Ökonomie

 1. Kosten- Nutzen-Prinzip
Grenznutzen: -wenn die Alternative gewählt wurde, die einen zusätzlichen Nutzen verspricht,
-der zumindest gering

Ökonomie

user profile picture

sophia

207 Followers

Teilen

Speichern

45

 

11/12/10

Lernzettel

Begriffe zur Ökonomie Allmende Güter, Homo- Oeconomicus,...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

1. Kosten- Nutzen-Prinzip Grenznutzen: -wenn die Alternative gewählt wurde, die einen zusätzlichen Nutzen verspricht, -der zumindest geringfügig höher ist als die zusätzlichen Kosten -es kommt zur Verringerung der Bedürfnisbefriedigung (z. B. bei Essen) mit jeder weiteren konsumierten Gütereinheit ● ÖKÖNOMIE 2. Grenzkosten: Anstieg der GN bei Durchführung einer zusätzlichen Einheit einer Aktivität was wir bereit sind zu zahlen für Befriedigung von Bedürfnissen Bedingung: GN>GK, oder mindestens gleich groß, dann entscheidet man sich für „etwas mehr" statt ,,etwas weniger" ● Aktivität sollte ausgeführt werden, wenn der GN einer Aktivität die GK überschreitet Nutzen der Handlung muss min. so groß sein, wie die Kosten die dadurch verursacht werden Kosten und Nutzen werden gegeneinander abgewogen je mehr der Nachfrager von einem Gut schon besitzt, desto weniger ist er bereit dafür zu zahlen (und abnehmender Grenznutzen, vom Gossen'schen Gesetz, Heinrich Gossen) Opportunitätskosten =Alternativkosten Knappheitsprinzip von einem Gut mehr zu haben, bedeutet, von einem anderen weniger zu haben Grenzenlose Bedürfnisse (die er vielleicht auch braucht um zu existieren) aber Ressourcen (Zeit, Wissen, Geld, Materielles...) begrenzt, nicht alle Bedürfnisse können befriedigt werden Verzicht auf das Eine um das Andere zubekommen zweitbeste Alternative kann nicht genommen werden Gewinn/vielleicht auch anderer Zielbetrag auf den man verzichten muss infolge einer bestimmten Entscheidung Bsp.: Investor legt Geld nicht in der Bank an, weil er sich davon eine Maschine zum Produzieren kauft. Opportunitätskosten: verloren gegangene Zinsen auf der...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

Bank, weil er nicht angelegt hat 3. Homo- Oeconomicus Ökonomie: das Beste aus dem Leben zu machen, Abwägen und Kalkulieren Ökonomische Verhaltenstheorie mit Homo Oeconomicus im Zentrum individueller, rationaler und egoistischer Nutzenmaximierer wir würden in Sekundenbruchteilen alle unterschiedlichen Optionen gegeneinander abwägen und die Beste aussuchen-aber man kennt ja nicht alle Optionen uns fehlt die vollständige Information von dem vielen klassischen Ökonomen ganz selbstverständlich ausgehen Bsp.: in Athen zeigt, dass die Taxifahrer nicht aus jeder Fahrt, dass Maximum herausholen: nutzen Informationsvorsprung gar nicht so sehr aus und spielen fair. Großteil hat nicht einfach mehr Geld verlangt vom Unwissenden den sie fahren. Also nicht kaltherzige, egoistische Nutzenmaximier Sinn für Fairness oder ob wir das vorausgehende Verhalten anderer fair finden 4. Die unsichtbare Hand 5. Gefangenendilemma ● beide Parteien sind am Ende schlechter gestellt, weil sie unabhängig voneinander dieselbe Strategie verfolgen 1. suche nach dominanter Strategie 2. suche nach Gleichgewichten (Nash Gleichgewicht, strategisches Gleichgewicht) 3. immer die 2. beste Möglichkeit Win-Win-Situation, beide Parteien sind nach der Interaktion bessergestellt als vorher Mensch wird von unsichtbarer Hand geleitet um einen Zweck zu fördern, den zu erfüllen er in keiner Weise beabsichtig hat eigenes Streben nach Gewinn wirkt zum Wohle der Gemeinschaft (ohne das man damit rechnet) von Adam Smith (1723-1790) Keine Aussage Aussage ● ● es gibt Dominate (für einen selbst am besten) und optimale Lösung (kooperativ am schlausten) dadurch wird es zum Gefangenendilemma links immer A und rechts B ● 6. Allmende-Güter man kann niemandem von dessen Nutzung ausschließen die Nutzung einer Allmende beeinträchtigt durch einen Nutzer den Nutzen aller Anderen (jeder Fang, den ein Fischer macht, ist ein Fang den ein anderer Fischer nicht machen kann) bedeutet jeder wird so viele Fische fangen wie möglich (Egoismus) =die Tragödie der Allmende 3 Lösungswege: Verstaatlichung, Privatisierung oder Selbstorganisation nach Ostrom Verstaatlichung: Fisch z.B. lässt sich schwer verstaatlichen. Transaktionskosten (für Einigung zwischen den betreffenden Staaten und Überwachung) sind exorbitant hoch → nicht möglich Keine Aussage 2,2 1, 20 Aussage 20, 1 10, 10 2. Beste Lösung ● Privatisierung: Fische sind mobil und bleiben nicht in privater Zone, kann mit vertretbarem Aufwand nicht fixiert werden Selbstorganisation nach Ostrom: klare Regeln wer welche Rechte hat, klare Konfliktlösungsmechanismen, ein angemessenes Verhältnis von Recht und Pflichten und Überwachung (alles um Transaktionskosten relativ gering zu halten)

user profile picture

sophia  

Follow

207 Followers

 1. Kosten- Nutzen-Prinzip
Grenznutzen: -wenn die Alternative gewählt wurde, die einen zusätzlichen Nutzen verspricht,
-der zumindest gering

App öffnen

Begriffe zur Ökonomie Allmende Güter, Homo- Oeconomicus,...

Ähnliche Knows

user profile picture

1

Subjektive Bestimmungsgrößen

Know Subjektive Bestimmungsgrößen  thumbnail

14

 

11/12/13

user profile picture

Elastizität, Markt (Leistungsfach)

Know Elastizität, Markt (Leistungsfach) thumbnail

15

 

11

user profile picture

Ökonomie Lernzettel

Know Ökonomie Lernzettel  thumbnail

131

 

11/12/13

user profile picture

Grundlagen Wirtschaft

Know Grundlagen Wirtschaft thumbnail

19

 

11/12

1. Kosten- Nutzen-Prinzip Grenznutzen: -wenn die Alternative gewählt wurde, die einen zusätzlichen Nutzen verspricht, -der zumindest geringfügig höher ist als die zusätzlichen Kosten -es kommt zur Verringerung der Bedürfnisbefriedigung (z. B. bei Essen) mit jeder weiteren konsumierten Gütereinheit ● ÖKÖNOMIE 2. Grenzkosten: Anstieg der GN bei Durchführung einer zusätzlichen Einheit einer Aktivität was wir bereit sind zu zahlen für Befriedigung von Bedürfnissen Bedingung: GN>GK, oder mindestens gleich groß, dann entscheidet man sich für „etwas mehr" statt ,,etwas weniger" ● Aktivität sollte ausgeführt werden, wenn der GN einer Aktivität die GK überschreitet Nutzen der Handlung muss min. so groß sein, wie die Kosten die dadurch verursacht werden Kosten und Nutzen werden gegeneinander abgewogen je mehr der Nachfrager von einem Gut schon besitzt, desto weniger ist er bereit dafür zu zahlen (und abnehmender Grenznutzen, vom Gossen'schen Gesetz, Heinrich Gossen) Opportunitätskosten =Alternativkosten Knappheitsprinzip von einem Gut mehr zu haben, bedeutet, von einem anderen weniger zu haben Grenzenlose Bedürfnisse (die er vielleicht auch braucht um zu existieren) aber Ressourcen (Zeit, Wissen, Geld, Materielles...) begrenzt, nicht alle Bedürfnisse können befriedigt werden Verzicht auf das Eine um das Andere zubekommen zweitbeste Alternative kann nicht genommen werden Gewinn/vielleicht auch anderer Zielbetrag auf den man verzichten muss infolge einer bestimmten Entscheidung Bsp.: Investor legt Geld nicht in der Bank an, weil er sich davon eine Maschine zum Produzieren kauft. Opportunitätskosten: verloren gegangene Zinsen auf der...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

Bank, weil er nicht angelegt hat 3. Homo- Oeconomicus Ökonomie: das Beste aus dem Leben zu machen, Abwägen und Kalkulieren Ökonomische Verhaltenstheorie mit Homo Oeconomicus im Zentrum individueller, rationaler und egoistischer Nutzenmaximierer wir würden in Sekundenbruchteilen alle unterschiedlichen Optionen gegeneinander abwägen und die Beste aussuchen-aber man kennt ja nicht alle Optionen uns fehlt die vollständige Information von dem vielen klassischen Ökonomen ganz selbstverständlich ausgehen Bsp.: in Athen zeigt, dass die Taxifahrer nicht aus jeder Fahrt, dass Maximum herausholen: nutzen Informationsvorsprung gar nicht so sehr aus und spielen fair. Großteil hat nicht einfach mehr Geld verlangt vom Unwissenden den sie fahren. Also nicht kaltherzige, egoistische Nutzenmaximier Sinn für Fairness oder ob wir das vorausgehende Verhalten anderer fair finden 4. Die unsichtbare Hand 5. Gefangenendilemma ● beide Parteien sind am Ende schlechter gestellt, weil sie unabhängig voneinander dieselbe Strategie verfolgen 1. suche nach dominanter Strategie 2. suche nach Gleichgewichten (Nash Gleichgewicht, strategisches Gleichgewicht) 3. immer die 2. beste Möglichkeit Win-Win-Situation, beide Parteien sind nach der Interaktion bessergestellt als vorher Mensch wird von unsichtbarer Hand geleitet um einen Zweck zu fördern, den zu erfüllen er in keiner Weise beabsichtig hat eigenes Streben nach Gewinn wirkt zum Wohle der Gemeinschaft (ohne das man damit rechnet) von Adam Smith (1723-1790) Keine Aussage Aussage ● ● es gibt Dominate (für einen selbst am besten) und optimale Lösung (kooperativ am schlausten) dadurch wird es zum Gefangenendilemma links immer A und rechts B ● 6. Allmende-Güter man kann niemandem von dessen Nutzung ausschließen die Nutzung einer Allmende beeinträchtigt durch einen Nutzer den Nutzen aller Anderen (jeder Fang, den ein Fischer macht, ist ein Fang den ein anderer Fischer nicht machen kann) bedeutet jeder wird so viele Fische fangen wie möglich (Egoismus) =die Tragödie der Allmende 3 Lösungswege: Verstaatlichung, Privatisierung oder Selbstorganisation nach Ostrom Verstaatlichung: Fisch z.B. lässt sich schwer verstaatlichen. Transaktionskosten (für Einigung zwischen den betreffenden Staaten und Überwachung) sind exorbitant hoch → nicht möglich Keine Aussage 2,2 1, 20 Aussage 20, 1 10, 10 2. Beste Lösung ● Privatisierung: Fische sind mobil und bleiben nicht in privater Zone, kann mit vertretbarem Aufwand nicht fixiert werden Selbstorganisation nach Ostrom: klare Regeln wer welche Rechte hat, klare Konfliktlösungsmechanismen, ein angemessenes Verhältnis von Recht und Pflichten und Überwachung (alles um Transaktionskosten relativ gering zu halten)