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Deontologische Ethik nach Immanuel Kant

Deontologische Ethik nach Immanuel Kant

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gina <3

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Deontologische Ethik nach Immanuel Kant

 Deontologische
Ethik
Nach Immanuel Kant Gliederung
Definition
Was ist ein guter Wille?
Der kategorische Imperativ
Kants Menschenbild
Anwend
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Was ist ein guter Wille?
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Powerpoint und Handout zur deontologischen Ethik nach Immanuel Kant (Vortrag bewertet mit 15 NP)

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Deontologische Ethik Nach Immanuel Kant Gliederung Definition Was ist ein guter Wille? Der kategorische Imperativ Kants Menschenbild Anwendung der Deontologie Beispiele Quellen O Was soll ich tun? Was ist die deontologische Ethik? griech. Déov, déon, „das Erforderliche, das Gesollte, die Pflicht" → Pflichtethik ► moralischer Status einer Handlung nicht anhand ihrer Konsequenzen bestimmt ► moralischer Status einer Handlung vom guten Willen abhängig ▸das ethisch Gute nicht zur Erreichung eines bestimmten Ziels, sondern weil es "an sich" richtig ist. Was ist ein guter Wille? moralisch gebotene Handlungen nur wählen, weil sie moralisch geboten ist → moralische Pflicht ►Handlung aus Neigung hat keinen guten Willen ►Handeln aus Pflicht → aus Gründen handeln, die für alle einsichtig und klar sind (kategorischer Imperativ) „Es ist überall nichts in der Welt ], was ohne Einschränkung für gut könne gehalten werden, als allein ein guter Wille" Handlungen Handeln aus Pflicht Immanuel Kant Handeln aus Neigung Pflichtmäßige Handlungen Pflichtwidrige Handlungen Deontologische Ethik Die Theorien der deontologischen Ethik (griech. Sέov, déon, „das Erforderliche, das Gesollte, die Pflicht") bewerten den moralischen Status einer Handlung nicht anhand ihrer Konsequenzen, sondern anhand der Motivation der Handlung Was ist ein guter Wille? moralisch gebotene Handlungen nur wählen, weil sie moralisch geboten ist → moralische Pflicht Handlung aus Neigung hat keinen guten Willen ►Handeln aus Pflicht aus Gründen handeln, die für alle einsichtig und klar sind (kategorischer Imperativ) ,,Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde." Maxime ▶,,subjektives Prinzip des Wollens" oder auch das subjektive Prinzip zu handeln". Handlungsgrundsatz eines vernünftigen Wesens. ► Beispiel → „Ich...

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lüge nie." Moralisches Gesetz Sinnenwelt Wie Tiere den Naturgesetzen unterworfen Neigungen (Hunger, Durst, Liebe, Anerkennung...) Pflichten Lüge nicht! Hilf in der Not! Neigungen Kants Menschenbild Motivation moralisch gut moralisch wertlos Pflichtmäßige Handlungen Der kategorische Imperativ Der Pflichtbegriff die aus freiem und vernünftigen Denken entstandene Erkenntnis, wie gehandelt werden muss Bestimmung des guten Willens Jeder muss Regeln seines Handels selbst bestimmen, aber muss beurteilen, ob diese verallgemeinerbar wären Regeln, die unserem Handeln zugrunde liegen, müssen dabei stets auf die Allgemeinheit übertragen werden können Verstandeswelt Handlungen Handeln aus Pflicht Handlung Sinnenwelt Handeln aus Neigung Verstandeswelt Kann sich an geistigen Gesetzen orientieren Moralische Pflichten Moralisches Gesetz → kategorischer Imperativ Pflichtwidrige Handlungen Gesetze der Klugheit Putze die Zähne! Lerne für die Schule! ↓ dienen egoistischem Zweck hypothetische Imperative Konsequenz

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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