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29.09.1918 Hindenburg erklärt Weltkrieg für verloren
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die Weimarer Republik die Krisen der Weimarer Republik Umgang mit Quellen

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O Geschichte O 29.09.1918 Hindenburg erklärt Weltkrieg für verloren 09.11.1918: 10.11.1918: Novemberrevolution O Januar 1919: 11.02.1919: 28.06.1919: →vorher immer Siegesbekundungen (überraschung für die Bevölkerung) O Kaiser Wilhelm II. wird gezwungen abzudanken →Ausrufung der Republik Friedrich Ebert (SPD) wird zum Reichskanzler ernannt. 31.07.1919: O O MSPD ist für... - Parlamentarische Demokratie - Nationalversammlung soll • erste Ausrufung um 14 Uhr von Phillip Scheidemann (SPD): Die Monarchie ist gebrochen! Es lebe das Neue, es lebe die deutsche Republik!" →war für eine Reform demokratische Verfassung erarbeiten - Allgemeines und gleiches Wahlrecht (auch Frauen) • zweite Ausrufung um 16 Uhr von Karl Liebknecht (KPD), jedoch für eine freie sozialistische Republik → also war er für eine Revolution Bildung einer Übergangsregierung namens "Rat der Volksbeauftragten" Kooperation der MSDP und der USPD ( 01.01.1919 Gründung der KPD = offizielle Spaltung der Arbeiterbewegung 5. Januar 12. Januar 1949 : Spartakusaufstand in Berlin (Generalstreit und bewaffnete Kämpfe) 15. Januar 1919: Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg beim Spartakusaufst and Wahlen zur verfassungsgebenden Nationalversammlung MSPD setzte sich durch USPD ist för... USPD steigt aus →→SPD, DDP und Zentrumspartei bilden Weimarer Koalition" - Räte-Republik - Basiswählerschaft wählt alle höheren Räte - direkte Demokratie Friedrich Ebert wird Reichspräsident und Phillip Scheidemann Reichskanzler → bilden die Übergangsregierung Weimarer Verfassung. Versailler Vertrag (Friedensvertrag nach dem 1. Weltkrieg) → Deutschland durfte nicht verhandeln und ist kein Teil des Völkerbunds Versailler Vertrag: - Deutschland trägt die alleinige Schuld am Krieg Reparationskosten werden von Deutschland ausgetragen Entmilitarisierung O -Gebietsabtretung-> Saargebiet an den Volkerbund, Elsass- Lothringen, Posen, Westpreußen, Schleswig,...

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Schlesien Weimarer Republik Zusammenfassung: - Sturz der Monarchie - Entstehung der Weimarer Republik → Parlamentarische Demokratie we Q Die Weimarer Verfassung war die am 31. Juli 1919 in Weimar beschlossene, am II. August unterzeichnete und am 14. August 1919 verkündete erste demokratische Verfassung Deutschlands. Mit ihr wurde das Deutsche Reich zu einer föderativen Republik mit einem gemischt präsidialen und parlamentarischen Regierungssystem. ( • Gleichheit aller vor Gericht • Unverletzlichkeit der Person, Wohnung, Post- und Fernmeldegeheimnisses O Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Glaubensfreiheit • Arbeiter haben Mitbestimmungsrecht in Betrieben reichspräsident: Oberbefehlshaber der Reichswehr, unzufriedenes Volk & verlorenes Vertrauen in eine Demokratie Q Emennung und Entlassung des Reichskanzlers, konnte Reichstag auflösen Reichsrat hebt Einspruch gegen den Reichstag Reichstag: gewährt/entzieht Reichsregierung Vertrauen Reichskanzler Reichstag Verhaswahl Allgen Genim Glch Aufahre G Emennung Ensung 251 Q Aufsung PARLAMENTARISCHE DEMOKRATIE DER WEIMARER REPUBLIK Beschluß G Reichspräsident (Ersatzkaiser e $$ Gesetz- Opbune Oberbe Emennung Einspruchsrecht O Wahlberechtigte Staatsbürger: alle Frauen und Männer über 20 Jahre Reichswehr e hsgericht Reichsrat Stimmenzahl nach Größe Länder- parlamente O → 1) 2) Schwere Anfangsjahre 1) C 2) 4 3) 4) A 5) -Gründe: Republikfeindlichkeit und Frustration vieler früheren Soldaten - konkreter Auslöser: 29. Februar Verfügung: Auflösung der Marinebrigade Ehrhardt O →> Personalabbau (wegen dem Versailler Friedensvertrag: 100.000 Mann und 15.000 Mann in der Marine) C 0 Versailler Vertrag: - Deutschland trägt die alleinige Schuld am Krieg - Reparationskosten werden von Deutschland ausgetragen - Entmilitarisierung -Gebietsabtretung- -> Saargebiet an den Völkerbund, Elsass- Lothringen, Posen, Westpreußen, Schleswig, Schlesien Putschversuche: - Die meisten Putschversuche waren von aktiven Reichswehrangehörigen oder ehemaligen Angehörigen der alten Armee und Marine oder Mitglieder der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP Nationalismus, Nationalliberalismus, Antisemitismus, kaiserlich-monarchistischere Konservatismus- rechtskonservativ) Krisen es gibt keine einzelne Ursache, warum die Weimarer Republik gescheitert ist. Vielmehr gab es viele verschiedlene Ursachen, die sich untereinander verstärkt haben. Harte Belastungen durch den Versailler Vertrag Schwere Anfangsjahre →→ Putschversuche + Morde 6) Seperatisten wollten unabhängigen Staat (Abgrenzung vom dt. Reich) 7) Kommunistische Aufstände 8) 1929 Weltwirtschaftskrise → Massenarbeitslosigkeit und Armut Propaganda der Rechten, z. B. Durchstoßlegende Ruhrbesetzung (Fr+ Be) Inflation mehr Geld wurde gedruckt Lösung: Währungsreform →verliert an Wert → Rentenmark politisch motivierte Ermordung führender Protagonisten des öffentlichen Lebens durch Links- oder rechtsextremistische Gruppen/Personen. Ziel ist die Veränderung bew. Umsturz des bestehenden Staatswesens Q G Nordsee NIEDERLANDE BEL Flensburg 3) NEM ◆Koblenz SCHWEIZ ◆Hamburg Elbe Köln Eupen Malmedy Mainz Metz Rhein *Straßburg FRANKREICH München Weser Essen DEUTSCHES REICH BERLIN * Oder Schuld seien (sozialistische) Revolutionäre und Arbeiterbewegung (v.a. SPD) und Kommunisten L Breslau Prag Ost MEMELGEBIET- Donau Memel Danzig Königsburg Warschau POLEN Weichsel TSCHECHOSLOWAKEI € e Suche nach Sündenbock für militärische Niederlage P Durchstoßlegende - Propaganda der Rechten Gren Reiches (1914) des Deutschen Grenze des Deutschen Reiches (1920) Saargebiet (unter Verwaltung des Völkerbunds) Besetztes Gebiet Abgetretenes Reichsgebiet Französische Besetzung des Ruhrgebiets (1923-35) Verschwörungstheorie, die die Schuld an der Niederlage des Deutschen Reiches am 1. Weltkrieg rechtfertigen soll Freie Stadt Danzig (unter Verwaltung des Völkerbunds) --- Entmilitarisierte Zone (50 Kilometer östlich des Rheins) Reichswehr sei nicht auf dem Schlachtfeld besiegt worden, sondern von hinten" - also von der eigenen Bevölkerung - erdolcht worden C weit verbreitet (Bevölkerung konnte sich die militärische Niederlage infolge der Propaganda nicht erklären) -Schuld für Niederlage auf die Sozialdemokraten, Kommunisten und Juden verlagert - deutsches Heer hätte gesiegt, aber die zivile Bevölkerung ist ihm in den Rücken gefallen (durch Revolution und Friedensverhandlungen) - Das Motiv des von hinten er durch den Soldaten fand in der Weimarer Republik durch Rechte Organisationen und Parteien häufig Verwendung 4) NIEDERLANDE Eindhoven KGR, BELGIEN Be Ruhrbesetzung 6) Eachg Aachen Sarkt VI ( GHZH.LUXEMBURG Völkerbund Frankreich Hrvat www.m FRANKREICH OURY MayerC Separatisten Oferte - Grenzgebiet - Kontrolle über das Militär Rheinische Republik 21. Oktober 1923 gegründet/ausgerufen - Stürmung von Ratshäusern in Aachen, Koblenz, Bonn, Wiesbaden, Trier und Mainz Ouderched Och Rheinlandkommission Als Separatismus bezeichnet man die Bestrebung von Gruppierungen, einen Gebietsteil aus dem bisherigen Staatganzen herauszutrennen, um einen eigenen Staat zu bilden oder sich einem anderen Staat anzuschließen. Okaiserslautern Frankreich Belgien Vereinigtes Königreich (Großbritannien und Irland) - Kontrolle -> wichtig für Wirtschaft (Rohstoffvorkommen: Holz und Kohle) Man DEUTSCHES REICH = Ruhrbesetzung die Okkupation (Besetzung) bis dahin unbesetzten Teile des Ruhrgebiets durch Besatzungstruppen Frankreichs und Belgiens ab Anfang 1923 bis 1925. Frankfurt Ochel CDarmstadt Karbach Bad Dobr Frankreich, das am linksrheinischen Teil des Reichs interessiert war, unterstützte die Separatisten materiell und propagandistisch. Es versprach sich von einem unter französischer Herrschaft stehenden rheinisch-pfälzischen "Pufferstaat" die Schwächung Deutschlands. Da der Versailler Vertrag die Entmilitarisiserung des Rheinlands vorschrieb, konnte die Reichsregierung nicht militärisch eingreifen. Die Bevölkerungsmehrheit lehnte den Separatismus allerdings ab; daher wurden nationale Bürgerwehren gebildet. In der "Schlacht in Ägidienberg" siegten sie am 16. November 1923 über die rheinischen Separatisten. Die "Rheinische Republik" brach daraufhin zusammen. Separatisten Sahen Chancen auf Schaffung eines unabhängigen rheinischen Staates (also Abtrennung vom deutschen Reich) Omele 5) entenmark 7) - radikalste Geldentwertung Mit dem Ende des 1. Weltkrieges 1918 hatte die Mark schon mehr als die Hälfte des Wertes verloren bzw. die Kaufkraft (Austausch von Geld und Gütern) - Eigentliche Ursache: massive Ausweitung der Geldmenge durch den Staat um Staatsschulden zu bezahlen Durch die Besetzung des Ruhrgebiets flossen keine Steuer Einnahmen zu der Regierung. Die Regierung musste 40 Millionen Reichsmark an die streikenden Arbeiter zahlen, die Regierung könnte das eigentlich nicht bezahlen, weil sie zu hohe Schulden hatten. Deswegen druckte die Regierung immer mehr Geld, so dass die Reichsmark noch mehr Wert verliert. Die Inflation begann aber schon im ersten Weltkrieg, da hatte sich die Regierung schon verschuldet durch Käufe von Munition und Kriegsgeräten. dazu kam noch die Reparationsleistungen und die Renten der Kriegsopfer und an die Hinterbliebenen der Kriegsgefallenen. Before doveon our Brundder obom 10 BERLIN, bensaanuari93 Deutiche Rentenbank Prafbeat und Vorstand: Fanzine Hifiser hosssson August 1923 Beschloss deutscher Oktober neck Vorbita van der Oktobevolution Ruslands 1517 8) Inflation B.62240625 Rentenbankschein O 0 Stalin: Erwartet Krieg 11 O O Deutſche Rentenbank 1 Eine Bentenmark September Vorbereitungen der KPD →moskouer Politboro helf mit Geld & Militär DECENTAIT Kommunistische Aufstände 1 Instabilität 23.10: Überfall von Hamburger KPD-Tuppen ↓ 17 Polizeistationen, Beackung öffentlicher Gebäude Lösung: Einführung der Rentenmark am 15.11.1923 und Entwertung des alten Gields: 1 Rentenmark= 1 Billion Papiermark 29. Oktober Reichsexekution gegen Sachsen Deutscher Oktober: Plan des Exekutivkomitees der kommunistischen Internationale (EKKI), die Staatskrise der Weimarer Republik auf ihrem Höhepunkt im Jahr 1923 für einen bewaffneten Umsturz in Deutschland auszunutzen. Ziel war der Sieg der kommunistischen Welt Revolution Weltwirtschaftskrise schwarzer Freitag": Börsen crashen in New York -> 0 Vertrauensverlust in Demokratie 6. November Reichcution gegen Thüringen Reichswehrtruppen marschieren nach Dresden & Weimar 9. November geplanter Beginn vom des tachen Oktober amerikanische Banken ziehen Kapital aus Europa ab -> viele deutsche Unternehmer waren davon abhängig -> viele Unternehmen kommen in wirtschaftliche Schwierigkeiten = Entlassungen: Massenarbeitslosigkeit (August 1929 - März 1933) Sparer wollten ihr Geld von Banken abheben ->Liquiditätsprobleme für Banken - Banken gehen pleite Wahlerfolge für radikale Parteien →bspw. NSDAP oder KPD 30. Januar 1933: Reichskanzler Adolf Hitler Eine Klausur ist eine in sich geschlossene Einheit, d.h. die Aufgaben bauen aufeinander auf, einmal Gesagtes muss nicht wiederholt werden. AFB I: Textwiedergabe bzw. Beschreibung Textwiedergabe Bildbeschreibung - Einleitungssatz mit Angaben zur (quellenkritischen) Einordnung (Autor, Adressat, Quellenart und Textcharakter, Zeitpunkt, Ort, Quelle oder Darstellung, Frage der Vollständigkeit) sowie zu Thema und evtl. Hauptaussage - Wiedergabe in eigenen Worten, keine direkten Zitate aus dem Text (Ausnahme: feststehende Begriffe wie ,,Endlösung", ,,Ermächtigungsgesetz") - Zusammenfassung des Textes, Verknappung auf die wesentlichen Aussagen - nicht zu kleinschrittige Gliederung des Textes, sondern Wiedergabe des Gedankengangs (Roter Faden!) - -Wiedergabe im Präsens und in indirekter Rede (Konjunktiv I) Verdeutlichung der Aussagerichtung des Verfassers durch aussagekräftige Sprechakte (nicht ,,er sagt, schreibt, meint, dass", sondern ,,er verteidigt, er greift an, kritisiert, hinterfragt, begründet, beweist, belegt...") Operatoren: wiedergeben, zusammenfassen umgang mit Quellen - Bei jeder Bildquelle ist die genaue und strukturierte Beschreibung der Abbildung der Ausgangspunkt: Formen, Farben, Bildaufbau, Personen, Gegenstände, Raumbeziehungen, Größenverhältnisse, Perspektive. AFB II: Deutung zielführender Einleitungsteil mit Aufgabenbezug (Deutungsthese), der am Ende wieder aufgegriffen wird (Fazit) Operatoren: beschreiben, aufzeigen kurze methodische Vorstellung des weiteren Vorgehens zur Untermauerung der These Erläuterung textrelevanter Zusammenhänge durch Verknüpfung mit Hintergrundwissen (keine bloße Wiedergabe erlernter Fakten, die nicht im Textzusammenhang stehen) nähere Klärung von Namen, Fakten, Anspielungen etc. Erläuterung in eigenen Worten, belegt durch Zitate und/oder Zeilenangaben (letztere mit dem Zusatz ,,vgl." und in Klammern) keine allzu langen direkten Zitate, Konzentration auf wesentliche Teilsätze oder Schlüsselbegriffe Deutung der Sprache der Quelle Alle im Einleitungssatz des AFB I erwähnten Aspekte sind zu berücksichtigen, besonders die Perspektive und die Intention des Verfassers. Operatoren: analysieren, untersuchen, herausarbeiten: Ausgangspunkt ist der Text, der mit dem eigenen Wissen erläutert wird. AFB III: Urteil begründen, nachweisen, widerlegen, einordnen, erklären, erläutern: Ausgangspunkt ist das eigene Wissen, das auf den Text zu beziehen ist. gegenüberstellen: nach dem Einleitungsteil Gemeinsamkeiten und Unterschiede ausführen, am Ende kurz erläutern Achtung: ,,vergleichen" beinhaltet eine Gegenüberstellung, der dann aber zusätzlich eine Sachurteilsbildung gemäß AFB III folgen muss! - Abgabe eines deutlich formulierten einleitenden Urteils: o Operator ,beurteilen": Sachurteil O Operatoren ,,bewerten", ,,Stellung nehmen": Werturteil, das am Ende im Fazit wieder aufgegriffen wird - kurze methodische Vorstellung des weiteren Vorgehens zur Untermauerung des Urteils - kriteriengeleitete Darstellung - Begründung des Urteils in historischen Zusammenhängen -Vermeidung allgemein menschlicher Aussagen (,,Der König handelt gemein...", ,,Hitler war eiskalt.") - Argumente sortieren und abwägen (Strukturierung von Pro- und Contra-Argumenten anhand einer Tabelle auf einem Konzeptpapier), Gegenargumente entkräften - Komposition im Aufbau (stärkstes Argument zum Schluss, vgl. Aufbau einer Erörterung) - Textbezug mit Zitaten und Zeilenangaben - Beachtung der Zeitebenen (zeitgenössische - heutige Perspektive) Werturteil (wenn es in der Aufgabenstellung gefordert wird!): Offenlegung der eigenen Werte Generell gilt: (siehe z.B. Grundrechte, historische Erfahrung) am Ende Ausblick, weiterführende Gedanken etc. möglich Operatoren: beurteilen, bewerten, Stellung nehmen, entwickeln, sich auseinandersetzen, diskutieren, prüfen, überprüfen, vergleichen (dazu s.o. gegenüberstellen) immer die Aufgabenstellung genau beachten! die Ausführungen in einer angemessenen Sprache (sachlich darstellend, nicht ausschmückend erzählend) unter Verwendung von Fachterminologie abfassen die sprachliche Richtigkeit überprüfen (R, Z, Gr, Sb...) die geforderte inhaltliche Struktur (s.o.) auch optisch deutlich machen (Rand, Seitenzahlen, sinnvolle Absätze)

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Schlesien Weimarer Republik Zusammenfassung: - Sturz der Monarchie - Entstehung der Weimarer Republik → Parlamentarische Demokratie we Q Die Weimarer Verfassung war die am 31. Juli 1919 in Weimar beschlossene, am II. August unterzeichnete und am 14. August 1919 verkündete erste demokratische Verfassung Deutschlands. Mit ihr wurde das Deutsche Reich zu einer föderativen Republik mit einem gemischt präsidialen und parlamentarischen Regierungssystem. ( • Gleichheit aller vor Gericht • Unverletzlichkeit der Person, Wohnung, Post- und Fernmeldegeheimnisses O Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Glaubensfreiheit • Arbeiter haben Mitbestimmungsrecht in Betrieben reichspräsident: Oberbefehlshaber der Reichswehr, unzufriedenes Volk & verlorenes Vertrauen in eine Demokratie Q Emennung und Entlassung des Reichskanzlers, konnte Reichstag auflösen Reichsrat hebt Einspruch gegen den Reichstag Reichstag: gewährt/entzieht Reichsregierung Vertrauen Reichskanzler Reichstag Verhaswahl Allgen Genim Glch Aufahre G Emennung Ensung 251 Q Aufsung PARLAMENTARISCHE DEMOKRATIE DER WEIMARER REPUBLIK Beschluß G Reichspräsident (Ersatzkaiser e $$ Gesetz- Opbune Oberbe Emennung Einspruchsrecht O Wahlberechtigte Staatsbürger: alle Frauen und Männer über 20 Jahre Reichswehr e hsgericht Reichsrat Stimmenzahl nach Größe Länder- parlamente O → 1) 2) Schwere Anfangsjahre 1) C 2) 4 3) 4) A 5) -Gründe: Republikfeindlichkeit und Frustration vieler früheren Soldaten - konkreter Auslöser: 29. Februar Verfügung: Auflösung der Marinebrigade Ehrhardt O →> Personalabbau (wegen dem Versailler Friedensvertrag: 100.000 Mann und 15.000 Mann in der Marine) C 0 Versailler Vertrag: - Deutschland trägt die alleinige Schuld am Krieg - Reparationskosten werden von Deutschland ausgetragen - Entmilitarisierung -Gebietsabtretung- -> Saargebiet an den Völkerbund, Elsass- Lothringen, Posen, Westpreußen, Schleswig, Schlesien Putschversuche: - Die meisten Putschversuche waren von aktiven Reichswehrangehörigen oder ehemaligen Angehörigen der alten Armee und Marine oder Mitglieder der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP Nationalismus, Nationalliberalismus, Antisemitismus, kaiserlich-monarchistischere Konservatismus- rechtskonservativ) Krisen es gibt keine einzelne Ursache, warum die Weimarer Republik gescheitert ist. Vielmehr gab es viele verschiedlene Ursachen, die sich untereinander verstärkt haben. Harte Belastungen durch den Versailler Vertrag Schwere Anfangsjahre →→ Putschversuche + Morde 6) Seperatisten wollten unabhängigen Staat (Abgrenzung vom dt. Reich) 7) Kommunistische Aufstände 8) 1929 Weltwirtschaftskrise → Massenarbeitslosigkeit und Armut Propaganda der Rechten, z. B. Durchstoßlegende Ruhrbesetzung (Fr+ Be) Inflation mehr Geld wurde gedruckt Lösung: Währungsreform →verliert an Wert → Rentenmark politisch motivierte Ermordung führender Protagonisten des öffentlichen Lebens durch Links- oder rechtsextremistische Gruppen/Personen. Ziel ist die Veränderung bew. Umsturz des bestehenden Staatswesens Q G Nordsee NIEDERLANDE BEL Flensburg 3) NEM ◆Koblenz SCHWEIZ ◆Hamburg Elbe Köln Eupen Malmedy Mainz Metz Rhein *Straßburg FRANKREICH München Weser Essen DEUTSCHES REICH BERLIN * Oder Schuld seien (sozialistische) Revolutionäre und Arbeiterbewegung (v.a. SPD) und Kommunisten L Breslau Prag Ost MEMELGEBIET- Donau Memel Danzig Königsburg Warschau POLEN Weichsel TSCHECHOSLOWAKEI € e Suche nach Sündenbock für militärische Niederlage P Durchstoßlegende - Propaganda der Rechten Gren Reiches (1914) des Deutschen Grenze des Deutschen Reiches (1920) Saargebiet (unter Verwaltung des Völkerbunds) Besetztes Gebiet Abgetretenes Reichsgebiet Französische Besetzung des Ruhrgebiets (1923-35) Verschwörungstheorie, die die Schuld an der Niederlage des Deutschen Reiches am 1. Weltkrieg rechtfertigen soll Freie Stadt Danzig (unter Verwaltung des Völkerbunds) --- Entmilitarisierte Zone (50 Kilometer östlich des Rheins) Reichswehr sei nicht auf dem Schlachtfeld besiegt worden, sondern von hinten" - also von der eigenen Bevölkerung - erdolcht worden C weit verbreitet (Bevölkerung konnte sich die militärische Niederlage infolge der Propaganda nicht erklären) -Schuld für Niederlage auf die Sozialdemokraten, Kommunisten und Juden verlagert - deutsches Heer hätte gesiegt, aber die zivile Bevölkerung ist ihm in den Rücken gefallen (durch Revolution und Friedensverhandlungen) - Das Motiv des von hinten er durch den Soldaten fand in der Weimarer Republik durch Rechte Organisationen und Parteien häufig Verwendung 4) NIEDERLANDE Eindhoven KGR, BELGIEN Be Ruhrbesetzung 6) Eachg Aachen Sarkt VI ( GHZH.LUXEMBURG Völkerbund Frankreich Hrvat www.m FRANKREICH OURY MayerC Separatisten Oferte - Grenzgebiet - Kontrolle über das Militär Rheinische Republik 21. Oktober 1923 gegründet/ausgerufen - Stürmung von Ratshäusern in Aachen, Koblenz, Bonn, Wiesbaden, Trier und Mainz Ouderched Och Rheinlandkommission Als Separatismus bezeichnet man die Bestrebung von Gruppierungen, einen Gebietsteil aus dem bisherigen Staatganzen herauszutrennen, um einen eigenen Staat zu bilden oder sich einem anderen Staat anzuschließen. Okaiserslautern Frankreich Belgien Vereinigtes Königreich (Großbritannien und Irland) - Kontrolle -> wichtig für Wirtschaft (Rohstoffvorkommen: Holz und Kohle) Man DEUTSCHES REICH = Ruhrbesetzung die Okkupation (Besetzung) bis dahin unbesetzten Teile des Ruhrgebiets durch Besatzungstruppen Frankreichs und Belgiens ab Anfang 1923 bis 1925. Frankfurt Ochel CDarmstadt Karbach Bad Dobr Frankreich, das am linksrheinischen Teil des Reichs interessiert war, unterstützte die Separatisten materiell und propagandistisch. Es versprach sich von einem unter französischer Herrschaft stehenden rheinisch-pfälzischen "Pufferstaat" die Schwächung Deutschlands. Da der Versailler Vertrag die Entmilitarisiserung des Rheinlands vorschrieb, konnte die Reichsregierung nicht militärisch eingreifen. Die Bevölkerungsmehrheit lehnte den Separatismus allerdings ab; daher wurden nationale Bürgerwehren gebildet. In der "Schlacht in Ägidienberg" siegten sie am 16. November 1923 über die rheinischen Separatisten. Die "Rheinische Republik" brach daraufhin zusammen. Separatisten Sahen Chancen auf Schaffung eines unabhängigen rheinischen Staates (also Abtrennung vom deutschen Reich) Omele 5) entenmark 7) - radikalste Geldentwertung Mit dem Ende des 1. Weltkrieges 1918 hatte die Mark schon mehr als die Hälfte des Wertes verloren bzw. die Kaufkraft (Austausch von Geld und Gütern) - Eigentliche Ursache: massive Ausweitung der Geldmenge durch den Staat um Staatsschulden zu bezahlen Durch die Besetzung des Ruhrgebiets flossen keine Steuer Einnahmen zu der Regierung. Die Regierung musste 40 Millionen Reichsmark an die streikenden Arbeiter zahlen, die Regierung könnte das eigentlich nicht bezahlen, weil sie zu hohe Schulden hatten. Deswegen druckte die Regierung immer mehr Geld, so dass die Reichsmark noch mehr Wert verliert. Die Inflation begann aber schon im ersten Weltkrieg, da hatte sich die Regierung schon verschuldet durch Käufe von Munition und Kriegsgeräten. dazu kam noch die Reparationsleistungen und die Renten der Kriegsopfer und an die Hinterbliebenen der Kriegsgefallenen. 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Ziel war der Sieg der kommunistischen Welt Revolution Weltwirtschaftskrise schwarzer Freitag": Börsen crashen in New York -> 0 Vertrauensverlust in Demokratie 6. November Reichcution gegen Thüringen Reichswehrtruppen marschieren nach Dresden & Weimar 9. November geplanter Beginn vom des tachen Oktober amerikanische Banken ziehen Kapital aus Europa ab -> viele deutsche Unternehmer waren davon abhängig -> viele Unternehmen kommen in wirtschaftliche Schwierigkeiten = Entlassungen: Massenarbeitslosigkeit (August 1929 - März 1933) Sparer wollten ihr Geld von Banken abheben ->Liquiditätsprobleme für Banken - Banken gehen pleite Wahlerfolge für radikale Parteien →bspw. NSDAP oder KPD 30. Januar 1933: Reichskanzler Adolf Hitler Eine Klausur ist eine in sich geschlossene Einheit, d.h. die Aufgaben bauen aufeinander auf, einmal Gesagtes muss nicht wiederholt werden. AFB I: Textwiedergabe bzw. Beschreibung Textwiedergabe Bildbeschreibung - Einleitungssatz mit Angaben zur (quellenkritischen) Einordnung (Autor, Adressat, Quellenart und Textcharakter, Zeitpunkt, Ort, Quelle oder Darstellung, Frage der Vollständigkeit) sowie zu Thema und evtl. Hauptaussage - Wiedergabe in eigenen Worten, keine direkten Zitate aus dem Text (Ausnahme: feststehende Begriffe wie ,,Endlösung", ,,Ermächtigungsgesetz") - Zusammenfassung des Textes, Verknappung auf die wesentlichen Aussagen - nicht zu kleinschrittige Gliederung des Textes, sondern Wiedergabe des Gedankengangs (Roter Faden!) - -Wiedergabe im Präsens und in indirekter Rede (Konjunktiv I) Verdeutlichung der Aussagerichtung des Verfassers durch aussagekräftige Sprechakte (nicht ,,er sagt, schreibt, meint, dass", sondern ,,er verteidigt, er greift an, kritisiert, hinterfragt, begründet, beweist, belegt...") Operatoren: wiedergeben, zusammenfassen umgang mit Quellen - Bei jeder Bildquelle ist die genaue und strukturierte Beschreibung der Abbildung der Ausgangspunkt: Formen, Farben, Bildaufbau, Personen, Gegenstände, Raumbeziehungen, Größenverhältnisse, Perspektive. AFB II: Deutung zielführender Einleitungsteil mit Aufgabenbezug (Deutungsthese), der am Ende wieder aufgegriffen wird (Fazit) Operatoren: beschreiben, aufzeigen kurze methodische Vorstellung des weiteren Vorgehens zur Untermauerung der These Erläuterung textrelevanter Zusammenhänge durch Verknüpfung mit Hintergrundwissen (keine bloße Wiedergabe erlernter Fakten, die nicht im Textzusammenhang stehen) nähere Klärung von Namen, Fakten, Anspielungen etc. Erläuterung in eigenen Worten, belegt durch Zitate und/oder Zeilenangaben (letztere mit dem Zusatz ,,vgl." und in Klammern) keine allzu langen direkten Zitate, Konzentration auf wesentliche Teilsätze oder Schlüsselbegriffe Deutung der Sprache der Quelle Alle im Einleitungssatz des AFB I erwähnten Aspekte sind zu berücksichtigen, besonders die Perspektive und die Intention des Verfassers. Operatoren: analysieren, untersuchen, herausarbeiten: Ausgangspunkt ist der Text, der mit dem eigenen Wissen erläutert wird. AFB III: Urteil begründen, nachweisen, widerlegen, einordnen, erklären, erläutern: Ausgangspunkt ist das eigene Wissen, das auf den Text zu beziehen ist. gegenüberstellen: nach dem Einleitungsteil Gemeinsamkeiten und Unterschiede ausführen, am Ende kurz erläutern Achtung: ,,vergleichen" beinhaltet eine Gegenüberstellung, der dann aber zusätzlich eine Sachurteilsbildung gemäß AFB III folgen muss! - Abgabe eines deutlich formulierten einleitenden Urteils: o Operator ,beurteilen": Sachurteil O Operatoren ,,bewerten", ,,Stellung nehmen": Werturteil, das am Ende im Fazit wieder aufgegriffen wird - kurze methodische Vorstellung des weiteren Vorgehens zur Untermauerung des Urteils - kriteriengeleitete Darstellung - Begründung des Urteils in historischen Zusammenhängen -Vermeidung allgemein menschlicher Aussagen (,,Der König handelt gemein...", ,,Hitler war eiskalt.") - Argumente sortieren und abwägen (Strukturierung von Pro- und Contra-Argumenten anhand einer Tabelle auf einem Konzeptpapier), Gegenargumente entkräften - Komposition im Aufbau (stärkstes Argument zum Schluss, vgl. Aufbau einer Erörterung) - Textbezug mit Zitaten und Zeilenangaben - Beachtung der Zeitebenen (zeitgenössische - heutige Perspektive) Werturteil (wenn es in der Aufgabenstellung gefordert wird!): Offenlegung der eigenen Werte Generell gilt: (siehe z.B. Grundrechte, historische Erfahrung) am Ende Ausblick, weiterführende Gedanken etc. möglich Operatoren: beurteilen, bewerten, Stellung nehmen, entwickeln, sich auseinandersetzen, diskutieren, prüfen, überprüfen, vergleichen (dazu s.o. gegenüberstellen) immer die Aufgabenstellung genau beachten! die Ausführungen in einer angemessenen Sprache (sachlich darstellend, nicht ausschmückend erzählend) unter Verwendung von Fachterminologie abfassen die sprachliche Richtigkeit überprüfen (R, Z, Gr, Sb...) die geforderte inhaltliche Struktur (s.o.) auch optisch deutlich machen (Rand, Seitenzahlen, sinnvolle Absätze)