Propaganda und Machtergreifung
Die nationalsozialistische Propaganda spielte eine zentrale Rolle bei der Machtergreifung und Festigung der NS-Herrschaft. Die NSDAP erkannte, dass die Beeinflussung des Volkes nicht durch körperliche Gewalt, sondern durch die Macht der Sprache erfolgen musste. Die NS-Wirtschaftspolitik Ziele wurden durch einfache und eingängige Botschaften vermittelt, die das eigenständige Denken der Bevölkerung unterdrücken sollten.
Die Machtergreifung Hitlers erfolgte zunächst auf legalem Weg durch seine Ernennung zum Reichskanzler. Das Ermächtigungsgesetz vom 23. März 1933 war ein entscheidender Schritt zur Etablierung der NS-Diktatur, da es der Regierung erlaubte, Gesetze ohne Mitwirkung des Parlaments zu erlassen. Die Reichstagsbrandverordnung vom 28. Februar 1933 setzte wichtige Grundrechte außer Kraft und ermöglichte die Verfolgung politischer Gegner.
Definition: Die NS-Wirtschaftspolitik Maßnahmen umfassten neben wirtschaftlichen Aspekten auch die Kontrolle und Gleichschaltung aller gesellschaftlichen Bereiche.
Beispiel: Ein Beispiel für die Propaganda der NSDAP waren Massenveranstaltungen wie die Nürnberger Reichsparteitage, die in einer NS-Wirtschaftspolitik Präsentation oft als Demonstration der Stärke und Einheit des Regimes dargestellt wurden.







