch immer einem Großteil der Menschen Lesen etwas bedeutet. Zusammenfassend muss ich sagen, dass ich ebenfalls finde, dass Lesen in näherer Zukunft noch immer sehr bedeutend sein wird, da die digitalen Medien noch keine Funktionen haben, die lesen komplett ersetzen, auch wenn sie mit diesen Diktatfunktionen schon Ansätze dazu zeigen. Des Weiteren sind noch so viele Texte im Internet vorhanden und die auch nicht so schnell gelöscht werden. Und selbst wenn dies passieren würde hätte noch ein Großteil der Haushalte Bücher und das analoge Lesen von Zeitungen würde wieder mehr Zuwachs haben, wenn diese nicht mehr digital verfügbar ist, da sich die Leute dann daran gewöhnt haben die Zeitung lesen zu können und somit nicht auf das Lesen verzichten wollen. Dies zeigt, dass das Lesen noch lange eine Bedeutung für die Menschheit haben wird. Durch die digitalen Medien hat sich die Möglichkeit lesen zu können so stark vereinfacht, dass es sich, abgesehen davon, dass sich noch andere Möglichkeiten entwickelt haben, für eine noch längere Zeit als zuvor erhalten wird und meines Achtens sicher an Bedeutung gewonnen und nicht verloren hat.

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Übungsaufsatz Im Zeitalter digitaler Medien wird sehr viel mehr gelesen, aber da durch diese digitalen Medien auch der Zugriff auf andere Informationsbeschaffungsmöglichkeiten, wie beispielsweise Videos oder Podcasts, erleichtert wurde stellt sich nun die Frage, ob die Bedeutung des Lesens dadurch abnimmt, obwohl mehr gelesen wird. Dies wird nun im Folgenden argumentiert. Die digitalen Medien beinhalten teilweise eine Funktion, welche es ermöglicht das Gesagte einer Person zu erfassen und aufzuschreiben, was auch kurz von Markus Günther in seinem Artikel „Nur noch Analphabeten“ aus dem Jahre 2014 angesprochen wird, mit Beispielen wie dem Diktieren von E-Mails oder Einkaufszetteln belegt (vgl. M 2). Dies führt dazu, dass man es sich nicht mehr selbst durchlesen muss, da diese meist auch noch eine Autokorrektur, welche die Fehler, falls das System welche erkennt, ausbessert. Somit spart man sich viel Zeit und auch die Fehler, die man selbst übersehen hätte. Diese Dienste bietet beispielsweise Google an, indem man das was man suchen will nur sagt. Dies wird dann auch gesucht, außer man hatte eine sehr undeutliche Aussprache. Damit ist nur eine der vielen Möglichkeiten, welche digitale Medien dem Menschen bieten, um das Lesen zu umgehen ein bisschen stärker ausgeführt. Nun soll die Ansicht, dass Lesen im Zeitalter digitaler Medien an Bedeutung verliert argumentativ widerlegt werden. Andererseits muss man jedoch erwähnen, dass neben den...

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