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Schlussbildungen, Musikgeschichte, Formen in der Musik

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a) D -> T
b) S -> T
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1.Schlussbildungen 1. Ganzschluss a) D -> T b) S -> T 2. Halbschluss 3. Trugschluss 2. Musikgeschichte ■ ■ ■ Zusammenfassung Musik Schluss auf der Tonika authentischer Ganzschluss plagaler Ganzschluss a) In Dur: D -> Tp b) in Moll: D -> tG ● Schluss auf der Dominante Musik vor 1200 weitgehend einstimmig Gregorianischer Choral (Papst Gregor I., um 600 n. Chr.) →Geistlicher Text, von Männern gesungen, Einstimmig, unbegleitet, in Latein Syllabisch = 1 Silbe auf 1 Ton Melismatisch = Mehrere Silben auf 1 Ton In Neumen wird der Gregorianische Choral festgehalten (Neumen = Melodieverlauf wird mithilfe von Linien dargestellt; Rhythmus ergibt sich aus Sprachrhythmus) Guido von Arezzo (-> Quadratnotenschrift) Notre-Dame-Epoche (1200) →Organum (paralleles Quintorganum, nicht parallel durchlaufendes Quartorganum) ➜Leonin/Perotin (-> vierstimmigkeit) ➜ Polyphonie + mittelalterliche Motette ➜ Mensuralnotation Renaissance (um 1430) ➜15. u. 16. Jahrhundert (Reformation ab 1517) ➜ Alte Musik aus 13. und 14. Jahrhundert wird als unschön abgelehnt → Neue, an Dreiklängen orientierte Musik (Gehörfällig) → Messe beinhaltet Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Benedictus, Agnus Dei → Guillaume Dufay, Josquin Desprez, Heinrich Isaak Barock 1600-1750 → Oper, begleiteter Sologesang, Generalbass, Concerto grosso → Nebeneinander von prima pratica und seconda pratica → Johann Sebastian Bach, G.F. Händel, H. Schütz, A. Vivaldi Wiener Klassik 1750 - 1820 → Vorklassik bis 1780: Galanter, empfindsamer Stil (Sturm und Drang; Aufklärung) → Wiener Schule: Haydn, Mozart, Beethoven (später als freischaffende Künstler) →Sonatenhauptsatzform, Klaviersonate, Sinfonie, Streichquartett → Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Christian Bach · ■ Romantik 1820 - 1910 → Absolute Musik, Programmmusik (=...

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Alternativer Bildtext:

kein logischer Aufbau (Geschichtserzählung)) [Franz Liszt und Richard Wagner], Kunstlied, lyrisches Klavierstück ➜Auch: sinfonische Dichtungen, Musikdrama, Oper ➜ Komponisten: F. Mendelssohn-Bartholdy, A. Bruckner, F. Schubert, J. Strauss Moderne (ab 1910) ➜ 1907/8 Auflösung der Tonalität durch Schönbergs zweites Streichquartett in der anschließenden 2. Wiener Schule wird die Zwölftontechnik praktiziert und entworfen ➜ Zwölftontechnik (um 1920, durch Schönberg; Alan Berg; Anton Webern): Sequenzierung, Rhythmus, Dynamik, Artikulation, Phrasierung, ... → Neoklassizismus: aufgreifen, zurückbesinnen auf die Tradition der Wiener Klassik Keine tonale Musik aber teilweise mit Form und Struktur Klassische, sangliche Themen 2. WK.: keine Musikalische Entwicklung Ablehnung der Nazis ➜Nach 1945: Stilpluralismus 3. Liedformen Einteilige Liedform Zweiteilige Liedform Dreiteilige Liedform Barform 4. Rondo musikalischen Parameter Aleatorik -> Zufallsmusik ● Minimal Music -> Pattern Komponisten im 20. Jhdt.: Oliver Messaien, Jean Langlais, M. Duruflé Gegenbarform Reprisenbarform ● Serielle Musik (12-Ton-Technik erweitert auf alle ● Atonale Musik ■ Jüdische Musik ■ Jazz-Entwicklung A AB ABA AAB ABB AABA Reihungsform mit immer wiederkehrendem Hauptteil (Ritornell) und wechselndem Zwischenteil (Couplets) Kettenrondo: Symmetrisches Rondo / Bogenrondo: ABACADAEA ... ABACABA... 5. Sonatenhauptsatzform Für Sinfonien und Streichquartette Ausprägung ab der Wiener Klassik (Langsame Einleitung) |: Exposition :| Hauptthema (T) Überleitung Seitenthema (D in Moll in der Tp) Überleitung Schlussgruppe (D in Moll in der Tp) Durchführung (-> Themen werden verarbeitet) Reprise (-> Exposition wird wieder aufgenommen, alle Themen in der Tonika) Coda (-> kurze Schlussbestätigung oder durchführungsartiger Teil)