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Pädagogik PISA-Studie

Pädagogik PISA-Studie

 Abi 2021
Was ist und was misst die Pisa-Studie?
O Kompetenzen:
Programme for International Student Assessment
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Zusammenfassung PISA-Studie

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Abi 2021 Was ist und was misst die Pisa-Studie? O Kompetenzen: Programme for International Student Assessment regelmäßige (alle 3 Jahre abwechselnd) Erfassung grundlegender Kompetenzen der heranwachsenden Generation von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) durchgeführt soll regelmäßige Vergleichsdaten zur Ressourcenausstattung, individuellen Nutzung, sowie Funktions- und Leistungsfähigkeit der jeweiligen Bildungssysteme Folgen: O politisch-administrative Entscheidungen zur Verbesserung der nationalen Bildungssysteme untersucht: Ergebnisse 2000: ■ OOO im internationalen Vergleich: 00 Lesekompetenz (2000) O O O größter Leistungsabstand O Erkennen, beschreiben, verstehen, reflektieren Inwiefern es den Mitgliedstaaten gelingt, junge Menschen auf die Anforderungen an der Teilhabe an der Gesellschaft, auf das Erwachsenenleben und das weitere Leben über Lebensspannen vorbereiten vornehmlich an ökonomischen Gesichtspunkten orientiert (Fähigkeiten als grundlegende Voraussetzung dafür, dass sich Länder ökonomisch weiterentwickeln können) Zielgruppe: 15-jährige SchülerInnen (Grund: Vollzeitschüler) im internationalen Vergleich zugrunde liegt das Literacy-Konzept: Basiskompetenzen (Reading Literacy, Mathematical Literacy, Scientific Literacy) Mathematische Kompetenz (2003) Bundesländer im Vergleich: geschlechterspezifisch: Erziehungswissenschaften naturwissenschaftliche Kompetenz (2006) O ungewöhnlich hohe Risikogruppe weder besondere Eliten-Förderung noch Benachteiligten-Förderung verfestigt soziale Ungleichheit 2000 unter Durchschnitt sozialer Hintergrund: O Verständnis von Texten, Nutzung & Reflexion Weiterentwicklung des Wissens & Potenzials Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ● Rollen erkennen & verstehen PISA-Studie Deutschland eher im unteren Bereich 2001 veröffentlicht: ernüchternd, unterdurchschnittlich Mathematische Urteile fällen Anforderungen des Lebens entsprechen Einfluss Migrationshintergrund: Verstehen von charakteristischen Eigenschaften & Bedeutung der Naturwissenschaften & Anwendung des Wissens Top 3: Bayern, BaWü, Sachsen ganz hinten: Berlin/Brandenburg, Sachsen-Anhalt Mathe: Jungen besser Deutsch: Mädchen viel besser NW: etwa gleich Konsequenzen des PISA-Schocks: starker Einfluss, Defizite O alleinerziehend (weniger Beschäftigung): schlechtere Leistung Schule gleicht soziale Unterschiede nicht aus O...

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ohne MH: bessere Ergebnisse O generationsweise Verbesserung erstellt am 07.04.2021 geringe Chance auf höheren Bildungsabschluss in Grundschule noch keine großen Unterschiede DE reagiert kaum, versagt bei der Förderung Stellwert der frühkindlichen Bildung gestiegen, Kindergarten als wichtige Bildungsinstitution Ausbau von Ganztagsschulen Streben nach anderem Schulsystem Paradigmenwechsel von Input-Orientierung zu Output-Orientierung Wert auf Individualisierung des Unterrichts und auf individuelle Förderung des einzelnen Schülers gelegt (kooperative Lernformen etc.) bessere Lehrerausbildung Differenzierung der Aufgaben Abi 2021 Ergebnisse 2009: Erziehungswissenschaften Lesen verbessert, liegen aber weiterhin international noch immer nur im OECD-Durchschnitt Mathematik und Naturwissenschaften liegen die Ergebnisse weiterhin über dem OECD-Durchschnitt signifikante Verbesserungen besonders in Mathe Schüler mit Migrationshintergrund schneiden um 56 PISA-Punkte schlechter ab als gleichaltrige Einheimische. 2000 betrug der Abstand allerdings noch 84 PISA-Punkte → leichte Verbesserung zwischen Mädchen und Jungen sind die Unterschiede in der Lesefähigkeit groß → Abstand entspricht hier in Deutschland mit 40 PISA-Punkten ziemlich genau dem OECD-Durchschnitt Rückgangs der Schüler mit schwachen Lesefähigkeiten → von 2000 bis 2009 von 22,6 auf 18,5 Prozent gesunken Vor- & Nachteile: erstellt am 07.04.2021 ProⒸ regt zu Reformen im Schulsystem an • stellt Schulsystem in Vergleich mit anderen Systemen negative Punkte wurden offengelegt, es konnte Reform des Bildungssystem stattfinden → das schulische Leistungsniveau hat sich deutlich verbessert Contra Ⓡ • Interesse der OECD-Länder an vergleichenden Bildungsstudien ist vorrangig ökonomisch begründet und daher einseitig • PISA-Tests prüfen nur Kompetenzen in Mathematik, Textverständnis und Naturwissenschaften, andere wichtige Kompetenzen bleiben unberücksichtigt → Fächer wie Kunst, Musik etc. werden als zweitrangig betrachtet einseitig, Schwerpunkt (Fremdsprachen, etc. fehlen) • viele Möglichkeiten zur gewünschten Lösung → nicht zu benennen welche Fähigkeit/ Kompetenz gemessen wird • zu viel wert auf ausschließliche Prüfungsvorbereitung • Effizienzgedanke steht im Vordergrund → darf nicht das Einzige sein, Bildung ist nicht gradlinig, sondern muss auch mal Umwege nehmen • Bildung hat auch etwas mit Selbstbildung zu tun, lässt sich nicht von außerhalb steuern und in Form von Kompetenzen direkt abbilden • Übersetzungsprobleme (Verständlichkeit, Länge, Schwierigkeitsgrad, Fehler) → keine globalen Aufgaben • Aufgaben teilweise fehlerhaft & irreführend unterschiedliche Vertrautheit mit dem Aufgabenformat • soziale Bedingungen werden nicht berücksichtigt • soziale Kompetenz der Schüler wird außenvorgelassen • nach dem Alter getestet und nicht nach den Jahrgangsstufen, die bereits erreicht wurden • Multiple-Choice-Test (50 % eines Tests) ist das Raten möglich

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ohne MH: bessere Ergebnisse O generationsweise Verbesserung erstellt am 07.04.2021 geringe Chance auf höheren Bildungsabschluss in Grundschule noch keine großen Unterschiede DE reagiert kaum, versagt bei der Förderung Stellwert der frühkindlichen Bildung gestiegen, Kindergarten als wichtige Bildungsinstitution Ausbau von Ganztagsschulen Streben nach anderem Schulsystem Paradigmenwechsel von Input-Orientierung zu Output-Orientierung Wert auf Individualisierung des Unterrichts und auf individuelle Förderung des einzelnen Schülers gelegt (kooperative Lernformen etc.) bessere Lehrerausbildung Differenzierung der Aufgaben Abi 2021 Ergebnisse 2009: Erziehungswissenschaften Lesen verbessert, liegen aber weiterhin international noch immer nur im OECD-Durchschnitt Mathematik und Naturwissenschaften liegen die Ergebnisse weiterhin über dem OECD-Durchschnitt signifikante Verbesserungen besonders in Mathe Schüler mit Migrationshintergrund schneiden um 56 PISA-Punkte schlechter ab als gleichaltrige Einheimische. 2000 betrug der Abstand allerdings noch 84 PISA-Punkte → leichte Verbesserung zwischen Mädchen und Jungen sind die Unterschiede in der Lesefähigkeit groß → Abstand entspricht hier in Deutschland mit 40 PISA-Punkten ziemlich genau dem OECD-Durchschnitt Rückgangs der Schüler mit schwachen Lesefähigkeiten → von 2000 bis 2009 von 22,6 auf 18,5 Prozent gesunken Vor- & Nachteile: erstellt am 07.04.2021 ProⒸ regt zu Reformen im Schulsystem an • stellt Schulsystem in Vergleich mit anderen Systemen negative Punkte wurden offengelegt, es konnte Reform des Bildungssystem stattfinden → das schulische Leistungsniveau hat sich deutlich verbessert Contra Ⓡ • Interesse der OECD-Länder an vergleichenden Bildungsstudien ist vorrangig ökonomisch begründet und daher einseitig • PISA-Tests prüfen nur Kompetenzen in Mathematik, Textverständnis und Naturwissenschaften, andere wichtige Kompetenzen bleiben unberücksichtigt → Fächer wie Kunst, Musik etc. werden als zweitrangig betrachtet einseitig, Schwerpunkt (Fremdsprachen, etc. fehlen) • viele Möglichkeiten zur gewünschten Lösung → nicht zu benennen welche Fähigkeit/ Kompetenz gemessen wird • zu viel wert auf ausschließliche Prüfungsvorbereitung • Effizienzgedanke steht im Vordergrund → darf nicht das Einzige sein, Bildung ist nicht gradlinig, sondern muss auch mal Umwege nehmen • Bildung hat auch etwas mit Selbstbildung zu tun, lässt sich nicht von außerhalb steuern und in Form von Kompetenzen direkt abbilden • Übersetzungsprobleme (Verständlichkeit, Länge, Schwierigkeitsgrad, Fehler) → keine globalen Aufgaben • Aufgaben teilweise fehlerhaft & irreführend unterschiedliche Vertrautheit mit dem Aufgabenformat • soziale Bedingungen werden nicht berücksichtigt • soziale Kompetenz der Schüler wird außenvorgelassen • nach dem Alter getestet und nicht nach den Jahrgangsstufen, die bereits erreicht wurden • Multiple-Choice-Test (50 % eines Tests) ist das Raten möglich