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Karl Marx - Religionskritik

6.5.2021

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KARL MARX
*5. Mai 1818 in Trier + 14. März 1883 in London
Gesellschaftskritiker und somit auch Religionskritiker
studierte Jura in Bonn, wo

KARL MARX *5. Mai 1818 in Trier + 14. März 1883 in London Gesellschaftskritiker und somit auch Religionskritiker studierte Jura in Bonn, wo er sich den regierungs- und idealismuskritischen Linkshegelianern anschloss, jedoch blieb ihm, wie Feuerbach, eine Karriere wegen der Einstellung verwehrt, wurde politischer Schriftsteller bei der rheinischen Zeitung Konnte kaum alleine leben, war auf finanzielle Unterstützung angewiesen Wegen der 48er Revolution musste er als staatenloser ins Exil nach London Orientierte sich an Feuerbach, veränderte jedoch seine Ansichten Er will, dass die Welt verändert wird und nicht nur in der Theorie (Kritik an Feuerbach) Religion vertröstet nur das Diesseits und betäubt das Elend, gesellschaftliche Zwänge Falsches Bild der Erde wird durch die Religion hergestellt Religion Produkt des Leidens Vollkommene Ablehnung der Religion Blumen umhüllte Kette (Metapher), der Mensch wird verschönert festgehalten und gezwungen in der Welt "Opium des Volkes": -Religion nur da, weil es auf Träumereien und Vertröstungen aufs Jenseits basiert -Elend und Leid auf der Erde wird nur verlängert -Man betäubt diese schlechten Dinge nur durch die Religion und bekämpft sie nicht -Religion sei nur das Selbstbewusstsein & Selbstgefühl des Menschen, der sich noch nicht selbst erworben bzw. sich schon verloren hat -Man müsse ein Paradies auf Erden schaffen, sodass man kein Jenseits mehr braucht -Der Mensch müsse im Diesseits glücklich sein -Aufhebung der Religion = Glück für das Volk -Aufruf zum Hinterfragen -Menschliches Mittel,...

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um Gewissen zu beruhigen Entfremdung: -"Der Arbeiter wird umso ärmer, je mehr er produziert" → Andere würden nur profitieren -Andere würden immer reicher werden und der Arbeiter immer ärmer -Die Arbeit gehört nicht zu dem Wesen, er identifiziert sich nicht mit dieser → übt sie nur zum Überleben aus → er entfremdet sich vom Produkt -der Mensch fühlt sich unwohl/unglücklich in seiner Arbeit → keine Selbstentfaltung -Privateigentum müsse durch eine Revolution abgeschafft werden → Ursprung des Übels, keiner soll den anderen durch sein Kapital abhängig machen (Kommunismus) -Der Mensch macht die Religion, nicht die Religion den Menschen, Religion lediglich phantastische Verwirklichung des Menschen (Erfindungen kommen vom menschen und nicht von Gott) -ist ein Prozess von der Entfremdung des Produkts bis hin zur Entfremdung des eigenen Wesens -"Je mehr der Mensch in Gott setzt, je weniger behält er in sich selbst!" Dialektischer Materialismus: -Materie ist die einzige Wirklichkeit → messbar →Geist auch Materie -Thesis (Gegensätze kämpfen miteinander) / Antithesis (Ablehnung der These) / Synthesis (neue These & Antithese) -Hintergrund des ganzen marxistischen Denkens Historischer Materialismus: -Resultat vom dialektischen Materialismus auf den Menschen und die Geschichte angewandt wird -die Materialien Verhältnisse schaffen die Ideen, nicht andersrum (unser Sein bestimmt das Bewusstsein), die Welt bestimmt uns und nicht wir die Welt