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Völkerwanderung (Lernzettel)

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 Völkerwanderung
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Römer geben Teile des Limes

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Ein Lernzettel über die Völkerwanderung, den ich für eine Klausr auf e.A. in Niedersachsen erstellt habe.

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Völkerwanderung 260 284 375 377 378 394 395 401 410 418 451 453 476 481 489 493 508 511 526 540 541 552 711 744 Römer geben Teile des Limes gegen die Alemannen auf Strukturreformen durch Kaiser Diokletian Hunnen erscheinen am kaspischen Meer Terwingen lehnen sich gegen Römer auf Schlacht bei Adrianopel Visigoten unterstützen Kaiser Theodosius gegen den Usurpator Eugenius Hunnen dringen in Gebiet der Visigoten ein; faktische Trennung zwischen Ost- und Westrom Visigoten ziehen plündernd bis vor die Tore Roms Visigoten plündern Rom Visigoten erhalten Förderatenvertrag Schlacht auf den Katalaunischen Feldern Tod von Attila Odoaker setzt Romulus Augustulus ab; Ende des we mischen Reiches Theoderich wir Heermeister unter Kaiser Zeno Zeno schickt Theoderich nach Italien Rabenschlacht; Theoderich und Odoaker schließen ein Bündnis Theoderich erobert Gebiete von den Franken zurück Theoderich übernimmt das Westgotische Reich Toledanisches Reich entsteht; Theoderichs Tod Witiges wird von Ostrom gefangen genommen Totila wird König der Ostgoten Teja fällt in der Schlacht Ende des toledanischen Reiches Langobardenreich wird von Karl dem Großen erobert Krise des römischen Reiches im 3. Jahrhundert ● ● Immer mehr Goten wurden ins Heer integriert, um gegen Sassaniden (Perser) und Plünderungen durch Germanen vorzugehen Aristokraten wurde im Militär durch Berufsoffiziere ersetzt Diokletian führt Tetrarchie und umfassende Strukturreformen ein → Tetrarchie setzt sich aber nicht durch Rolle des Christentums wächst unter Konstantin Heermeister (magister militum) werden zu Oberbefehlshabern der Armee → später vorallem Germanen auf diesen Posten Germanen starten immer wieder Raubzüge im Reich Römer müssen 260 Teile des Limes gegen die Alemannen aufgeben ➜ Alemannen errichten kurzzeitig eigenes Reich in Gallien Finanzbedarf nahm immer...

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weiter zu → hohe Tributzahlungen an einfallende Germanen → ständig Erhöhung des Solds, um Treue der Armee zu sichern Hohe Inflation ● Handel bricht an vielen Orten ein ● Schere zwischen Arm und Reich wächst ● ● ● ● Legitimation des Kaisers reduzierte sich auf Akklamation durch das Heer → dynastische Erbfolge und Zustimmung durch Senat fallen weg Zwischen 235 und 285 gab es 49 Kaiser/Gegenkaiser/Usurpatoren, die durch das Heer ausgerufen wurden (Soldatenkaiser) Bauern gerieten durch immer höhere Abgaben- und Steuerbelastung in unfreie Pachtverhältnisse → mussten als Kolonen keinen Militärdienst mehr leisten ● Tetrarchie und Strukturreformen von Diokletian 284 eingeführt Reich konnte dadurch stabilisiert werden Aufteilung in zwei Herrschaftsbereiche mit jeweils einem Kaiser und Unterkaiser (caesar) 50 Provinzen werden in 100 gespalten Statthalter sind nicht mehr für Militär, sondern nur noch für Verwaltung zuständig zwei verschiedene Armeetypen werden geschaffen limitanei fest stationiert; für Grenzsicherung zuständig; schlecht ausgestattet; ● Die Zerstörung des Ostgotenreiches durch die Hunnen Hunnen erscheinen ca. 375 am kaspischen Meer Hunnen besiegen Alanen in der Ukraine, danach Greutungen und Terwingen Viele Gotengruppen suchen in Ostrom eine neue Heimat Den Terwingen unter Fritigern wurde durch Kaiser Valens die Ansiedlung in der Provinz Thrakien gestattet Terwingen lehnen sich 377 wegen schlechter Versorgung und korrupten Beamten gegen Rom auf ● ● ● ● comitatenses Das Ende des weströmischen Reiches ● Mobil; begleiten jeweiligen Kaiser/Unterkaiser; Terwinger besiegen die Römer am 9.8.378 in der Schlacht bei Adrianopel Den Terwingern schließen sich auch Greutungen, Alanen, geflüchtete Hunnen und unzufriedene Römer an → heißen von nun an Visigoten Visigoten werden durch Kaiser Theodosius I. als foederati in Thrakien angesiedelt → jetzt legitimen Rechtsstatus, Landzahlungen, Jahreszahlungen und Steuerbefreiung → dienen dafür aber jetzt auch als Soldaten Bilden ein autonomes Herrschaftsgebiet mit eigenem Anführer und Recht innerhalb Ostroms Kaiser greifen jetzt immer häufiger auf militärische Hilfe durch Visigoten zurück Durch Gründung von Konstantinopel als zweites Machtzentrum wachsen Reichsteile immer weiter auseinander 395 faktische Trennung in ost- und weströmisches Reich → aber nie eine formale Trennung! Hunnen dringen 395 in Gebiet der Visigoten ein Visigoten ziehen deshalb unter Alarich I. plündernd durch das römische Reich → ab 401 auch in Italien, bis vor die Tore Roms ● ● Kaiser Honorius lehnt Versorgung der Visigoten, trotz ihrer Unterstützung für Kaiser Theodosius im Kampf gegen den Usurpator Eugenius (394), ab → daher plündern Visigoten 410 Rom und wollen ins Reich integriert werden Heerführer Stilichos Truppen werden wegen Situation in Italien aus dem Norden abgezogen → Angeln, Sachsen und Jüten können deshalb in Britannien eindringen → Vandalen, Burgunder und Sueben können deshalb in Gallien eindringen Westromverliert durch Germanenreich in ihrem Gebiet Handlungsspielraum und Durchsetzungsvermögen Vandalen und Hunnen unter Attila setzen Westrom bis 453 (Attilas Tod) militärisch stark unter Druck Der meuternde Offizier Odoaker setzt 476 den letzten Kaiser Romulus Augustulus ab Odoaker lässt sich zum rex ausrufen →Westrom hört faktisch auf zu existieren Theorien über das Ende Westroms Dekadenztheorie Sittenverfall; innere Schwäche; politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Missstände; Katastrophentheorie Gewaltakt von außen; unvorhersehbar; ● Visigoten Kontinuitätstheorie Transformationsprozess; allmählicher Wandel; kein Bruch; Soziökonomische Theorie Weitere Germanenreiche auf römischen Boden Große Schere zwischen Arm und Reich; wirtschaftliche Verelendung; Visigoten bleiben nicht in Italien, sondern ziehen unter Athaulf weiter nach Gallien Erhalten 418 Förderatenvertrag zur Ansiedlung in Aquitanien Visigoten unterstützen Römer gegen Ostgoten und Hunnen bei der Schlacht auf den Katalaunischen Feldern (451) Tolosanisches Reich (Toulouse als Hauptstadt) entsteht unter Theoderich II. ● andere germanische Reiche ● ● ● Theoderich als Heermeister ● Tolosanisches Reich wird mit dem Ende Westroms (476) eigenständig gute Zusammenarbeit mit gallisch-römischer Oberschicht Expansion nach Hispania Unter Alarich II. Verlust der gallischen Gebiete an Chlodwig I. Toledanisches Reich (Toledo als Hauptstadt) entsteht um 526 Ende des toledanischen Reiches im Zuge der muslimischen Expansion (711) ● Burgunderreich bestand nur kurz und wurde dann Teil des Frankenreiches Langobardenreich entstand in Norditalien → wurde 744 von Karl dem Großen erobert Alemannenreich ging ebenfalls im Frankreich auf ● drei ostgotische Brüder vom Geschlecht der Amaler befreien sich nach Attilas Tod aus der hunnischen Herrschaft →Valamir, Thiudimir, Vidimir Flavius Theoderich ist Sohn von Thiudimir Verbrachte Kindheit als Geisel am Hof in Konstantinopel 469 kehrt er nach Pannonien zurück War seit 481 Heermeister unter Kaiser Zeno Sein Heer wurde immer größer und er gewann immer mehr an Macht Zeno schickt ihn 489 los, um Italien zurückzuerobern →Hoffnung, so sowohl Odoaker als auch Theoderich loszuwerden Nach einigen Kämpfen verschanzt sich Odoaker in Ravenna In Rabenschlacht kann sich keiner durchsetzen, weshalb sie 493 ein Bündnis schließen Theoderich bricht Bündnis und tötet Odoaker Ostgotenreich Strategie der selbstbewussten Unterwerfung Theoderich regiert als rex „als Stellvertreter des Kaisers" Keine eigenen Münzen, keine Reichsinsignien, keine Gesetze (nur Verordnungen)

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Toledanisches Reich (Toledo als Hauptstadt) entsteht um 526 Ende des toledanischen Reiches im Zuge der muslimischen Expansion (711) ● Burgunderreich bestand nur kurz und wurde dann Teil des Frankenreiches Langobardenreich entstand in Norditalien → wurde 744 von Karl dem Großen erobert Alemannenreich ging ebenfalls im Frankreich auf ● drei ostgotische Brüder vom Geschlecht der Amaler befreien sich nach Attilas Tod aus der hunnischen Herrschaft →Valamir, Thiudimir, Vidimir Flavius Theoderich ist Sohn von Thiudimir Verbrachte Kindheit als Geisel am Hof in Konstantinopel 469 kehrt er nach Pannonien zurück War seit 481 Heermeister unter Kaiser Zeno Sein Heer wurde immer größer und er gewann immer mehr an Macht Zeno schickt ihn 489 los, um Italien zurückzuerobern →Hoffnung, so sowohl Odoaker als auch Theoderich loszuwerden Nach einigen Kämpfen verschanzt sich Odoaker in Ravenna In Rabenschlacht kann sich keiner durchsetzen, weshalb sie 493 ein Bündnis schließen Theoderich bricht Bündnis und tötet Odoaker Ostgotenreich Strategie der selbstbewussten Unterwerfung Theoderich regiert als rex „als Stellvertreter des Kaisers" Keine eigenen Münzen, keine Reichsinsignien, keine Gesetze (nur Verordnungen)