Jahreszeiten und Beleuchtungszonen der Erde
Die Jahreszeiten setzen sich auf der Nordhalbkugel wie folgt fort:
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Winter auf der Nordhalbkugel (21. Dezember):
- Die Sonne steht am südlichen Wendekreis im Zenit.
- Stärkere Beleuchtung und Erwärmung der Südhalbkugel (Sommer).
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Frühling auf der Nordhalbkugel (21. März):
- Die Sonne steht erneut am Äquator im Zenit.
- Der Einstrahlungswinkel der Sonnenstrahlen nimmt wieder zu.
Die Erde ist in verschiedene Beleuchtungszonen eingeteilt, die sich durch unterschiedliche Temperaturen und Sonneneinstrahlung auszeichnen:
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Tropenzone (Äquatornähe):
- Sehr warm, da die Sonne zweimal im Jahr im Zenit steht.
- Intensive Beleuchtung des Äquators.
- Steile Einfallswinkel der Sonnenstrahlen.
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Mittelbreiten:
- Mäßig warm, die Sonne steht einmal im Jahr im Zenit (nördlicher und südlicher Wendekreis).
- Weniger starke Beleuchtung aufgrund flacherer Sonnenstrahlen.
- Geringere Sonnenintensität pro Fläche im Vergleich zum Äquator.
Vocabulary: Der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen beschreibt den Winkel, in dem die Sonnenstrahlen auf die Erdoberfläche treffen. Je steiler dieser Winkel, desto intensiver die Erwärmung.
Diese Erklärung der Beleuchtungszonen der Erde und ihrer Auswirkungen auf die Jahreszeiten ist besonders für Schüler der Klasse 7 geeignet und kann durch Arbeitsblätter zur Entstehung der Jahreszeiten ergänzt werden.





