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>Montessoripädagogik ist ein angewandtes pädagogisches Bildungskonzept
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Fakten und Motivationen: >Montessoripädagogik ist ein angewandtes pädagogisches Bildungskonzept > beruht auf dem Bild des Kindes als „Baumeister seiner selbst" > erkennt, dass Kinder einen großen Eigenantrieb haben und mehr leisten als ihnen zugetraut wird > verwendet daher die Form des offenen Unterrichts und der Freiarbeit > Montessori war stark wissenschaftlich geprägt; ihr Weltbild war christlich veranlagt und humanistisch geprägt (Humanistisches Weltbild: Achtung aller Menschen, unabhängig von Hautfarbe, Religion und sozialer Herkunft. = Ihr Ansatz basiert auf kunstruktivistischem Denken: Kind entwickelt sich auf der Grundlage seines biologisch bedingtem Reifestandes selbstständig weiter, indem es sich mit der umwelt aktiv auseinander setzt Reformpädagogik: > kognitive Kompetenzen und handwerkliche Fähigkeiten →→→spielerisch - kreativ → Gruppen- und Projektarbeit →→→Wochenarbeitspläne Montessori pädagogik > gleiche Bildungschancen (Gesamt-, Einheitsschulen) >eigenständige Erfahrungen => Prinzip der natürlichen Entwicklung • baut auf Vertrauen in die Natur des Kindes =▷ Betonung der Schüler aktivitāt • selbstbestimmte Aktivität der Schüler · • Angebot sogenannter Lernmaterialien => Prinzip der Eigenverantwortung • Leben in weiten Bereichen eigenverantwortlich übertragen •Leistungsbewertung als Hilfestellung, nicht als Auslese => Betonung der Selbstbezogenneit alltägliches Leben findet Eingang in die Schule (=Trennung zwischen Leben und Schule wird aufgehoben) => Schule als Ort der ganzheitlichen Menschenbildung • Abzielung auf ganzheitliche Menschenbildung ZIEL: Die Erziehungsmethoden an Bedürfnisse und Fähigkeiten des Kindes anpassen. Die Selbststandigkeit und die Freiheit des Individuums in den Mittelpunkt pädagogischer Bemühungen zu drücken Der Erwachsene als Angeklagter: > Kind kann sich nicht frel...

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entwickeln wird vom Erwachsenen unterdrückt > Erwachsene sollten das Kind eigentlich > wollen ihr Kind oft nach dem eigenen Vorbild erziehen > wollen alles für Ihr Kind geben. →→geraten immer wieder in einen Irrtum, der in ihnen selbst steckt > Erwachsener sollte verandert werden das Kind von einem ganz anderen Ausgangspunkt betrachten > Erwachsene sehen das Kind als leeres Wesen, das gefüllt werden muss => lōscht mit all der Liebe und Opferbereitschaft alle persönlichkeit des Kindes aus erziehen und weiterbilden siehe auch Reformpädagogik" Montessoris Bild vom Kind: > Das Kind: - ist: einzigartig; individuell; von sich aus aktiv; permanent mit seiner Entwicklung beschäftigt; ein Geschopf Gottes; der ewige Messias → Baumeister seiner selbst -hat: sensible Phasen; inneres Bedürfnis sich aktiv mit der Welt auseinander zusetzen; unterschiedliche Begabungen und Persönlichkeitsmerkmale; individuelles Lerntempo; einen inneren Bauplan Der Leitsatz: Hilf mir es selbst zu tun": > Erzieher: muss klare Grenzen setzen; helfen nur, wenn gefragt wird (->nicht zu viel helfen /vorsagen); passiv; abwartend; respektvoll; keine Aufgaben vorgeben (kind entscheidet selbst), für die individuelle Förderung des Kindes sorgen; eine vorbereitete umgebung schaffen - soll: liebe- und rücksichtsvoll behandelt werden; alleine zur Lösung finden; frei wählen, was es lernen will; bei seiner Arbeit nicht gestört werden (polarisation der Aufmerksamkeit) >Ziele: Selbstständigkeit des Kindes; Selbstvertrauen stärken; Entwicklung einer autonomen Persónlichkeit (= unabhängig) > Bedingungen für die Umsetzung: vorbereitete umgebung; Motivation des Kindes; kleine Gruppen; Erzieher muss die Materialien kennen; Zeit für das Kind; Kind muss sich mitteilen können; die Aufgaben müssen am Entwicklungsstand des Kindes orientiert sein; Erzieher muss anwesend sein Leitlinien von M. Montessoris Reformpädagogik in der Praxis: > Hilf mir es selbst zu tun" (s.o.) →→ individuell gefördert werden -braucht: Rücksicht auf Bedürfnisse; eine vorbereitete umgebung; Unterstützung der Eltern; Interaktion mit seiner Umwelt; spezielle Anregungen / Materialien; Achtung; Respekt und Liebe => Konstruktivistisch- entwicklungspsychologischen Ansatz > Erhaltung der Individualitāt: Alter →→ keine Anhäufung von Wissen, wie in der Schule > Vorbereitete umgebung inklusive Montessori - Material freie Auswahl der Materialien Sensible/Sensitive Phasen : > Zeitpunkt/-spanne in der Kinder bestimmte Verhaltensweisen/Charakterzüge am besten erkennen (z. B. essen, sprechen, schreiben) > Die Zeitfenster sind begrenzt und nicht wiederholbar > haben keine negativen Erfahrungen (z. B.: Überforderung, Druck,..) > Erzieher sollen Störungen vermeiden, jedes Kind intensiv beobachten und die sensiblen Phasen kennen Einteilung der sensiblen Phasen: sozialer Mensch "1 1.-3. Lebensj. Sprache, Bewegung, psychischer Ordnung Embryo" Sensivitäten 3.-6. Lebensi. Sozialverhalten sozialer Embryo" 7.-12. Lebensj. Moral und Ge sozialer Gut und Böse, Neugeborener Sachlichkeit 13.-18. Lebensj. person. Würde, chtigkeit, soziale verantwortung, Selbstvertrauen Finns Montessori Zusammenfassung Merkmale 1. absorbierender Geist ↳ Speicherung, Verknüpfung von Umwelteinflüssen →→ unbewusste Anpassung 2. Realisation und Perfektion zuvor erworbener Fähigkeiten → bewusst und sozialem Bewusstseins Erwerb der Selbst- ständigkeit; Finden und Annahme der gesellschaftlichen Bolle Bewusstwerdung von sittlich-moralischer Regeln, werten Erwerb eines moralischen und Normen, Hinwendung zur Sachlichkeit >erstaunliche Aufhanme- und Lernfähigkeit für vieles aller Freundschaften bewusst organisierte Gemeinschaften Ablösung von Eltern > Suche nach eigenem Normen- und Wertesysteme | > Selbstständigkeit (self-help) es Welt- und Selbstbild strukturieren • Entwicklung des Gemeinschaftsgefühls > Erkennen von Beziehungen zueinander grundlegendes Bedürfnis nach Ordnung > Ordnung der umwelt → Fülle von Eindrücken und Erfahrungen in ein geordnet->stabile Familienverhältnisse, klare Lebensregeln →→Hilfen zum Aufbau der eigenen geistigen Ordnung und zu Entwicklung der Ordnungsfähigkeit Art Hilfen Man kann Phase 1 u. 2 auch zusammenfassen > Spiel- und Lernmaterialien > Keim der Wissenschaften"(Sammlungen) > Hobbys, Vereine, Treffen >eigenständig, verfügbare Freiräume >viel Bewegung T>eigenes Geld verdienen Polarisation der Aufmerksamkeit: >intensive Aufmerksamkeit (Fokussierung/Konzentration) >Kindlöst sich von der Umgebung (lässt sich nicht stören) → zielstrebig > Kinder werden ruhiger, intelligenter und mitteilsa mer >wiederholende Übungen > Kind beendet seine Arbeit eigenständig > Selbst- Motivation > Voraussetzung für die Polarisation der Aufmerksamkeit: vorbereitete Umgebung; Iselbst ausgesuchtes) Material ist bekannt); Erzieher hält sich zurück Montessori Material: > der natürlichen Neugier und dem Wissensdrang entgegenkommend > Attraktiv (=anziehend) und kindgerecht > Überschaubar strukturiert (nicht zu komplex) > frei zugänglich und frei wählbar > entwicklungsgemäß; den Sensivitäten angepasst; motivational auffordernd; mehrere Schwierigkeitsstufen; wiederholbar und variierbar >Merkmale: - eigene Fehlerkontrolle (Kind überlegt kritisch und ist stärker interessiert an Genauigkeit) - Ästhetik („Anziehungskraft" durch Farbe, Glanz, Harmonie, einladende umgebung und Gegenstände (meistens aus Holz)) - Aktivitāt (Anregen zum Handeln; längere Beschäftigung möglich; unerschöpfliche Anziehungskraft, > Einteilung der Materialien: - Sinnesmaterialien - Geräuschoosen (Genōrsinn); Geschmacksfläschchen (Geschmackssinn); Geruchsdosen (Geruchssinn); Farbtafeln (Sensinn); Druckzylinder (Tastsinn) -Mathematikmaterial >Ziel des Materials: -Sprachmaterial - Material für Übungen des praktischen Lebens ↳ Webrahmen; Holzfiguren, welche nach unterschiedlichen Begriffen geordnet werden müssen =D helfen den Alltag zu ordnen und zu gestalten Montessori Förderung der selbstständigkeit →→ Kind soll sich eigenständig beschäftigen soll dem kindlichem Geist Ordnung geben Förderung der Konzentration und zentrierung auf eine Fähigkeit (Geduld) Lernen mit Sinn und Verstand Förderung der Sinne (s.o.); der Sprache/sprachlichen Fähigkeiten; motorischen Fähigkeiten (→übung praktischer Fähigkeiten); mathematischen/logischen Verständnisse Wahrnehmung von Unterschieden Eigenständiges Erkennen und kontrollieren von Fehlern Kind soll Freude an der Beschäftigung haben Förderung der sozialen Rücksichtsnahme =▷ Reizüberflutung soll verhindert werden >Unterschied zu herkömmlichen Materiallen¹ herkömmliche Materialien keine Fehler kontrolle > bunt, Plastik o.a. > dient nur zur Beschäftigung (keine didaktische Funktion) > viele Brettspiele > soziale Kompetenzen im Mittelpunkt (Fähigkeit) > Erzieher spielen mit Kindern fördern Kreativität und Fantasie Montessori Materialien > Fehler kontrolle > meistens aus natürlichen Materialien (Stoff, Holz) > dient zum Lernen / zur Entwicklung des Kindes weniger dem spiel >begrenzte Stückzahl primär für Einzelarbeit entwickelt. > einzelne Eigenschaften sind isoliert Rolle des Erziehers: > soll Reize zum Lernen setzen (Ehrgeiz) > Kinder sollen lernen, unabhängig von Erwachsenen zu lernen > Spielmaterialien haben im Raum eine feste Ordnung > sollen sich zurücknehmen, und feinfühlig auf das Entwicklungsbedürfnis achten >befindet sich immer in unmittelbarer Nähe. Absorbierender Geist: >eine geistige Kraft um Umwelteinflüsse aufzunehmen und sie im Unterbewusstsein zu speichern > nur in den ersten Lebensjahren vorhanden (1. Phase) > nimmt schnell, mühelos und genau die worte aus der Umgebung auf > Kulturelle Verhaltensweisen werden durch absorbierende Umwelteindrücke aufgebaut >keine direkte Beeinflussung möglich erst ab dem 3. Lebensjahr > vollkommende Fokussierung auf die eigende Tätigkeit Montessori Schulen: > Zentrale Merkmale: - 6 Jahre Grundschule fachübergreifende Lehrer Jahrgangsmischung - Verbalzeugnisse -Prinzip der offenen Türen > unterrichtsgestaltung: -Freiarbeit - Sinnesmaterialien. eigene Kontrolle - praktische Übungen -Bewegungsübungen - Pensenbuch (überprüfte Selbstorganisation) asthetisch, ansprechende, einladende Lernumgebung mögliche Kriterien - Verständnis von Bildung - Verständnis von Lernen - Spracherwerb - Rolle des Erziehers Montessori -kognitive Entwicklung -Bild des Kindes • Bedeutung des umfeldes

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Fakten und Motivationen: >Montessoripädagogik ist ein angewandtes pädagogisches Bildungskonzept > beruht auf dem Bild des Kindes als „Baumeister seiner selbst" > erkennt, dass Kinder einen großen Eigenantrieb haben und mehr leisten als ihnen zugetraut wird > verwendet daher die Form des offenen Unterrichts und der Freiarbeit > Montessori war stark wissenschaftlich geprägt; ihr Weltbild war christlich veranlagt und humanistisch geprägt (Humanistisches Weltbild: Achtung aller Menschen, unabhängig von Hautfarbe, Religion und sozialer Herkunft. = Ihr Ansatz basiert auf kunstruktivistischem Denken: Kind entwickelt sich auf der Grundlage seines biologisch bedingtem Reifestandes selbstständig weiter, indem es sich mit der umwelt aktiv auseinander setzt Reformpädagogik: > kognitive Kompetenzen und handwerkliche Fähigkeiten →→→spielerisch - kreativ → Gruppen- und Projektarbeit →→→Wochenarbeitspläne Montessori pädagogik > gleiche Bildungschancen (Gesamt-, Einheitsschulen) >eigenständige Erfahrungen => Prinzip der natürlichen Entwicklung • baut auf Vertrauen in die Natur des Kindes =▷ Betonung der Schüler aktivitāt • selbstbestimmte Aktivität der Schüler · • Angebot sogenannter Lernmaterialien => Prinzip der Eigenverantwortung • Leben in weiten Bereichen eigenverantwortlich übertragen •Leistungsbewertung als Hilfestellung, nicht als Auslese => Betonung der Selbstbezogenneit alltägliches Leben findet Eingang in die Schule (=Trennung zwischen Leben und Schule wird aufgehoben) => Schule als Ort der ganzheitlichen Menschenbildung • Abzielung auf ganzheitliche Menschenbildung ZIEL: Die Erziehungsmethoden an Bedürfnisse und Fähigkeiten des Kindes anpassen. Die Selbststandigkeit und die Freiheit des Individuums in den Mittelpunkt pädagogischer Bemühungen zu drücken Der Erwachsene als Angeklagter: > Kind kann sich nicht frel...

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entwickeln wird vom Erwachsenen unterdrückt > Erwachsene sollten das Kind eigentlich > wollen ihr Kind oft nach dem eigenen Vorbild erziehen > wollen alles für Ihr Kind geben. →→geraten immer wieder in einen Irrtum, der in ihnen selbst steckt > Erwachsener sollte verandert werden das Kind von einem ganz anderen Ausgangspunkt betrachten > Erwachsene sehen das Kind als leeres Wesen, das gefüllt werden muss => lōscht mit all der Liebe und Opferbereitschaft alle persönlichkeit des Kindes aus erziehen und weiterbilden siehe auch Reformpädagogik" Montessoris Bild vom Kind: > Das Kind: - ist: einzigartig; individuell; von sich aus aktiv; permanent mit seiner Entwicklung beschäftigt; ein Geschopf Gottes; der ewige Messias → Baumeister seiner selbst -hat: sensible Phasen; inneres Bedürfnis sich aktiv mit der Welt auseinander zusetzen; unterschiedliche Begabungen und Persönlichkeitsmerkmale; individuelles Lerntempo; einen inneren Bauplan Der Leitsatz: Hilf mir es selbst zu tun": > Erzieher: muss klare Grenzen setzen; helfen nur, wenn gefragt wird (->nicht zu viel helfen /vorsagen); passiv; abwartend; respektvoll; keine Aufgaben vorgeben (kind entscheidet selbst), für die individuelle Förderung des Kindes sorgen; eine vorbereitete umgebung schaffen - soll: liebe- und rücksichtsvoll behandelt werden; alleine zur Lösung finden; frei wählen, was es lernen will; bei seiner Arbeit nicht gestört werden (polarisation der Aufmerksamkeit) >Ziele: Selbstständigkeit des Kindes; Selbstvertrauen stärken; Entwicklung einer autonomen Persónlichkeit (= unabhängig) > Bedingungen für die Umsetzung: vorbereitete umgebung; Motivation des Kindes; kleine Gruppen; Erzieher muss die Materialien kennen; Zeit für das Kind; Kind muss sich mitteilen können; die Aufgaben müssen am Entwicklungsstand des Kindes orientiert sein; Erzieher muss anwesend sein Leitlinien von M. Montessoris Reformpädagogik in der Praxis: > Hilf mir es selbst zu tun" (s.o.) →→ individuell gefördert werden -braucht: Rücksicht auf Bedürfnisse; eine vorbereitete umgebung; Unterstützung der Eltern; Interaktion mit seiner Umwelt; spezielle Anregungen / Materialien; Achtung; Respekt und Liebe => Konstruktivistisch- entwicklungspsychologischen Ansatz > Erhaltung der Individualitāt: Alter →→ keine Anhäufung von Wissen, wie in der Schule > Vorbereitete umgebung inklusive Montessori - Material freie Auswahl der Materialien Sensible/Sensitive Phasen : > Zeitpunkt/-spanne in der Kinder bestimmte Verhaltensweisen/Charakterzüge am besten erkennen (z. B. essen, sprechen, schreiben) > Die Zeitfenster sind begrenzt und nicht wiederholbar > haben keine negativen Erfahrungen (z. B.: Überforderung, Druck,..) > Erzieher sollen Störungen vermeiden, jedes Kind intensiv beobachten und die sensiblen Phasen kennen Einteilung der sensiblen Phasen: sozialer Mensch "1 1.-3. Lebensj. Sprache, Bewegung, psychischer Ordnung Embryo" Sensivitäten 3.-6. Lebensi. Sozialverhalten sozialer Embryo" 7.-12. Lebensj. Moral und Ge sozialer Gut und Böse, Neugeborener Sachlichkeit 13.-18. Lebensj. person. Würde, chtigkeit, soziale verantwortung, Selbstvertrauen Finns Montessori Zusammenfassung Merkmale 1. absorbierender Geist ↳ Speicherung, Verknüpfung von Umwelteinflüssen →→ unbewusste Anpassung 2. Realisation und Perfektion zuvor erworbener Fähigkeiten → bewusst und sozialem Bewusstseins Erwerb der Selbst- ständigkeit; Finden und Annahme der gesellschaftlichen Bolle Bewusstwerdung von sittlich-moralischer Regeln, werten Erwerb eines moralischen und Normen, Hinwendung zur Sachlichkeit >erstaunliche Aufhanme- und Lernfähigkeit für vieles aller Freundschaften bewusst organisierte Gemeinschaften Ablösung von Eltern > Suche nach eigenem Normen- und Wertesysteme | > Selbstständigkeit (self-help) es Welt- und Selbstbild strukturieren • Entwicklung des Gemeinschaftsgefühls > Erkennen von Beziehungen zueinander grundlegendes Bedürfnis nach Ordnung > Ordnung der umwelt → Fülle von Eindrücken und Erfahrungen in ein geordnet->stabile Familienverhältnisse, klare Lebensregeln →→Hilfen zum Aufbau der eigenen geistigen Ordnung und zu Entwicklung der Ordnungsfähigkeit Art Hilfen Man kann Phase 1 u. 2 auch zusammenfassen > Spiel- und Lernmaterialien > Keim der Wissenschaften"(Sammlungen) > Hobbys, Vereine, Treffen >eigenständig, verfügbare Freiräume >viel Bewegung T>eigenes Geld verdienen Polarisation der Aufmerksamkeit: >intensive Aufmerksamkeit (Fokussierung/Konzentration) >Kindlöst sich von der Umgebung (lässt sich nicht stören) → zielstrebig > Kinder werden ruhiger, intelligenter und mitteilsa mer >wiederholende Übungen > Kind beendet seine Arbeit eigenständig > Selbst- Motivation > Voraussetzung für die Polarisation der Aufmerksamkeit: vorbereitete Umgebung; Iselbst ausgesuchtes) Material ist bekannt); Erzieher hält sich zurück Montessori Material: > der natürlichen Neugier und dem Wissensdrang entgegenkommend > Attraktiv (=anziehend) und kindgerecht > Überschaubar strukturiert (nicht zu komplex) > frei zugänglich und frei wählbar > entwicklungsgemäß; den Sensivitäten angepasst; motivational auffordernd; mehrere Schwierigkeitsstufen; wiederholbar und variierbar >Merkmale: - eigene Fehlerkontrolle (Kind überlegt kritisch und ist stärker interessiert an Genauigkeit) - Ästhetik („Anziehungskraft" durch Farbe, Glanz, Harmonie, einladende umgebung und Gegenstände (meistens aus Holz)) - Aktivitāt (Anregen zum Handeln; längere Beschäftigung möglich; unerschöpfliche Anziehungskraft, > Einteilung der Materialien: - Sinnesmaterialien - Geräuschoosen (Genōrsinn); Geschmacksfläschchen (Geschmackssinn); Geruchsdosen (Geruchssinn); Farbtafeln (Sensinn); Druckzylinder (Tastsinn) -Mathematikmaterial >Ziel des Materials: -Sprachmaterial - Material für Übungen des praktischen Lebens ↳ Webrahmen; Holzfiguren, welche nach unterschiedlichen Begriffen geordnet werden müssen =D helfen den Alltag zu ordnen und zu gestalten Montessori Förderung der selbstständigkeit →→ Kind soll sich eigenständig beschäftigen soll dem kindlichem Geist Ordnung geben Förderung der Konzentration und zentrierung auf eine Fähigkeit (Geduld) Lernen mit Sinn und Verstand Förderung der Sinne (s.o.); der Sprache/sprachlichen Fähigkeiten; motorischen Fähigkeiten (→übung praktischer Fähigkeiten); mathematischen/logischen Verständnisse Wahrnehmung von Unterschieden Eigenständiges Erkennen und kontrollieren von Fehlern Kind soll Freude an der Beschäftigung haben Förderung der sozialen Rücksichtsnahme =▷ Reizüberflutung soll verhindert werden >Unterschied zu herkömmlichen Materiallen¹ herkömmliche Materialien keine Fehler kontrolle > bunt, Plastik o.a. > dient nur zur Beschäftigung (keine didaktische Funktion) > viele Brettspiele > soziale Kompetenzen im Mittelpunkt (Fähigkeit) > Erzieher spielen mit Kindern fördern Kreativität und Fantasie Montessori Materialien > Fehler kontrolle > meistens aus natürlichen Materialien (Stoff, Holz) > dient zum Lernen / zur Entwicklung des Kindes weniger dem spiel >begrenzte Stückzahl primär für Einzelarbeit entwickelt. > einzelne Eigenschaften sind isoliert Rolle des Erziehers: > soll Reize zum Lernen setzen (Ehrgeiz) > Kinder sollen lernen, unabhängig von Erwachsenen zu lernen > Spielmaterialien haben im Raum eine feste Ordnung > sollen sich zurücknehmen, und feinfühlig auf das Entwicklungsbedürfnis achten >befindet sich immer in unmittelbarer Nähe. Absorbierender Geist: >eine geistige Kraft um Umwelteinflüsse aufzunehmen und sie im Unterbewusstsein zu speichern > nur in den ersten Lebensjahren vorhanden (1. Phase) > nimmt schnell, mühelos und genau die worte aus der Umgebung auf > Kulturelle Verhaltensweisen werden durch absorbierende Umwelteindrücke aufgebaut >keine direkte Beeinflussung möglich erst ab dem 3. Lebensjahr > vollkommende Fokussierung auf die eigende Tätigkeit Montessori Schulen: > Zentrale Merkmale: - 6 Jahre Grundschule fachübergreifende Lehrer Jahrgangsmischung - Verbalzeugnisse -Prinzip der offenen Türen > unterrichtsgestaltung: -Freiarbeit - Sinnesmaterialien. eigene Kontrolle - praktische Übungen -Bewegungsübungen - Pensenbuch (überprüfte Selbstorganisation) asthetisch, ansprechende, einladende Lernumgebung mögliche Kriterien - Verständnis von Bildung - Verständnis von Lernen - Spracherwerb - Rolle des Erziehers Montessori -kognitive Entwicklung -Bild des Kindes • Bedeutung des umfeldes