Pädagogik /

8 Stufen Modell nach Erikson

8 Stufen Modell nach Erikson

user profile picture

Céline ✨

6 Followers
 

Pädagogik

 

12/13

Lernzettel

8 Stufen Modell nach Erikson

 PSYCHOSOZIALE
ENTWICKLUNG NACH ERICKSON
> Epigenetisches Prinzip
Bedeutung von Krisen
> Stadien der Entwicklung
STADIEN DES LEBENSZYKLUS
1.
 PSYCHOSOZIALE
ENTWICKLUNG NACH ERICKSON
> Epigenetisches Prinzip
Bedeutung von Krisen
> Stadien der Entwicklung
STADIEN DES LEBENSZYKLUS
1.

Kommentare (1)

Teilen

Speichern

12

Entwicklung nach Erikson

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

PSYCHOSOZIALE ENTWICKLUNG NACH ERICKSON > Epigenetisches Prinzip Bedeutung von Krisen > Stadien der Entwicklung STADIEN DES LEBENSZYKLUS 1. Stadium (0-15) : "Ich bin, was man mir gibt > konflikt: Vertrauen/misstrauen → Kind lernt Vertrauen zur Fürsorgeperson, durch interaktion. → vertrauen als Begleitererscheinung von einer engen Bindung an: - ein Elternteil Nahrung - Wärme - körperliche Nähe → Grundlegendes Gefühl von Sicherheit 6 → Wahrnehmung als Person -Kontrolle über den Körper - verursacht Ereignisse 2. Stadium (1,5-3): "Ich bin was ich will." > Konflikt: Anatomie /selbstzweifel → lernt Laufen und sprache → Erweiterung der Erkundung und manipulation von Objekten → Gefühl von: Autonomie, Kompetenz, Selbstwert entwickelt sich 24.03.21 3. Stadium (3-6): "Ich bin, was ich mir zu werden vorstelle" > Konflikt : Initiative /schuldbewustsein → Entwicklung von vertrauen, zu anderen & zu sich selbst → Kind ist selber aktiv → Gefühle von Freiheit & selbstvertrauen → Vertrauen auf eigene Initiative & kreativitat 4. Stadium (6-Pubertät): Ich bin, was ich lerne" > Konflikt: Kompetenz /minderwertigkeit → Kind geht über zufälliges Erkunden hinaus → entwickelt seine kompetenzen 5. Stadium (Pubertät): Ich bin, was ich bin* > Konflikt : Ich-Identitat /Ich- ldentitatsdiffusion Eriksons acht Stufen der psychosozialen Entwicklung e p NA patchrel Fund Stellen Urvertrauen vs. Misstrauen Autonomie vs. Scham/Zwelfel Initiative vs. Schuldgefühl Fleiß vs. Min- derwertigkeit Identität vs. Identitäts- diffusion -geistige (schule) -motorische (sport) - soziale (Gleichaltrige) → Kompetenz in Grundlegenden sozialen & interlextuellen Fah Intimität vs. solation ienerativität s. Stagnation →lernt tolerant zu sein → kommt zu leicht irrationalen Ablehnungen ganzer Gruppen. 0-12/18 M. 18 M-31 3-61 6-12 1 Adoleszenz Junges Erwachse- nenalter Mittleres Erwachse- nenalter h-Integrität Verzweiflung nenalter Spätes Erwachse- Adajja trogne Stillen/Füttern Reinlichkeitserziehung Die Energien...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

des Kindes richten sich auf die Entwicklung körperlicher Fertigkeiten wie Gehen, Greifen, Kontrolle der Schließmuskulatur. Das Kind lernt die Kontrolle, emp- findet aber Scham oder Schuld, wenn sie misslingt. Das Kind wird selbstsicherer und ergreift häufiger die Initiative. Dies kann aber zu heftig geschehen, sodass Schuldgefühle aufkommen. Selbstständigkeit ↳ führt dazu das Kinder geboren werden →Generavitāt: Erzienen der nächsten Generation Schule Peerbeziehungen Liebesbeziehungen Elternschaft/ Mentorenschaft Reflexionen über das eigene Leben und dessen Akzep- tanz Der Säugling muss eine erste liebende und vertrauens- volle Beziehung zu seiner Bezugsperson aufbauen oder er entwickelt Misstrauen. 6. Stadium (20-45): Intimität & solidarität gegen Isolierung → Fähigkeit der Intimität erwerben → erlaubt tragfeste Partnerschaft & Intimitat ↳ Möglichkeit sich dem Partner gegenüber zu öffnen → es wurde noch keine stabile ich-Identität ausgebildet. Das Kind muss auf Anforderkiert es Minderwertig reagieren, um neue Fertigkeiten zu lernen, sonst keitsgefühle, Misserfolgs- und Inkompetenzerleben. Die Jugendlichen müssen sich berufliche, politische, re- ligiöse und Geschlechtsidentität erarbeiten. → Jugendlicher muss aus all seinen Erfahrungen und seinem Wissen schöpfen, um eine eigene Identität zu entwickeln. Der junge Erwachsene muss intime Partnerschaften auf- bauen oder er leidet unter dem Gefühl der Isolation. Jeder Erwachsene muss einen Weg finden, die Bedür nisse der nächsten Generation zu befriedigen und sie z unterstützen. Selbst-Akzeptanz und das Gefühl der Erfüllung stell sich ein. 7. Stadium (45-65): Generativitat gegen sellostabkapselung → es kommt zur Familiengründung → werbe für kommende Generationen zu schaffen, weiterzugeben & abzusichern 8. Stadium (65- Tod): integritat gegen verzweiflung → Volle Reife → Bereitschaft seinen einen & einmaligen Lebenszyklus zu akzeptieren Möglichkeit in Ruhe zu Leben → wenn man sein Leben nicht akzeptiert, stellt sich ein Lebensekel ein ↳ Enttäuschung & Unzufriedenheit über das eigene Leben

Pädagogik /

8 Stufen Modell nach Erikson

8 Stufen Modell nach Erikson

user profile picture

Céline ✨

6 Followers
 

Pädagogik

 

12/13

Lernzettel

8 Stufen Modell nach Erikson

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 PSYCHOSOZIALE
ENTWICKLUNG NACH ERICKSON
> Epigenetisches Prinzip
Bedeutung von Krisen
> Stadien der Entwicklung
STADIEN DES LEBENSZYKLUS
1.

App öffnen

Teilen

Speichern

12

Kommentare (1)

P

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

Entwicklung nach Erikson

Ähnliche Knows

5

Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung nach Erikson+ Kritik

Know Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung nach Erikson+ Kritik thumbnail

66

 

12

4

Zusammenfassung zu Erik Erikson

Know Zusammenfassung zu Erik Erikson thumbnail

74

 

12/13

5

Psychosoziale Entwicklung nach Erik H. Erikson

Know Psychosoziale Entwicklung nach Erik H. Erikson  thumbnail

59

 

11/12/13

psychosoziale Entwicklung Erikson

Know psychosoziale Entwicklung Erikson thumbnail

272

 

12

Mehr

PSYCHOSOZIALE ENTWICKLUNG NACH ERICKSON > Epigenetisches Prinzip Bedeutung von Krisen > Stadien der Entwicklung STADIEN DES LEBENSZYKLUS 1. Stadium (0-15) : "Ich bin, was man mir gibt > konflikt: Vertrauen/misstrauen → Kind lernt Vertrauen zur Fürsorgeperson, durch interaktion. → vertrauen als Begleitererscheinung von einer engen Bindung an: - ein Elternteil Nahrung - Wärme - körperliche Nähe → Grundlegendes Gefühl von Sicherheit 6 → Wahrnehmung als Person -Kontrolle über den Körper - verursacht Ereignisse 2. Stadium (1,5-3): "Ich bin was ich will." > Konflikt: Anatomie /selbstzweifel → lernt Laufen und sprache → Erweiterung der Erkundung und manipulation von Objekten → Gefühl von: Autonomie, Kompetenz, Selbstwert entwickelt sich 24.03.21 3. Stadium (3-6): "Ich bin, was ich mir zu werden vorstelle" > Konflikt : Initiative /schuldbewustsein → Entwicklung von vertrauen, zu anderen & zu sich selbst → Kind ist selber aktiv → Gefühle von Freiheit & selbstvertrauen → Vertrauen auf eigene Initiative & kreativitat 4. Stadium (6-Pubertät): Ich bin, was ich lerne" > Konflikt: Kompetenz /minderwertigkeit → Kind geht über zufälliges Erkunden hinaus → entwickelt seine kompetenzen 5. Stadium (Pubertät): Ich bin, was ich bin* > Konflikt : Ich-Identitat /Ich- ldentitatsdiffusion Eriksons acht Stufen der psychosozialen Entwicklung e p NA patchrel Fund Stellen Urvertrauen vs. Misstrauen Autonomie vs. Scham/Zwelfel Initiative vs. Schuldgefühl Fleiß vs. Min- derwertigkeit Identität vs. Identitäts- diffusion -geistige (schule) -motorische (sport) - soziale (Gleichaltrige) → Kompetenz in Grundlegenden sozialen & interlextuellen Fah Intimität vs. solation ienerativität s. Stagnation →lernt tolerant zu sein → kommt zu leicht irrationalen Ablehnungen ganzer Gruppen. 0-12/18 M. 18 M-31 3-61 6-12 1 Adoleszenz Junges Erwachse- nenalter Mittleres Erwachse- nenalter h-Integrität Verzweiflung nenalter Spätes Erwachse- Adajja trogne Stillen/Füttern Reinlichkeitserziehung Die Energien...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

des Kindes richten sich auf die Entwicklung körperlicher Fertigkeiten wie Gehen, Greifen, Kontrolle der Schließmuskulatur. Das Kind lernt die Kontrolle, emp- findet aber Scham oder Schuld, wenn sie misslingt. Das Kind wird selbstsicherer und ergreift häufiger die Initiative. Dies kann aber zu heftig geschehen, sodass Schuldgefühle aufkommen. Selbstständigkeit ↳ führt dazu das Kinder geboren werden →Generavitāt: Erzienen der nächsten Generation Schule Peerbeziehungen Liebesbeziehungen Elternschaft/ Mentorenschaft Reflexionen über das eigene Leben und dessen Akzep- tanz Der Säugling muss eine erste liebende und vertrauens- volle Beziehung zu seiner Bezugsperson aufbauen oder er entwickelt Misstrauen. 6. Stadium (20-45): Intimität & solidarität gegen Isolierung → Fähigkeit der Intimität erwerben → erlaubt tragfeste Partnerschaft & Intimitat ↳ Möglichkeit sich dem Partner gegenüber zu öffnen → es wurde noch keine stabile ich-Identität ausgebildet. Das Kind muss auf Anforderkiert es Minderwertig reagieren, um neue Fertigkeiten zu lernen, sonst keitsgefühle, Misserfolgs- und Inkompetenzerleben. Die Jugendlichen müssen sich berufliche, politische, re- ligiöse und Geschlechtsidentität erarbeiten. → Jugendlicher muss aus all seinen Erfahrungen und seinem Wissen schöpfen, um eine eigene Identität zu entwickeln. Der junge Erwachsene muss intime Partnerschaften auf- bauen oder er leidet unter dem Gefühl der Isolation. Jeder Erwachsene muss einen Weg finden, die Bedür nisse der nächsten Generation zu befriedigen und sie z unterstützen. Selbst-Akzeptanz und das Gefühl der Erfüllung stell sich ein. 7. Stadium (45-65): Generativitat gegen sellostabkapselung → es kommt zur Familiengründung → werbe für kommende Generationen zu schaffen, weiterzugeben & abzusichern 8. Stadium (65- Tod): integritat gegen verzweiflung → Volle Reife → Bereitschaft seinen einen & einmaligen Lebenszyklus zu akzeptieren Möglichkeit in Ruhe zu Leben → wenn man sein Leben nicht akzeptiert, stellt sich ein Lebensekel ein ↳ Enttäuschung & Unzufriedenheit über das eigene Leben