Wahlbeteiligung und Verfassungsorgane in Deutschland
Die erste Seite des Dokuments befasst sich mit der Wahlbeteiligung bei Bundestagswahlen in Deutschland und den grundlegenden Prinzipien des deutschen Wahlsystems.
Ein Diagramm zeigt die Entwicklung der Wahlbeteiligung bei Bundestagswahlen von 1949 bis 2017. Es ist ein deutlicher Rückgang von über 90% in den 1970er Jahren auf etwa 76% im Jahr 2017 zu erkennen.
Highlight: Die Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl 2021 wird in diesem Diagramm noch nicht berücksichtigt, da es sich um ältere Daten handelt.
Das Grundgesetz definiert die Wahlgrundsätze in Artikel 38:
Quote: "Die Abgeordneten des deutschen Bundestags werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt."
Es wird auch die Frage einer gesetzlichen Wahlpflicht diskutiert, wobei Argumente dafür und dagegen aufgeführt werden.
Die Seite behandelt auch die Rationalitätskriterien für politische Urteile, wobei Effizienz und Legitimität als wichtige Leitwerte hervorgehoben werden.
Definition: Effizienz bezieht sich auf Wirtschaftlichkeit, während Legitimität die Anerkennungswürdigkeit aufgrund der Übereinstimmung mit einer humanen und demokratischen Ordnung meint.
Abschließend wird die Verteilung der Zuständigkeiten zwischen Bund und Ländern dargestellt.
Beispiel: Der Bund ist zuständig für Verteidigung, Währungswesen und Luftverkehr, während die Länder Verantwortung für Bildung, Polizei und Gesundheitswesen tragen.