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Lernzettel Kaiserreich, ind. Revolution

Lernzettel Kaiserreich, ind. Revolution

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kritische Untersuchung eines Quellentextes
Einleitung
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Lernzettel

Quellenanalyse Kaiserreich (Bismarck, Verfassung, Reichseinigung) industrielle Revolution Grundlagen

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Q и E L E kritische Untersuchung eines Quellentextes Einleitung • • Autor des Textes (ggf. Orientierung bei Notwendigkeit für Verständnis / Urteil) • Titel des Textes Aufgabe a historischer kontext Aufgabe 3- Urteil /Stellungnahme A N A L 1. Aufgabe in einer Klausur •Datum/Ort der Veröffentlichung • Textsorte (Tagebucheintrag, Darstellung, Rede, Flugblatt, Zeitungsartikel, etc.) • Quellenart (Primar-oder sekundarquelle), intern oder für öffentliche Zwecke bestimmt? • Thema des Quellentextes (knapp in 1-2 Söltzen, genauere Zusammenfassung im Haupttail •Anlass der Veröffentlichung •Addressaten • Intention grober historischer Kontext (Anhaltspunkt) HaupHeil • zentrale Aussage des Textes darlegen • Kernaussagen in gegliederter Form zusammenfassen • Argumentationsstruktur des Autoren → These - Belege-Folgerungen, chronische Strategie? • sprachliche Auffälligkeiten (rhetorische Fragen, Hetapher, komplexe satzstruktur?) • Wortwahl, Sprachstil (Schlüsselbegriffe, bei Darstellungen-Fachbegriffe?) Y S E Formulierungshilfe Die hier vorliegende Quelle ist eine von xy verfasste Primarquelle /sekundārquelle, die im Jahr xy veröffentlicht wurde. Genauer handelt es sich um Textsorte. Die hier benutzte Ausführung ist aus XYZ vom xyz am xyz entnommen worden. Bei dem Autor handelt es sich um XYZ (pol. Gruppierung (Beruf). Der Text richtet sich mit der Intention xyz vornehmlich aun Addressaten. Thematisch beschäftigt sich die Quelle mit xyz (thema). (zu der Zeit des Verfassens kure hist. Kontext. Formulierungshilfe Die zentrale These des Autors ist... · zu Beginn formuliert der Autor die leitende Frage... • Zur Begründung nennt der Autor vornehmlich Argumente mit historischem Bezug... /.. folgende Argumente.... Als historischen Beleg führt der Autor an... • Der erste Abschnitt handelt von... •Auffällig ist...

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besonders die Verwendung verschiedener Stilmittel, wie..... ·Der Autor verwendet Verwendung von Sprache. H I . S . •Reichseinigung kein vorrangiges ziel T R S с DREI KRIEGE AUF DEM WEG - deutsch-dänischer Krieg 1864: H POSITION BISMARCKS (politisch erfahren, begabt, ehrgeizig, unberechenbar) -preußisch-österr. Krieg 1866: N Ausgangslage (v.a. angesichts gescheiterter Revolution 1948/49) -Fürstenherrschaft +Kleinstaaterei bleiben bestehen, politische Stagnation - Wunsch nach nationaler Einheit bleibt bestehen (Gründung politischer Parteien, deutscher Zollverein 1834) -Aufkommende Industrialisterung ab 1850 DAS DEUTSCHE KAISERREICH Verfassungskonflikt Preußen 1862. (höheres Budget) Verstärkung Heer, Längere Dienstzeit, Abschaffung Landwehr Streit zwischen Konig und liberaler Landtagsmehrheit um Etatmittel für Heeresreform. →Ablehnung d. liberale Fortschrittspartei Bismark wird als preuß. Ministerpräsident eingesetzt und hilft Wilhelm I., indem er die Lackentheorie aufstellt → setzt ohne Einwilligung des Parlaments die Heeresreform durch (Budget für Heeresvergrößerung), Begründung: Gefahr durch äußere Einwirkung → Verfassungsverstoß (1866. Bismarck gibt verfassungsverstoß zu, Wunsch nach Indemnitat, also Schuldfreiheit) Schwachung von Liberalen + Parlament E > L R D • gleichzeitiges Ausbooten von Österreich (Bürgertum eher für Preußen statt Österreich) Entmachtung des Parlaments (→ eher pro-König) Pressezensur, Überwachung und Maßregelung → Verschredcung der Liberalen in Deutschland ein Teil der Liberalen (Lasker) geht davon aus, dass Freiheit nur in Einheit gewährleistet werden kann →Bismarck wird Indemnität gewährt. Einheit soll zunächst unter preuß, Führung hergestellt werden → Sicherheit für Freiheit Fortschrittspartei Spaltung der Liberalen nationalliberale Partei X • Einigung nur, weil durch diese die Macht Preußens vergrößert wird • stabilisterende Reformen für Wirtschaft, Gewerbereform, Währungsreform: Mark Vereinheitlichung des Staatswesens · Auseinandersetzungen um Verwaltung von S-H → Niederlage österreichs (Schlacht von Königgrätz T ZUR REICHSEINIGUNG VON OBEN Versuch, Schleswig den Dänen einzuverleiben → König Dänemark weigert sich ↳ Militärisches Vorgehen gegen Dänemark als Mitglied des dt. Bundes preußische Truppen siegen gegen dan. Armee → DK muss auf Recht an S verzichten ·Preußen Österreich, Schleswig Holstein (Frieden v. Wien) u. Prag) · Norddeutscher Bund: gemeinsamer Bundesstaat mit verbundeten Staaten in Not- und Mitteldeutschland Kriegserklärung Frankreich an Preußen: Nutzung durch Bismarck (durch nationale Euphorie) zur Einigung DE (ohne Ō) nach sleg über FR 18. Januar 1871: Krönung Wilhelm I als out. kaiser - dt. Kaiserreich • Österreich raus aus DE (Frieden u. VERFASSUNG DES REICHES - schwer durchschaubares konstrukt → kaum Teilung der Gewalten, Hauptmacht kaiser, nur Männerwahlrecht (eingeschr.) - scheiten der Weiterentwicklung im Vgl. zum Parlamentarismus MILI - kein Grundrechte katalog, jedoch Verfassungen der Einzelstaaten - konstitutionelle Monarchie TARISMUS • keine Rechtsstaatlichkeit Ausführung Oberbefehl durch Militar ohne → patriotischer Gedanke durch Militar → Gesetzesgrundlage Bewunderung d. Militär stolz, Manner dienen ·Modernisierung, gesellschaftl. Aufbruch •Kampt für Gleichberechtigung d. Frau INNENPOLITIK BISMARCK - politischer katholizismus als Bedrohung für preußisch-protestantische Monarchie - Wechsel zwischen Assimilation (Angleichung) und Repression (Unterdrückung) → v.a. Polen als Gefährden angesehen -Sozialdemokratie und Arbeiterbewegung als Gefahr fül tradierten Gesellschaftsaufbau → Einschränkung pol. katholizismus →verstärkter Zusammenhalt der bath. Bevölkerung (Bismarck will kath. Kirche dem Staat unterordnen) -Kulturkampf: eindeutige Niederlage Bismarck →→1880 form. Einstellung, weiterhin staatl. Schulaufsicht (Milderungs- & Friedensgesetze) - Attentate Wilhelm I.: 1878 → Reichsgesetz gegen Sozialdemokratie ·1890 keine Verlängerung aufgr. Erfolglosigkeit (SDP: Stimmen x3 1883: Einführung einer gesetzl. Sozialversicherung zur Schwächung der Sozialdemokratie 1890: Bismarck spricht sich für verlängerung des Sozialisten gesetz aus Entlassung Kanzler Bismarda Nationale Symbole - alltägliche Forderung von Loyalität & Identifikation mit dem Reich -große öffentliche Feierlichkeiten (Kaisergeburtstag, Sieg über FR) -1842 Reichskriegsflagge (schwarz-rot-weiß) als Offizielle Flagge - insgesamte Stärkung Nationalgefühl ABSICHERUNG DES REICHES (Bismarcks Außenpolitik) -neues Reich (1871) galt als saturiert (wichtige Macht in außenpolitischer Hinsicht in Mitte Europas) →v.a. nach 3 Einigungstregen - ständiger Gegner : FR wg. Annexion : Ziel Bismarcks ist Isolation FR, konflikt europ. Mächte → 1879 Zweibund mit Ō-Ungarn, Defensivbundnis gegen Russland → 1873 Dreikaiserbundnis mit Ō-U &RU; vertrag mit Russland → (882 Dreibund Vertrag mit Ō-U & Italien → Isolation Frankreichs 1885: Scheitern Dreikaiserbund DRO - Übernahme Vermittlerrolle Berliner kongress 1878 keine Verlängerung Cucksicherungsvertrag nach Entlassung Bismardes 1890 Risse in Bündnissystem, Verantwortlichkeit Wilhelm II für Scheiten des Systems Grundlage Klassenkampf INDUSTRIELLE REVOLUTION (chronologisch vor Einigung einzuordnen) - Anfange England im 18. Jahrhundert (ca. 1750), erfasst Deutschland ca. 1850 -erfasst Gesellschaft, Wissenschaft und v.a. Wirtschaft - Industriearbeiterschaft steigt, Landarbeiterschaft sinkt -sekundärer + tertiärer sektor gewinnen - entscheidende Erfindungen → Dampfmaschine → Spinnmaschine. → Webmaschine • Rücksicherungsvertrag D₁R in 1887 neue soziale Gegebenheiten: - Pauperismus: Verarmung von Arbeiter classen Germanisierungspolitik kulturkampf gegen kath. Kirche Kanzelparagraph Sozialistengesetz Industrialisterung ↓ Basis 1. Wk Reichtum wenig Interesse an Jubersee-Kolonien grundlegende & einschneidende Veränderungen für Menschen aller Klassen -negativ und positis - - große Masse an Arbeitern Austauschbarkeit (kaum benötigte Ausbildung) →schlechte Arbeitsbedingungen, schlechte Lohoue → Gastarbeiter z. B. Steinkohle → •Verfeindung Polen - Wandel Ständegesellschaft zu kapitalistische Industriegesellschaft - Urbanisierung 1. Phase: Frühindustrialisierung (Textil, Maschinen, Bahn) 2. Phose, Hachindustrialisierung (Chemie, Etelektro)

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Polen als Gefährden angesehen -Sozialdemokratie und Arbeiterbewegung als Gefahr fül tradierten Gesellschaftsaufbau → Einschränkung pol. katholizismus →verstärkter Zusammenhalt der bath. Bevölkerung (Bismarck will kath. Kirche dem Staat unterordnen) -Kulturkampf: eindeutige Niederlage Bismarck →→1880 form. Einstellung, weiterhin staatl. Schulaufsicht (Milderungs- & Friedensgesetze) - Attentate Wilhelm I.: 1878 → Reichsgesetz gegen Sozialdemokratie ·1890 keine Verlängerung aufgr. Erfolglosigkeit (SDP: Stimmen x3 1883: Einführung einer gesetzl. Sozialversicherung zur Schwächung der Sozialdemokratie 1890: Bismarck spricht sich für verlängerung des Sozialisten gesetz aus Entlassung Kanzler Bismarda Nationale Symbole - alltägliche Forderung von Loyalität & Identifikation mit dem Reich -große öffentliche Feierlichkeiten (Kaisergeburtstag, Sieg über FR) -1842 Reichskriegsflagge (schwarz-rot-weiß) als Offizielle Flagge - insgesamte Stärkung Nationalgefühl ABSICHERUNG DES REICHES (Bismarcks Außenpolitik) -neues Reich (1871) galt als saturiert (wichtige Macht in außenpolitischer Hinsicht in Mitte Europas) →v.a. nach 3 Einigungstregen - ständiger Gegner : FR wg. Annexion : Ziel Bismarcks ist Isolation FR, konflikt europ. Mächte → 1879 Zweibund mit Ō-Ungarn, Defensivbundnis gegen Russland → 1873 Dreikaiserbundnis mit Ō-U &RU; vertrag mit Russland → (882 Dreibund Vertrag mit Ō-U & Italien → Isolation Frankreichs 1885: Scheitern Dreikaiserbund DRO - Übernahme Vermittlerrolle Berliner kongress 1878 keine Verlängerung Cucksicherungsvertrag nach Entlassung Bismardes 1890 Risse in Bündnissystem, Verantwortlichkeit Wilhelm II für Scheiten des Systems Grundlage Klassenkampf INDUSTRIELLE REVOLUTION (chronologisch vor Einigung einzuordnen) - Anfange England im 18. Jahrhundert (ca. 1750), erfasst Deutschland ca. 1850 -erfasst Gesellschaft, Wissenschaft und v.a. Wirtschaft - Industriearbeiterschaft steigt, Landarbeiterschaft sinkt -sekundärer + tertiärer sektor gewinnen - entscheidende Erfindungen → Dampfmaschine → Spinnmaschine. → Webmaschine • Rücksicherungsvertrag D₁R in 1887 neue soziale Gegebenheiten: - Pauperismus: Verarmung von Arbeiter classen Germanisierungspolitik kulturkampf gegen kath. Kirche Kanzelparagraph Sozialistengesetz Industrialisterung ↓ Basis 1. Wk Reichtum wenig Interesse an Jubersee-Kolonien grundlegende & einschneidende Veränderungen für Menschen aller Klassen -negativ und positis - - große Masse an Arbeitern Austauschbarkeit (kaum benötigte Ausbildung) →schlechte Arbeitsbedingungen, schlechte Lohoue → Gastarbeiter z. B. Steinkohle → •Verfeindung Polen - Wandel Ständegesellschaft zu kapitalistische Industriegesellschaft - Urbanisierung 1. Phase: Frühindustrialisierung (Textil, Maschinen, Bahn) 2. Phose, Hachindustrialisierung (Chemie, Etelektro)