David Hume's empiristische Erkenntnistheorie und Kausalitätskritik
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1. Feb. 2026
•
Ikram Seven
@ikramseven_syuw
David Hume's empiristische Erkenntnistheorie und Kausalitätskritik
David Hume, ein bedeutender... Mehr anzeigen





In diesem Abschnitt vertieft Hume seine Unterscheidung zwischen Impressions (Eindrücken) und Ideas (Vorstellungen) und erläutert deren Rolle in seiner Erkenntnistheorie.
Definition: Impressions sind starke, lebhafte und ursprüngliche Wahrnehmungen, während Ideas blasse, schwache und weniger lebhafte Vorstellungen sind.
Hume betrachtet Impressions als die einzige Erkenntnisquelle. Sie entstehen durch das Wahrnehmen von Äußerem und das Empfinden von Innerem. Ideas hingegen sind Auffassungen des Geistes, die aus den Impressions abgeleitet werden.
Highlight: Für Hume ist die Erfahrung (a posteriori) die einzige Quelle von Tatsachenwahrheiten, im Gegensatz zu Vernunftwahrheiten (a priori).
Hume unterscheidet zwischen einfachen und komplexen Ideen. Das Denken besteht für ihn im Wesentlichen darin, einfache Vorstellungen zu verbinden, umzustellen, zu vermehren oder zu vermindern. Dabei spielen die Assoziationsgesetze eine wichtige Rolle:
Example: Ein Beispiel für eine Vernunftwahrheit a priori wäre "3x5 = 30:2", während Tatsachenwahrheiten nur a posteriori, also durch Erfahrung, erkannt werden können.
Hume betont die Bedeutung der Gewohnheit für unser Verständnis von Kausalität. Er argumentiert, dass wir nur ein Nacheinander von Ereignissen beobachten können, nicht aber eine notwendige Verknüpfung zwischen Ursache und Wirkung.
Quote: "Nur Nacheinander beobachtbar!"
Diese Sichtweise hat weitreichende Implikationen für die Naturwissenschaften und unser Verständnis von Kausalität.

In diesem Abschnitt wird Humes Position zur Vorstellung von Kausalität detailliert erläutert. Humes Kausalitätstheorie stellt einen zentralen Aspekt seiner Philosophie dar und hat weitreichende Auswirkungen auf unser Verständnis von Wissen und Wissenschaft.
Highlight: Hume stellt fest, dass die Vorstellung von Ursache und Wirkung ein Wissen a posteriori ist, da es auf Erfahrung beruht.
Hume argumentiert, dass es keine vernünftigen Gründe gibt, unser bisheriges Erfahrungswissen auf bisher nicht wahrgenommene Ereignisse auszudehnen. Dies führt zu seiner kritischen Haltung gegenüber dem Prinzip der Kausalität.
Quote: "Die Aussage 'Aus A folgt B' ist lediglich ein Gewohnheitswissen."
Hume begründet seine Position wie folgt:
Definition: Das Kausalitätsprinzip besagt, dass jedes Ereignis eine Ursache hat und dass gleiche Ursachen stets gleiche Wirkungen hervorbringen.
Was kritisiert David Hume? Er stellt das Kausalitätsgesetz in Frage und relativiert es, obwohl es als wissenschaftlich bestätigt und absolut gilt. Diese Kritik hat weitreichende Folgen für unser Verständnis von Wissenschaft und Erkenntnis.
Example: Wenn wir beobachten, dass ein Stein fällt, nachdem er losgelassen wurde, können wir nur die zeitliche Abfolge dieser Ereignisse feststellen, nicht aber eine notwendige Verknüpfung zwischen dem Loslassen und dem Fallen.
Humes Schlussfolgerung lautet: Wissen, das auf Kausalität beruht, ist immer Wissen a posteriori. Dies stellt eine grundlegende Herausforderung für die traditionelle Metaphysik und Erkenntnistheorie dar.

In diesem abschließenden Abschnitt werden die weitreichenden Implikationen von Humes Erkenntnistheorie sowie einige kritische Punkte und Gegenargumente diskutiert.
Humes Theorie hat folgende bedeutende Konsequenzen:
Highlight: Hume argumentiert, dass dem Menschen genetisch wenige Instinkte angeboren sind, die keine Erfahrungen zur Erkenntnis brauchen.
Example: Der Greifsinn bei Babys ist ein Beispiel für einen angeborenen Instinkt, der keine vorherige Erfahrung erfordert.
Kritische Punkte und Gegenargumente zu Humes Theorie:
Seine Erkenntnistheorie basiert auf vielen indeterministischen Elementen, während seine Ethik eher den Determinismus befürwortet, was zu einem Widerspruch in seinen Positionen führt.
Die Relativierung des Kausalitätsprinzips kann als sinnvoll betrachtet werden, da erwartete Wirkungen nicht immer eintreten.
Example: Wenn man einen Stift fallen lässt, könnte ein plötzlicher Windstoß ihn in der Luft halten, entgegen der erwarteten Wirkung.
Example: Menschen mit Farbenblindheit nehmen Farben anders wahr und erkennen sie anders als Menschen mit normaler Farbwahrnehmung.
Trotz dieser Kritikpunkte bleibt Humes Theorie ein einflussreicher Beitrag zur Erkenntnistheorie und Wissenschaftsphilosophie. Seine Infragestellung des Kausalitätsprinzips und die Betonung der Erfahrung als Grundlage allen Wissens haben die philosophische Diskussion nachhaltig geprägt und bilden einen wichtigen Ausgangspunkt für moderne erkenntnistheoretische Debatten.

David Hume, ein bedeutender Vertreter des Empirismus, vertritt die Position, dass jede Erkenntnis aus der Erfahrung entspringt. Seine Erkenntnistheorie basiert auf einem mehrstufigen Prozess der Wahrnehmung und Reflexion.
Highlight: Hume unterscheidet zwischen äußerer Sinneswahrnehmung und innerer Wahrnehmung durch Gefühle.
Der Mensch nimmt zunächst alles durch seine Sinne wahr, ohne diese Wahrnehmung zu reflektieren. Dies führt zu zwei Arten von Perzeptionen:
Vocabulary: Impressions sind starke, lebhafte Perzeptionen, während Thoughts schwächere, reflektierte Perzeptionen sind.
Die Einbildungskraft und die Freiheit des Denkens beeinflussen diese Sinnesempfindungen. Hume betont jedoch, dass das Denken nicht unbegrenzt frei ist, sondern auf die Verbindung, den Transport und die Vermehrung von Erfahrungen beschränkt ist.
Definition: Die Einbildungskraft ist die Fähigkeit, sich verschiedenste Dinge vorzustellen.
Hume identifiziert drei Prinzipien, nach denen Gedanken und Thoughts im Gedächtnis oder in der Einbildungskraft verknüpft werden:
Example: Ein Beispiel für raumzeitliche Berührung wäre die Assoziation zwischen Lehrer und Schüler oder Arzt und Patient.
Diese Prinzipien bilden die Grundlage für Humes Kausalitätstheorie und seine Kritik am traditionellen Verständnis von Ursache und Wirkung.
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Google Play
Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.
Stefan S
iOS-Nutzer
Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.
Samantha Klich
Android-Nutzerin
Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.
Anna
iOS-Nutzerin
Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist
Thomas R
iOS-Nutzer
Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.
Basil
Android-Nutzer
Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.
David K
iOS-Nutzer
Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!
Sudenaz Ocak
Android-Nutzerin
In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.
Greenlight Bonnie
Android-Nutzerin
sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.
Rohan U
Android-Nutzer
Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.
Xander S
iOS-Nutzer
DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮
Elisha
iOS-Nutzer
Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt
Paul T
iOS-Nutzer
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Stefan S
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Xander S
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Paul T
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Ikram Seven
@ikramseven_syuw
David Hume's empiristische Erkenntnistheorie und Kausalitätskritik
David Hume, ein bedeutender Vertreter des Empirismus, entwickelte eine einflussreiche Erkenntnistheorie, die auf Erfahrung und Sinneswahrnehmung basiert. Seine Theorie umfasst:

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In diesem Abschnitt vertieft Hume seine Unterscheidung zwischen Impressions (Eindrücken) und Ideas (Vorstellungen) und erläutert deren Rolle in seiner Erkenntnistheorie.
Definition: Impressions sind starke, lebhafte und ursprüngliche Wahrnehmungen, während Ideas blasse, schwache und weniger lebhafte Vorstellungen sind.
Hume betrachtet Impressions als die einzige Erkenntnisquelle. Sie entstehen durch das Wahrnehmen von Äußerem und das Empfinden von Innerem. Ideas hingegen sind Auffassungen des Geistes, die aus den Impressions abgeleitet werden.
Highlight: Für Hume ist die Erfahrung (a posteriori) die einzige Quelle von Tatsachenwahrheiten, im Gegensatz zu Vernunftwahrheiten (a priori).
Hume unterscheidet zwischen einfachen und komplexen Ideen. Das Denken besteht für ihn im Wesentlichen darin, einfache Vorstellungen zu verbinden, umzustellen, zu vermehren oder zu vermindern. Dabei spielen die Assoziationsgesetze eine wichtige Rolle:
Example: Ein Beispiel für eine Vernunftwahrheit a priori wäre "3x5 = 30:2", während Tatsachenwahrheiten nur a posteriori, also durch Erfahrung, erkannt werden können.
Hume betont die Bedeutung der Gewohnheit für unser Verständnis von Kausalität. Er argumentiert, dass wir nur ein Nacheinander von Ereignissen beobachten können, nicht aber eine notwendige Verknüpfung zwischen Ursache und Wirkung.
Quote: "Nur Nacheinander beobachtbar!"
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In diesem Abschnitt wird Humes Position zur Vorstellung von Kausalität detailliert erläutert. Humes Kausalitätstheorie stellt einen zentralen Aspekt seiner Philosophie dar und hat weitreichende Auswirkungen auf unser Verständnis von Wissen und Wissenschaft.
Highlight: Hume stellt fest, dass die Vorstellung von Ursache und Wirkung ein Wissen a posteriori ist, da es auf Erfahrung beruht.
Hume argumentiert, dass es keine vernünftigen Gründe gibt, unser bisheriges Erfahrungswissen auf bisher nicht wahrgenommene Ereignisse auszudehnen. Dies führt zu seiner kritischen Haltung gegenüber dem Prinzip der Kausalität.
Quote: "Die Aussage 'Aus A folgt B' ist lediglich ein Gewohnheitswissen."
Hume begründet seine Position wie folgt:
Definition: Das Kausalitätsprinzip besagt, dass jedes Ereignis eine Ursache hat und dass gleiche Ursachen stets gleiche Wirkungen hervorbringen.
Was kritisiert David Hume? Er stellt das Kausalitätsgesetz in Frage und relativiert es, obwohl es als wissenschaftlich bestätigt und absolut gilt. Diese Kritik hat weitreichende Folgen für unser Verständnis von Wissenschaft und Erkenntnis.
Example: Wenn wir beobachten, dass ein Stein fällt, nachdem er losgelassen wurde, können wir nur die zeitliche Abfolge dieser Ereignisse feststellen, nicht aber eine notwendige Verknüpfung zwischen dem Loslassen und dem Fallen.
Humes Schlussfolgerung lautet: Wissen, das auf Kausalität beruht, ist immer Wissen a posteriori. Dies stellt eine grundlegende Herausforderung für die traditionelle Metaphysik und Erkenntnistheorie dar.

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Seine Erkenntnistheorie basiert auf vielen indeterministischen Elementen, während seine Ethik eher den Determinismus befürwortet, was zu einem Widerspruch in seinen Positionen führt.
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Trotz dieser Kritikpunkte bleibt Humes Theorie ein einflussreicher Beitrag zur Erkenntnistheorie und Wissenschaftsphilosophie. Seine Infragestellung des Kausalitätsprinzips und die Betonung der Erfahrung als Grundlage allen Wissens haben die philosophische Diskussion nachhaltig geprägt und bilden einen wichtigen Ausgangspunkt für moderne erkenntnistheoretische Debatten.

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David Hume, ein bedeutender Vertreter des Empirismus, vertritt die Position, dass jede Erkenntnis aus der Erfahrung entspringt. Seine Erkenntnistheorie basiert auf einem mehrstufigen Prozess der Wahrnehmung und Reflexion.
Highlight: Hume unterscheidet zwischen äußerer Sinneswahrnehmung und innerer Wahrnehmung durch Gefühle.
Der Mensch nimmt zunächst alles durch seine Sinne wahr, ohne diese Wahrnehmung zu reflektieren. Dies führt zu zwei Arten von Perzeptionen:
Vocabulary: Impressions sind starke, lebhafte Perzeptionen, während Thoughts schwächere, reflektierte Perzeptionen sind.
Die Einbildungskraft und die Freiheit des Denkens beeinflussen diese Sinnesempfindungen. Hume betont jedoch, dass das Denken nicht unbegrenzt frei ist, sondern auf die Verbindung, den Transport und die Vermehrung von Erfahrungen beschränkt ist.
Definition: Die Einbildungskraft ist die Fähigkeit, sich verschiedenste Dinge vorzustellen.
Hume identifiziert drei Prinzipien, nach denen Gedanken und Thoughts im Gedächtnis oder in der Einbildungskraft verknüpft werden:
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Diese Prinzipien bilden die Grundlage für Humes Kausalitätstheorie und seine Kritik am traditionellen Verständnis von Ursache und Wirkung.
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Stefan S
iOS-Nutzer
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Samantha Klich
Android-Nutzerin
Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.
Anna
iOS-Nutzerin
Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist
Thomas R
iOS-Nutzer
Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.
Basil
Android-Nutzer
Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.
David K
iOS-Nutzer
Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!
Sudenaz Ocak
Android-Nutzerin
In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.
Greenlight Bonnie
Android-Nutzerin
sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.
Rohan U
Android-Nutzer
Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.
Xander S
iOS-Nutzer
DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮
Elisha
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Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt
Paul T
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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.
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Anna
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Basil
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David K
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Rohan U
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