Aristoteles Staatsphilosophie

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Yasmine

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 Aristoteles Der Mensch als zoon politikon
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Dorf
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Vollkommen, wegen
Lebens entstandene
bestehend durch gutes Leben
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Gemeinschaft als Prinzip staatsphilosophischer Legitimation Q2.1 Staatsphilosophie Lk (auch für Gk geeignet) Mensch als zoon politikon Zweck der staatlichen Gemeinschaft Politie

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Aristoteles Der Mensch als zoon politikon GLÜCK Dorf HAUS des Vollkommen, wegen Lebens entstandene bestehend durch gutes Leben Staatliche Gemeinschaft Beziehung Mann + Frau + Fortpflanzung über den Tag hinaus- reichende Bedürfnisse Dörfliche Gemeinschaft HAUS Herrschafts- prinzip Dorf HAUS Parallele zur Mesoteslehre Lo Streben nach dem Guten B Beziehung Herr + Sklave + Überlebensgründe Aristoteles: Der Zweck der staatlichen Gemeinschaften Formen menschlicher Gemeinschaften: -Alle Gemeinschaften streben nach einem Guten -Staat/ staatsbürgerliche Gemeinschaft: umspannt alle; aus mehreren Dörfern zusammengefasste VOLLKOMMENE Gemeinschaft <- sei des Lebens wegen entstanden; aber auch bestehend dem guten Leben -Häusliche Gemeinschaft: Familie/ Fortpflanzung -Dörfliche Gemeinschaft: über den Tag hinausreichende Bedürfnisse -Staat sei von Natur aus und Mensch ein von Natur aus staatsbezogenes Lebewesen Sprache: -> Grund dafür, dass der Mensch ein in höherem Gerade staatsbezogenes Wesen sei; Anzeichen von Leid + Freude <- legt nützliches/schlechtes/Gerechte/ Ungerechte klar; -Mensch habe Trieb nach Gemeinschaft -> Leute die sich dem Abwenden seien wie Tiere Telos des Staates → Selbstgenügsamkeit → Glück / gutes Leben Rolle der Sprache → (un) gerechte Dinge unterscheiden Sprache ist die Grundlage für Moral / Ethik Aristoteles: Die beste Staatsform Verfassung = Regierung -> Herrschende <- einer, wenige, eine Menge herrscht -Verfassung ist richtig, außer wenn sie nur zum Vorteil für einem, wenige oder einer Menge führt -Tyrannis -> Zum Nutzen des Monarchen -Oligarchie -> Vorteil der Reichen -Demokratie -> Vorteil der Armen -> Keine führt zum Wohle der Gesamtheit Aristoteles: Politie -Beste Verfassung muss für die Menschen erreichbar und für Staaten anwendbar sein -Grundsatz: Recht -> glückliche Leben ist in...

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einer Mitte und somit für jeden erreichbar -Verfassung wie Leben für den Staat Drei Klassen: Sehr reiche, sehr arme, Mittelschicht <- mittlerer Besitz sei am besten -> vernünftigsten (folgen der Vernunft am meisten) -Reich: Wollen nicht gehorchen; sind verzärtelt; verachten; Extrema -Arme: Zu unterwürfig; können nicht beherrschen sondern nur gehorchen; beneiden; Extrema -Mittelstand: Existenz gesichert; begehren nicht nach Fremden Gute oder nach Besitze; -> Keine freien Mensche n (Feinde); Gegensatz zur Freundschaft und staatlicher Gemeinschaft -Staat wolle auf g leichen/ähnlichen Bürgern bestehen (Mittelstand); Existenz sei am besten gesichert; Gemeinschaft solle sich auf dem Mittelstand begründen -> gute Verfassung-> Mittelstand sehr vertreten <- Keine Extreme mehr -> Herrschaft des Mittelstands und der sozial beinahe gleichgestellten Klassen <- Führen zum größten Glück! Aristoteles Ethik telos → Eudämonie (Glückseligkeit) -bester Weg: Leben/Philosophie - zweitbester Weg: tugendhaftes Leben Tugendlehre Übermaß. MITTE Mangel Mesoteslehre Staatsphilosophie telos-Glückseligkeit/gute Leben im Staat. Mitte ist das Beste => Mittelstand soll herrschen 2

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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