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Gesundheitslehre

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 GL-Klausur II 6
GESUNDHEIT SLEARE
Kann-Liste BG12
2. Klausur Q1
Themengebiet: Hormoneller Regelkreis, Stressreaktion, Antagonistenprinzip
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Gesundheitslehre Klausurvorbereitung Niere Teil 1

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GL-Klausur II 6 GESUNDHEIT SLEARE Kann-Liste BG12 2. Klausur Q1 Themengebiet: Hormoneller Regelkreis, Stressreaktion, Antagonistenprinzip Ich kann... den hormonellen Regelkreis skizzieren und kenne die kybernetischen Fachbegriffe. die Stressreaktion auf hormoneller und nervaler Ebene beschreiben und erklären inkl. Regelkreis. 2 Strategien zur ·Stressvermeidung und Stressabbau. ... das Antagonistenprinzip anhand von Insulin und Glucagon erklären. • die Aufgaben und Funktionen von Insulin und Glucagon erklären (inkl. Regelkreis). G die Unterschiede von Typ 1 und Typ 2 Diabetes beschreiben. (7)... den Aufbau und die Funktion des Harnsystems. meine Lernzettel zeigen. Platz für Fragen. fragen. I wenn ich etwas nicht verstanden habe. ✓ ✓ ✓ ✓ ✓ Ⓒ) kybernetischen Fachbegriffe: Messglied - messen die Regelgröße und leiten Wort an Regler (Reze ploren) Sollwert-erwünschter Wert, der von dem Führungsglied bestimmt wird vegetatives Nervensystem (unwillkürliches) parasympathikus (beruhigend) Istwert-Wert, der gemessen wird Regler-Vergleicht lot- und Sall west → Bei Abweichung werden die Sellgjuader aktiviert (Hypophyse) ㅋ Fahrungsglied- Die Stevarsignale des Regelzentrums werden liber Norvenimpuise oder Hormone übertragen (Hypothalamus) Stellgröße- Information von Regler an Stelligliecter, welche Veränderungen vorgenommen werden müssen (Nerven impube, Hormona) Stellglied-Setzen die Information der Stellgröße un (Organe, Drüsen) Regelgrüße Größe, die gemessen wird (2.B. Temperatur) Storgraße - Faktoren, die auf die Regelgröße einwirken (kätte, wärme) Stressreaktion Eustress (positiv) 3. Sympathikus (anregend) Sympathikus 1. Material 1 Zusammenspiel von Nerven- und Hormonsystem bei einer Stressrea Hypothalamus 2. gesundheitslehre Disstress (negativ) Hypophyse Rinde 4. Adrenalin Mark Lagzeitstress Der Sympathikus löst zwei parallel ablaufende Reaktionen in der revalen & hormonellen Ebene aus: Kurzzeit- In der nervalenen Ebene wird von einer Nervenzelle ein Impuls weitergegeben, der dann vom...

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Rückenmark stress • aus ins Nievenmark gelangt. Dort werden dann Adrenalin und Noradrenalin freigesetzt. In der hormonellen Ebene wird im Hypothalamus CRH freigesetzt, welches die Hypopynse anregt ACTH frei- zusetzen. ACTH regt die Nebennierenrinde an Kortisol auszuschutten.. 5. Noradrenalin 6. CRH 7. ACTH 8. Kortisol Stelgliede geändert nach: Rainer Drös: Linder Biologie Arbeitsheft 2, Braunschweig 2012, S. 24. Fahrungsglied Regler Für die regeneration des Sollwert (Regelgröße Measglied 3 Strategien zur Stressvermeidung ㅋ Pause vom Alltag 6 → Entspannen →Sport treiben → Probleme mit jemanden teilen → darüber reden → Entspannungstechniken -Stär größe Stress im zusammenhang mit einer Klamour : → richtig üben → Lehrer nach infos fragen → Überblick verschaffen ㅋ → benötigle Zeit fürs Lernen nelumen > nicht 1 Tag vorher! → zwischen durch Pausen machen → also beim lernen → kurz & gut arbeiten → die Klausur im Kopf vorstellen & je nach den arbeiten (44) Antagonistenprinzip Insulin Glucagon Das Antagonistenprinzip besagt, dass Insulin und Glucagon Gegenspieler voneinander sind. Die wird vorallem an ilurer Wirkweise deutlich. lusulin senkt den Butzuckerspiegel, Glucagon steigest inn. Nach der Naturungsaufnalive erlicht sich der Blutzuckerspiegel. Dann produzieren die ß-Zellen der Langerhansschen-Inseln Insulin, um den Blutzuckerspiegel zu sinken. Insulin ist eine Art Schlüssel, die dem Zucker den Weg in die Zelle ermöglicht. Glucose werden dann durch Insulin von Muskel- und Leberzellen aufgenommen (Glycogenese). Somit sinkt der Blutzuckerspegel zu 0,7-1,1 g/L. Wenn ein Mensch Muskelarbet macht, dann benötigen die Muskelzellen weler Zucker, weil Zucker ihnen Energie liefert. Sommit sinkt der Butzuckerspiegel unter 0,7 g/L. Die Langerhansschen-luseln stimulieren die x-Zellen Qucapan zu produzieren. Die Leber gibt dann die als Glycogen gespeicherte Glucose ab(Glyco- gendlyse) ! Wenn Glucagon produziert wird, wird Insulin gehemm t. So auch ungekehrt! (5) Aufgabon lusulin & Glucagon + Regelkreis Insulin Glycagon →7 Senkt Blutzuckerspiegel → steigert Blutzuckerspiegel > Fett abbau (Lipolyse) → Steigerung Glycogenese → Steigerung Glucose abbaus →Proteinabbau → Steigerung Fettabbau Steigerung Glycogenolyse →Steigerung Proteinbocythere -Rezeptor funktioniert -Pankreas kann kein Stellgröße Botenstoff produzieren B-Zeller d-Zellen Glukagon + Insulin Adrenalin Kortisol t Rinde 6 Diabetes Typ 1 & Typ 2 Typ I ТурІІ -kein Insulin vorhanden -Insulin vorhanden Mark Nebenniere Therapie: Insulin - Spritzen Therapie: Sport → Insulin Abhängig Langerhansschen Insel (Fuhrungsgröße + Regler) ACTH veg. NS gesunde Ernährung Blutgluskasespiegel Istwert Ja+ß Zellrezeptoren Verbrauch Zellen Ausscheidung Störgröße Istwert Ø Out Hypothalamus Hypophyse + •Rezeptor funktioniert nicht -Pankreas produziert zwar Insulin jedoch kann es sich nicht an den Rezeptor setzen, weil Rezeptor veränder ist. # Schlüssel-Schloss-Prinzip Essen Glucose-Rezeptoren Hypothalamus Großhirnrinde (Führungsgröße) Gesunder Mensch Diabetes mellitus Typ 1 Diabetes mellitus Typ 2 Insulin Blutzucker Blutzucker Pankreas produziert kein Insulin, d.h. kein Botenstoff vorhanden Blutzucker Pankreas produziert. Insulin Beylich 2018 (http://praxis-beylich.de/diabetes-mellitus) Insulin-Rezeptor spricht auf Insulin an, Glukose gelangt in die Zelle Insulin-Rezeptor kann nicht ansprechen, weil gar kein Insulin vorhanden ist Insulin-Rezeptor ist unsensibel, obwohl genug Insulin vorhanden ist, hat es keine Wirkung Ⓒ Harnsystem Niere Harnleitor Harnsystem Harnblase Harnröhre Niere = Nephros, Ren Nierenvene= V. renalis Nierenarterie-Arenalis Harnleiter- Ureter Harnblase- Vesica urinaria Harnröhre Urethra 1.2 Innerer Aufbau O Sobotta, 22. A Aufgaben Harnsystem Harn bildung Ausscheidung harnpflichtiger → Harnstoff (→ Eiweißstoffwechsel) → Harnsäure (→ Nukleinsäurestoffwechsel) + Kreatinin (Muskelstoffwechsel) Regulierung des Wasser- und Salzhaushaltes Regulierung des Säure-Base-Haushaltes Hormonbildung und Vitamin-D Aktivierung Blutdruck regulation Nierenbecken -Niesen mark -Nierenrinde Harnleiter Nieren papille -Nierensäule A.renalis V. renalis Nierenkelch Substanzen -Hilus Anteile des Harnsystems Harn bildende Organe Nieren Harnableitung und Sammlung Harnleiter Harnblase Harnröhre Gerda Raichle, Ulm

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