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- Biomedizinisches Modell - Was ist Diabetes -Diabetestypen - Diagnostik - Therapie - Ernährung - Frühkomplikationen - Folgeerkrankungen - DMP

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Biomedizinisches Modell Noxe Therapie Heilung Ätiologie medizinisches Fachpersonal Palhogenese Maschine Mensch Diabetes mellitus TypI •Autoimmunkrankheit Diagnostik Symptome Wiederherstellung der Funktion des Organs Was ist Diabetes? Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselkrankheit, die mit einem erhöhten Blutzuckerspiegel einhergeht, der durch einen absoluten oder relativen Insulinmangel oder Störung der Insulinwirkung bedingt ist. Ein erhöhter Blutzuckerspiegel erzeugt auf Dauer eine Veränderung in den ateriellen Blutgefäßen. Besonders nach längerer Krankheitsdauer können Organschäden, vorallem an Nieren, Herz, Nerven oder Augen entstehen. Funktionsmin- Tod derung oder -verlust des Organs ohne Verschlimmerung DIABETES Diabetes Typen Es gibt verschiedene Varianten von Diabetes mellitus. Die häufigsten sind TypI und Typ II. Mehr als 8 Millionen Menschen in Deutschland sind an Diabetes mellitus erkrankt. Nur 5% der Erkrankten sind Typ-1-Diabetiker und ca. 90% sind Typ-2-Diabetiker. →tritt ein • Genetisch bedingte, nur teilweise bekannte weitere Auslöser • Mechanismen greifen die B-Zellen des Pankreas an und zerstören sie •Durch den Verlust von Insulin bildenden Zellen lässt die Insulinproduktion immer mehr nach und kommt schließlich endgültig zum erliegen • Der Patient ist von Anfang an primär Insulinabhängig • Eine Präventionsmöglichkeit besteht nicht Symptome • tritt bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen (bis zu 40 Jahren) auf → juveliner (jugendlicher) Diabetes ohne Insulin stirbt der Betroffene innerhalb weniger Wochen an Auszehrung (Kachexie), da der Körper ohne Glukose verwenden zu können, verhungert" • Entstehen innerhalb weniger Wochen/Monaten • ausgeprägtes Schwäche-/Müdigkeitsgefühl Calle Organe einschließlich Gehirn „hungern", weil die Zellen keine Glukose erhalten) • extremer Durst (Durch...

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Glukosurie und Polyurie Starke Bauchschmerzen Blutglukosewert über 400mg/dl (22,4 mmol/1) • Bei extrem hohem B2-Wert, kann der Patient ins Koma fallen • Harnzuckernachweis bei Neuerkrankung stehts positiv Diabetes mellitus TypI • bei ca. 90% der Betroffenen kommt die Krankheit durch überernährung oder übergewicht (je stärker das übergewicht, desto franer manifestiert sich der Diabetes • bei ca. 10t kommt die Erkrankung (bei Schlanken und Untergewichtigen) durch genetische und epigenetische Phänomene • Säuglinge die wärend der Neugeborenen periode (z. B. wegen Untergewichts) zuckerreich ernährt wurden oder deren Mütter Schwangerschafts- diabetes natten, haben ein erhöhtes Diabetes-Typ-II-Risiko • Patient entwickelt Insulinresistenz Symptome hohe Dunkelziffer, da die Betroffenen keine Symptome haben und somit nicht zum Arzt gehen (wird meistens bei Routinekontrollen diagnostiziert) • Hautjucken • Hautinfektionen, vor allem mit Pilzen (Mykosen) • vermehrter Harndrang (auch Nachts) - durch erhöhten Glukosegehalt in Blut und Gewebe • Spätschäden wie Nervenschäden mit Missempfindungen oder schmerzen an den Füßen führen die Betroffenen meistens zum Arzt • Sobald die überlasteten Inselzellen versagen, muss Insulin injiziert werden • Da der Typ-2- Diabetiker nicht direkt Insulin injiziert werden muss, spricht man von nicht primär insulinabhängigem Diabetes Diagnostik Anamnese Ursache TypI Bauchspeicheldrüse Insulin Bauchspeicheldrüse Glukagon Ausschüttung •Leber und Muskeln speichern Glukagon in Form von Glykogen Insulin agiert als Türöffner der Zellen Blutzucker- spiegel hoch Sy Blutzucker Spiegel niedrig Oraler Glukosetoleranztest (OGTT) • morgens nüchtern in die Praxis • Bestimmung des Nüchternblutzuckers • Patient bekommt 75g Glukose in 300ml Lösung zu trinken • Nach I und 2 Stunden wird erneut gemessen Ist die Kapazität erschöpft, so wird Glucose in Tell umgewandelt <d Bauchspeicheldrüse misst Blutzuckerspiegel Abspaltung von Glubase aus dem Glukagon .Glukagon wird ins Blut abgegeben .Glukagon steigert den B2 • Bei Gewichtszunahme kann sich ein Typ-2- Diabetes entwickeln - desshalb sollten abnorme Blutwerte im OGTT nach 6-12 Monaten kontrolliert werden Ursache TypI Blutzuckermessung • mobiles Testgerät mit Kapillarblut • Implantierter Messkopf am Oberarm/Bauchdecke, kann mit einem Messgerät abgelesen werden • aus dem Blutplasma Blutzuckerspiegel sinkd • Wärend der Zeit nicht anstrengen (pathologischer B2-anslieg kann ggf. verhindert werden da Glukose verbraucht wird) • diegen die Messwerte zwischen Norm- und pathologischem Bereich besteht eine pathologische Glukosetoleranz - Vorstufe des Diabetes → Prädiabetes Blutzuckerspiegel steigt präprandial / vor dem Essen: 60-100 mg/ gidl postprandial /nach dem Essen: bis 140 mg/dl • HbA1c-Wert aus der Blutabnahme: Langzeitblutzuckerwert, zeigt an wie viel 1 der roten Blutkörperchen mit Glukose verbunden sind => wert für die letzten 120 Tage ↳ <5,7% kein Diabetes ↳5,71-6,51. → Prädiabetes (Vorstufe) ↳>6,5 → Diabeles Urintest • ab 180 mg/dl Glukosurie (Glukosurie = Glukoseausscheidung mit dem Harn, ab einem BZ-Wert von 180mg/dl ist die Kapazität der Niere zur Rückgewinnung von Glukose überfordert) • Ketonkörper → entstehen beim Fettabbau im Hungerstoffwechsel • Gefahr der Azidose (übersäuerung des Blutes) Anzeiger Gefahr von Diabeteskoma • Proteine (Albumin) => deutet auf Nierenversagen hin Therapie Diabetes mellitus TypI • Regelmäßige Kontrollen des BZ → Wie viel Insulin soll gespritzt werden? Essensplan erstellen →was darf ich Essen? →was darf ich nicht essen? →worauf sollte ich verzichten? • Vor sportlichen Aktivitäten Glukose zu sich nehmen • Arztbesuche vollziehen um festzustellen ob Proteine im Urin sind → Albumin positiv: Nierenschäden Diabetikerschulungen /Fortbildung zum Thema Diabetes besuchen Sorgen teilen → Probleme austauschen → Kontakte knüpfen •primär insulinpflichtig Diabetes TypI • Regelmäßige Kontrolle von 82 • Essensplan erstellen →was darf ich Essen? →was darf ich nicht essen? →worauf sollte ich verzichten? Vor sportlichen Aktivitäten Glukose zu sich nehmen • Arztbesuche vollziehen um festzustellen ob Proteine im Urin sind → Albumin positiv: Nierenschäden • Diabetikerschulungen für TypI/Fortbildung zum Thema Diabetes besuchen → Sorgen teilen → Probleme austauschen → Kontakte knüpfen übergewicht reduzieren → Diät →>> Bewegung!! • Insulinzugabe nach Erschöpfung der Inselzellen •Antidiabetika Antidiabelika • Verbesserung der Insulinresistenz →Metformin, Glitazone • Produktion von Insulin anregen → Sufonyhamnstoffe, Glinide, GP-1-Analoge • Glukosespeicherung reduzieren →Melformin • Glukosevernichtung im Darm → Acarbose Insulintherapie Normalinsulin: Wirkt schnell (innerhalb von 20min nach der Injektion), aber die Wirkung lässt schnell wieder nach (ca. 1-2 Slunden) Verzögerungs-Basalinsulin: Wirkung tritt langsam ein (nach 1-2 Stunden) und hält lange an (ca. 12-18 Stunden) Kombinationsinsulin: Eine Mischung aus beidem (schnelle und lange Wirkung) Mischverhältniss 2.B. 30% 70% oder 50+/50%. Normal Basal Intensivierte (konventionelle) Insulin therapie →geeignet für TypI Diabetiker, Personen mit Erfahrung • Basalinsulin wird morgens und Abends gespritzt • Normalinsulin wird nach jeder Mahlzeit gespritzt • Mehrere Injektionen am Tag Konventionelle Insulintherapie →geeignet für TypII Diabetiker.gg kombinierbar mit Antibiotika • Kombinationsinsulin wird nach dem Frühstück und dem Abendessen gespritzt • "Nur" Injektionen pro Tag Insulinpumpe →geeignet für Typ II Diabetiker, selbstständiges Programmieren, berechnen der Mahlzeilen •verbessert die B2-Einstellung • können von gut informierten Typ I-Diabetikern passend programmiert werden (individuell) • Qualität der B2-Einstellung bestimmt die Angiopathleentwicklung und damit die Langzeildiagnose • Man hat eine Dauernadel in der Bauchdecke • Pumpe enthält Insulin • Basalrate Insulin wird dauerhaft ausgeschüttet + Zu den Mahlzeiten kann individuell Insulin gespritzt werden Ernährung Ernährung welche einen gleichmäßigen B2-Verlauf erzeugt langkettige Kohlenhydrate Abhängig von Gewicht und körperlicher Aktivität • Kohlenhydratfreie Nahrungsmittel dürfen unbegrenzt verzehrt werden • Übergewicht sollte abgebaut werden • Diabetiker, die eine intensivierte Insulintherapie durchführen, können ihre Mahlzeiten flexibler gestalten und einnehmen • Typ I Diabetiker oder Patienten unter Mischtherapie sind mit den Mahlzeiten nicht so flexibel • spezielle Nahrungsmittel sind nicht erforderlich • Wenn ein Typ I Diabetiker etwas süßes essen will, muss er die Insulinmenge berechnen und sich verabreichen A Broteinheit (BE) = 12 Kohlenhydrate Hohlenhydrateinheit (KE) :10 Kohlenhydrate Frühkomplikationen Hyperglykämie: B2+ 50 mg/dl Ursachen: Therapiefehler → zu wenig Nahrung, zu viel Insulin + zu viel Bewegung Symplome: Schwitzen, Tachykardie, Zittern → Kopfschmerzen, Müdigkeit, Sen-und Sprachstörungen, psychische Veränderungen → Krampfanfall, Bewusstlosigkeit →→ Koma Theraple: Traubenzucken Limonade → Glukose i.v. oder Notfallspritze Glutagon Hypoglykämie : B2 ↑ Ursachen: Infekte, Therapie fehler TypI: zu wenig Insulin, Typ I: nicht an Ernährung gehalten, stress Symptome: Schwöche, Durst, Abgeschlagenheit → Bewusstlosigkeit → TypI: Diabetisches Koma → übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Kußmaul-Atmung → Typ II: hyperosomolares Koma → Dehydration, bei Exsikose (austrocknen des Körpers) →Schock- Sympto- matik Theraple: Insulingabe je nach BZ-Wert Folgeerkrankungen Mikroangiopathie · Arteriosklerose kleiner Blutgefäße Unterversorgung von Augen, Nieren und Nerven • Führ zu Funktionsstörungen der unterversorgten Neuronen (Mit verschiedenen Symptomen) Matroangiopathie Verengung großer Arlerien Tührt zu Myokardin farld. Appoplex und PAUK (periphere aterielle Verschlusskrankheit- Störung der ateriellen Durchblutung der Extremitäten) DMP → Disease-Management-Programme Maßnahmen bei Diabetes • Diabelikerschulungen Blutzuckermessung - Insulin spritzen Ernährungsberatung Umgang mit Hypo - / Hyperglykämie Bewegungsanregung Einnahme /Wissen von Antidiabetikern Beeinflussung des 82 durch Bewegung / Ernährung - Wissen um B2-Regulation - Infos über Folgen / Risiken 2.B. Alkohol / Nicht Rauchen - Wissen um Folgeerkrankungen Schulung Angehöriger Berechnung der Kohlenhydrate - Informationen zu Gewichtsreduzion • Regelmäßige Kontrolluntersuchungen / Vorsorgeuntersuchung - Spätfolgen: Augenarzt, Neurologen, Kardiologen, Nephrologen Hausarzt / Diabetologen: → Blutuntersuchung: HbA1C (slangzeit-BZ) →Urin kontrolle, Ketone, Proteine → Gewicht →Tagesprofile der letzten Wochen (B2+ Insulingabe) → Blutdruck • Individuell geplante Therapie nach aktuellem Wissenschaftlichen Standart • strukturierte Therapiemaßnahmenerfassung • Verstärkte Kostenübernahme feste Terminerinnerung • Kooperation der zusammenarbeitenden Ärzte, Apotheken, Therapeuten -klare Dokumentation Sportkurse

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B. wegen Untergewichts) zuckerreich ernährt wurden oder deren Mütter Schwangerschafts- diabetes natten, haben ein erhöhtes Diabetes-Typ-II-Risiko • Patient entwickelt Insulinresistenz Symptome hohe Dunkelziffer, da die Betroffenen keine Symptome haben und somit nicht zum Arzt gehen (wird meistens bei Routinekontrollen diagnostiziert) • Hautjucken • Hautinfektionen, vor allem mit Pilzen (Mykosen) • vermehrter Harndrang (auch Nachts) - durch erhöhten Glukosegehalt in Blut und Gewebe • Spätschäden wie Nervenschäden mit Missempfindungen oder schmerzen an den Füßen führen die Betroffenen meistens zum Arzt • Sobald die überlasteten Inselzellen versagen, muss Insulin injiziert werden • Da der Typ-2- Diabetiker nicht direkt Insulin injiziert werden muss, spricht man von nicht primär insulinabhängigem Diabetes Diagnostik Anamnese Ursache TypI Bauchspeicheldrüse Insulin Bauchspeicheldrüse Glukagon Ausschüttung •Leber und Muskeln speichern Glukagon in Form von Glykogen Insulin agiert als Türöffner der Zellen Blutzucker- spiegel hoch Sy Blutzucker Spiegel niedrig Oraler Glukosetoleranztest (OGTT) • morgens nüchtern in die Praxis • Bestimmung des Nüchternblutzuckers • Patient bekommt 75g Glukose in 300ml Lösung zu trinken • Nach I und 2 Stunden wird erneut gemessen Ist die Kapazität erschöpft, so wird Glucose in Tell umgewandelt <d Bauchspeicheldrüse misst Blutzuckerspiegel Abspaltung von Glubase aus dem Glukagon .Glukagon wird ins Blut abgegeben .Glukagon steigert den B2 • Bei Gewichtszunahme kann sich ein Typ-2- Diabetes entwickeln - desshalb sollten abnorme Blutwerte im OGTT nach 6-12 Monaten kontrolliert werden Ursache TypI Blutzuckermessung • mobiles Testgerät mit Kapillarblut • Implantierter Messkopf am Oberarm/Bauchdecke, kann mit einem Messgerät abgelesen werden • aus dem Blutplasma Blutzuckerspiegel sinkd • Wärend der Zeit nicht anstrengen (pathologischer B2-anslieg kann ggf. verhindert werden da Glukose verbraucht wird) • diegen die Messwerte zwischen Norm- und pathologischem Bereich besteht eine pathologische Glukosetoleranz - Vorstufe des Diabetes → Prädiabetes Blutzuckerspiegel steigt präprandial / vor dem Essen: 60-100 mg/ gidl postprandial /nach dem Essen: bis 140 mg/dl • HbA1c-Wert aus der Blutabnahme: Langzeitblutzuckerwert, zeigt an wie viel 1 der roten Blutkörperchen mit Glukose verbunden sind => wert für die letzten 120 Tage ↳ <5,7% kein Diabetes ↳5,71-6,51. → Prädiabetes (Vorstufe) ↳>6,5 → Diabeles Urintest • ab 180 mg/dl Glukosurie (Glukosurie = Glukoseausscheidung mit dem Harn, ab einem BZ-Wert von 180mg/dl ist die Kapazität der Niere zur Rückgewinnung von Glukose überfordert) • Ketonkörper → entstehen beim Fettabbau im Hungerstoffwechsel • Gefahr der Azidose (übersäuerung des Blutes) Anzeiger Gefahr von Diabeteskoma • Proteine (Albumin) => deutet auf Nierenversagen hin Therapie Diabetes mellitus TypI • Regelmäßige Kontrollen des BZ → Wie viel Insulin soll gespritzt werden? Essensplan erstellen →was darf ich Essen? →was darf ich nicht essen? →worauf sollte ich verzichten? • Vor sportlichen Aktivitäten Glukose zu sich nehmen • Arztbesuche vollziehen um festzustellen ob Proteine im Urin sind → Albumin positiv: Nierenschäden Diabetikerschulungen /Fortbildung zum Thema Diabetes besuchen Sorgen teilen → Probleme austauschen → Kontakte knüpfen •primär insulinpflichtig Diabetes TypI • Regelmäßige Kontrolle von 82 • Essensplan erstellen →was darf ich Essen? →was darf ich nicht essen? →worauf sollte ich verzichten? Vor sportlichen Aktivitäten Glukose zu sich nehmen • Arztbesuche vollziehen um festzustellen ob Proteine im Urin sind → Albumin positiv: Nierenschäden • Diabetikerschulungen für TypI/Fortbildung zum Thema Diabetes besuchen → Sorgen teilen → Probleme austauschen → Kontakte knüpfen übergewicht reduzieren → Diät →>> Bewegung!! • Insulinzugabe nach Erschöpfung der Inselzellen •Antidiabetika Antidiabelika • Verbesserung der Insulinresistenz →Metformin, Glitazone • Produktion von Insulin anregen → Sufonyhamnstoffe, Glinide, GP-1-Analoge • Glukosespeicherung reduzieren →Melformin • Glukosevernichtung im Darm → Acarbose Insulintherapie Normalinsulin: Wirkt schnell (innerhalb von 20min nach der Injektion), aber die Wirkung lässt schnell wieder nach (ca. 1-2 Slunden) Verzögerungs-Basalinsulin: Wirkung tritt langsam ein (nach 1-2 Stunden) und hält lange an (ca. 12-18 Stunden) Kombinationsinsulin: Eine Mischung aus beidem (schnelle und lange Wirkung) Mischverhältniss 2.B. 30% 70% oder 50+/50%. Normal Basal Intensivierte (konventionelle) Insulin therapie →geeignet für TypI Diabetiker, Personen mit Erfahrung • Basalinsulin wird morgens und Abends gespritzt • Normalinsulin wird nach jeder Mahlzeit gespritzt • Mehrere Injektionen am Tag Konventionelle Insulintherapie →geeignet für TypII Diabetiker.gg kombinierbar mit Antibiotika • Kombinationsinsulin wird nach dem Frühstück und dem Abendessen gespritzt • "Nur" Injektionen pro Tag Insulinpumpe →geeignet für Typ II Diabetiker, selbstständiges Programmieren, berechnen der Mahlzeilen •verbessert die B2-Einstellung • können von gut informierten Typ I-Diabetikern passend programmiert werden (individuell) • Qualität der B2-Einstellung bestimmt die Angiopathleentwicklung und damit die Langzeildiagnose • Man hat eine Dauernadel in der Bauchdecke • Pumpe enthält Insulin • Basalrate Insulin wird dauerhaft ausgeschüttet + Zu den Mahlzeiten kann individuell Insulin gespritzt werden Ernährung Ernährung welche einen gleichmäßigen B2-Verlauf erzeugt langkettige Kohlenhydrate Abhängig von Gewicht und körperlicher Aktivität • Kohlenhydratfreie Nahrungsmittel dürfen unbegrenzt verzehrt werden • Übergewicht sollte abgebaut werden • Diabetiker, die eine intensivierte Insulintherapie durchführen, können ihre Mahlzeiten flexibler gestalten und einnehmen • Typ I Diabetiker oder Patienten unter Mischtherapie sind mit den Mahlzeiten nicht so flexibel • spezielle Nahrungsmittel sind nicht erforderlich • Wenn ein Typ I Diabetiker etwas süßes essen will, muss er die Insulinmenge berechnen und sich verabreichen A Broteinheit (BE) = 12 Kohlenhydrate Hohlenhydrateinheit (KE) :10 Kohlenhydrate Frühkomplikationen Hyperglykämie: B2+ 50 mg/dl Ursachen: Therapiefehler → zu wenig Nahrung, zu viel Insulin + zu viel Bewegung Symplome: Schwitzen, Tachykardie, Zittern → Kopfschmerzen, Müdigkeit, Sen-und Sprachstörungen, psychische Veränderungen → Krampfanfall, Bewusstlosigkeit →→ Koma Theraple: Traubenzucken Limonade → Glukose i.v. oder Notfallspritze Glutagon Hypoglykämie : B2 ↑ Ursachen: Infekte, Therapie fehler TypI: zu wenig Insulin, Typ I: nicht an Ernährung gehalten, stress Symptome: Schwöche, Durst, Abgeschlagenheit → Bewusstlosigkeit → TypI: Diabetisches Koma → übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Kußmaul-Atmung → Typ II: hyperosomolares Koma → Dehydration, bei Exsikose (austrocknen des Körpers) →Schock- Sympto- matik Theraple: Insulingabe je nach BZ-Wert Folgeerkrankungen Mikroangiopathie · Arteriosklerose kleiner Blutgefäße Unterversorgung von Augen, Nieren und Nerven • Führ zu Funktionsstörungen der unterversorgten Neuronen (Mit verschiedenen Symptomen) Matroangiopathie Verengung großer Arlerien Tührt zu Myokardin farld. 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