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Lernzettel Gesundheit Klausur LK 12/1

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 Lernzettel Gesundheit
1. Hirnstrukturen
Vordere
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Zentralwindung
Stirnlappen
Schläfenlappen
Sulcus
lateralis
Der Aufbau des Großhirns
Funk

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Heyy hier sind meine Lernzettel in dem Fach Gesundheit (LK). Themen sind alles rund um das Gehirn, Nervensystem, Potentiale und das Krankheitsbild MS.

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Lernzettel Gesundheit 1. Hirnstrukturen Vordere ** Zentralwindung Stirnlappen Schläfenlappen Sulcus lateralis Der Aufbau des Großhirns Funktionen: Sulcus centralis 2. Rindenfelder Hintere Zentralwindung Scheitellappen (Lobus parietalis) Sprachzentrum (Broca) Sulcus parieto- occipitalis Hinterhauptslappen Großhirn = Oberstes Hirnzentrum, Entstehungsort bewußter Empfindungen und Handlungsabläufe Kleinhirn = motorische Feinsteuerung des Körpers Hirnstamm = Bahnsysteme für Regelkreise, wie Herz-Kreislauf- Zentrum, Atemzentrum, Reflexzentren Zwischenhirn= Schaltstelle zwischen Großhirn und Hirnstamm, Informationsfilter, Steuerung Körperfunktion Kleinhim 2 Hirnstamm a) Sehzentrum b) Hörzentrum c) primär motorisches Rindenfeld d) primär sensorisches Rindenfeld primär motorisches Rindenfeld Rinderfeld Hörzentrum Horzentrum primär sensorisches Rindenfeld Sprachverständnis (Wernicke) Lesezentrum BAP Abb. 11.6 denfeld Sehzentrum 3. Zentrales (peripheres) Nervensystem -> umfasst Nervenbahnen in Gehirn und Rückenmark -> befindet sich sicher eingebettet im Schädel + Wirbelkanal in Wirbelsäule -> Zentrum, in dem die Verarbeitung von Nervenbahnen + Informationen erfolgt -> ausgesendete Impulse = motorische Signale, durch die Muskeln bewegt werden (Sprechen, Gehen...) -> für das logische Denken, Bewusstsein, Gedächtnis, Motorik, Weiterleitung von Infos und für Emotionen zuständig zentrales NS | somatisches NS (willkürliches) I Information aus Umwelt verarbeiten Balken Hirnstamm | bewusste Wahrnehmung | bewusste Muskelsteuerung Sympathikus (regt Leistung an) Bsp: Hoher Blutdruck hohe Herzfrequenz Atemfrequenz vegetatives NS (autonom) | Großhim Zwischenhirn Kleinhirn steuert Funktionen innerer Organe | Hormonelle Steuerung Parasympathikus (hemmt die Leistung fördert Ruhe, Heilung, Schlaf, Sexualfunktion) stärkt Immunsystem peripheres NS = umfasst übrige Nervenzellen ->mit ZNS eng miteinander verknüpft 3. Nervenzelle Eingangsseite Zellkörper le (Soma) Zellkern Dendriten Ausgangsseite Zellkern der Schwannschen Zelle Myelinschicht der Markscheide Axon Schwannschen Zellen Funktionen: -> Gehirn + Rückenmark mit Infos aus dem Körper und der Umwelt zu versorgen Axonhügel Ranviersche Schnürringe = chollen lanken аиз депоните на leite in der Nervenzelle unitergeleitet) Synapsen Informationsverandert and Weiterleitung durch Zellkörper = es finden Eiweißsynthese und Zellstoffwechsel statt Dendriten nehmen Erregende Impulse (Aktionspotentiale) aus benachbarten auf + leiten sie zum Zellkörper Axon = leiten elektrische Impulse zu anderen Nervenzellen od. Muskelzellen weiter, wo sie Muskelkontraktionen auslösen können Synapsen = stellen die wichtigsten Schaltstellen für Kommunikation zwischen Neuronen dar Schwannschen Zellen Bildung...

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von Myelinscheiden - Isolierung der Axone - erhöhte Leitgeschwindigkeit Axonhügel = Entstehung des Aktionspotentials 4. Krankheitsbild MS (Multiple Sklerose) Autoimmunkrankheit Ursache: genetisch Bedingt Symptome: Sehstörungen Verlauf: Dauer: Diagnostik: Umweltfaktoren (Klima, Umweltgifte) chronische Infektionen Nikotin Virus Therapie: Risikogruppe: Prävention: Gleichgewichts- Koordinationsstörungen Probleme beim Sprechen Spastik Lähmungen Gefühlsstörungen 3 verschiedene -> unvorhersehbare Schübe = Einschränkungen, die sich zurückbilden -> schleichende Verschlechterung der Symptome -> von Anfang an Verschlechterung ohne erkennbare KH - Schübe -> nicht heilbar- ein Schub mehrere Tage, Wochen, Monate häufig 20-40 Jährige weltweit 2,5 Mio betroffen in kühlen Klimazonen Anamnese Neurologische Untersuchungen Nervenwasseruntersuchung / Gehirnflüssigkeit Blutuntersuchung Schubtherapie (Kortison) Medikamente + Symptomatische Therapie (Behandlung von Schmerzen) Ernährung (Obst, Gemüse, Omega 3) Vitamin D, Antioxidantien Quelle: www.netdoktor.de 5. Potentiale Membranpotential: entsteht, indem versch. konz. Anionen an der Membran Innenseite und Kationen an der Membran Außenseite für die Membranspannung Ruhepotential: sorgen -> wird an künstlicher Membran festgelegt beschreibt Zustand der lonenverteilung an der Zellmembran einer nicht stimulierten Zelle Entsteht durch: Konzentrationsunterschiede der lonen innerhalb + außerhalb der Membran Aktionspotential: beschreibt Änderung des Membranpotentials einer Zelle während der Erregungsleitung Entstehung AP: Depolarisation= Verringerung der Spannung des Membranpotentials aus -60 mV Repolarisation= Schwellenpotential = -40 mV -> Folge: Überreaktion + erreichen von +30 mV -> Folge: Wiederaufbau des ursprünglichen MP durch: mit kurzzeitiger Hyperpolarisation (-90mV) bis bei -90mV die K+ Kanäle schließen und das => Ruhepotential eingestellt wird! Konzentrationsunterschied entsteht, weil Axonmembran nur für bestimmte Stoffe durchlässig ist.

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G

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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