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Wirtschaftsschwankungen/ Konjunkturzyklus

22.11.2020

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Wirtschaftskrisen- und Schwankungen
Konjuktur/BIP:
-beschreibt die wirtschaftliche Lage eines Landes
-Ab-und Aufschwankungen der Wirtschaft.
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Konjuktur/BIP:
-beschreibt die wirtschaftliche Lage eines Landes
-Ab-und Aufschwankungen der Wirtschaft.
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Konjuktur/BIP:
-beschreibt die wirtschaftliche Lage eines Landes
-Ab-und Aufschwankungen der Wirtschaft.

Wirtschaftskrisen- und Schwankungen Konjuktur/BIP: -beschreibt die wirtschaftliche Lage eines Landes -Ab-und Aufschwankungen der Wirtschaft. -BIP (Bruttoinlandsprodukt ->wirtschaftliche Leistung eines Landes). ->Indikator (Messgröße) der Wirtschaft →misst Waren und Dienstleistungen, die in einem Jahr innerhalb der Ländergrenzen erwirtschaftet werden Konjunktur: -beschreibt die aktuelle Gesamtlage einer Wirtschaft zu einem bestimmten Zeitpunkt (Preise, Produktion, Gewinne) Konjunktur zyklus: -die Konjunkturlage und Schwankungen werden durch Konjunkturindikatoren angezeigt und beschrieben -verschiedene Phasen der Konjunktur →Aufschwung →Boom/Hochkonjunktur" →Abschwung/Rezession" →Tief/Rezession" -diese wiederholen sich immer in genau dieser Reihenfolge aber können nicht genau abgelesen werden, wann sie das nächste Mal einsetzen werden 0 KONJUNKTURZYKLUS Wirtschaftswachstum Boom Aufschwung/Expansion Rezession/Abschwung Investitionen Prognosen: gedrückt Tief/Depression Depression: wirtschaftl. Tief punkt Hoch: Arbeitslosigkeit Gering/Niedrig: Nachfrage, Produktion, tinsen, Preise (Deflation) Lohne/Gehälter, Zeit Rechnungswesen-verstehen.de Aufschwung: (BIP steigt) Steigend: Nachfrage, Produktion, Zinsen, Preise (Inflation), Löhne/Gehälter, Investitionen Aufschwung/Expansione Wirtschaft verständlich erklart Sinkend Arbeitslosigkeit Prognosen: optimistisch Boom wirtschaftl. auf dem höchstmöglichen Stand /Alle Kapazi- täten sind ausgelastet und in Vollbeschäftigung Steigend Nachfrage, Zinsen, Preise (Inflation, Löhne/Gehälter, Gleichbleibend: Investitionen Sinkend: Produktion (ausgelastet), Arbeitslosigkeit (kaum vorhanden) Prognosen: vorsichtig/kritisch Rezession: wirtschaft. Abschwächung (BIP sinkt) Steigend: Arbeitslosigkeit Sinkend: Nachfrage, Produktion, Zinsen, Preise (Deflation), Löhne/Ge- hälter, Investitionen Prognosen: pessimistisch Gegenmaßnahmen bei einer starken Depression: Staat/Banken -Subventionen direkte Subventionen - finanzielle Zuschüsse indirekte Subvention-Steverminder ung/Steuerbefreiung/ müssen nicht zurück erstattet werden Produktionspotenzial, reales Bruttoinlandsprodukt Nachfrage: nach: der privaten Haushalte positive Ostpet-Gap Hoch- Ab- Auf- konjunktur schwung Krise schwung (Boom) (Rezession) (Depression) Konsumgütern Gesamtwirtschaftliche Nachfrage der Unternehmen Investitionen des Staates negative Output Coup (Okun Gap) öffentl Investitionen und öffentl. Konsum des Auslands Investitions-und Konsumgütern Produktionspotenzial (traditionelle Definition) Wachstumstrend, , steady state-Pfad, Produktionspotenzial (neue Definition) Entwicklungspfad des realen Brutto- inlandsproduktes Zeit *Verbrauchsgüter *¹ Gebrauchsgüter Beschleunigung simpulse: Bei einer längerfristigen Erhöhung der Nachfragen nach einem Produkt passt das Unternehmen seine Kapazitäten der Nachfrage an (2.B. durch Anschaffung zusätzlicher Geräte) Bei nachlassender Nachfrage gegenläufig Akzelerations prinzip (Beschleunigungsprinzip): - Zusammenhang zw. einer stark steigenden...

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Alternativer Bildtext:

Nachfrage der Verbraucher eines Konsumgüters und die damit verbundenen normalerweise steigenden Investitionen in der Verbrauchsgüter. industrie Multiplikatoreffekt steht für die konjunkturellen Entwicklung der wachsenden Wirtschaft →bei steigenden Investitionen werden neve Arbeitsplätze geschaffen, wovon die privaten Haushalte wieder einen Teil von ausgeben, was wiederum weiteres Einkommen entstehen lässt Zeit Produktivität beschreibt Menge der Güter die pro Arbeitsstunde produziert werden Arbeitskraft Umso produktiver, desto bessere Lebensstandarts → Unterschiede in Lebensstandarts können oft auf Produktivität des Landes zurückgeführt werden (umso höher der Lohn. umso höher ist die Wachstumsrate der Produktivität) Theorien zur Erklärung von Schwankungen endogene Konjunkturschwankungen: Ursachen: im Wirtschaftssystem->abwechselnde Phasen (Auf-und Abschwünge) sind unvermeidbar, Teil des Wirtschaftssystems endogene Theorien: Rein monetäre Konjunkturtheorie, Überinvestitionstheorie, Unterkonsumptionstheorie exogene Konjunktur schwankungen. Ursachen: Anstöße von außen (außenwirtschaftliche Anstöße) 2.B. Kriege, technische Neuerungen, psychologische Faktoren. =>Konjunktur zyklus kann schlecht mit der exogenen Konjunkturtheorie erklärt werden, es muss immer mit einer Reaktion des Wirt- schaftssystems gerechnet werden Rein monetäre Konjunkturtheorie: Ursachen/Auswirkungen: Veränderung des Geldstroms - Leit 2ins wird gesenkt -> vermehrte Kreditaufnahme →> Investitionen → Aufschwung -Beendigung der Kredit expansion →>Abschwung =>Konjunktur Schwankungen können mit der rein monetären Konjunktur theorie nicht vollständig erklärt werden →viele weitere Faktoren müssen berücksichtigt werden Überinvestitionstheorie: -zusätzliches Geld gelangt durch Investitionen der Unternehmen und daraus resultierenden Gewinnen in Umlauf (Unternehmen schafft sich zusätzliche Maschinen an → Investitionen in Investitionsgüterindustrie (Maschinen müssen hergestellt werden) -> Veränderungen in Verbrauchsgüterindustrie und Investitionsgüterindustrie (Akzelerations prinzip) -Kreditnachfrage der Unternehmer steigt-> Preissteigerungen->erzwungenes Sparen der Verbraucher (Verzicht auf Teile ihres Konsums =>Übermäßige Investition + erzwungenes Sparen = Abschwung Unterkonsumptionstheorie: Ursachen: - Nachfrage kleiner als das Potenzial ->Verhalten der Konsumenten führt zu konjunkturschwankungen -Konsumenten sparen einen großen Teil ihres Einkommens ->Anteil für konsum verringert sich Auswirkung: führt zur Deflation->Rückgang des Preisniveaus für Güter und Dienstleistungen Theorie der langen Wellen: -Wirtschaftsleistung nimmt trotz Auf- und Abschwüngen langfristig zu -Gründe für Wellen: neve Basis innovation (Erfindung, welche dafür sorgt, dass Arbeit in vielen Branchen erleichtert wird) + Folgeerfindungen ->Aufschwung -irgendwann ist die Nachfrage gesättigt → Abschwung (+ Depression) -damn folgt die nächste Basisinnovation usw. -der Aufschwung beginnt erst wenn die Basis innovation genutzt wird, nicht direkt wenn sie erfunden wird => mehr Produktivität durch neve Entwicklungen