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Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen

Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen

 Nr.1 Grundzüge der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen
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Wie wettbewerbsfähig sind deutsche
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- Stichpunkte zu den Grundzügen der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen - Internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen (in Stichpunkten und zusätzlich eine Erörterung)

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Nr.1 Grundzüge der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen Preis-Wettbewerbsfähigkeit - - Wie wettbewerbsfähig sind deutsche Unternehmen? Buch S. 86-89 Nr. 1,2,5 - - Produktqualität, Zeitpunkt, Zuverlässigkeit, Finanzierungsbedingungen Nutzung der Vorteile, wie Massenproduktion effizienter produzieren oder höhere Preise durch Befriedigung der Nachfragen durchsetzen örtliche Standortbedingungen (Infrastruktur, Ausbildungs-Technologiestandard, Produktivität) Nachfragebedingungen (Preis- und Qualitätsansprüche) heimische Kunden und im Ausland Nr. 2 Internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen Deutschland größte Volkswirtschaft Europas 2017 (historischer Aufschwung, neuer Wohlstandsrekord) starke Wirtschaftskraft, vor allem durch Export (in zwölf Monaten 3129 Milliarden Euro Güter und Dienste produziert) - → BRD Nummer vier der Weltwirtschaften hinter USA, China, Japan 1,2 Billionen Euro für Waren im Ausland verkauft Lohnniveau, Innovationskraft im heimischen Wettbewerb Existenz von international wettbewerbsfähigen Zulieferindustrien, also: Mitarbeiter, Pantene, Materialien = Export sorgt für bessere wirtschaftliche Entwicklung → durch stabile Exportnachfrage und Ausrüstungsinvestitionen möglich ist vom Export abhängig (Säule der deutschen Wirtschaftskraft) im ersten Quartal 43,7 Millionen Erwerbstätige (bis 2021 54,1 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen) Beschäftigtenzahl hat zugenommen, geringe Arbeitslosigkeit, gute Beschäftigungslage → stabiler privater Konsum, starker Anstieg der Löhne, folglich Anstieg Produktivität und Gewinne Herausforderungen durch technischen Wandel (Reformen, öffentliche und private Investitionen benötigt) zu wenige Investitionen in Bildung und Forschung (DE 5,3% des BIP, OECD-Durchschnitt 6,2%, Bildungsausgaben DE 10,5%, OECD-Durchschnitt 13%) 39% des BIP importiert 2014, 46% exportiert - privater Konsum größter Anteil am BIP→ positiver Außenbetrag Arbeitsmarktreform unter Bundeskanzler Schröder Lohnkosten in den Jahren 2000-2008 konstant → Lohnverzicht der Arbeitnehmer zu mehr Wettbewerbsfähigkeit, Export wird angeschoben höhere Löhne größerer privater Konsum, reduziert Abhängigkeit der deutschen Wirtschaft vom außenhandel Altersdurchschnitt steigt (Folgen des demografischen...

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Wandels) → Wettbewerbsnachteile und Wachstumsschwäche → nötige Zunahme der Produktivität Zuwanderung aus EU-Staaten fiel stark aus (größere dauerhafte Zuwanderung nötig) = Nr. 5 Wie wettbewerbsfähig sind deutsche Unternehmen? Dass Deutschland eine starke Wirtschaftskraft aufweist hat ich vor allem im Jahr 2017 bewiesen, als sie zur größten Volkswirtschaft Europas ernannt wurde und demgemäß einen neuen Wohlstandsrekord erreichte. Dieser historische Aufschwung gibt Hoffnung auf eine auch in Zukunft weiterhin strahlende Wirtschaft. Jedoch kann man sich da nicht so sicher sein, wenn man die Herausforderungen durch den technischen und demografischen Wandel und die nötigen Reformen betrachtet und somit stellt sich die Frage, wie wettbewerbsfähig deutsche Unternehmen tatsächlich sind und, ob man sich durch all die Gewinne nicht leicht täuschen lässt. Bekannt ist die deutsche Wirtschaft für seinen hohen Export, seine Exporthöhe liegt bei 46%. In zwölf Monaten wurden 3129 Milliarden Euro Güter und Dienste produziert und 1,2 Billionen Euro für Waren im Ausland verkauft. Der Export, der durch die stabile Exportnachfrage und Ausrüstungsinvestitionen möglich gemacht wird, sorgt für eine bessere wirtschaftliche Entwicklung und ist die Säule der deutschen Wirtschaftskraft. Da nicht nur auf den Export verlass ist, sind die Löhne gestiegen, die dazu führten, die Abhängigkeit der deutschen Wirtschaft vom Außenhandel zu reduzieren und zusätzlich einen größeren privaten Konsum ermöglichten, der einen großen Teil des BIPs ausmacht. Dadurch und durch den geringen Import von etwa 39% des BIP wird ein positiver Außenbetrag geschaffen. Eine weitere positive Auswirkung auf die Wirtschaftskraft, ist die seit dem Jahr 2006 ansteigende Erwerbstätigenzahl, 2016 hat die Zahl der Beschäftigten um 1,5% zugenommen. Dementsprechend kann für eine gute Beschäftigungslage gesorgt werden und die Arbeitslosigkeit ist gering. Bis 2021 sollen 54,1 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen eingenommen werden. Für eine langfristige und bestehende Wettbewerbsfähigkeit werden jedoch noch andere wichtige Faktoren benötigt, wie die Investition in Bildung und Forschung. Dieser Mangel an Investition wird immer wieder kritisiert. Zu Recht: Die Bildungsausgaben Deutschlands liegen bei 10,5%, der OECD-Durchschnitt liegt aber bei 13%. Ein weiterer Aspekt, der die deutsche Wettbewerbsfähigkeit schwächen könnte ist der bevorstehende demografische Wandel. Zwar ist die Produktivität in Deutschland zurzeit hoch und auch die Arbeitslosenquote ist gering, doch sobald der Altersdurchschnitt steigt, ist die Zunahme der Produktivität nötig, wie auch eine größere dauerhafte Zuwanderung, die in den letzten Jahren aus den EU-Staaten stark ausfiel. Wird dies nicht gewährleistet, führt dies zu Wettbewerbsnachteilen und Wachstumsschwäche, die bisher gut aufrecht erhalten werden konnte. Um die Frage dieser Erörterung nachzugehen: Ja, bisher hat Deutschland viele Kriterien der Grundzüge der Wettbewerbsfähigkeit erfüllt und ist meiner Meinung nach wettbewerbsfähig. Die deutsche Wirtschaft wird nicht grundlos der Popstar unter den Ökonomien genannt. Aber dennoch gibt es noch einige Hindernisse, um diesen Erfolg auch in Zukunft beizubehalten, wie benötigte Reformen und öffentliche und private Investitionen. Bisher wusste Deutschland, wie er seine Wirtschaft ankurbeln und aufrechterhalten konnte, aber ich denke, dass in Zukunft neue Probleme auftreten werden, die zu lösen sind und damit ist der Erfolg nicht langfristig.

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