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Robotik Grundwissen

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1) Kurven fahren:
Der Roboter kann nur Kurven fahren, wenn er mehr als einen Motor besitzt, da die Räder recht

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Kurven fahren, Sensoren, Fahrleistung und Motor, Physik: Drehmoment, Kraft, Getriebe, Arbeit, Leistung, Reibung; Formeln: Antriebsformel, Teilkreisdurchmesser, Drehzahl, Umfangskraft; Übersetzungsverhältnis; Bilder von Googel

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NJ Zusammenfassung Aufträge: 1) Kurven fahren: Der Roboter kann nur Kurven fahren, wenn er mehr als einen Motor besitzt, da die Räder rechts und links getrennt gesteuert werden müssen. Ein Stützrad verhindert dabei die Reibung am Boden. Mit dem Schieberegler auf der Programmieroberfläche kann der Radius der Kurve eingestellt werden. Es gibt drei verschiedene Arten von Kurven: 2) Sicherheitsaspekte: Linker Motor dreht, rechter nicht; Drehung um rechten Motor; Radius=Radabstand Linker Motor dreht schnell vw, rechter langsam vw; Drehung um Punkt rechts vom Motor; Radius> Radabstand Der Roboter sollte einen tiefen und zentralen Schwerpunkt sowie eine große Unterstützungsfläche haben. Eine Querstrebe hinter dem Stützrad verbindet beide Motoren, was den Roboter zusätzlich stabil macht. 3) Fahrleistung und Motor Zähnezahl z₁. Linker Motor dreht vw, rechter rw; Drehung um Achsenmittelpunkt; Radius= ½ Radabstand Der Roboter kann eine höhere Fahrleistung erreichen, wenn man eine Höhere Leistung im Programm eingibt, größere Räder verwendet (mehr Weg pro Umdrehung) oder ein Getriebe mit höhere Übersetzung einbaut und damit höhere Geschwindigkeit bekommt (man kann es durch den Einbau eines größeren Antriebsrades erreichen). Als Variablen für die Motorsteuerung kann man einsetzen: Zeit in Sekunden (Problem: bei schwacher Batteriespannung schafft der Roboter nur deutlich weniger Sekunden in der gleichen Zeit ● 4) Sensoren: Drehzahl n₁ NWT Lernliste Rad 1 (treibend) Umdrehungen (gut geeignet bei langen Strecken) Grad (gut für kurze Strecken, sehr präzise) Der Roboter kann verschiedene Sensoren...

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