Trägheitsgesetz und Kräfte
Diese Seite erläutert das Trägheitsgesetz und führt in die Grundlagen der Kraftlehre ein.
Das Trägheitsgesetz, auch bekannt als das erste Newtonsche Gesetz, besagt, dass Körper, auf die keine Kraft wirkt, ihren Bewegungszustand beibehalten. Sie bleiben entweder in Ruhe oder bewegen sich gleichförmig geradlinig weiter. Um einen Körper zu beschleunigen, zu verlangsamen oder seine Richtung zu ändern, muss eine äußere Kraft wirken.
Highlight: Die Trägheit eines Körpers hängt von seiner Masse ab, nicht von seinem Gewicht.
Example: Beispiele für Trägheit im Alltag sind das Vorwärtskippen beim plötzlichen Bremsen eines Autos oder das Weiterfliegen eines Balls, wenn er nicht aufgefangen wird.
Kräfte werden in der Physik als Vektorgrößen behandelt, da sie sowohl einen Betrag als auch eine Richtung haben. Die Einheit der Kraft ist Newton (N).
Vocabulary: 1 Newton ist definiert als die Kraft, die benötigt wird, um eine Masse von 1 kg in 1 Sekunde auf 1 m/s zu beschleunigen.
Wichtige Konzepte bei der Behandlung von Kräften sind:
- Die Gewichtskraft: FG = m * g
- Die Vektoraddition von Kräften
- Die resultierende Kraft bei mehreren wirkenden Kräften
Definition: Das zweite Newtonsche Gesetz beschreibt die Abhängigkeit der Beschleunigung von der wirkenden Kraft und der Masse des Körpers: a = F / m




