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Aristoteles vs. Platon Staatsphilosophie

Aristoteles vs. Platon Staatsphilosophie

 Philo-Klausur: 225 min.
Textklansar:
Gemeinschaft als Prinzip staatsphilosophischer Legitimation
PLATON: Tugenden als Ordnung's prinzipien

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Yasmine

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Klausurzusammenfassung zu Aristoteles und Platon (13P Klausur im Lk) Staatsphilosophie Q2.1 LK (auch für Gk geeignet)

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Philo-Klausur: 225 min. Textklansar: Gemeinschaft als Prinzip staatsphilosophischer Legitimation PLATON: Tugenden als Ordnung's prinzipien des Staates Organismus-Theorie Philosophenkönig Gehirn (vernünftig) Herz (mulig). Unlerleib (begehrend) Dorf HAUS Begehren/ Triebe Tapferkeit Beziehung Mann + Fram + Fortpflanzung Weisheit/ Vernunft ARISTOTELES: Der Mensch als zoon politikon GLÜCK KRIEGERSTAND WEHR- Soldaten WÄCH- TER Herrscher NAHRSTAND: Handwerker, Bower, Händler Vollkommen, wegen des Lebens entstanden & bestehend durch gutes Leben Staatliche Gemeinschaft Dörfliche Gemeinschaft BESONNENHEIT Harmonie über den Tag hinaus- reichende Bedürfnisse HAUS. Herrschafts- prinzip Dorf HAUS Beziehung Herr + Sklave + Überlebensgründe Parallele zur Mesoteslehre L Streben nach •dem Guten. Sprache: -> Grund dafür, dass der Mensch ein in höherem Gerade staatsbezogenes Wesen sei; Anzeichen von Leid + Freude <-- ·legt nützliches/ schlechtes/Gerechte/Ungerechte klar; -Mensch habe Trieb nach Gemeinschaft -> Leute die sich dem Abwenden seien wie Tiere Gerechtigkeit jeder tat was am ehesten in seiner Natar steht Textklausur ·1. TEILAUFGABE: →P,L und A rausschreiben → Einleitung → Problen/Thema/Frage (P) → Lösungsvorschlag/Position/Antwort (L) → .Hauptteil → Argumentation darstellen ↳ These, Erklärung, Beispiel → Schluss → Kurze Zusammenfassung DIE AUSLESE DER BESTEN Philosophenkönig mit ca. 50 Jahren 5 Jahre Schulung. um Philosophie Ab 35 Jahre +1 Gewandtheit 2. Auslese ab 30 J. + Erfahrung, 1. Auslese ab 20. J. Telos des Staates → Selbstgenügsamkeit → Glück / gutes Leben Rolle der Sprache: (mm) gerechte Dinge unterscheiden Grundlage der Moral / Ethik Mathematik, Denken, Anstrengungen ↑ Grundelemente der Erz.: Musik, Gymnastik weiterführende Erziehung (Entbehring, Versuchung) Aristoteles: Politie -Glückliches Leben sei in einer Mitte und somit für jeden erreichbar -Verfassung = Leben für den Staat -mittlerer Besitz sei am Vernünftigsten -Reiche: Wollen nicht gehorchen, verzärtelt, verachten, Extrema, Feinde, nicht willensfrei -Arme: Zu unterwürfig, wollen nur gehorchen, beneiden, Extrema, Feinde, nicht willensfrei -Standhaftig- keit erproben -Mittelstand: Existenz am besten gesichert, Gemeinschaft hierauf begründen, gute Verfassung, keine Extrema (Feindschaften) mehr, sozial beinahe gleichgestellte Klassen ->...

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Würden zum größten Glück führen. Mensch = frei (Männer, Frauen so halb, Sklaven nicht (Kritik am Herrschaftsprinzip), sich selbst genung, reicht um sich selbst In versorgen, ohne äußerliche Hilfe Staatsformen: Tyrannis / Königtum, Oligarchie / Aristokratie, Demokratie / Politie (1. schlecht -> eigenes Wohl; 2. gut -> Gemeinwohl) Mesoteslehre -> tugendhaftes Leben -Aristoteles hat ein positives Menschenbild 2. TEILAUFGABE: DER VERGLEICH →Tabelle Gemeinsamkeiten + Unterschiede → Darstellung der philosophischen Position (ansführlich). → Einordnung in einen größeren philosophischen Kontext →Parallelen +Diskrepanzen -Zu positives Menschenbild?; Ist der Mittelstand wirklich für das Gemeinwohl <- wie kann man das prüfen?. 3. TEILAUFGABE: STELLUNGNAHME → Vorüberlegungen sortieren. → pro-/contra-Argumente sammeln Lzum entkräftigen → klare Stellungnahme Fazit, Problemlösung + Begründung. خا

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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