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e-Funktionen

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 1.2 e-Funktionen
1.2.1 Exponentielles Wachstum
Synonym: Exponentialfunktionen
Ziel: Eine exponentielle Funktion ist eine Funktion mit mind.

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1.2 e-Funktionen 1.2.1 Exponentielles Wachstum Synonym: Exponentialfunktionen Ziel: Eine exponentielle Funktion ist eine Funktion mit mind. einem x als Exponent Berechnung: Eine exponentielle Funktion sieht allgemein so aus: f(x) = a * b*, dabei ist a der Anfangswert, b der Wachstumsfaktor, x meistens die Zeit und f(x) der Endwert Beispiel: Eine Bakterienkultur besteht zu Anfang aus 1000 Bakterien. Die Anzahl der Bakterien verdoppelt sich jede Stunde. Stellen Sie die Anzahl der Bakterien nach t Stunden als Funktion der Zeit dar a = 1000 b = 2 (,,Verdoppeln") O O o f(t) = 1000 * 2t 1.2.2 e-Funktion Ziel: Man kann Exponentialfunktionen (nach 1.2.1) auch so umschreiben, dass die Basis zum Exponenten x der euler'schen Zahl e (ca. 2,718) entspricht, doch wieso macht man das? Versucht man mittels der h-Methode eine Steigunsfunktion einer Exponentialfunktion zu bilden, erhält man stets einen Vorfaktor. Ist die Basis allerdings e, ist der Vorfaktor der Ableitung 1, also gilt: f(x) = e* → ƒ'(x) = ex 1.2.3 Beschränktes Wachstum ● ● Umschreibung aller exponentieller Funktionen auf die Basis e: ○ f(x) = a*b* ○_ƒ(x) = a*ek**, k = ln(b) Eigenschaften von e-Funktionen nach: f(x) = ax+b O Keine Nullstellen (e* # 0, V x = R) O O O 1.2.4 Logistisches Wachstum Ziel: Manche Funktionen wachsen erst exponentiell, dann begrenzt. Diese Mischung nennt man logistisches Wachstum ● Keine Extrempunkte Keine Wendepunkte Keine Symmetrie Synonyme: Schrankenfunktion, Grenzfunktion Ziel: Manche Funktionen ,,wachsen" nur bis zu...

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einer bestimmten Grenze Aufbau: Eine beschränkte Funktion sieht so aus: f(x) = S − c * e-k*x O S = Schranke / Grenze O c = S-f(0) O k = ln(b) ● Allgemein: Erst wächst die Funktion zunehmend schneller an, dann nur noch sehr langsam Aufbau: Eine logistische Funktion sieht so aus: f(x) S 1+a*e-k*x S = Schranke / Grenze S 1+a O of(0) = = O 1.2.5 Ableitungsregeln II Synonyme: Steigungsfunktion; Ableitungsfunktion; (momentane Änderungsrate) k = ln(b) ● Ziel: Steigung einer Funktion mittels einer Ableitungsfunktion an jeder Stelle ermitteln zu können, da es mit der Tangentensteigung nach der h-Methode sehr aufwendig ist. Da mit e- Funktionen sich viele neue Möglichkeiten bieten: Berechnung: O Ableitungsregeln ■ Produktregel: Für eine Funktion f mit ƒ(x) = u(x) * v(x) gilt: ƒ'(x) = u'(x) * v(x) + u(x) * v'(x) Quotientenregel: Für eine Funktion ƒ mit ƒ(x) = gilt: u(x) v(x) u'(x)*v(x)−u(x)*v¹(x) ƒ'(x) = v(x)² Kettenregel: Für eine Funktion ƒ mit f(x) = u(v(x)) gilt: ƒ'(x) = u'(v(x)) * v'(x) Beispiele: Bilden Sie die Ableitung der Funktion f ○ f(x) = 3 * e4*x² +3 u(x) = ex, v(x) = 4x² + 3 → u'(x) = ex, v'(x) = 8x → ƒ'(x) = 3 * e4*x² +3 * 8x o f(x) = 3x² * 4x → u(x) = 3x²,v(x) = 4x → u'(x) = 6x, v'(x) = 4 → ƒ'(x) = 6x * 4x + 3x² * 4 = 24x² + 12x² = 36x²

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