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Wirtschaftsgeographie

19.11.2021

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Wirtschaftsräume
Durch menschliche Aktivitäten Organisierter
und gestalteter Erdraum, welcher durch bestimmte
sozioökonomische Strukturmerkm

Wirtschaftsräume Durch menschliche Aktivitäten Organisierter und gestalteter Erdraum, welcher durch bestimmte sozioökonomische Strukturmerkmale und funktionale Verpflechtungen charakterisiert ist. Regionale Wirtschaftsräume müssen nicht zwingend in festgelegten Grenzen wie zum Beispiel Verwaltungsgrenzen liegen. Standortfaktoren: • Ubiquität: Materialen, die überall verfügbar sind (Wasser) •Reingewichtsmaterialien: fließt zu 100% ins Endprodukt ein (Edelmetalle, Gold) Gewichtsverlustmaterialien: <100% fließt ins Endprodukten (Energieträger, Erze) früher: Je Stärker der Gewichtsverlust, desto näher liegt der Produktionsstandort am Fundort. heute: Nicht mehr aktuell. Transportkosten sind irrelevant. Harte faktoren: Kalkulierbar gut für Bilanz (Umsatz) Rohstoffversorgung Weiche faktoren: Nicht Kalkulierbar, indirekter Einfluss Personenbezogen, Image WIRTSCHAFTSGEOGRAPHIE Strukturwandel Bedeutung der einzelnen Sektoren ändert sich Struktureller Wandel des Ruhrgebiets neue Industrien. Reindustrialisierung (Elektroindustrie) Natur/Kultur Deindustralisierung (Sportangebole, Parks) Infrastruktur (Ausbau von Straßen). Bildung/Wissenschaft Tertiärisierung (Universitäten) =>1. Deindustralisierung: Abbau einer vorher stark ausgeprägten Wirtschaft, hauptsächlich aus dem Sekundären Sektor. Viele Arbeitsplätze gehen verloren. Ruhrgebiet: früher viel Bergbau & Montanindustrie 2. Reindustralisierung. Aufbau einer neuen, dynamischen Wirtschaft im deindustralisierten Raum 3.Tertiärisierung Wandel einer Gesellschaft vom verarbeitenden (sekundärer Sektor) hin zu einer postindustriellen Dienstleistungsgesellschaft (tertiärer Sektor) Wirtschaftssektoren: primärer Sektor: Erzeugung Rohstoffproduzierende Gewerbe -Land- und Forstwirtschaft Fischerei Bergbau "Selförderung von fossilen Stoffen Verarbeitung von Rohstoffen zu Invesitions- und Konsumgütern Industrie und Handwerk. Baugewerbe Energieversorgung Wasserversorgung tertiärer Sektor: Verteilung Verteilung der Güter von Produzenten. zum Verbraucher und Dienstleistungen Handel und Gastronomie Verkehr -Banken und Versicherungen Anwalte und Steuerberater Produktionskonzepte: Outsourcing: Leistungen werden auf Zulieferer verlagert Just-in-time: Lieferung von Materialien zum exakten Zeitpunkt, wenn sie benötigt werden ·Cluster-Bildung: Regionales Unternehmensnetzt werk Fordlismus: Massenfertigung, Fließbandproduktion & systematische Zerlegung Post fordismus: Entwicklungsphase, fordismus, wird aufgegeben, neue Produktionsweisen Lean-Produktion: Sparsamer zeiteffizienter Einsatz der Produktionsfaktoren (Personal, Wwerkstoffe,...). Taylorismus:...

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Steigerung der Produktivität menschlicher Arbeit durch Teilung der Arbeit in kleinste, einfachste Einheiten Toyotismus: Perfekte Arbeitsweise, Optimierung der Arbeitsprozesse, Gruppenarbeit, damit jeder einzelne Mitarbeiter sein volles Potential nutzt, Null-Fehler-Produktion.