Die Grundlagen der Äquivalenzumformungen
Stell dir vor, eine Gleichung ist wie eine Waage - beide Seiten müssen im Gleichgewicht bleiben! Bei Äquivalenzumformungen machst du immer das "Gegenteil" von dem, was in der Gleichung steht.
Siehst du ein Plus (+), rechnest du Minus (−). Steht da Mal (·), teilst du durch Geteilt (:). Dein Ziel ist es, die Variable (wie x) ganz alleine auf eine Seite zu bekommen.
Einfache Beispiele: Bei 7 + x = 10 ziehst du 7 ab und erhältst x = 3. Bei 6 · x = 60 teilst du durch 6 und bekommst x = 10. Nach jeder Lösung solltest du dein Ergebnis durch Einsetzen prüfen - so merkst du sofort, ob alles stimmt!
💡 Merktipp: Was auf der einen Seite steht, machst du auf beiden Seiten "rückgängig"!



