Subsahara-Afrika: Geographie, Klima und Landwirtschaft
Die Region Subsahara-Afrika erstreckt sich südlich der Sahara und zeichnet sich durch vielfältige klimatische und geografische Bedingungen aus. Von den feuchten Regenwäldern am Äquator bis zu den trockenen Savannen im Süden bietet die Region unterschiedliche Vegetationszonen.
Die Landwirtschaft in Subsahara-Afrika wird maßgeblich durch das hygrische Klima bestimmt. In den vollhumiden Gebieten mit über 1500mm Jahresniederschlag ermöglicht dies intensive landwirtschaftliche Nutzung. Die semiariden und ariden Zonen mit weniger als 500mm Niederschlag stellen dagegen große Herausforderungen für die Landwirtschaft dar.
Definition: Das hygrische Klima beschreibt die Wasserbilanz eines Gebiets, bestimmt durch Niederschlag und Verdunstung. In Subsahara-Afrika unterscheidet man zwischen vollhumid (ganzjährig feucht), semihumid (7-10 feuchte Monate) und semiarid bis arid (2-4 feuchte Monate).
Die Vegetationsformationen folgen dem Klimagradienten: Von immerfeuchtem Regenwald über Feucht- und Trockensavannen bis hin zu Dornensavannen und Halbwüsten. Diese natürlichen Bedingungen bestimmen die landwirtschaftlichen Möglichkeiten der jeweiligen Region.











