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Bergpredigt und Jesu Tod + Auferstehung

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 DAS FEINDESLIEBEGEBOT
Feindes liebe= Man soll es Gott, der alle Menschen gleich liebt, gleich
tun und jeden, Feinde und Freunde, lieben und

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Bergpredigt und Jesu Tod + Auferstehung

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Julia Reichle

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Zusammenfassung zu der Bergpredigt (Gebot der Feindesliebe, etc.) und zu Jesu Tod (Kreuzigung) und Auferstehung (Ostern)

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DAS FEINDESLIEBEGEBOT Feindes liebe= Man soll es Gott, der alle Menschen gleich liebt, gleich tun und jeden, Feinde und Freunde, lieben und ihnen Gutes wun- schen. → Radikalisierung des Nächstenliebegebots. Feind verübt Gewalt Feindes liebe nach Huber und Reuter: Liebe: Feindschaftsverhältnis Feindes liebe Voraussetzung: Hones Maß an innerer souveranitāt und Stārk (→> keine Schwäche!) Chancen Handlungsanweisung: Gewaltverzicht provokative kommunikation mit dem Gegner →→→ Teufelskreis der vergeltung wird durchbrochen Zuvorkommenheit, max. Nachgiebigkeit, Barm- herzigkeit => Ziel: Verhaltensänderung des Feindes erzielen, in dem man mit Liebe auf ihn einwirkt! "Feinde" mit friedlichen Mit- teln auf den richtigen weg bringen Sich ohne Gewalt wehren Andere Menschen schützen Deeskalation Versönnung und Vergeltung Gemeinschaftserleben Sondergut Do nicht passiv, sondern aktiv und produktiv Erweist sich in tun bzw. unterlassen MK LK Grenzen überlebensinstinkt (keine Chance ggu. Feind") Angst Zwei Quellen-Theorie: Außenseitertum Egoismus Privat, aber nicht politisch Manchmal ist Gewalt der einzige Ausweg (z. B. Terror) Logienquelle Mt Sondergut Evangelien sind keine historisch genaue Berichte, sondern Glaubenszeugnisse. Feindes liebegebot (Mt 5, 43-45) Ihr habt gehört, dass gesagt ist: «Du sollst deinen Nächsten lieben » (3. Mose 19, 18) und deinen Feind hassen. Ich aber sag euch: Liebt eure Feinde und bitter für die, die euch verfolgen, auf dass ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgenen über Gute und Böse und lässt regnen über Gerechte und ungerechte. Vom Vergelten (Mt 5,38f.) Ihr habt genört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand,...

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sondern wenn dich einer auf die rechte wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin. BERGPREDICT = Teil des Matthausevangelium (NT), in dem Jesus Christus seine Lehre verkündigt. AUSLEGUNGEN (Mögliche Beispiele) Beispiele für frühere Auslegungen: Zwei-Reiche-Lehre (Martin Luther) = Gott regiert die Welt auf zweierlei weisen: 1. Geistliches Regiment (= Jesus) = freiwillige Einhaltung der Bergpredigt 2. Weltliches Regiment (=Welt. Institutionen) Geregeltes Zusammen- leben der Menschen = Interimsethik (Albert Schweitzer) = Jesus erwartet in Kürze des Hereinbrechen des RG →Menschen sollen Forderung der Bergpredigt er- füllen, um im Endgericht zu bestehen. Zentrale Punkte: ,,Barmherzigkeit" und Liebe zum Frieden" Reich Gottes (RG) Präsentische Eschatologie = Das RG ist schon da" 2.B. Exorzismen Vs. Futurische Eschatologie = Das RG Stent noch aus" 2.B. Seligpreisungen versuche die Anstößigkeit der Bergpredigt ab- Zumildern, nehmen das schon" des angebrochenen Gottes Reiches nicht ernst. Versuche die Bergpredigt unmittelbar in die Politik und das Alltagsleben umzusetzen, übersehen den noch nicht" Aspekt des RG. Die Spannung zwischen schon" und noch nicht" bleibt bestehen. Sie fordert den einzelnen christen immer wieder heraus, sein Leben in Frage zu stellen. KREUZIOUNG Wiederholung Passionsgeschichte: Esel, Palmenzweige, Tempel, Tische der Geldwechsler, Nardenol, Brot, õlbaum, Fackeln, Schwert, Ketten Schuldfrage: Das Volk Pilatus Mt 27, 20-26 wird von den Honen- priestern + Ältesten überredet: . Ruft nach Freilassung des Barabas • Ruft tur kreuzigung Jesu auf verflucht sich selbst: "Sein Blut komme über uns und unsere Kinder • Kann nichts boses an ihm finden gibt aufgrund der zunehmenden unruhe im Volk nach MK 15, 9-15 • wird von den Hohen- priestern aufgewiegelt • Ruft nach Freilassung des Barabas • Ruft zur Kreuzigung Jesu auf • Kann nichts boses an ihm finden => Mt und Lk heben die Einflussnahme des jūd. Volkes deutlich stärker hervor, als Mk. Der Römer Pilatus wird dagegen bei Mt und LK ener als Getriebener dargestellt, der eigen Hich un- schuldig ist. Lk 23, 20-25 • Ruft zur Kreuzigung Jesu auf • Setzt Pilatus mit großem, übernand nenmenden Geschrei zu I will Jesus freigeben, fragt dreimal, weil er nichts an inm finden kann, was den Tod verdient Es wird ausdrücklich auf die Verbrechen Barabas hingewiesen Historische Erkenntnisse - Schuld frage: Römer juristisch verantwortlich für den Kreuzigungsakt, da sie allein das Recht (ius gladii) dazu hatten. Hauptintressenten an der Tötung Jesu: · Hohen priester, weil Jesus ihre macht politischen und wirtschaftl. Privi- legien in Frage stellt · Romer, weil Jesus so die gesellschaftlichen Verhältnisse zu destabi- lisieren dronte Es kann kaum von einer Verantwortung der Juden gesprochen werden, obschon es bei bestimmten Gruppen innerhalb des Judentums ein großes Interesse am Tod yesu gab. Die Hauptverantwortung konnten aber nur die Römer tragen, die juristisch allein dazu bemächtigt waren. Paulus sieht den Kreuzestod Jesu als freiwillige Selbsthingabe im Willen Gottes, die sowohl von den Juden als auch den Römern umgesetzt wurde. KREUZESTOD Theologische Deutungen: Satisfaktionslehre Gott fordert Satisfikation verletzt Gottes Ehre = Bringt durch Tod Genugtuuing für Schuld + Stellvertretung Gott Jesus Christus über große Schuld des Menschen verdic seinen Mensch Schuld/Sünde innen Gottmensch Christus Jesus gibt sein Leben stell- vertretend hin. Sein Tod kommt den Menschen zugute: • Vergebung ·Macht des Todes gebrochen Rechnet den verdienst Jesu ! dem Menschen zu => Der Golt mensch als Opfer 2. Auf der Straße nach Emmaus: H => Jesus als „Opfer" für den Menschen (→>Selbsthingabe) Jesus Begegnungen nach der Kreuzigung: 1. Am Felsengrab bei Jerusalem: Grab war nach 3 Tagen leer (unwahrscheinlich, dass der Leichnam gestohlen wurde) Jesus erschien Maria-Magdalena (Prostituierte) →durfte nicht als Zeugin aussagen! Junger begegnen einem Fremden, der innen er- klärt warum der Messias sterben musste Deutungen im NT: 3. In einem wohnhaus in Jerusalem: Junger hielten sich versteckt → Jesus erscheint ihnen + zeigt sein wunden (als Beweis) Lebensningabe Lösegeld Sünden bock AUFERSTEHUNG Grundlage für den Glauben an das Christentum → symbolisiert die Erlösung durch Gott, das ewige Leben und die Nähe zu Gott. Deutung Stellvertretende Tod fur geliebte Menschen Hingabe Jesu als Lösegeld, ursprung: Sklaven Freikauf →Jesus hat in/mit seinem Leben Menschen durch Seine Hingabe von Mächten befreit (konnten sich nicht selbst befreien) Jesus = leidende Gerechte: Mit seinem unschuldigen Leiden erträgt er stell- vertretend die Strafen anderer Schenkt ihnen Frieden -7 Alltagssituation Gefahrensituation, Krieg, Katastrophe Auswegslose Lebens- situation unterdrückung, verfolgung 4. Begegnung mit Thomas: Thomas hatte Zweifel → braucht mehr Beweise → Jesus fordert inn auf seine wunden zu berühren 5. Am See Genezareth Jesus erscheint den Jungern beim fischen + sagt innen wo sie fischen sollen (→ erfolgreich) 6. Auf dem Olberg bei Jerusalem: Jesu Himmel! Ifahrt, Paulus als Augenzeuge → Jesus ist physisch in den Himmel aufgestiegen Jesus erschien sowohl geistig als auch physisch! warum gab es keinen Leichnam ? Gestohlen: unwahrscheinlich (weder Juden noch Römer hätten Grund dazu) Geschichte ist ausgedacht: unwahrscheinlich, da eine Frau als 1. zeugin aufgeführt wird (unglaubwürdig) Jesus war gar nicht tot: Augenzeugen berichten er war tot; er nätte alleine nicht aus dem Grab kommen können Er war eine Vision: unwahrscheinlich, Jesus brach Brot mit den Jungern + ließ Thomas seine wunden ber unren

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B

Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

Zusammenfassung zu der Bergpredigt (Gebot der Feindesliebe, etc.) und zu Jesu Tod (Kreuzigung) und Auferstehung (Ostern)

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Versuche die Bergpredigt unmittelbar in die Politik und das Alltagsleben umzusetzen, übersehen den noch nicht" Aspekt des RG. Die Spannung zwischen schon" und noch nicht" bleibt bestehen. Sie fordert den einzelnen christen immer wieder heraus, sein Leben in Frage zu stellen. KREUZIOUNG Wiederholung Passionsgeschichte: Esel, Palmenzweige, Tempel, Tische der Geldwechsler, Nardenol, Brot, õlbaum, Fackeln, Schwert, Ketten Schuldfrage: Das Volk Pilatus Mt 27, 20-26 wird von den Honen- priestern + Ältesten überredet: . Ruft nach Freilassung des Barabas • Ruft tur kreuzigung Jesu auf verflucht sich selbst: "Sein Blut komme über uns und unsere Kinder • Kann nichts boses an ihm finden gibt aufgrund der zunehmenden unruhe im Volk nach MK 15, 9-15 • wird von den Hohen- priestern aufgewiegelt • Ruft nach Freilassung des Barabas • Ruft zur Kreuzigung Jesu auf • Kann nichts boses an ihm finden => Mt und Lk heben die Einflussnahme des jūd. Volkes deutlich stärker hervor, als Mk. Der Römer Pilatus wird dagegen bei Mt und LK ener als Getriebener dargestellt, der eigen Hich un- schuldig ist. Lk 23, 20-25 • Ruft zur Kreuzigung Jesu auf • Setzt Pilatus mit großem, übernand nenmenden Geschrei zu I will Jesus freigeben, fragt dreimal, weil er nichts an inm finden kann, was den Tod verdient Es wird ausdrücklich auf die Verbrechen Barabas hingewiesen Historische Erkenntnisse - Schuld frage: Römer juristisch verantwortlich für den Kreuzigungsakt, da sie allein das Recht (ius gladii) dazu hatten. Hauptintressenten an der Tötung Jesu: · Hohen priester, weil Jesus ihre macht politischen und wirtschaftl. Privi- legien in Frage stellt · Romer, weil Jesus so die gesellschaftlichen Verhältnisse zu destabi- lisieren dronte Es kann kaum von einer Verantwortung der Juden gesprochen werden, obschon es bei bestimmten Gruppen innerhalb des Judentums ein großes Interesse am Tod yesu gab. Die Hauptverantwortung konnten aber nur die Römer tragen, die juristisch allein dazu bemächtigt waren. Paulus sieht den Kreuzestod Jesu als freiwillige Selbsthingabe im Willen Gottes, die sowohl von den Juden als auch den Römern umgesetzt wurde. KREUZESTOD Theologische Deutungen: Satisfaktionslehre Gott fordert Satisfikation verletzt Gottes Ehre = Bringt durch Tod Genugtuuing für Schuld + Stellvertretung Gott Jesus Christus über große Schuld des Menschen verdic seinen Mensch Schuld/Sünde innen Gottmensch Christus Jesus gibt sein Leben stell- vertretend hin. Sein Tod kommt den Menschen zugute: • Vergebung ·Macht des Todes gebrochen Rechnet den verdienst Jesu ! dem Menschen zu => Der Golt mensch als Opfer 2. Auf der Straße nach Emmaus: H => Jesus als „Opfer" für den Menschen (→>Selbsthingabe) Jesus Begegnungen nach der Kreuzigung: 1. Am Felsengrab bei Jerusalem: Grab war nach 3 Tagen leer (unwahrscheinlich, dass der Leichnam gestohlen wurde) Jesus erschien Maria-Magdalena (Prostituierte) →durfte nicht als Zeugin aussagen! Junger begegnen einem Fremden, der innen er- klärt warum der Messias sterben musste Deutungen im NT: 3. In einem wohnhaus in Jerusalem: Junger hielten sich versteckt → Jesus erscheint ihnen + zeigt sein wunden (als Beweis) Lebensningabe Lösegeld Sünden bock AUFERSTEHUNG Grundlage für den Glauben an das Christentum → symbolisiert die Erlösung durch Gott, das ewige Leben und die Nähe zu Gott. Deutung Stellvertretende Tod fur geliebte Menschen Hingabe Jesu als Lösegeld, ursprung: Sklaven Freikauf →Jesus hat in/mit seinem Leben Menschen durch Seine Hingabe von Mächten befreit (konnten sich nicht selbst befreien) Jesus = leidende Gerechte: Mit seinem unschuldigen Leiden erträgt er stell- vertretend die Strafen anderer Schenkt ihnen Frieden -7 Alltagssituation Gefahrensituation, Krieg, Katastrophe Auswegslose Lebens- situation unterdrückung, verfolgung 4. Begegnung mit Thomas: Thomas hatte Zweifel → braucht mehr Beweise → Jesus fordert inn auf seine wunden zu berühren 5. Am See Genezareth Jesus erscheint den Jungern beim fischen + sagt innen wo sie fischen sollen (→ erfolgreich) 6. Auf dem Olberg bei Jerusalem: Jesu Himmel! Ifahrt, Paulus als Augenzeuge → Jesus ist physisch in den Himmel aufgestiegen Jesus erschien sowohl geistig als auch physisch! warum gab es keinen Leichnam ? Gestohlen: unwahrscheinlich (weder Juden noch Römer hätten Grund dazu) Geschichte ist ausgedacht: unwahrscheinlich, da eine Frau als 1. zeugin aufgeführt wird (unglaubwürdig) Jesus war gar nicht tot: Augenzeugen berichten er war tot; er nätte alleine nicht aus dem Grab kommen können Er war eine Vision: unwahrscheinlich, Jesus brach Brot mit den Jungern + ließ Thomas seine wunden ber unren