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Wirtschaftspolitik

23.6.2022

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Q2.1 Konjunkturanalyse & Konjunkturpolitik
Herausforderungen prozessorientierter Wirtschaftspolitik
Glossar - Wirtschaftspolitik
Markt: der
Q2.1 Konjunkturanalyse & Konjunkturpolitik
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Q2.1 Konjunkturanalyse & Konjunkturpolitik Herausforderungen prozessorientierter Wirtschaftspolitik Glossar - Wirtschaftspolitik Markt: der Ort, an welchem Angebot & Nachfrage aufeinandertreffen Angebot: die Gütermenge, die ein Verkäufer auf dem Markt absetzen möchte Nachfrage: Menge der Güter, für die ein zahlungsfähiger Bedarf auf dem Markt besteht Konjunktur: wirtschaftliche Wechsellagen Konjunkturzyklus: der gesamte Zeitraum, von einem Aufschwung zum nächsten saisonale Schwankungen: jährliche Ereignisse, die wenig Auswirkungen auf den allgemeinen Konjunkturverlauf haben sondern einzelne Branchen betreffen Konjunkturindikatoren: Messgrößen für Konjunkturdiagnosen und Prognosen Konjunkturprogramme: befristete Maßnahmenbündel, die das Ziel verfolgen, die Nachfrage im Wirtschaftskreislauf anzuregen & den Arbeitsmarkt somit zu beleben Regulierung: Liberalisierung der Märkte, mit dem Ziel, Investitionen zu fördern Deregulierung: staatliche Überwachung/Kontrolle des Marktgeschehens/der Marktentwicklung Rentabilität: Erfolg eines Unternehmens/Wirtschaftlichkeit eines Geschäfts Konguinteting theonie Konjunkturphasen Aufschwung: Steigung der Wachstumsrate des BIP steigende Produktivität & Investitionstätigkeit Boom: hohe Nachfrage Produktionsengpässe, ▸ Kosten- und Preissteigerungen Abschwung: fallende Wachstumsrate rückläufige Produktion steigende Arbeitslosigkeit BIP Aufschwung → abnehmende Arbeitslosigkeit Boom Abschwung Tief (Rezession) Wachstumstrend Tief (Rezession): bei über mehrere Perioden auftretende negative Wachstumsraten = Depression Arbeitslosigkeit nimmt höchsten Wert an negative Wachstumsrate Zeit Die Wirtschaftsentwicklung ist durch steigende und fallende Löhne ein ständiges Auf- und Ab und daher nie regelmäßig! → Wechsel zwischen Wirtschaftskrisen und Wohlstandssteigerungen Konjunkturindikatoren Frühindikatoren: Prognose des weiteren Konjunkturverlaufs (z.B. Geschäftserwartung) Gegenwartsindikatoren: Diagnose der aktuellen Konjunkturphase (z. B. reales BIP) Spätindikatoren: verzögerte Reaktion auf Konjunkturveränderungen oder Folgen der wirtschaftlichen Entwicklung (z. B. Preise, Beschäftigung, Löhne) Exogene Konjunkturtheorie: äußere Ursachen werden als Ursache für Schwankungen gesehen (z. B. Zuwanderung) Endogene Konjunkturtheorie: Einflüsse innerhalb des Wirtschaftsprozesses, werden als Ursache für Schwankungen gesehen (z....

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B. Investitionsgüternachfrage) Definition Ursache Folge Inflation & Deflation Inflation Geldentwertung → Preiserhöhung Nac age > Angebot Geldmenge wächst schneller als Gütermenge • Geld & Ersparnisse verlieren an Wert Kaufkraft sinkt • Vertrauen in • Preisniveaustabilität sinkt Schulden sinken • Handel wird teurer Deflation Preissenkung → Vergünstigung Angebot > Nac Gütermenge wächst schneller als Geldmenge • Geld & Ersparnisse gewinnen an Wert • Kaufkraft steigt aber wird hinausgezögert ● Konsum sinkt • Investitionen sinken weniger Arbeitsplätze Wirtschaft messen Beschäftigung: Beschäftigungsstand/Arbeitslosenstatistik (Arbeitslosenquote) Verbraucherpreise: Inflation/Deflation Bruttoinlandsprodukt: Gesamtwert aller Güter, die während eines Jahres innerhalb der Landesgrenzen einer Volkswirtschaft als Endprodukt hergestellt wurden, nach Abzug aller Vorleistungen. Berücksichtigung aller im Inland geschaffener Werte, egal, ob die Wertschöpfung im In- oder Ausland stattfand (Inlandskonzept). Soziale Marktwirtschaft Verbindung der Freiheit auf dem Markt mit dem Prinzip des sozialen Ausgleichs im Rahmen einer Wettbewerbswirtschaft gesellschaftspolitische Ziele Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit, Sicherheit, Wohlstand wirtschaftspolitische Ziele ,,Das magische Sechseck" Stabilitätsgesetz (1967) 1) Preisniveaustabilität: durchschnittliches Gleichbleiben der Preise für Waren & Dienstleistungen jährliche Inflationsrate 1,5-2% ▸ Erhalt von Planungssicherheit 2) hoher Beschäftigungsstand: Arbeitnehmer > Arbeitslose (< 3%) Maßstab: Arbeitslosenquote ▸ Erhalt hoher Steuereinnahmen und geringer Ausgaben (z. B. durch Sozialhilfe) 3) stetiges & angemessenes Wirtschaftswachstum: Zunahme des BIP in einem best. Zeitraum gegenüber einer vergleichbare Periode Stetigkeit: Vermeidung/Dämpfung konjunktureller Schwankungen & Beschäftigung Angemessenheit: Notwendigkeit eines ausreichenden Wachstums für die Erreichung eines zukünftigen hohen Beschäftigungsgrades 4) außenwirtschaftliches Gleichgewicht: ▸ zu viel Import: große Abhängigkeit vom Handel mit anderen Staaten ▸ zu viel Export: Entstehung sehr hoher Kosten durch Zölle Erweiterung in den 1990ern: 5) gerechte Einkommens- und Vermögensverteilung: ansonsten: erhebliche gesellschaftliche Probleme ▸ GG Art. 20, Abs. 1: Sozialstaatsprinzip → zeigt, dass wirtschaftspolitische Ziele oft durch allgemeine gesellschaftspolitische Werturteile bestimmt sind 6) Erhalt einer lebenswerten Umwelt: Beseitigung und Vermeidung von Umweltschäden ▸ GG Art. 20a: Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen Prinzipien den Sozialen Marktwirtschaft Marktkonformitätsprinzip: Unterbindung jeglicher unnötiger Eingriffe des Staates → bloßes Aufstellen von Wirtschaftsregeln & Kontrolle der Einhaltung Sozialprinzip: Gestaltung der Marktwirtschaft durch die Sozialpolitik, sodass den Bürgern eine soziale Sicherung garantiert wird (z.B. Renten-, Kranken-, Sozialversicherungen) → Sozialhilfen sollen nur an wirklich Bedürftige geleistet werden Wettbewerbsprinzip: Staat muss für die Entstehung einer größtmöglichen Konkurrenz sorgen → Zuständigkeit: Bundeskartellamt & Wirtschaftsminister (Ministererlaubnis) Aufgabe des Staates: • Garantie von Privateigentum Sicherung des Wettbewerbs Konjunktur- und Wachstumspolitik Umverteilung & soziale Sicherung ● Giskal-und Geldpolitik Fiskalpolitik Gesamtheit aller Maßnahmen des Staates, mit denen über die Veränderung öffentlicher Einnahmen & Ausgaben die konjunkturelle Entwicklung gelenkt werden soll ▸ Teilbereich der Finanzpolitik & wichtiges Element der Konjunkturpolitik auf nationaler Ebene Ziel: Entgegenwirken von Konjunkturschwankungen, um ein stabiles Wirtschaftswachstum zu bewirken (leichte konjunkturelle Schwankungen) → mittels der Beeinflussung von Steuern & Staatsausgaben Idee antizyklischer Fiskalpolitik: konjunkturell schlechte Zeiten: Verschuldung des Staates, um gesamtwirtschaftliche Nachfrage zu erhöhen & um konjunkturellen Abschwung abzufedern → Defizitfinanzierung durch erhöhte Ausgaben konjunkturell gute Zeiten: Schuldenabbau, um Konjunktur zu bremsen und fiskalpolitische Spielräume für den nächsten Abschwung zu schaffen → Einnahmen steigern, Ausgaben verringern ▸ basierend auf den Annahmen von John Maynard Keynes: Beeinflussung gesamtwirtschaftlicher Nachfrage zur Verbesserung der Beschäftigung in der Volkswirtschaft Geldpolitik Gesamtheit aller Maßnahmen, mit denen vor allem die Zentralbank den Geldumlauf und die Geld- u. Kreditversorgung der Wirtschaft steuert ▸ verantwortlich für die Geldpolitik in der EWWU: ESZB mit der EZB wichtigstes Instrument: Leitzins für das Zentralbankgeld politisch unabhängig auf supranationaler Ebene (EWWU)→ Europäisierung ➤ Ziel: Sicherung der Währung/Erhaltung des Geldwertes innerhalb der Volkswirtschaft (Preisniveaustabilität) Steuerung der umlaufenden Geldmenge notwendig, damit dieses knapp genug ist, sodass der Geldwert nicht leidet und eine ausreichende Versorgung der Wirtschaft mit Geld gewährleistet ist → durch Maßnahmen zur Beeinflussung der Zinssätze (Zinspolitik) Expansive Geldpolitik: Ausdehnung der Geldmenge ▸ Verbilligung der Kredite Entgegenwirken einer Deflation, Ankurbelung des Wirtschaftswachstums Restriktive Geldpolitik: Verknappung der Geldmenge Erhöhung des Leitzins = Verteuerung der Kreditaufnahme Dämpfung einer Inflation, indirekte Ausbremsen des Wirtschaftswachstums GELDPOLITIK ↓ Preisstabilitat (unter Berücksichtigung der Konjunkturentwicklung) FISKALPOLITIK ↓ Solide Staatsfinanzen (unter Berücksichtigung der Konjunkturlage) Stabile Wirtschaftsentwicklung Wohlstand Eine erfolgreiche Geldpolitik setzt somit eine gesunde Fiskalpolitik voraus und umgekehrt. Nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik nach John M. Keynes Grundidee Die gesamtwirtschaftliche Nachfrage bestimmt den Beschäftigungsgrad und die Höhe der Produktion. Beseitigung kurzfristiger Gleichgewichtsstörungen des Marktes, welche zu Schwankungen der Produktion und des Beschäftigungsgrades führen Fiskalismus (Fiskalpolitik): Beseitigungsmaßnahmen von Seiten des Staates → Staat steht in der Pflicht einzugreifen, um eine Verbesserung der Nachfragesituation zu erzielen (bspw. durch Steuerungsmaßnahmen) Hauptziel Schaffen von Vollbeschäftigung Maßnahmen Eingriff des Staates in wirtschaftlichen Schwächephasen → künstliches Beleben der Nachfrage durch Investitionen & Konjunkturprogramme • Förderung privater Nachfrage: Steuersenkung ● direkte, staatliche Investitionen: Infrastrukturprojekte • verbrauchsfördernde Rahmenbedingungen: staatliche Konsumanreize Keynesianismus Nachfrage nach Investitionsgütern steigt ↓ Hersteller stellen neue Mitarbeiter ein, um Nachfrage decken zu können ↓ steigender Beschäftigungsgrad = steigende Kaufkraft ↓ Kauf von Konsumgütern ↓ steigende Nachfrage bei Herstellern schwache Phase: künstliche Nachfrage durch Staatsausgaben → stabilisiert Q2.2 Nachhaltiges Wachstum & fairer Wettbewerb Herausforderungen wirtschaftlicher Ordnungspolitik ▸ Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik Beschäftigungsgrad & Wirtschaftswachstumhängen von Angebotsseite der Märkte ab. Grundidee ▸ Wirtschaftswachstum wird durch Steuersenkungen & Deregulierung angeregt Verbesserung der Angebotsbedingungen ▸ Erhöhung der Rentabilität der Unternehmen Ziel Wirtschaftswachstum & Vollbeschäftigung durch Steigerung der Rentabilität von Unternehmen steigern denn: je höher die Renditeerwartungen, desto höher die Zahl an privaten Investitionen →neue Arbeitsplätze & Wirtschaftswachstum Maßnahmen Deregulierung: ► Liberalisierung der Märkte → Förderung von Investitionen → neue Arbeitskräfte Steuersenkung: ▸ Reduzierung der Besteuerung von Unternehmen → steigende Rentabilität Sicherung der Preisniveaustabilität: ▸ Verhinderung von Inflation/Deflation → stabiles Währungssystem für Unternehmen Flexibilisierung des Arbeitsmarktes: ▸ Steigerung der Anpassungsfähigkeit des Arbeitsmarktes → Sicherung des Arbeitsverhältnisses Verbesserung der Rahmenbedingungen: ▸ Anreiz für Neueinstellungen → höhere Gewinne für Unternehmen →verbesserte Marktsituation für Arbeitnehmer Keine staatlichen Eingriffe! Grundidee: Ziele: Ansatz: wirtschaftspolitische Instrumente: Aufgabe des Staates: + Angebots- und Nachfrage theorie im Vergleich Nachfragetheorie stabile, hohe Nachfrage kurbelt Wirtschaft an • Nachfragesteuerung • Gleichheitsgedanke Wirtschaftswachstum & Vollbeschäftigung • Stärkung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage durch Konsumsteigerungen (künstliche Nachfrage) . Fiskalpolitik betont eher die soziale Seite • Senkung des allgemeinen Konsums (Staat tritt als Nachfrager auf) • wenig Ausgaben während Hochphasen • Regulierung Staat tritt als Nachfrager auf → im Rahmen der Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft (Marktkonformitätsprinzip) • schnelle Erfolge (Wachstum) keine Kosten fürs Volk • sozialer Schutz kurzfristige Veränderung • hohe Staatsausgaben (Verschuldung) • alleinige Förderung bestimmter Firmen Angebotstheorie • Unternehmen sollen zu mehr Investitionen angetrieben werden ● • Geldmengensteuerung Wettbewerbsgedanke Wirtschaftswachstum & Vollbeschäftigung • Stärkung des gesamtwirtschaftlichen Angebots durch Verbesserung der Produktionsbedingungen • Geldpolitik (Monetarismus) • betont eher die marktwirtschaftliche Seite • Hemmschwelle der Unternehmen Risiken einzugehen senken Senkung der Unternehmersteuer • Deregulierung ● kein staatliches Eingreifen! → bloßes Verbessern der Rahmenbedingungen • Förderung von Investitionen langfristige Veränderung ● • kein sozialer Schutz • kein Umweltschutz Policy-Mix: Kombination nachfrageorientierter und angebotsorientierter Maßnahmen Multiplikatoreffekt: Beschreibt, wie stark sich das Gesamteinkommen/die Gesamtnachfrage verändern, wenn staatliche Reize gesetzt werden (z.B. durch Investitionen im Unternehmen, Erhebung von Steuern). ▸ besonders wirkungsvoll: deficit spending → Multiplikation des Effekts Beispiel: Staatsnachfrage von 1€ = Gesamtnachfrageerhögung von 10€ ● Marktformen: • polypol: viele Anbieter, viel Nachfrage (z. B. Gastronomiemarkt) ● Nachfrageoligopol: viele Anbieter, wenig Nachfrage (z.B. Luxusgüter) Angebotsoligopol: wenig Anbieter, viel Nachfrage (z. B. Tankstellen) Nachfragemonopol: viele Anbieter, ein Nachfrager (z. B. Straßenbau) Angebotsmonopol: ein Anbieter, viel Nachfrage (z.B. Polizei) ● steigende Investitionen → neue Arbeitsplätze →neues Einkommen → Ausgaben →neues Einkommen entsteht ● Vervielfältigungswirkung feststellbar: je mehr Einkommen für Konsumzwecke ausgegeben wird und je weniger gespart wird, umso größer ist die Vervielfältigungswirkung Ordnungspolitik ▸ Gesamtheit der politischen Maßnahmen, mit denen die rechtlichen Rahmenbedingungen der Wirtschaft festgelegt oder verändert werden Gestaltung der Wirtschaftsordnung Ziel: Sicherung des Wettbewerbs ▸ ↓ Wettbewerbspolitik ▸ Teilbereich der staatlichen Ordnungs- und Wirtschaftspolitik Träger: Europäische Kommission & Bundeskartellamt Gewährleistung eines funktionsfähigen möglichst unbeschränkten Wettbewerbs Sicherung der Konkurrenz als zentrales Element der sozialen Marktwirtschaft Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen: Kartellbekämpfung, Missbrauchsaufsicht, Fusionskontrolle EU-Binnenmarkt Mitgliedstaaten der EU+ Island, Norwegen und Lichtenstein (EWR) + Schweiz Ziel: die EU-Bürgerinnen und -Bürger in allen EU-Lär rn studieren, wohnen, einkaufen oder arbeiten können sowie aus einem reichhaltigen Angebot an Produkten aus ganz Europa wählen können ► ,,Vier Freiheiten": Personenverkehrsfreiheit, Warenverkehrsfreiheit, Dienstleistungsfreiheit, Kapitalverkehrsfreiheit