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Die Textile Kette:
1)Rohstoffgewinnung: Textilien können aus drei verschiedenen Arten gewonnen werden. Textilien
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Nachhaltigkeit, Ökologischer Fusabdruck, Global Clothes, Ernährung im Wandel, Textile Kette, Der BMI, Functional Food, Flächennutzungskonkurrenz, Mikroplastik, Gentechnik

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AES Zusammenfassung Die Textile Kette: 1)Rohstoffgewinnung: Textilien können aus drei verschiedenen Arten gewonnen werden. Textilien aus Naturfasern, Baumwollpflanzen werden auf Feldern angebaut und geerntet oder Haar von Tieren. Textilien aus Chemiefasern werden mit Hilfe von chemischen Verfahren aus Rohstoffen wie Holz, Erdöl, Erdgas oder Kohle gewonnen. 2) Fasererzeugung: Der Rohstoff wird in der Spinnerei verarbeitet. Er wird gewaschen, gekämmt und zu einem Faden gesponnen. Garne entstehen. 3) Textilerzeugung: Aus dem Faden entsteht eine textile Fläche, also Stoff. Das fertige Garn wird zu einem Stoff gestrickt, verwebt, gewalkt oder gewirkt. 4) Textilveredelung: Das Aussehen, die Gebrauchseigenschaften und die Verarbeitung des Stoffes werden verändert/verbessert. Der Stoff erhält gewünschte Eigenschaften wie Farbe, Weichheit, Glanz oder Pflegeeigenschaften. (gefärbt, bedruckt, imprägniert, gebleicht, bügelfrei) 5) Konfektionierung: Aus dem Stoff entsteht das Endprodukt. Der Stoff wird zugeschnitten und genäht, anschließend wird das fertige Textil verpackt. 6) Vertrieb/Handel: Die fertigen Textilien werden nun per Flugzeug, Schiff oder LKW in die Verkaufsländer transportiert. 7) Gebrauch/Pflege: Die von uns gekauften Kleidungsstücke werden nicht nur getragen, sondern auch gewaschen, getrocknet, gebügelt und manchmal auch geflickt. 8) Entsorgung/Verwertung: Die textile Kette kann offen oder geschlossen sein. Offen bedeutet, dass die alten Kleidungsstücke nach Gebrauch im Müll landen. Geschlossen bedeutet, dass durch Verwertung, also Recycling und Upcycling ein Kreislauf entsteht. Siegel achten; Gebraucht kaufen; Used-Look verzichten; Chemikalien meiden; umweltfreundlich waschen; nicht übertreiben Global Clothes-Die Welt der...

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Kleider: Bekleidungsphysiologie: Die Bekleidungsphysiologie ist das Wissen um die planmäßige Konstruktion funktioneller Kleidung. Ziel ist es dabei, die physiologischen Vorgänge im Körper optimal zu unterstützen.(Reißfestigkeit, Scheuerfestigkeit usw) Bekleidungsökologie: Die Bekleidungsökologie befasst sich mit der Herkunft der Rohstoff, der Umweltfreundlichkeit, der Recyclingfähigkeit sowie mit den anfallenden Transportwegen. Produktionsökologie: Die Produktionsökologie befasst sich mit dem Umweltschutz bei der Gewinnung & Herstellung von Fasern, Textilien und Kleidung. Humanökologie: Die Humanökologie befasst sich mit der Nutzung von Textilien. Bei Textilien darf kein gesundheitsschädlicher Einfluss auf den Träger der Kleidung ausgehen. Entsorgungsökologie: Die Entsorgungsökologie befasst sich mit der Entsorgung von Textilien. Weltweit werden jährlich etwa 800 000 Tonnen Textilien ensorgt, dabei nur 30% durch Kleidersammlungen wiederverwertet. Ernährung im Wandel: Was ist der Unterschied zwischen vegan, vegetarisch, omnivor und flexitarisch? Veganer essen überhaupt keine tierischen Produkte. Vegetarier hingegen verzichten auf Fleisch, essen aber Milch und Milchprodukte sowie Eier. Omnivore (Allesesser) ernähren sich sowohl von Fleisch als auch von pflanzlicher Kost.. Flexitarier sind flexible Vegetarier, die ihren Fleischkonsum bewusst einschränken und möglichst wenig, nur selten oder nur bestimmte Qualität von Fleisch essen. Welche Ersatzprodukte gibt es? Soja, Getreide, Eiersatzprodukte, Erbsen(eiweiß), Linsen, Quinoa, Reis Vor- und Nachteile von Ersatzprodukten. + Die Klimabilanz ist gut; Kein Antibiotika; Tiere müssen nicht leiden/sterben - sehr stark verarbeitet/ungesund; hoher Salz und Zuckergehalt Problematik eines hohen Fleischkonsums: -begünstigt den Klimawandel - hohe Ressourcenverschwendung -hoher Wasserverbrauch -große Mengen an Luftschadstoffen -gefährdet die Gesundheit (Herzinfarkte) -Tierleid -Regenwaldzerstörung -Artensterben Welche Fleischersatzprodukte soll es in der Zukunft geben? Ersatzprodukte aus Stammzellen ->weniger Tiertötungen, nur ca. 15 000 Kühe Reduktion von 60% der Treibhausgase und 90% des Wasserverbrauchs Die Landnutzung reduziert sich auch um 90%. Keine Nutzung von Antibiotika Der BMI: Körpermassenzahl=Masse. In kg: (Größe in cm * Größe in cm) Vorteile: Durch den BMI lässt sich das eigene Körpergewicht in die Kategorien Untergewicht, Normalgewicht, Präadipositas und Adipositas Grad 1. und 2. Nachteile: Der BMI sagt nichts über die Körperzusammensetzung der Person aus. Faktoren. wie Muskelmasse, Wassereinlagerungen, Schwere der Knochen, Alter oder Geschlecht werden nicht berücksichtigt. Functional Food: Beispiele Margarine cholesterinsenhend +Omega 3 Joghurt probiotische Milchsäurebakterien functional food Ursprung Japan 1980er Jahre -Definition •Lebensmittel mit Positiver Wirkung nicht nur Nährstoffe wichtig Nahrungsergänzungsmittel sind meist in Tabletten, Brause, Kapseln erhältlich Def.: Unter Functional Food versteht man Lebensmittel, die dem Körper nicht nur Nährstoffe, sondern auch eine positive Wirkung auf die Gesundheit haben z.B. Omega-3-Fettsäuren senken den Blutdruck und beugen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Omega-3-Fettsäuren: Omega-3-Fettsäuren sind ungesättigte Fettsäuren, die über die Nahrung aufgenommen werden müssen. Hilft den Blutfettspiegel zu senken und verschiedene Herzerkrankungen vorzubeugen. Präbiotika: Präbiotika sind unverdauliche Kohlenhydrate. Aufbau der Darmflora; resistent gegenüber der Verdauung im Dünndarm. • Probiotika: Das Wort probiotisch stammt von dem Wort pro bios ab. Es bedeutet für das Leben. Probiotika sind Kleinstlebewesen welche eine besondere gesundheitsfördernde Wirkung haben. Vermehren gute Darmbakterien und verdrängen schlechte. Cholesterinsenkend und krebsschützend. Flächennutzungskonkurrenz: Def.: Wettbewerb um die Nutzung von Flächen im Bereich von Raumkategorien, in denen hohe Flächennachfrage besteht. Fruchtbares Land wird für den Anbau von Futterpflanzen genutzt, anstatt Menschen zu ernähren. Die unterschiedliche Flächennutzung hat ökologische, ökonomische, soziale und kulturelle Folgen. Ökonomische Folgen: höherer Gewinn bei der Tierzucht, kostspieliger und aufwändiger als Getreideanbau. Ökologische Folgen: Verlust von Nahrungsmitteln für die Bevölkerung: Soziale Folgen: Kritik in der Flächennutzung; Ausgrenzung der Viehzüchter. Monokulturen: Def.: Auf einer landwirtschaftlichen Fläche wird über Jahre hinweg nur eine Nutzpflanze angebaut, dann spricht man von Monokulturen. Vorteile: einfache, gleichbleibende Pflege und Ernte, es sind. Nur Kenntnisse zu einer Nutzpflanze nötig, man arbeitet mit den gleichen Arbeitsgeräten. Nachteile: erhöhter Spritzmitteleinsatz gegen Schädlinge und Umkräuter(Pestizide/Herbizide), fehlende andere Nutzpflanzen, einseitige Nutzung der Nährstoffe im Boden. Ökonomische Folgen: Abhängigkeit der Landwirte von Großkonzernen, geringe Einnahmen, hohes Risiko bei Ernteverlusten. Ökologische Folgen: Verlust der Artenvielfalt, Boden-Erosionen. Soziale Folgen: Krankheiten bei Landwirten durch hohe Spritzmitteleinsätze, Abhängigkeit von Weltmarktpreisen, Existenzängste. Ressourcenschonung: Unter Ressourcen versteht man ein materiell oder immateriell vorhandenes Gut. Verantwortungsvoll mit allgemeinen und persönlichen Ressourcen umgehen um Ressourcennutzung positiv zu beeinflussen. Verantwortungsvolles, kritisch, reflektiertes und nachhaltiges (ökologisches, ökonomisches und soziales) Handeln ist entscheidend. Städtebau: Siedlungen werden meist auf Flächen wie Wiesen und Äckern, die für die Landwirtschaft genutzt werden, gebaut. Ökonomische Folgen: Landflucht hin zur Stadt (Urbanisierung), Einkaufszentren statt Einzelhandel, Verlust von kleineren Landwirtschaftsbetrieben. Ökologische Folgen: Verlust von Lebensräumen für Tiere und Pflanzen, Verkehrswege zerschneiden Lebensräume (Krötenwanderung), Artensterben. Soziale Folgen: gefährdete Altersversorgung, Vereinsamung im Alter, weniger Versorgungseinrichtungen (z.B. Arztpraxen) Nachhaltigkeit: Def.: Nachhaltigkeit beschreibt eine Entwicklung, die es der heutigen Generation erlaubt, ihre Bedürfnisse zu befriedigen, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. 3 Strategien der Nachhaltigkeit: Suffizienz= Ich konsumiere weniger. Ich kaufe weniger oft neue Kleidung ein. Konsistenz= Ich nutze die Dinge immer wieder neu oder weiter. Ich upcycle mein altes T-shirt. Effizienz= Ich nutze die Ressourcen besser. Ich verwende stromsparende LED Lampen anstatt normale Lampen. 3 Säulen Modell: Ökologie: weniger Pestizide; weniger Plastikverpackungen; Artgerechte Tierhaltung Soziales: Fairtrade; menschenwürdige Arbeitsbedingungen; Förderung der Bildung Ökonomie: regionales Lebensmittel; saisonale Lebensmittel; Recycling/Upcycling Ökologischer Fußabdruck: Def.: Der ökologische Fußabdruck gibt an, wie viel Fläche in globale Hektar du von der Erde brauchst um deine Lebensstandards zu halten. Je kleiner dein Fußabdruck ist, desto nachhaltiger ist deine Lebensweise. Bereiche: Ernährung z.B. Fleischkonsum Wohnen z.B. Heizen Konsum z.B. Kauf von Konsumgütern Mobilität z.B. Nutzung von Verkehrsmitteln Mikroplastik: Kunststoff ist nicht natürlich abbaubar, Plastikmüll landet oft in der Umwelt. Mikroplastik sind kleine Plastikteilchen mit einer Größe von maximal 5mm. Sekundäres Mikroplastik: Kunstoff wird durch Zersetzung und Abrieb zerkleinert. Primäres Mikroplastik: In der Kosmetik wird Mikroplastik gezielt eingesetzt. Mikroplastik gelangt durch das Abwasser ins Meer. Tiere nehmen das Mikroplastik über die Nahrung auf, konsumieren wir dieses Tier gelangt es in unseren Körper. Mikroplastik ist schädlich, oft lagern sich auch Giftstoffe und Krankheitserreger an den kleinen Teilen ab. Gentechnisch veränderte Lebensmittel: Was bedeutet gentechnisch verändert? Mithilfe von Gentechnik kann das Erbgut eines Organismus verändert werden. Gentransfer mittels Gen-Taxi: Spender Gen wird entnommen (Alle Organismen kommen in Frage) Gen-Taxi= Gen wird in die zu verändernde Pflanze eingeschleust. Vorteile: geht schneller; kosten günstiger; mehr Einnahmen; genauer Nachteile: Ca.60-70% der Lebensmittel kommen irgendwie mit Gentechnik in Berührung. Gentechnisch veränderte importierte Lebensmittel: Sojabohnen; Mais/Raps; Zuckerrüben Kennzeichnungspflicht: Eine Kennzeichnungspflicht besteht nur dann, wenn ihr Produkt entsprechende EU-Vorschriften unterliegt, die eine CE-Kennzeichnung vorschreiben. (Europäische Konformität) Lachs darf nicht gentechnisch verändert aus dem Ausland eingeführt werden. CRISPR: Als CRISPR/Cas-System bezeichnet man eine gentechnische Methode/Möglichkeit die Erbinformationen nahezu jeden Lebewesens zu verändern. Vorteil: Methode ist zeitsparend und kostengünstig. Mit dem Verfahren sollen bei Nutzpflanzen Gene ausgeschaltet werden, die Schädlinge anlocken. Bei Goldreis und Mais wird dieses Verfahren angewandt. Nachteil: Gentechnisch veränderte Organismen stehen im Ruf, Wildformen zu verdrängen. Die Ernährungspyramide: Eiweiß, Mineralstoffe (Calzium) -> Milchprodukte Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiß, Ballaststoffe, Kohlenhydrate -> Gemüse/Hülsenfrüchte Fett, fettlösliche Vitamine ->Öle/Fette Eiweiß, Mineralstoffe (Jod, Eisen), Vitamin D -> Fleisch Vitamine, Mineralstoffe - -> Obst Wasser -> Getränke Kohlenhydrate, Ballaststoffe, B-Vitamine, Eiweiß -> Getreide Fett und Kohlenhydrate sind Energielieferanten, die für die notwendige Körperwärme und die notwendige Kraft für körperliche und geistige Arbeiten sorgen. Eiweiß, Wasser und Mineralstoffe benötigt der Körper für das Wachstum, den Körperaufbau und die Zellerneuerung z.B. nach Verletzungen. Vitamine und Mineralstoffe schützen den Körper vor Krankheiten und regulieren Stoffwechsel- und Körpervorgänge. Ballaststoffe sind unverdaulich, aber unverzichtbar. Sie machen satt ohne dem. Körper zusätzlich Energie zu liefern, unterstützen Verdauungsvorgänge und transportieren unerwünschte Stoffe aus dem Körper. Sekundäre Pflanzenstoffe sind ebenfalls Begleitstoffe in der Nahrung, sie wirken appetitanregend und haben häufig Heilwirkung.

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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AES Zusammenfassung Die Textile Kette: 1)Rohstoffgewinnung: Textilien können aus drei verschiedenen Arten gewonnen werden. Textilien aus Naturfasern, Baumwollpflanzen werden auf Feldern angebaut und geerntet oder Haar von Tieren. Textilien aus Chemiefasern werden mit Hilfe von chemischen Verfahren aus Rohstoffen wie Holz, Erdöl, Erdgas oder Kohle gewonnen. 2) Fasererzeugung: Der Rohstoff wird in der Spinnerei verarbeitet. Er wird gewaschen, gekämmt und zu einem Faden gesponnen. Garne entstehen. 3) Textilerzeugung: Aus dem Faden entsteht eine textile Fläche, also Stoff. Das fertige Garn wird zu einem Stoff gestrickt, verwebt, gewalkt oder gewirkt. 4) Textilveredelung: Das Aussehen, die Gebrauchseigenschaften und die Verarbeitung des Stoffes werden verändert/verbessert. Der Stoff erhält gewünschte Eigenschaften wie Farbe, Weichheit, Glanz oder Pflegeeigenschaften. (gefärbt, bedruckt, imprägniert, gebleicht, bügelfrei) 5) Konfektionierung: Aus dem Stoff entsteht das Endprodukt. Der Stoff wird zugeschnitten und genäht, anschließend wird das fertige Textil verpackt. 6) Vertrieb/Handel: Die fertigen Textilien werden nun per Flugzeug, Schiff oder LKW in die Verkaufsländer transportiert. 7) Gebrauch/Pflege: Die von uns gekauften Kleidungsstücke werden nicht nur getragen, sondern auch gewaschen, getrocknet, gebügelt und manchmal auch geflickt. 8) Entsorgung/Verwertung: Die textile Kette kann offen oder geschlossen sein. Offen bedeutet, dass die alten Kleidungsstücke nach Gebrauch im Müll landen. Geschlossen bedeutet, dass durch Verwertung, also Recycling und Upcycling ein Kreislauf entsteht. Siegel achten; Gebraucht kaufen; Used-Look verzichten; Chemikalien meiden; umweltfreundlich waschen; nicht übertreiben Global Clothes-Die Welt der...

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Kleider: Bekleidungsphysiologie: Die Bekleidungsphysiologie ist das Wissen um die planmäßige Konstruktion funktioneller Kleidung. Ziel ist es dabei, die physiologischen Vorgänge im Körper optimal zu unterstützen.(Reißfestigkeit, Scheuerfestigkeit usw) Bekleidungsökologie: Die Bekleidungsökologie befasst sich mit der Herkunft der Rohstoff, der Umweltfreundlichkeit, der Recyclingfähigkeit sowie mit den anfallenden Transportwegen. Produktionsökologie: Die Produktionsökologie befasst sich mit dem Umweltschutz bei der Gewinnung & Herstellung von Fasern, Textilien und Kleidung. Humanökologie: Die Humanökologie befasst sich mit der Nutzung von Textilien. Bei Textilien darf kein gesundheitsschädlicher Einfluss auf den Träger der Kleidung ausgehen. Entsorgungsökologie: Die Entsorgungsökologie befasst sich mit der Entsorgung von Textilien. Weltweit werden jährlich etwa 800 000 Tonnen Textilien ensorgt, dabei nur 30% durch Kleidersammlungen wiederverwertet. Ernährung im Wandel: Was ist der Unterschied zwischen vegan, vegetarisch, omnivor und flexitarisch? Veganer essen überhaupt keine tierischen Produkte. Vegetarier hingegen verzichten auf Fleisch, essen aber Milch und Milchprodukte sowie Eier. Omnivore (Allesesser) ernähren sich sowohl von Fleisch als auch von pflanzlicher Kost.. Flexitarier sind flexible Vegetarier, die ihren Fleischkonsum bewusst einschränken und möglichst wenig, nur selten oder nur bestimmte Qualität von Fleisch essen. Welche Ersatzprodukte gibt es? Soja, Getreide, Eiersatzprodukte, Erbsen(eiweiß), Linsen, Quinoa, Reis Vor- und Nachteile von Ersatzprodukten. + Die Klimabilanz ist gut; Kein Antibiotika; Tiere müssen nicht leiden/sterben - sehr stark verarbeitet/ungesund; hoher Salz und Zuckergehalt Problematik eines hohen Fleischkonsums: -begünstigt den Klimawandel - hohe Ressourcenverschwendung -hoher Wasserverbrauch -große Mengen an Luftschadstoffen -gefährdet die Gesundheit (Herzinfarkte) -Tierleid -Regenwaldzerstörung -Artensterben Welche Fleischersatzprodukte soll es in der Zukunft geben? Ersatzprodukte aus Stammzellen ->weniger Tiertötungen, nur ca. 15 000 Kühe Reduktion von 60% der Treibhausgase und 90% des Wasserverbrauchs Die Landnutzung reduziert sich auch um 90%. Keine Nutzung von Antibiotika Der BMI: Körpermassenzahl=Masse. In kg: (Größe in cm * Größe in cm) Vorteile: Durch den BMI lässt sich das eigene Körpergewicht in die Kategorien Untergewicht, Normalgewicht, Präadipositas und Adipositas Grad 1. und 2. Nachteile: Der BMI sagt nichts über die Körperzusammensetzung der Person aus. Faktoren. wie Muskelmasse, Wassereinlagerungen, Schwere der Knochen, Alter oder Geschlecht werden nicht berücksichtigt. Functional Food: Beispiele Margarine cholesterinsenhend +Omega 3 Joghurt probiotische Milchsäurebakterien functional food Ursprung Japan 1980er Jahre -Definition •Lebensmittel mit Positiver Wirkung nicht nur Nährstoffe wichtig Nahrungsergänzungsmittel sind meist in Tabletten, Brause, Kapseln erhältlich Def.: Unter Functional Food versteht man Lebensmittel, die dem Körper nicht nur Nährstoffe, sondern auch eine positive Wirkung auf die Gesundheit haben z.B. Omega-3-Fettsäuren senken den Blutdruck und beugen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Omega-3-Fettsäuren: Omega-3-Fettsäuren sind ungesättigte Fettsäuren, die über die Nahrung aufgenommen werden müssen. Hilft den Blutfettspiegel zu senken und verschiedene Herzerkrankungen vorzubeugen. Präbiotika: Präbiotika sind unverdauliche Kohlenhydrate. Aufbau der Darmflora; resistent gegenüber der Verdauung im Dünndarm. • Probiotika: Das Wort probiotisch stammt von dem Wort pro bios ab. Es bedeutet für das Leben. Probiotika sind Kleinstlebewesen welche eine besondere gesundheitsfördernde Wirkung haben. Vermehren gute Darmbakterien und verdrängen schlechte. Cholesterinsenkend und krebsschützend. Flächennutzungskonkurrenz: Def.: Wettbewerb um die Nutzung von Flächen im Bereich von Raumkategorien, in denen hohe Flächennachfrage besteht. Fruchtbares Land wird für den Anbau von Futterpflanzen genutzt, anstatt Menschen zu ernähren. Die unterschiedliche Flächennutzung hat ökologische, ökonomische, soziale und kulturelle Folgen. Ökonomische Folgen: höherer Gewinn bei der Tierzucht, kostspieliger und aufwändiger als Getreideanbau. Ökologische Folgen: Verlust von Nahrungsmitteln für die Bevölkerung: Soziale Folgen: Kritik in der Flächennutzung; Ausgrenzung der Viehzüchter. Monokulturen: Def.: Auf einer landwirtschaftlichen Fläche wird über Jahre hinweg nur eine Nutzpflanze angebaut, dann spricht man von Monokulturen. Vorteile: einfache, gleichbleibende Pflege und Ernte, es sind. Nur Kenntnisse zu einer Nutzpflanze nötig, man arbeitet mit den gleichen Arbeitsgeräten. Nachteile: erhöhter Spritzmitteleinsatz gegen Schädlinge und Umkräuter(Pestizide/Herbizide), fehlende andere Nutzpflanzen, einseitige Nutzung der Nährstoffe im Boden. Ökonomische Folgen: Abhängigkeit der Landwirte von Großkonzernen, geringe Einnahmen, hohes Risiko bei Ernteverlusten. Ökologische Folgen: Verlust der Artenvielfalt, Boden-Erosionen. Soziale Folgen: Krankheiten bei Landwirten durch hohe Spritzmitteleinsätze, Abhängigkeit von Weltmarktpreisen, Existenzängste. Ressourcenschonung: Unter Ressourcen versteht man ein materiell oder immateriell vorhandenes Gut. Verantwortungsvoll mit allgemeinen und persönlichen Ressourcen umgehen um Ressourcennutzung positiv zu beeinflussen. Verantwortungsvolles, kritisch, reflektiertes und nachhaltiges (ökologisches, ökonomisches und soziales) Handeln ist entscheidend. Städtebau: Siedlungen werden meist auf Flächen wie Wiesen und Äckern, die für die Landwirtschaft genutzt werden, gebaut. Ökonomische Folgen: Landflucht hin zur Stadt (Urbanisierung), Einkaufszentren statt Einzelhandel, Verlust von kleineren Landwirtschaftsbetrieben. Ökologische Folgen: Verlust von Lebensräumen für Tiere und Pflanzen, Verkehrswege zerschneiden Lebensräume (Krötenwanderung), Artensterben. Soziale Folgen: gefährdete Altersversorgung, Vereinsamung im Alter, weniger Versorgungseinrichtungen (z.B. Arztpraxen) Nachhaltigkeit: Def.: Nachhaltigkeit beschreibt eine Entwicklung, die es der heutigen Generation erlaubt, ihre Bedürfnisse zu befriedigen, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. 3 Strategien der Nachhaltigkeit: Suffizienz= Ich konsumiere weniger. Ich kaufe weniger oft neue Kleidung ein. Konsistenz= Ich nutze die Dinge immer wieder neu oder weiter. Ich upcycle mein altes T-shirt. Effizienz= Ich nutze die Ressourcen besser. Ich verwende stromsparende LED Lampen anstatt normale Lampen. 3 Säulen Modell: Ökologie: weniger Pestizide; weniger Plastikverpackungen; Artgerechte Tierhaltung Soziales: Fairtrade; menschenwürdige Arbeitsbedingungen; Förderung der Bildung Ökonomie: regionales Lebensmittel; saisonale Lebensmittel; Recycling/Upcycling Ökologischer Fußabdruck: Def.: Der ökologische Fußabdruck gibt an, wie viel Fläche in globale Hektar du von der Erde brauchst um deine Lebensstandards zu halten. Je kleiner dein Fußabdruck ist, desto nachhaltiger ist deine Lebensweise. Bereiche: Ernährung z.B. Fleischkonsum Wohnen z.B. Heizen Konsum z.B. Kauf von Konsumgütern Mobilität z.B. Nutzung von Verkehrsmitteln Mikroplastik: Kunststoff ist nicht natürlich abbaubar, Plastikmüll landet oft in der Umwelt. Mikroplastik sind kleine Plastikteilchen mit einer Größe von maximal 5mm. Sekundäres Mikroplastik: Kunstoff wird durch Zersetzung und Abrieb zerkleinert. Primäres Mikroplastik: In der Kosmetik wird Mikroplastik gezielt eingesetzt. Mikroplastik gelangt durch das Abwasser ins Meer. Tiere nehmen das Mikroplastik über die Nahrung auf, konsumieren wir dieses Tier gelangt es in unseren Körper. Mikroplastik ist schädlich, oft lagern sich auch Giftstoffe und Krankheitserreger an den kleinen Teilen ab. Gentechnisch veränderte Lebensmittel: Was bedeutet gentechnisch verändert? Mithilfe von Gentechnik kann das Erbgut eines Organismus verändert werden. Gentransfer mittels Gen-Taxi: Spender Gen wird entnommen (Alle Organismen kommen in Frage) Gen-Taxi= Gen wird in die zu verändernde Pflanze eingeschleust. Vorteile: geht schneller; kosten günstiger; mehr Einnahmen; genauer Nachteile: Ca.60-70% der Lebensmittel kommen irgendwie mit Gentechnik in Berührung. Gentechnisch veränderte importierte Lebensmittel: Sojabohnen; Mais/Raps; Zuckerrüben Kennzeichnungspflicht: Eine Kennzeichnungspflicht besteht nur dann, wenn ihr Produkt entsprechende EU-Vorschriften unterliegt, die eine CE-Kennzeichnung vorschreiben. (Europäische Konformität) Lachs darf nicht gentechnisch verändert aus dem Ausland eingeführt werden. CRISPR: Als CRISPR/Cas-System bezeichnet man eine gentechnische Methode/Möglichkeit die Erbinformationen nahezu jeden Lebewesens zu verändern. Vorteil: Methode ist zeitsparend und kostengünstig. Mit dem Verfahren sollen bei Nutzpflanzen Gene ausgeschaltet werden, die Schädlinge anlocken. Bei Goldreis und Mais wird dieses Verfahren angewandt. Nachteil: Gentechnisch veränderte Organismen stehen im Ruf, Wildformen zu verdrängen. Die Ernährungspyramide: Eiweiß, Mineralstoffe (Calzium) -> Milchprodukte Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiß, Ballaststoffe, Kohlenhydrate -> Gemüse/Hülsenfrüchte Fett, fettlösliche Vitamine ->Öle/Fette Eiweiß, Mineralstoffe (Jod, Eisen), Vitamin D -> Fleisch Vitamine, Mineralstoffe - -> Obst Wasser -> Getränke Kohlenhydrate, Ballaststoffe, B-Vitamine, Eiweiß -> Getreide Fett und Kohlenhydrate sind Energielieferanten, die für die notwendige Körperwärme und die notwendige Kraft für körperliche und geistige Arbeiten sorgen. Eiweiß, Wasser und Mineralstoffe benötigt der Körper für das Wachstum, den Körperaufbau und die Zellerneuerung z.B. nach Verletzungen. Vitamine und Mineralstoffe schützen den Körper vor Krankheiten und regulieren Stoffwechsel- und Körpervorgänge. Ballaststoffe sind unverdaulich, aber unverzichtbar. Sie machen satt ohne dem. Körper zusätzlich Energie zu liefern, unterstützen Verdauungsvorgänge und transportieren unerwünschte Stoffe aus dem Körper. Sekundäre Pflanzenstoffe sind ebenfalls Begleitstoffe in der Nahrung, sie wirken appetitanregend und haben häufig Heilwirkung.