Klausur Vitalzeichen

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 KLAUSUR VITALZEICHEN...
PULS lat. Pulsus → Stoß"
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DEFINITION
Druck- und Blutwelle, die durch Herzkontraktionen ausgelöst wird und sich üb
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PULS lat. Pulsus → Stoß"
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DEFINITION
Druck- und Blutwelle, die durch Herzkontraktionen ausgelöst wird und sich üb
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Druck- und Blutwelle, die durch Herzkontraktionen ausgelöst wird und sich üb
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Druck- und Blutwelle, die durch Herzkontraktionen ausgelöst wird und sich üb
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PULS lat. Pulsus → Stoß"
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Druck- und Blutwelle, die durch Herzkontraktionen ausgelöst wird und sich üb

KLAUSUR VITALZEICHEN... PULS lat. Pulsus → Stoß" "1 DEFINITION Druck- und Blutwelle, die durch Herzkontraktionen ausgelöst wird und sich über die Wand der Arterien ausbreitet ist in den Arterien nahe der Körperoberfläche spürbar / tastbar GEMESSEN WERDEN: ● ● ● Pulsfrequenz Pulstrhythmus Pulsqualität ● ABWEICHUNGEN VOM NORMALWERT Pulsverlangsamung → BradykardiePuls unter 60 pro Minute URSACHEN URSACHEN Fieber PULSFREQUENZ → Anzahl der Pulswellen pro Minute Medikamentenüberdosierung (z. B. Beta-Blocker • Vergiftung Herzerkrankungen (z. B. nach Herzinfarkt) • Hyperkaliämie (zu hoher Kaliumspiegel) erhöhter Hirndruck Schilddrüsenunterfunktion • Pulsbeschleunigung → Tachykardie → Puls über 100 pro Minute Stimmt mit der Herzfrequenz überein → 60-80 pro PULSRHYTHMUS Schilddrüsenüberfunktion Flüssigkeitsmangel (z. B. Blutverlust) Herzinfarkt / verminderte Herzpumpleistung Kaliummangel Migräne Rauchen, Alkohol, Medikamente, Koffein emotionale Belastung, Aufregung, Stress normalerweise regelmäßig URSACHEN ABWEICHUNGEN → Pulsunregelmäßigkeiten PULSQUALITÄT → Füllungszustand des Gefäßes ↳ normalerweise gut gefüllt Minute ABWEICHUNGEN bei Blutmangel eher schwach / fadenförmig → bei Bluthochdruck → evtl. hart Pulsunregelmäßigkeiten → ARRYTHMIE bei Blutverlust • bei Herzerkrankungen (z. B. Herzrhythmus-Störungen) • Hedikamente. Alkohol, Drogen Aufregung PULSMESSUNG zur Pulsmessung geeignete Arterien • SPEICHENSCHLAGADER (A. RADIALIS) → an der Daumenseite des Handgelenks VORTEIL: leicht zu fasten, auch beim Bekleideten problemlos zu erreichen, keine Verletzungsgefahr NACHTEIL: dünnes Blutgefäß, bei schwachem Puls ggf. schwer zu finden • HALSSCHLAGADER (A.CAROTIS) VORTEIL: Starker Puls. leicht zu fasten, da heranahes, dickes Blutgefäß NACHTEIL bei zu starkem Druck kann die Blutzufuhr zum Gehirn unterbrochen werden nur im Notfall machen! kann für den Betroffenen unangenehm sein LEISTEN SCHLAGADER (A. FEMORALIS) VORTEIL: stärkerer Puls als in anderen Beinarterien (bei niedrigem Blutdruck) NACHTEIL: Betroffene müssen den Leistenbereich freilegen ( hygienisch belastend) ↳ bei adipösen...

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Personen schwer zu tasten TECHNIK DER PULSMESSUNG → Zeige- Mittel- und Ringfinger auf die entsprechende Stelle drücken, bis ein pulsierender Widerstand fühlbar ist Pulsschläge 15 Sek. lang zählen und x4 nehmen ↳ WICHTIG: Mit 0 beginnen! ➜ bei unregelmäßigem Puls oder Vorerkrankungen eine volle Minute zählen PULSFREQUENZEN UNTERSCHIEDLICHER ALTERSGRUPPEN Frühgeborenes (Geburt vor 140-160 Neugeborenes (0-4 wochen) 120-160 Säuglinge (< 1 Jahr) 110-130 Kleinkind (1-6 Jahre) 100-120 Schulkind (7 - 12 - Jahre) Jugendlicher (13-18 Jahre) Erwachsene (19-64 Jahre) ältere Menschen (7 64 J.) 80- 110 60-80 60-80 80-90 BLUTDRUCK → RR → nach dem Erfinder der üblichen Methode → Riva- Rocci DEFINITION → Druck, den das Blut von innen auf die Gefäßwand ausübt → Druck in den Arterien des Körperkreislaufs (ca. 120/80 mmHg) →im Lungenkreislauf geringerer Druck (ca. 22/10 mmHg) übliche Einheit: mmHg → Hillimeter Quecksilbersäule nimmt leicht ab, je weiter die Arterie vom Herzen entfernt ist Blutdruck ist abhängig von: • Schlagkraft des Herzens • Schlagvolumen (Blutmenge in ml pro Schlag) • Widerstand, den die Gefäße ihm entgegensetzen (Gefäßwiderstand) GEMESSEN WERDEN: systolischer Wert → während der Systole (Kontraktion des Herzens) ↓ Druck steigt an Normwert: <120 mmHg (laut WHO) HYPERTONIE → zu hoher, arterieller Blutdruck ABWEICHUNGEN VOM NORMALWERT BLUTHOCHDRUCK (HYPERTONIE) → über 140/90 mmHg HAUFIGKEIT → ca. 15 Millionen Betroffene in Deutschland →ca. 50% aller Menschen über 50 Jahren → ca. 75% aller Übergewichtigen → Männer sind häufiger betroffen URSACHEN genetische Veranlagung • Diabetes mellitus • Fettstoffwechselstörungen Rauchen, Alkohol, Drogen, Medikamente • Bewegungsmangel. Übergewicht diastolischer Wert → während der Diastole (Erschlaffung des Herzens) ✓ Alter Stress ungesunde Ernährung (zu viel Salz, Fett) Druck fällt leicht ab Normwert: < 80 mm Hg (laut WHO) NIEDRIGER BLUTDRUCK (HYPOTONIE) → unter 100 / 60 mmHg GRENZWERTE NACH WHO optimal normal hochnormal milde Hyperlonie (Grad I) systolisch < 120 <130 <140 < 160 mittlere Hypertonie (Grad II) <180 schwere Hypertonie (Grad II) >180 diastolisch < 80 <85 < 90 < 100 <110 > 110 PRIMÄRE (ESSENTIELLE) HYPERTONIE über 90% der Fälle ➜ direkte Ursache ist unklar SEKUNDÄRE HYPERTONIE ca. 10% der Fälle → Folge einer Grunderkrankung,2.B; Eingriffe in den Hormonhaushalt (Pille) Nierenerkrankungen Schilddrüsenüberfunktion ● Herzerkrankungen → Lakritzkonsum (hormonartige Stoffe) KOMPLIKATIONEN Gefäßschädigung durch Arteriosklerose führt zu Durchblutungsstörungen DIREKTE ORGANSCHÄDEN Herzinfarkt. Herzmuskelverdickung, Herzinsuffizienz Schlaganfall, Hirnblutungen durch vermehrte Druckbelastung der kleinen Arterien → Netzhautschädigung bishin zur Erblindung → Niereninsuffizienz → periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) HYPERTENSIVE KRISE → kurzzeitig sehr hohe RR-Werte ↳ 230/130 mm Hg STADIENEINTEILUNG NACH WHO keine Organveränderungen 1. Stadium 2. Stadium Organbeteiligung, Herzmuskelverdickung. Niereneinschränkungen 3. Stadium Organschäden, Herz; Herzinfarkt Gehirn; Hirnblutung Augen: Netzhautblutung THERAPIE SYMPTOME → zu Beginn asymptomatisch erhöhte Werte werden selten bemerkt, wenn dann; • Kopfschmerzen Schwindel Ohrensausen Belastungsdyspnoe Nasenbluten Gesichtsrötung Schlafstörungen Sehstörungen SEKUNDÄRE HYPERTONIE → Ursache beseitigen, sofern möglich DIAGNOSTIK → Langzeit-Blutdruckmessung oder mind. 3- malige Messung an mind 2 verschiedenen Zeiten / Zeitpunkten ↳beidseitige Messung! → Ultraschall (Sonografie) → Röntgen Langzeit- EKG → → Laboruntersuchungen PRIMARE HYPERTONIE → Risikofaktoren ausschalten/minimieren Gewichtsreduktion, Ernährungsumstellung, nicht rauchen, regelmäßige Bewegung → wenn kein Erfolg: medikamentöse Therapie ↳ Antihypertensiva, Z.B. ACE-Hemmer, Beta- Blocker, Kalziumantagonisten Ursachen - klärung WAS SIND ANTIHYPERTENSIVA? → Sammelbegriff für Medikamente, die den Blutdruck senken ↳bilden zusammen mit der Lebensstilveränderung die Grundlage der antihypertensiven Therapie HYPOTONIE ➜ zu niedriger arterieller Blutdruck nicht zwingend krankheitsbedingt SYMPTOME Schwindel bishin zur Ohnmacht (Synkope) • Müdigkeit, Schwäche, Abgeschlagenheit, Blässe • geringe Kältetoleranz • Sehstörungen, Ohrgeräusche evt. plötzliche verwirrtheit THERAPIE UND PFLEGE • regelmäßiges körperliches Ausdauertraining Wechselduschen ausreichend Flüssigkeitszufuhr ● URSACHEN PRIMARE HYPOTONIE → ohne erkennbare Ursache evtl. kreislaufstimulierende Substanzen in Form von Tropfen Betätigung der Muskel- Sehnen- Pumpe beim Aufstehen unterstützen, keine Eile Kompressionsstrümpfe WIE FÜHRE ICH EINE BLUTDRUCKMESSUNG Arm für Manschette zu schlank→ zu niedrige werte Arm für Manschette zu dick → zu hohe Werte SEKUNDÄRE HYPOTONIE → Folge einer Grunderkrankung ↳Herzerkrankungen L> Nierenerkrankungen → Blutverluste, Verbrennungen → medikamentöse Behandlung eines Bluthochdrucks → genetische Veranlagung Sonderform: DURCH? 1. Patient muss 5 Minuten lang runig sitzen. Beine sind nebeneinander, nicht überschlagen 2 Raum muss ruhig sein, sonst überhört man Korotkow-Töne, während der Messung nicht sprechen 3. bei Rechtshändem rechts, bei Linkshändem links messen, den Arm locker hängen lassen 4. Hessarm richtig frei machen, einengende Kleidung entfernen (Ärmel hochschieben ist kontraproduktiv) 5. Passende Manschette wählen, Anleitung des Herstellers beachten, Standardmanschette ist 13 cm breit + 33 cm lang ↳ für Über- und Untergrößen gibt es Spezialmanschetten ● ORTHOSTATISCHE HYPOTONIE ↳ Blutdruckabfall beim Aufrichten, bei älteren Menschen besonders gefährlich → Sturzgefahr 9. Werte aufschreiben, 2.B. 122/78 mmitg 10. Nicht auf- oder abrunden, keine Lieblingswerte" bilden 6. Blutdruckmanschette in Herzhöhe anlegen, der Unterrand der Manschette ist etwa 2.5 cm oberhalb der Ellenbeuge, die Schläuche sollen an der Innenseite des Oberarms über der Arterie der Ellenbeuge liegen Manometerschraube schließen (zudrehen) 8. Manschette aufpumpen bis der Radialispuls am Hessarm nicht mehr fastbar ist, dann noch 30 mmlig weiter aufpumpen (ca. 30 mmitg oberhalb des systolischen RRs), nun beginnt die Messung: → Stethoskop-Bruststück an der Innenseite des Oberamms auf die Schlagader auflegen → Manschettendruck langsam, d.h. 2-3 mm Hg pro Sekunde ablassen → horchen, wann der erste Korotkow-Ton erscheint (systolischer RRI) und bei welchem Druck der letzle deutliche Ton zu hören ist (diastolischer RR!) 11. Bei jedem Patienten einmal beide Seiten messen und vergleichen, später immer auf der Seite mit dem höheren Druck messen, Patienten darüber aufklären Abweichungen bis 5 mmtlg sind zufallsbedingt, weil der RR veränderlich ist 12. Für Wiederholungsmessungen Luft einmal vollständig ablassen, bei der Messung der Gegenseite 30 Sekunden, bei wieder- holungsmessung am selben Arm 3 Minuten warten 13. Keine Hessung an der OP- Seite nach Brustamputation, am Dialysearm und an einem gelähmten, verletzten oder anders erkrankten Arm ATMUNG EUPNOE → die normale Atmung ↳regelmäßiger Rhythmus ↳gleich tiefe Atemzüge ↳ keine Atemgeräusche ↳ kein Atemgeruch DYSPNOE erschwerte Atmung / Atemnot ORTHOPNOE → schwerste Form der Atemnot ABWEICHUNGEN ATEMFREQUENZ → normal = 12-18 Züge pro Minute TACHYPNOE → beschleunigte Atmung › 18 Atemzüge pro Minute VORKOMMEN physiologisch. pathologisch: bei korperlicher Anstrengung, Aufregung, Angst, Hitze • Fieber Anämie • Schmerzen Atemwegserkrankungen Schock BRADYPNOE → verlangsamte Atmung <12 Züge pro Minute VORKOMMEN • Herzinsuffizienz • Schilddrüsenüberfunktion • Adipositas physiologisch: im Schlaf, Entspannung, bei Sportlern pathologisch: • Schädel-Hirn-Trauma bei vergiftungen (z. B. Medikamente) • Hirnerkrankungen • Schilddrüsenunterfunktion im Koma APNOE → Atemstillstand VORKOMMEN • bei Lähmung der Atemmuskulatur bei Lähmung des Atemzentrums Verlegung der Atemwege akute Lebensgefahr ↳ Reanimationsmaßnahmen CATEMRHYTHMUS regelmäßig und gleich tief ↳ Ausatmung ist etwa doppelt so lang wie Einatmung • KUSSMAUL- ATMUNG Diabetisches Koma → Uramisches Koma (Nierenversagen) CHEYNE-STOKES-ATMUNG جا regelmäßig, aber stark vertiefte Atmung VORKOMMEN periodisches An- und Abschwellen mit Pausen VORKOMMEN → Herzinsuffizienz Störung des Atemzentrums bei Sterbenden im Schlaf bei älteren Menschen SCHNAPP-ATMUNG VORKOMMEN جا einzelne schnappende Atemzüge mit langen Pausen kurz vor Todeseintritt bei Herz-Kreislauf-Stillstand →verengte Atemwege → bei Frühgeborenen mira • BIOT-ATMUNG Affen offee offe A mehrere gleich tiefe Atemzüge im Wechsel mit langen Pausen А V Av Alla VORKOMMEN Schädigung des Atemzentrums, 2. B. durch Hirndrucksteigerung, Himverletzungen → bei Früh- und Neugeborenen ATEMGERÄUSCHE STRIDOR →pfeifendes, zischendes Atemgeräusch VORKOMMEN BEI EINATMUNG → durch Schleim oder Fremdkörper →verengte obere Atemwege → durch Kompression von außen, z. B. vergrößerte Schilddrüse BEI AUSATMUNG →verengte Bronchien (untere Atemwege), 2.B bei Asthma bronchiale, COPD RASSELGERÄUSCHE → Atemluft bewegt Sekret in den Bronchien RASSELGERÄUSCHE TROCKENE → Giemen, Pfeifen, Brummen ↳ entstehen durch schwingende Schleimfäden in den Atemwegen VORKOMMEN → Asthma bronchiale Bronchitis, COPD FEUCHTE RASSELGERÄUSCHE → fein-perlig (wie Sekt) bis brodelnd 4 entstent durch Flüssigkeitsansammlungen in den Atemwegen oder der Lunge (Blasenbildung) VORKOMMEN Lungenödem Pneumonie mit Flüssigkeitsansammlung beim Ertrinken Mukoviszidose ↑↑↑↑ ATEMGERUCH normal = geruchlos • AZETONGERUCH fauliges Obst / Nagellackentferner bei diabetischem Koma nach langanhaltendem Hunger • AMMONIAKGERUCH ↳faulige Eier → bei schweren Lebererkrankungen EITERGERUCH fade- süßlicher Geruch → eitrige Atemwegserkrankungen, z.B. Mandelentzündung SPUTUM → Sekret, das aus den Atemwegen / Bronchien stammt und durch Husten nach oben befördert wird eitrig- gelb-grün → Atemwegsinfektion, z. B. Bronchitis, Pneumonie • rotbraun bis blutig- rot massive Lungenerkrankungen • kaffeesatzartig → Magenblutung, bei Koterbrechen = Darmverschluss Hämoptyse → Ausnusten von kleineren Blutmengen Hämoptoe → Aushusten von größeren Blutmengen VORSICHT! → Sputum ist grundsätzlich als infektiös anzusehen, deshalb: Handschuhe, Mundschutz in Kontakt gekommene Haut und Flächen desinfizieren sich selbst, Angehörige und Mitbewohner vor Anhusten schützen TEMPERATUR WAS IST FIEBER? → Erhöhung der Körpertemperatur über 38°C durch krankheitsbedingte Reizung des Wärmeregulationszentrums im Gehim oder durch einen Entzündungsprozess Funktion bei Infektionen sinnvolle Abwehrmaßnahme gegen temperaturempfindliche Krankheitserreger Hyperthermie: Erhöhung der Körpertemperatur aufgrund nicht krankheitsbedingter Ursachen, z.B zu hone Umgebungstemperatur Hypothermie : Untertemperatur (unter 35°C), z. B. Unterkühlung URSACHEN • Bakterien, Viren, Pilze (→ Entstehung von Giften) = infektiöses Fieber • große, offene Wunden (operationen) = Resorbtionsfieber • Tumoren = ..Tumorfieber" 4 FIEBERPHASEN 1. Fieberanstieg warm einpacken 2. Fieberhöne → Vitalzeichen 3. Fieberabfall → Vitalzeichen, evtl. Arzt ninzuziehen 4. Erholungsschlaf→ Rune gewähren FIEBERTYPEN • KONTINUIERLICHES FIEBER → gleichbleibende Temperatur über 39°C → länger als 4 Tage FIEBERZEICHEN Objektiv: subjektiv: gerötete Haut • Schweißausbrüche Schüttelfrost glasige Augen •REMITTIERENDES FIEBER → Temperaturschwankungen (max ≤ 1.5 °C) Beispiel: Tuberkulose → aber keine fieberfreien Intervalle • Kopf- und Gliederschmerzen • Hitzegefühl/Frostgefühl • Schlappheit/Müdigkeit Appetitlosigkeit ● Beispiel: Typhus, Scharlach, Influenza • INTERMITTIERENDES FIEBER → Temperaturschwankungen von sehr hohem Fieber Beispiel: Sepsis bis zu fieberfreien Intervallen