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BUND DEUTSCHER MÄDEL

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 Bund Deutscher Mädel (BDM)
Zur Zeit des Nationalsozialismus, mit der NSDAP und Hitler an der Macht, kam es
dazu das die Nationalsozialisten

BUND DEUTSCHER MÄDEL

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Aufsatz über den Bund Deutscher Mädel, 1 1/2 Seiten, Ich hoffe ich konnte euch helfen :)

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Bund Deutscher Mädel (BDM) Zur Zeit des Nationalsozialismus, mit der NSDAP und Hitler an der Macht, kam es dazu das die Nationalsozialisten auch die Jugend zusammenfassen wollte. 1923 enstanden schon die ersten Mädchenschaften innerhalb der NSDAP, diesehat aber nur wenige Mitglieder. Als 1926 die Hitlerjugend gegründet wurde, spielten die Mädchenbünde zunächst keine Rolle. Im Juni 1930 kam es schließlich dazu, dass der Bund deutscher Mädel offiziel von den Nationalsozialisten gegründet wurde. Der Bund Deutscher Mädel wurde 1931 eingegliedert in die Hitlerjugend und war der weibliche Zweig mit 1711 Mitgliedern. 1933 waren 25% der Hitlerjugend Mädchen. Das sind 243750 Mädchen im Bund deutscher Mädel. Die Anzahl ist immer mehr gestiegen. Am 1. Dezember 1936 wurde die Mitgliedschaft im Bund deutscher Mädel verpflichtend. Zu der Zeit hatten sie dann 873127 Mitglieder. 1939 waren schließlich die Hälfte aller Mitglieder der Hitlerjugend Mädchen und 1944 galt der Bund deutscher Mädel als die damals größte Jugendorganisation der Welt mit 4,5 Millionen Mitgliedern. Die Mädchen wurden aufgrund der guten Freizeitgestaltung angelockt. Außerdem wurden viele aus anderen Jugendverbänden übernommen und Beamte und Angestelte schickten ihre Töchter zum BDM. Ältere Mädchen bekamen Vorteile für ihre berufliche Zukunft versprochen und bürgerliche Mädchen wollten ihrem Ruf aufgrund ihrer Herkunft entkommen. Der Bund deutscher Mädel fasste alle Mädchen und jungen Frauen im Alter von 10 bis 21 Jahre zusammen....

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Im Alter von 10 bis 14 Jahren kamen die Mädchen zunächst zu den Jungmädeln. Dort bekamen sie ihre ersten Einblicke in den Nationalsozialismus. Ab 14 Jahre bis zu einem Alter von 18 Jahre gehörten die Mädchen dann zu dem Bund deutscher Mädel. Dort sollten sie zu ganzen Nationalsozialisten ranreifen. Ab 18 bis 21 Jahre kamen die jungen Frauen dann in den Arbeitsdienst. Danach gehörten sie bis zu einem Alter von 45 Jahren zur NS-Frauenschaft. Ziel der Gründung des BDM war die Erziehung in den Nationalsozialismus und die Vorbereitung auf die künftigen Aufgaben als Frauen. Vor dem Krieg wurde dem BDM angehörigen Mädchen beigebracht, dem Füherer zu dienen und Gehorsam, Dizipliniert und Pflichterfüllend zu leben. Außerdem sollten sie bereit sein Opfer zu bringen, Körperbeherrschung zu haben und wurden im Sinne der NS-Ideologie erzogen. Sie wurden gelehrt, sich von der Kirche abzuwenden und die Zusammengehörigkeit der Mädchen im BDM wurde aufgebaut. Zu ihren Aktivitäten gehörten auch Schulungskurse, sogenannte Heimabende, bei denen sie der Rassen- und Volkstrennung gelehrt wurden und kulturelle Tänze und Lieder F beigebracht bekamen. Außerdem wurde ihnen dort hauswirtschaftliche Fähigkeiten wie kochen und waschen beigebracht. Im BDM wurde auch Sport gemacht, welcher der Disziplin und körperlichen Ertüchtigung dienen sollte. Sie machten Leichtathletik, Gymnastik und Sportspiele. Eine Zeit lag mussten sie auch Marschieren und Geländespiele durchführen, dies wurde aber später als zu männlich angesehen. Es wurden auch Freizeitaktivitäten wie Wanderungen und Übernachtungen in Jugendherbergen durchgeführt. Während des Kriges war es die Aufgabe der Mädchen Kriegshilfe zu leisten, Waisenkinder zu betreuen, für die Soldaten auf dem Feld zu kochen und diese zu unterstützen. Sie wurden darauf vorbereitet im Ernstfall als Luftschutzhelferin und im Sanitätsdienst zu helfen. Es war ab 1941 Pflicht 1 Jahr im Haushaltsdienst, der Soldatenbetreuung, in der Erntehilfe, im Luftschutz oder im Nachrichtenwesen zu arbeiten. Bei Weigerungen der Aktivitäten oder Aufgaben im BDM wurden die Mädchen bestraft. Auch wer anderer Meinung war hielt besser den Mund, da dies als Widerspruch gegen die NS-Ideologie angesehen und somit hart bestraft wurde. Es herschte ein großer Gruppenzwang von dem sich die meisten lenken ließen. Die Aufgabe der deutschen Frau war es Mutter zu werden und schön auszusehen. Sie sollte so viele Kinder wie möglich zu Welt bringen, damit das Volk erhalten bleibt. Sobald ihre Kinder krank oder behindert waren, musste die Frau sterilisiert werden. Die Kinder hatten kein Nutzen für das Volk mehr.

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Bund Deutscher Mädel (BDM) Zur Zeit des Nationalsozialismus, mit der NSDAP und Hitler an der Macht, kam es dazu das die Nationalsozialisten auch die Jugend zusammenfassen wollte. 1923 enstanden schon die ersten Mädchenschaften innerhalb der NSDAP, diesehat aber nur wenige Mitglieder. Als 1926 die Hitlerjugend gegründet wurde, spielten die Mädchenbünde zunächst keine Rolle. Im Juni 1930 kam es schließlich dazu, dass der Bund deutscher Mädel offiziel von den Nationalsozialisten gegründet wurde. Der Bund Deutscher Mädel wurde 1931 eingegliedert in die Hitlerjugend und war der weibliche Zweig mit 1711 Mitgliedern. 1933 waren 25% der Hitlerjugend Mädchen. Das sind 243750 Mädchen im Bund deutscher Mädel. Die Anzahl ist immer mehr gestiegen. Am 1. Dezember 1936 wurde die Mitgliedschaft im Bund deutscher Mädel verpflichtend. Zu der Zeit hatten sie dann 873127 Mitglieder. 1939 waren schließlich die Hälfte aller Mitglieder der Hitlerjugend Mädchen und 1944 galt der Bund deutscher Mädel als die damals größte Jugendorganisation der Welt mit 4,5 Millionen Mitgliedern. Die Mädchen wurden aufgrund der guten Freizeitgestaltung angelockt. Außerdem wurden viele aus anderen Jugendverbänden übernommen und Beamte und Angestelte schickten ihre Töchter zum BDM. Ältere Mädchen bekamen Vorteile für ihre berufliche Zukunft versprochen und bürgerliche Mädchen wollten ihrem Ruf aufgrund ihrer Herkunft entkommen. Der Bund deutscher Mädel fasste alle Mädchen und jungen Frauen im Alter von 10 bis 21 Jahre zusammen....

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Im Alter von 10 bis 14 Jahren kamen die Mädchen zunächst zu den Jungmädeln. Dort bekamen sie ihre ersten Einblicke in den Nationalsozialismus. Ab 14 Jahre bis zu einem Alter von 18 Jahre gehörten die Mädchen dann zu dem Bund deutscher Mädel. Dort sollten sie zu ganzen Nationalsozialisten ranreifen. Ab 18 bis 21 Jahre kamen die jungen Frauen dann in den Arbeitsdienst. Danach gehörten sie bis zu einem Alter von 45 Jahren zur NS-Frauenschaft. Ziel der Gründung des BDM war die Erziehung in den Nationalsozialismus und die Vorbereitung auf die künftigen Aufgaben als Frauen. Vor dem Krieg wurde dem BDM angehörigen Mädchen beigebracht, dem Füherer zu dienen und Gehorsam, Dizipliniert und Pflichterfüllend zu leben. Außerdem sollten sie bereit sein Opfer zu bringen, Körperbeherrschung zu haben und wurden im Sinne der NS-Ideologie erzogen. Sie wurden gelehrt, sich von der Kirche abzuwenden und die Zusammengehörigkeit der Mädchen im BDM wurde aufgebaut. Zu ihren Aktivitäten gehörten auch Schulungskurse, sogenannte Heimabende, bei denen sie der Rassen- und Volkstrennung gelehrt wurden und kulturelle Tänze und Lieder F beigebracht bekamen. Außerdem wurde ihnen dort hauswirtschaftliche Fähigkeiten wie kochen und waschen beigebracht. Im BDM wurde auch Sport gemacht, welcher der Disziplin und körperlichen Ertüchtigung dienen sollte. Sie machten Leichtathletik, Gymnastik und Sportspiele. Eine Zeit lag mussten sie auch Marschieren und Geländespiele durchführen, dies wurde aber später als zu männlich angesehen. Es wurden auch Freizeitaktivitäten wie Wanderungen und Übernachtungen in Jugendherbergen durchgeführt. Während des Kriges war es die Aufgabe der Mädchen Kriegshilfe zu leisten, Waisenkinder zu betreuen, für die Soldaten auf dem Feld zu kochen und diese zu unterstützen. Sie wurden darauf vorbereitet im Ernstfall als Luftschutzhelferin und im Sanitätsdienst zu helfen. Es war ab 1941 Pflicht 1 Jahr im Haushaltsdienst, der Soldatenbetreuung, in der Erntehilfe, im Luftschutz oder im Nachrichtenwesen zu arbeiten. Bei Weigerungen der Aktivitäten oder Aufgaben im BDM wurden die Mädchen bestraft. Auch wer anderer Meinung war hielt besser den Mund, da dies als Widerspruch gegen die NS-Ideologie angesehen und somit hart bestraft wurde. Es herschte ein großer Gruppenzwang von dem sich die meisten lenken ließen. Die Aufgabe der deutschen Frau war es Mutter zu werden und schön auszusehen. Sie sollte so viele Kinder wie möglich zu Welt bringen, damit das Volk erhalten bleibt. Sobald ihre Kinder krank oder behindert waren, musste die Frau sterilisiert werden. Die Kinder hatten kein Nutzen für das Volk mehr.