Definitions- und Wertemenge verstehen
Die Definitionsmenge umfasst alle x-Werte, die du in eine Funktion einsetzen kannst, ohne dass Probleme entstehen. Bei den meisten normalen Funktionen wie f = x² + 8x - 2 kannst du jeden beliebigen x-Wert verwenden - die Definitionsmenge ist dann alle reellen Zahlen (ℝ).
Aber Vorsicht: Bei Wurzelfunktionen wie f = √x muss der Wert unter der Wurzel positiv sein. Bei Bruchfunktionen wie f = 4/x darf der Nenner nie null werden, sonst teilst du durch null.
Die Wertemenge zeigt dir alle y-Werte, die eine Funktion erreichen kann. Bei f = -² + 14 ist der höchste Punkt bei y = 14, weil die Parabel nach unten geöffnet ist.
Merktipp: Definitionsmenge = mögliche x-Werte, Wertemenge = mögliche y-Werte!


