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17.9.2021
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^^ Newton'sche Axiome Wenn Ein gleichförmig bewegter Körper Bewegung bei, sofern keine Kraft an Dementsprechend verharrt ein keine Kraff wirkt @ Die Gesetze 1: Trägheitsprinzip 2: Aktionsprintip 3: Wechselwirkungsprintip Erläuterungen der einzelnen Gesetze Trägheitsprinzip: Das Trägheitsprinzip besagt, dass sich ein Körper im Zustand der Ruhe oder der gleichförmig und geradelinigen Bewegung befindet behält seine geradelinig - gleich förmige diesen ausgeübt wird. Ruhe sich somit auch nichts ruhender Körper ändert Von 26.05. in 5.2020 Aktionsprinzip: Das Aktionsprinzip besagt, dass sobald eine Kraft auf einen Körper der Körper in Der wirkt, wird Richtung der Kraft beschleunigt. Die Beschleunigung ist dabei direkt propotional zur Kraft Kraffeinsatz. ist abhängig der Masse. Die Kruft wicht immer in eine bestimmle Richtung. wirkt, wird der Körper in Je nach dem in welche Richtung die Kraft diese Richtung beschleunigt. (7=m-a) genau Wechselwirkungsprinzip: Das Wechselwirkungsprinzip besagt, dass Kräfte immer paarweise auf- treten. Übt ein Körper auf einen anderen Körper eine Kruft aus, so erführt er von diesem eine entgegen gerichtete gleiche Kraft. Zu jeder Kraft gibt es eine gleich große Gegenkraft. Somit erzeugt die Wechselwirkung zwischen zwei Körpern jede Alition eine gleich große Reaktion, die auf den Verursacher der Aktion zurückwirkt. Beispiele der einzelnen Gesetze Trägheitsprinzip Beispiel 13 Aufbau: Ein Auto, auf welchem ein Kaffeebecher steht, fährt mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h. Die Fahrerin bremst. starle ab. Beobachtung: Das Auto steht in wenigen Augenblicken. Der Kaffeebecher bewegt sich einfach weiter nach vorne. Nach dem Bremsen beträgt die Geschwindigkeit 0 km/h (das Auto steht also und fährt nicht). Erklärung Für den Kaffeebecher gilt das Trägheitsprinzip. Ein in bewegung befindlicher Körper bewegt sich mit...
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konstanter Geschwindigkeit weiter, wenn auf ihn keine äußere Kraft wirkt. Beispiel 2: Aufbau: Ein mit Menschen gefüllter Bus steht und führt los. Beobachtung: Beim Anfahren des Busses fällt man nach hinten, sich nicht festhälf. wenn man Seinen Erklärung: Man fällt aufgrund der Trägheit nach hinten (wenn man sich nicht fest hällt), da der Körper versucht, ursprünglichen Bewegungsstand beizubehalten. Dementsprechend gilt beim Bremsen, dass der Körper ebenfalls versucht, seinen Bewegungsstand beizubehalten und nach vorn fällt, wenn man sich nicht festhällt. Alitionsprinzip: Beispiel 1: Aufbau: Ich bin auf einer Wiese und Beobachtung Der Ball fliegt schnell ins Schieße einen Ball ins Tor Tor 13 den Ball trete, Erklärung. Je nach dem wie stark ich gegen wird der Ball mit der getretenen Geschwindigkeit beschleunigt. Trete ich also stärker gegen einen Ball, wird der Ball stärkar So beschleunigt, als wenn ich den Ball nur leicht berühren würde. -Beispiel 2- Aufbau: Eine 1 kg schwere Viste fällt auf den Boden. Beobachtung: Die Kiste fällt hin und kommt bei dem Boden an und landet somit. Erklärung. Es handelt sich um die Erdanziehung. Bei der Erdanziehung handelt es sich um Beschleunigung Lum die Erdbeschleunigung). Somit entsteht durch die Multiplikation eine der Masse mit der Erdbeschleunigung eine Gewichtsheraft. sich im freiem Fall in Bewegung und er wird Ein Körper setzt dabei ständig beschleunigt. wechselwirkungsprinzip: Beispiel 1: Vater und dem besten. See. Sich varan. Aufbau: Ein Junge fährt mit seinem Freund seines Vaters Ruderboot auf einem Beobachtung - Durch das Rudern bewegen sie Erklärung: Durch das Rudern drückt man hinten. Somit treten die Kräfte paarweise (zu zweit) auf. Durch die Kraft des Ruderns drückt man das Wasser nach vorne (entgegengerichtete Kraft). das Wasser nach hinten und das Boot nach Beispiel 2: Aufbau: Zwei Rollstuhlführer stehen sich gegenüber und einer von ihnen sich an den anderen Rollstuhlfahrer heran. zieht Beobachtung: Der Rollstuhlfahrer mit der kleineren Masse erfährt eine größere Beschleunigung.. Erklärung. Die Kräfte der beiden Rollstuhlfahrer sind gleich groß und entgegengesetzt. Die actio/reactio greift an unterschiedlichen objekten.