BRD Wahlsystem - Das politische System

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 Politisches System BRD-Wahlsystem
Aufgabe 1
Im folgenden Text geht es um das politische BRD-
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Das Wahlsystem und das politische System der BRD vollständig erläutert und erklärt💜

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Politisches System BRD-Wahlsystem Aufgabe 1 Im folgenden Text geht es um das politische BRD- Wahlsystem. Zunächst wird das Mehrheits- und das Verhältniswahlsystem miteinander verglichen. Bei dem Mehrheitswahlsystem werden die Abgeordneten direkt in den Wahlkreisen gewählt. Der Abgeordnete oder die Abgeordnete mit den meisten Stimmen, ist dann direkt gewählt. Die Stimmen, der nicht gewählten Kandidaten verfallen und wirken die Zusammensetzung des Parlaments nicht aus. Kleinere Parteien haben somit nicht die Chance, ihre Ideen bei den parlamentarischen Debatten miteinzubringen. Bei dem Verhältniswahlsystem gibt es jedoch keine direkt gewählten Wahlkreiskandidaten. Jede Partei hat das Recht, so viele Abgeordnete ins Parlament zu schicken, wie es den abgegebenen Wahlstimmen entspricht. Somit sind auch kleine Parteien bei den Verhältniswahlen. Eine reines Verhältniswahlsystem führt dazu, dass das System übermächtig ist, da die gewählten Abgeordneten von ihnen abhängig sind. Die Parteienlandschaft ist leicht zu splitten und bringt Schwäche hervor. Deutschland hat folgendes personalisiertes Verhältniswahlsystem. Die eine Hälfte der Abgeordneten, zieht über die Landesliste der Parteien in den Bundestag. Die andre Hälfte wird in einem Wahlkreis direkt gewählt. Somit könne die Wählerin und die Wähler zwei Stimmen vergeben. Mit der Erststimme wird der oder die Wahlkreisabgeordnete mit dem Prinzip der relativen Mehrheitswahl gewählt. Somit ist der oder die mit den meisten Stimmen gewählt. Aufgabe 2: Grundsätze für die Wahl des Bundestages Im folgenden Text werden die Grundsätze für die Wahl des Bundestages erläutert. Jeder Wähler und jede Wählerin wählen einen...

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Kandidaten oder eine Kandidatin seines Landkreises. Der Kandidat, der mindestens eine Stimme mehr hat, als alle anderen Kandidaten, ist gewählt. Auch wenn die Partei des Direktkandidaten nicht die Fünf-Prozent-Hürde geschafft hat, kommt er ins Parlament. Die Fünf-Prozent- Hürde dient dazu, da in der Weimarer Republik eine Sperrklausel gefehlt hat und dies zur Zersplitterung führte. Die Zweitstimmen geben die WählerInnen an die Landesliste einer Partei ihres Bundeslandes ab. Der Wähler ist somit für die Anzahl der Sitze für eine Partei in dem Bundestag verantwortlich. Wenn eine Partei im Bundestag mehr Direktmandaten hat, als die Zweitstimmen der Wähler zulassen, handelt es sich um eine Überhangsmandate. Die anderen Parteien bekommen Ausgleichsmandaten und somit nimmt die Gesamtzahl der Sitze im Bundestag zu. Die Sitze im Bundestag werden nur an Parteien vergeben, die mindestens fünf Prozent der Zweitstimmen oder drei Direktmandaten erhielten. Die Divisormethode mit Standardrundung berechnet wie viele Abgeordnetensitze den Parteien zustehen. Der Divisor ist die Zahl der durchschnittlichen auf einen Sitz entfallenden Stimmen. Die Ergebnisse werden dann mit einer Standartrundung zu ganzen Zahlen gerundet und diese Zahlen entsprechen dann der Sitzverteilung.

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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