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Weimarer Republik Was war die Weimarer Republik? • damals auch Deutsche Republik • ein wesentlicher Bestandteil der Deutschen Geschichte von 1918 bis 1933 Damals hatte DE keinen Kaiser/König, also war Die wichtigsten Politiker trafen sich in der Stadt Weimar und beschlossen eine neue Verfassung für Deutschland. Beginn begann mit der Ablösung der kaiserlichen Monarchie und erstmals gab es eine parlamentarische Demokratie in Deutschland ● eine Republik davor war DE Monarchie → dann Demokratie • Herbst 1918 Kriegsende durch die Meuterei der Matrosen der Kriegsflotte die sich bald auf das ganze Reich ausdehnt 9. November 1918: O Abdankung von Kaiser Wilhelm II O Philip Scheidemann ruft die Republik aus. Friedrich Ebert übernimmt am 10.11.1918 den Vorsitz im Rat der Volksbeauftragten. Es bilden sich Arbeiter und Soldatenräte, die einen Staat nach Sowjetischem Vorbild anstreben. • Vom 16.-20. Dezember 1918 fällt die Entscheidung für die Wahl zur Nationalversammlung, was direkt die parlamentarische Demokratie zur Folge Weimarer Republik 1 ● Gründung ▼ entstand zum Ende des 1. Weltkrieges (wegen Rücktritt des Kaisers) ▼ 9. November 1918 ▼ (1918-1933) Grund für die Gründung: Oktoberreformen (waren eine Reihe von Verfassungs- und Gesetzesänderungen, welche gegen Ende des ersten Weltkrieges stattfanden) hat. Die Aufstände der Radikalen Linken werden brutal niedergestreckt. Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg werden am 15.Januar 1919 von radikalen Rechten ermordet Phasen 1. Phase: Revolution und Gründung der Republik (1918 – 1919) 2. Phase: Krisenjahre des Anfangs (1920 - 1923) 3. Phase: Stabilisierung /...

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,,Goldene Zwanziger" (1924-1929) 4. Phase: Wirtschaftskrise und Auflösung der Demokratie (1929 – 1933) Verfassung der Weimarer Republik • Januar 1919: Wahlen zur „Verfassungsgebenden Nationalversammlung“. Die Koalition aus SPD, DDP, und Zentrumspartei erhalten zusammen ¾ der Stimmen. Philip Scheidemann wird Kanzler und Friedrich Ebert Reichspräsident (auf 7 Jahre gewählt). 11.August 1919: Verfassung tritt in Kraft ● ● das Besondere an der Weimarer Verfassung • direkte Demokratie Weimarer Republik 2 ➤ Volksbegehren und Volksentscheid➤ die Gesetzgebung einwirken • verabschiedete von der Weimarer Nationalversammlung • 14.8.1919 in Kraft getreten Präsidiale Elemente Reichspräsident Volk kann auf kann: - Volk für sieben Jahre - Weimarer Republik gewählte Reichspräsiden kann den Reichstag auflösen (Artikel 25) Notverordnungen erlassen Reichswehr Die alten Strukturen der Verwaltung und des Beamtenapparates bleiben erhalten. • Die Justiz bleibt auf Distanz zur Republik. • Das Militär, geführt von Hans von Seeckt, entzieht sich mit seinen monarchietreuen Strukturen der Demokratie. Man sprach vom ,,Staat im Staat". • Republik ohne Republikaner. EXEKUTIVE Reichspräsident Oberbefehl Reichs- wehr ernennt und entlässt wählen alle 7 Jahre Alter Reichs- kanzler Reichs- regierung Minister löst auf Elemente entsenden Regie- rungen der 18 Länder vorübergehend die Grundrechte außer Kraft Die Verfassung der Weimarer Republik setzen (Artikel 48) ist Oberbefehlshaber der ernennt auf Vorschlag des Reichsrates Parlamentarische Parlament, der Reichstag LEGISLATIVE Länder- wählen parlamente gewährt oder entzieht Vertrauen Reichsrat Ein- 66 Delegierte spruch der Länder kann nach Art. 48 Notverordnungen erlassen¹ wählen Wahlberechtigte Bevölkerung (alle Frauen und Männer über 20 Jahre; direkte Beteiligung an der Gesetzgebung durch Volksbegehren und Volksentscheid) 1 Reichstag kann mit Mehrheit der Stimmen Notverordnungen aufheben Reichsregierung Reichstagsabgeordneten Reichstagsauflösung Reichstag Abgeord- nete auf 4 Jahre allgemeine, gleiche und geheime Wahlen Notverordnungen des Reichspräsidenten wählen nach Verhältnis- wahlrecht JURISDIKTION Reichs- gericht als oberste Instanz, Entscheidung bei Kon- flikten zwischen Reich und Ländern erstmalig das Frauenwahlrecht in Deutschland von 25 auf 21 Jahre gesenkt als Exekutive, konnte zwischen 459 und 647 Mitglieder haben wurden für vier Jahre gewählt Reichskanzler und die Reichsminister durch den Reichspräsidenten mussten spätestens nach 60 Tagen Neuwahlen stattfinden (Artikel 25). konnten auf Verlangen des 3 Versailler Vertrag 10. Januar 1920: Der Versailler Vertrag tritt in Kraft. Deutschland wird zu . Gebietsabtretungen Abrüstung ● Reparationszahlungen verurteilt. Alle lehnen das Schanddiktat der Alliierten ab, den Politikern bleibt aber keine andere Wahl als zu unterschreiben. Dolchstoßlegende Reichstags außer Kraft gesetzt werden. Kapp-Putsch Man spricht von der „Dolchstoßlegende“. Deutschland im Felde unbesiegt, wird in der Heimat von der Politik verraten. 20. März 1920: Kapp-Putsch. • Militär hält sich raus, aber SPD und Gewerkschaften rufen zum Generalstreik auf. Dadurch fällt der Putsch in sich zusammen. • Die Regierung verliert die Wahl von 1920, und es kommt nur eine Minderheitsregierung aus Zentrum, DVP und DDP zusammen. 1922/23: die Bevölkerung verarmt durch die Inflation. Das Volk gibt dem System der Weimarer Weimarer Republik Republik die Schuld. • Da Deutschland bald den Forderungen des Versailler Vertrags nicht mehr nachkommen kann, besetzt Frankreich und Belgien das Ruhrgebiet. Kurz vor Ende der Weimarer Republik Hitler plant den Sturz der Regierung und will am 9. November putschen. Der Putsch wird allerdings Niedergeschlagen und Hitler wird zu 5 Jahren Zuchthaus verurteilt. Er wird allerdings nach 9 Monaten wieder entlassen. Der Dawes-Plan sorgt im Deutschen Reich mit geliehenem Geld der Amerikaner für 4 wirtschaftlichen Aufschwung und beschert „die Goldenen 20er". • Bei der Wahl von 1924 verlieren die Radikalen und die gemäßigte Mitte bekommt Stimmenzuwachs. Die Republik wird gestärkt. • 1925 Ebert stirbt und Paul von Hindenburg wird Reichspräsident. • 9. September 1926: Deutschland wird in den Völkerbund aufgenommen. Als 1929 die Weltwirtschaftskrise beginnt und Amerika das geliehen Geld aus Deutschland abzieht, sitzt Hitler mit nur 12 Abgeordneten im Reichstag. • 1930 sind 3 Millionen Menschen ohne Arbeit. • 1930 Neuwahlen stärken die radikalen Parteien und Hitler bekommt 107 Mandate für die NSDAP. • 1932 sind 6 Millionen Menschen ohne Arbeit. • 1932: NSDAP bekommt 230 Sitze. Scheiterung der Weimarer Republik Gründe falt! Wer weitergeht wird erschossen DER DOLLISIONS Weimarer Republik Süddeutsche Monalsheffe G. m. b. H., München Pres Goldmark 1.18. ● ● ● ● Regierungsfähige Koalitionen unmöglich • Zu viele Splitterparteien Belastung durch Versailler Vertrag Politische Morde & Putschversuche • Propaganda (Dolchstoßlegende) • Fehler der Verfassung (Notverordnungsrecht) Hyperinflation 1923, Weltwirtschaftskrise ab 1929 Reichspräsident Hindenburg - Überfordert ▼ Reichspräsident Hindenburg ließ das Parlament entmachten ▼ Regierung durch Präsidialkabinette Präsidialkabinette, die nicht mehr dem Vertrauen des Parlaments unterlagen. Notverordnungsrecht setzt Demokratie außer Kraft 5

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Philip Scheidemann wird Kanzler und Friedrich Ebert Reichspräsident (auf 7 Jahre gewählt). 11.August 1919: Verfassung tritt in Kraft ● ● das Besondere an der Weimarer Verfassung • direkte Demokratie Weimarer Republik 2 ➤ Volksbegehren und Volksentscheid➤ die Gesetzgebung einwirken • verabschiedete von der Weimarer Nationalversammlung • 14.8.1919 in Kraft getreten Präsidiale Elemente Reichspräsident Volk kann auf kann: - Volk für sieben Jahre - Weimarer Republik gewählte Reichspräsiden kann den Reichstag auflösen (Artikel 25) Notverordnungen erlassen Reichswehr Die alten Strukturen der Verwaltung und des Beamtenapparates bleiben erhalten. • Die Justiz bleibt auf Distanz zur Republik. • Das Militär, geführt von Hans von Seeckt, entzieht sich mit seinen monarchietreuen Strukturen der Demokratie. Man sprach vom ,,Staat im Staat". • Republik ohne Republikaner. EXEKUTIVE Reichspräsident Oberbefehl Reichs- wehr ernennt und entlässt wählen alle 7 Jahre Alter Reichs- kanzler Reichs- regierung Minister löst auf Elemente entsenden Regie- rungen der 18 Länder vorübergehend die Grundrechte außer Kraft Die Verfassung der Weimarer Republik setzen (Artikel 48) ist Oberbefehlshaber der ernennt auf Vorschlag des Reichsrates Parlamentarische Parlament, der Reichstag LEGISLATIVE Länder- wählen parlamente gewährt oder entzieht Vertrauen Reichsrat Ein- 66 Delegierte spruch der Länder kann nach Art. 48 Notverordnungen erlassen¹ wählen Wahlberechtigte Bevölkerung (alle Frauen und Männer über 20 Jahre; direkte Beteiligung an der Gesetzgebung durch Volksbegehren und Volksentscheid) 1 Reichstag kann mit Mehrheit der Stimmen Notverordnungen aufheben Reichsregierung Reichstagsabgeordneten Reichstagsauflösung Reichstag Abgeord- nete auf 4 Jahre allgemeine, gleiche und geheime Wahlen Notverordnungen des Reichspräsidenten wählen nach Verhältnis- wahlrecht JURISDIKTION Reichs- gericht als oberste Instanz, Entscheidung bei Kon- flikten zwischen Reich und Ländern erstmalig das Frauenwahlrecht in Deutschland von 25 auf 21 Jahre gesenkt als Exekutive, konnte zwischen 459 und 647 Mitglieder haben wurden für vier Jahre gewählt Reichskanzler und die Reichsminister durch den Reichspräsidenten mussten spätestens nach 60 Tagen Neuwahlen stattfinden (Artikel 25). konnten auf Verlangen des 3 Versailler Vertrag 10. 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Kurz vor Ende der Weimarer Republik Hitler plant den Sturz der Regierung und will am 9. November putschen. Der Putsch wird allerdings Niedergeschlagen und Hitler wird zu 5 Jahren Zuchthaus verurteilt. Er wird allerdings nach 9 Monaten wieder entlassen. Der Dawes-Plan sorgt im Deutschen Reich mit geliehenem Geld der Amerikaner für 4 wirtschaftlichen Aufschwung und beschert „die Goldenen 20er". • Bei der Wahl von 1924 verlieren die Radikalen und die gemäßigte Mitte bekommt Stimmenzuwachs. Die Republik wird gestärkt. • 1925 Ebert stirbt und Paul von Hindenburg wird Reichspräsident. • 9. September 1926: Deutschland wird in den Völkerbund aufgenommen. Als 1929 die Weltwirtschaftskrise beginnt und Amerika das geliehen Geld aus Deutschland abzieht, sitzt Hitler mit nur 12 Abgeordneten im Reichstag. • 1930 sind 3 Millionen Menschen ohne Arbeit. • 1930 Neuwahlen stärken die radikalen Parteien und Hitler bekommt 107 Mandate für die NSDAP. • 1932 sind 6 Millionen Menschen ohne Arbeit. • 1932: NSDAP bekommt 230 Sitze. Scheiterung der Weimarer Republik Gründe falt! Wer weitergeht wird erschossen DER DOLLISIONS Weimarer Republik Süddeutsche Monalsheffe G. m. b. H., München Pres Goldmark 1.18. ● ● ● ● Regierungsfähige Koalitionen unmöglich • Zu viele Splitterparteien Belastung durch Versailler Vertrag Politische Morde & Putschversuche • Propaganda (Dolchstoßlegende) • Fehler der Verfassung (Notverordnungsrecht) Hyperinflation 1923, Weltwirtschaftskrise ab 1929 Reichspräsident Hindenburg - Überfordert ▼ Reichspräsident Hindenburg ließ das Parlament entmachten ▼ Regierung durch Präsidialkabinette Präsidialkabinette, die nicht mehr dem Vertrauen des Parlaments unterlagen. Notverordnungsrecht setzt Demokratie außer Kraft 5