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Das Passahfest

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 Notizen zum Referat das Passahfest
● (Einleitung) Das Passahfest
(Vorstellung) Heute werde ich euch etwas zum Passahfest erzählen
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Notizen zum Referat das Passahfest ● (Einleitung) Das Passahfest (Vorstellung) Heute werde ich euch etwas zum Passahfest erzählen (Hauptteil) ● ● ● ● Meine heutigen Themen werden sein mit denen ich mich im weiteren Referat noch genauer befassen will: Der Ablauf des Festes, die Hintergründe und Bedeutungen und was es mit dem Besonderen essen auf sich hat am ende wird es noch ein kleines Quiz geben wo ihr nochmal für euch selbst schauen könnt ob ihr es verstanden habt Der Ablauf: Das Fest ist in vier Bereiche unterteilt die Vorbereitung die sogenannte Chametz, der Serderabend der Hauptbestandteil und Die Passahwoche also im Prinzip die Restwoche die dann mit dem sogenannten Jiskor das Totengebet endet. Nun sicherlich fragt sich jetzt der eine oder andere von euch ,,Was mag es mit den ganzen Begriffen auf sich haben?" und um das zu klären kommen wir nun zu den Hintergründen und Bedeutungen des Festes: Das Judentum besitzt einen eigenen Kalender. Nach diesem beginnt das Passahfest traditionell am 15 Tag des Monats Nisan und dauert in Israel sieben Tage, in anderen Gebieten acht Tage an. Auf die westliche Zeitrechnung angewendet verlaufen die Festlichkeiten im Jahr 2020 vom 8. April bis zum 15. beziehungsweise 16. April Die Vorbereitungen: Im Vorfeld des Festes wird das gesamte Haus gründlich gereinigt, indem sämtliches Chametz (durch Getreide und Wasser gesäuerte Speisen) entfernt wird. Stattdessen verzehren die Juden in...

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der Passahwoche nur ungesäuertes Brot, das sie Matze nennen. Zu dem Verzehr von Chametz alltäglich gebrauchtes Geschirr wird an den Feiertagen nicht genutzt oder gekaschert das heißt Glas wird gewässert und Eisen abgekocht, um es von Chametz zu reinigen. 2 Der Sederabend: Da im jüdischen Kalender ein Tag von Abend zu Abend andauert, beginnt auch der Haupttag des Festes in den Abendstunden. Die Haggada schreibt vor, wie der Einzelne sich zu verhalten hat und die Festlichkeiten verlaufen. Nach dem Abendgottesdienst in der Synagoge findet sich die Familie am Sedertisch zusammen. Dieser ist traditionell gedeckt, damit symbolische Speisen in einer bestimmten Reihenfolge verzehrt werden können. Am Sedertisch befindet sich übrigens ein Platz mehr als Menschen anwesend sind, um den Propheten Elia zu ehren, auf dessen Wiederkunft das Judentum wartet. Als besonders symbolträchtig gilt der Sederteller und der Wein, von dem die Gläubigen an diesem Abend vier Becher trinken. Mit dem ersten eröffnet der Hausvater das Fest, zeitgleich spricht er den Segen Kiddusch aus. Nachdem er sich die Hände gewaschen hat, folgt der Verzehr der symbolischen Speisen, beginnend mit grünem Kraut (oft Petersilie). Dieses tunkt er in Salzwasser, spricht einen Segen aus und isst davon, bevor er es weiterreicht. Auf dem Sederteller liegen drei Matzen - eines davon bricht er in zwei Teile, von denen er das größere verhüllt und beiseite legt. Folgend thematisiert ein Dialog zwischen dem jüngsten Kind und dem Vater den Auszug der Israeliten aus Ägypten. Anhand der vier Fragen, beginnend mit "Was unterscheidet diese Nacht von allen anderen Nächten?", wird die Geschichte des Exodus erzählt. Nach dem zweiten Becher waschen alle Anwesenden ihre Hände, woraufhin der Hausvater die Matzen segnet und von ihnen isst. Auf dem Sederteller befinden sich auch Bitterkräuter und Fruchtmus, die in Kombination nach einem weiteren Segen gegessen werden. Nachdem die Anwesenden auch die Matzen mit dem Bitterkraut gegessen haben, folgt das eigentliche Festmahl - die Gläubigen verspeisen nach religiöser Tradition eine angebratene Lammkeule. Davor wird noch ein hartes Ei verzehrt, das eingehüllte Stück Matze dient als Nachspeise. 3 Der dritte gesegnete Becher Wein geht mit dem Tischgebet einher. Zum Abschluss beten alle gemeinsam die Hallel-Psalmen, bevor sie den letzten Becher Wein trinken und den Abend mit religiösen Liedern ausklingen lassen. • (Zurück zu der Hintergrundfolie) Die Passahwoche: Nach dem Sederabend ist auch die ganze Woche von Bräuchen geprägt. Beispielsweise werden Feiertagskerzen entzündet, das Pessachgebet gehalten oder die Hawdala-Zeremonie, ein Ritual mit Weihrauch und Kerzen, durchgeführt. Auf Chametz verzichten die Feiernden weiterhin vollständig. Das Jiskor: Die Passahwoche endet mit dem Jiskor-Gebet. Bei diesem beten die Gläubigen, die mindestens ein Elternteil verloren haben, für die Verstorbenen. . (Quiz Zettel) ● Ende Vielen dank für eure Aufmerksamkeit! Weitere Informationen hierzu sowie Informationen zum Herunterladen von OneNote finden Sie unter www.onenote.com. Das Passahfest Die Themen • Der Ablauf des Festes Die Hintergründe und Bedeutungen Unterschiedliche Orte andere weise zu feiern • Das Essen beim Festmahl • Das abschließende Quiz Der Ablauf des Festes Die Festbereiche Vorbereitung (Chametz) Seder-Abend (Haupttag) Passahwoche (Restwoche) Jiskor (Totengebet) Die Hintergründe und Bedeutungen Unterschiedliche Orte, andere weise zu feiern Deutschland Israel Notizen zum Referat das Passahfest ● (Einleitung) Das Passahfest (Vorstellung) Heute werde ich euch etwas zum Passahfest erzählen (Hauptteil) ● ● ● ● Meine heutigen Themen werden sein mit denen ich mich im weiteren Referat noch genauer befassen will: Der Ablauf des Festes, die Hintergründe und Bedeutungen und was es mit dem Besonderen essen auf sich hat am ende wird es noch ein kleines Quiz geben wo ihr nochmal für euch selbst schauen könnt ob ihr es verstanden habt Der Ablauf: Das Fest ist in vier Bereiche unterteilt die Vorbereitung die sogenannte Chametz, der Serderabend der Hauptbestandteil und Die Passahwoche also im Prinzip die Restwoche die dann mit dem sogenannten Jiskor das Totengebet endet. Nun sicherlich fragt sich jetzt der eine oder andere von euch ,,Was mag es mit den ganzen Begriffen auf sich haben?" und um das zu klären kommen wir nun zu den Hintergründen und Bedeutungen des Festes: Das Judentum besitzt einen eigenen Kalender. Nach diesem beginnt das Passahfest traditionell am 15 Tag des Monats Nisan und dauert in Israel sieben Tage, in anderen Gebieten acht Tage an. Auf die westliche Zeitrechnung angewendet verlaufen die Festlichkeiten im Jahr 2020 vom 8. April bis zum 15. beziehungsweise 16. April Die Vorbereitungen: Im Vorfeld des Festes wird das gesamte Haus gründlich gereinigt, indem sämtliches Chametz (durch Getreide und Wasser gesäuerte Speisen) entfernt wird. Stattdessen verzehren die Juden in der Passahwoche nur ungesäuertes Brot, das sie Matze nennen. Zu dem Verzehr von Chametz alltäglich gebrauchtes Geschirr wird an den Feiertagen nicht genutzt oder gekaschert das heißt Glas wird gewässert und Eisen abgekocht, um es von Chametz zu reinigen. 2 Der Sederabend: Da im jüdischen Kalender ein Tag von Abend zu Abend andauert, beginnt auch der Haupttag des Festes in den Abendstunden. Die Haggada schreibt vor, wie der Einzelne sich zu verhalten hat und die Festlichkeiten verlaufen. Nach dem Abendgottesdienst in der Synagoge findet sich die Familie am Sedertisch zusammen. Dieser ist traditionell gedeckt, damit symbolische Speisen in einer bestimmten Reihenfolge verzehrt werden können. Am Sedertisch befindet sich übrigens ein Platz mehr als Menschen anwesend sind, um den Propheten Elia zu ehren, auf dessen Wiederkunft das Judentum wartet. Als besonders symbolträchtig gilt der Sederteller und der Wein, von dem die Gläubigen an diesem Abend vier Becher trinken. Mit dem ersten eröffnet der Hausvater das Fest, zeitgleich spricht er den Segen Kiddusch aus. Nachdem er sich die Hände gewaschen hat, folgt der Verzehr der symbolischen Speisen, beginnend mit grünem Kraut (oft Petersilie). Dieses tunkt er in Salzwasser, spricht einen Segen aus und isst davon, bevor er es weiterreicht. Auf dem Sederteller liegen drei Matzen - eines davon bricht er in zwei Teile, von denen er das größere verhüllt und beiseite legt. Folgend thematisiert ein Dialog zwischen dem jüngsten Kind und dem Vater den Auszug der Israeliten aus Ägypten. Anhand der vier Fragen, beginnend mit "Was unterscheidet diese Nacht von allen anderen Nächten?", wird die Geschichte des Exodus erzählt. Nach dem zweiten Becher waschen alle Anwesenden ihre Hände, woraufhin der Hausvater die Matzen segnet und von ihnen isst. Auf dem Sederteller befinden sich auch Bitterkräuter und Fruchtmus, die in Kombination nach einem weiteren Segen gegessen werden. Nachdem die Anwesenden auch die Matzen mit dem Bitterkraut gegessen haben, folgt das eigentliche Festmahl - die Gläubigen verspeisen nach religiöser Tradition eine angebratene Lammkeule. Davor wird noch ein hartes Ei verzehrt, das eingehüllte Stück Matze dient als Nachspeise. 3 Der dritte gesegnete Becher Wein geht mit dem Tischgebet einher. Zum Abschluss beten alle gemeinsam die Hallel-Psalmen, bevor sie den letzten Becher Wein trinken und den Abend mit religiösen Liedern ausklingen lassen. • (Zurück zu der Hintergrundfolie) Die Passahwoche: Nach dem Sederabend ist auch die ganze Woche von Bräuchen geprägt. Beispielsweise werden Feiertagskerzen entzündet, das Pessachgebet gehalten oder die Hawdala-Zeremonie, ein Ritual mit Weihrauch und Kerzen, durchgeführt. Auf Chametz verzichten die Feiernden weiterhin vollständig. Das Jiskor: Die Passahwoche endet mit dem Jiskor-Gebet. Bei diesem beten die Gläubigen, die mindestens ein Elternteil verloren haben, für die Verstorbenen. . 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Mit dem ersten eröffnet der Hausvater das Fest, zeitgleich spricht er den Segen Kiddusch aus. Nachdem er sich die Hände gewaschen hat, folgt der Verzehr der symbolischen Speisen, beginnend mit grünem Kraut (oft Petersilie). Dieses tunkt er in Salzwasser, spricht einen Segen aus und isst davon, bevor er es weiterreicht. Auf dem Sederteller liegen drei Matzen - eines davon bricht er in zwei Teile, von denen er das größere verhüllt und beiseite legt. Folgend thematisiert ein Dialog zwischen dem jüngsten Kind und dem Vater den Auszug der Israeliten aus Ägypten. Anhand der vier Fragen, beginnend mit "Was unterscheidet diese Nacht von allen anderen Nächten?", wird die Geschichte des Exodus erzählt. Nach dem zweiten Becher waschen alle Anwesenden ihre Hände, woraufhin der Hausvater die Matzen segnet und von ihnen isst. Auf dem Sederteller befinden sich auch Bitterkräuter und Fruchtmus, die in Kombination nach einem weiteren Segen gegessen werden. Nachdem die Anwesenden auch die Matzen mit dem Bitterkraut gegessen haben, folgt das eigentliche Festmahl - die Gläubigen verspeisen nach religiöser Tradition eine angebratene Lammkeule. Davor wird noch ein hartes Ei verzehrt, das eingehüllte Stück Matze dient als Nachspeise. 3 Der dritte gesegnete Becher Wein geht mit dem Tischgebet einher. Zum Abschluss beten alle gemeinsam die Hallel-Psalmen, bevor sie den letzten Becher Wein trinken und den Abend mit religiösen Liedern ausklingen lassen. • (Zurück zu der Hintergrundfolie) Die Passahwoche: Nach dem Sederabend ist auch die ganze Woche von Bräuchen geprägt. Beispielsweise werden Feiertagskerzen entzündet, das Pessachgebet gehalten oder die Hawdala-Zeremonie, ein Ritual mit Weihrauch und Kerzen, durchgeführt. Auf Chametz verzichten die Feiernden weiterhin vollständig. Das Jiskor: Die Passahwoche endet mit dem Jiskor-Gebet. Bei diesem beten die Gläubigen, die mindestens ein Elternteil verloren haben, für die Verstorbenen. . 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Das Passahfest Die Themen • Der Ablauf des Festes Die Hintergründe und Bedeutungen Unterschiedliche Orte andere weise zu feiern • Das Essen beim Festmahl • Das abschließende Quiz Der Ablauf des Festes Die Festbereiche Vorbereitung (Chametz) Seder-Abend (Haupttag) Passahwoche (Restwoche) Jiskor (Totengebet) Die Hintergründe und Bedeutungen Unterschiedliche Orte, andere weise zu feiern Deutschland Israel Notizen zum Referat das Passahfest ● (Einleitung) Das Passahfest (Vorstellung) Heute werde ich euch etwas zum Passahfest erzählen (Hauptteil) ● ● ● ● Meine heutigen Themen werden sein mit denen ich mich im weiteren Referat noch genauer befassen will: Der Ablauf des Festes, die Hintergründe und Bedeutungen und was es mit dem Besonderen essen auf sich hat am ende wird es noch ein kleines Quiz geben wo ihr nochmal für euch selbst schauen könnt ob ihr es verstanden habt Der Ablauf: Das Fest ist in vier Bereiche unterteilt die Vorbereitung die sogenannte Chametz, der Serderabend der Hauptbestandteil und Die Passahwoche also im Prinzip die Restwoche die dann mit dem sogenannten Jiskor das Totengebet endet. Nun sicherlich fragt sich jetzt der eine oder andere von euch ,,Was mag es mit den ganzen Begriffen auf sich haben?" und um das zu klären kommen wir nun zu den Hintergründen und Bedeutungen des Festes: Das Judentum besitzt einen eigenen Kalender. Nach diesem beginnt das Passahfest traditionell am 15 Tag des Monats Nisan und dauert in Israel sieben Tage, in anderen Gebieten acht Tage an. Auf die westliche Zeitrechnung angewendet verlaufen die Festlichkeiten im Jahr 2020 vom 8. April bis zum 15. beziehungsweise 16. April Die Vorbereitungen: Im Vorfeld des Festes wird das gesamte Haus gründlich gereinigt, indem sämtliches Chametz (durch Getreide und Wasser gesäuerte Speisen) entfernt wird. Stattdessen verzehren die Juden in der Passahwoche nur ungesäuertes Brot, das sie Matze nennen. Zu dem Verzehr von Chametz alltäglich gebrauchtes Geschirr wird an den Feiertagen nicht genutzt oder gekaschert das heißt Glas wird gewässert und Eisen abgekocht, um es von Chametz zu reinigen. 2 Der Sederabend: Da im jüdischen Kalender ein Tag von Abend zu Abend andauert, beginnt auch der Haupttag des Festes in den Abendstunden. Die Haggada schreibt vor, wie der Einzelne sich zu verhalten hat und die Festlichkeiten verlaufen. Nach dem Abendgottesdienst in der Synagoge findet sich die Familie am Sedertisch zusammen. Dieser ist traditionell gedeckt, damit symbolische Speisen in einer bestimmten Reihenfolge verzehrt werden können. Am Sedertisch befindet sich übrigens ein Platz mehr als Menschen anwesend sind, um den Propheten Elia zu ehren, auf dessen Wiederkunft das Judentum wartet. Als besonders symbolträchtig gilt der Sederteller und der Wein, von dem die Gläubigen an diesem Abend vier Becher trinken. Mit dem ersten eröffnet der Hausvater das Fest, zeitgleich spricht er den Segen Kiddusch aus. Nachdem er sich die Hände gewaschen hat, folgt der Verzehr der symbolischen Speisen, beginnend mit grünem Kraut (oft Petersilie). Dieses tunkt er in Salzwasser, spricht einen Segen aus und isst davon, bevor er es weiterreicht. Auf dem Sederteller liegen drei Matzen - eines davon bricht er in zwei Teile, von denen er das größere verhüllt und beiseite legt. Folgend thematisiert ein Dialog zwischen dem jüngsten Kind und dem Vater den Auszug der Israeliten aus Ägypten. Anhand der vier Fragen, beginnend mit "Was unterscheidet diese Nacht von allen anderen Nächten?", wird die Geschichte des Exodus erzählt. Nach dem zweiten Becher waschen alle Anwesenden ihre Hände, woraufhin der Hausvater die Matzen segnet und von ihnen isst. Auf dem Sederteller befinden sich auch Bitterkräuter und Fruchtmus, die in Kombination nach einem weiteren Segen gegessen werden. Nachdem die Anwesenden auch die Matzen mit dem Bitterkraut gegessen haben, folgt das eigentliche Festmahl - die Gläubigen verspeisen nach religiöser Tradition eine angebratene Lammkeule. Davor wird noch ein hartes Ei verzehrt, das eingehüllte Stück Matze dient als Nachspeise. 3 Der dritte gesegnete Becher Wein geht mit dem Tischgebet einher. Zum Abschluss beten alle gemeinsam die Hallel-Psalmen, bevor sie den letzten Becher Wein trinken und den Abend mit religiösen Liedern ausklingen lassen. • (Zurück zu der Hintergrundfolie) Die Passahwoche: Nach dem Sederabend ist auch die ganze Woche von Bräuchen geprägt. Beispielsweise werden Feiertagskerzen entzündet, das Pessachgebet gehalten oder die Hawdala-Zeremonie, ein Ritual mit Weihrauch und Kerzen, durchgeführt. Auf Chametz verzichten die Feiernden weiterhin vollständig. Das Jiskor: Die Passahwoche endet mit dem Jiskor-Gebet. Bei diesem beten die Gläubigen, die mindestens ein Elternteil verloren haben, für die Verstorbenen. . 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