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Erkenntnistheorie: Platon und René Descartes

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 Platon - Höhengleichnis - Ideenkhre
- Die Seele ist das Reine, Schöne, Wahre → überbewertet
- Körper wird abgewertet, weil des Körper durch

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Ideenlehre, Wissenschaft, Erkenntnistheorie, philosophische Neuzeit, René Descartes, Rationalismus, methodische Zweifel, Kernpunkt der platonischen Idee, Contra Ideenlehre - Aristoteles

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Platon - Höhengleichnis - Ideenkhre - Die Seele ist das Reine, Schöne, Wahre → überbewertet - Körper wird abgewertet, weil des Körper durch Sinnesendrücke und Bedürfnisse (Begierden, Lust) beeinflusst werd ( zwer - Wellen-Theorie: Die intelligible Seele + Erkenntnis Welt: -Welt der loven (Schönes, Gerichtes, Gutes) nur im Geiste erfahrbar - unvoll kommen, ewig, unendlich. unveränderlich - nur hier existiert Wahrheit - Wissen unbewusst Ingeboren (Ideen vom Gulen, Schönen u. Gerechten) Die Sinneswelt: -durchzogen von Abbildern | Abbild- ungen / Schatten des Ideen ·fehlerhaft unvollkommen - sinnliches Wahrnehmen - endlich, begrenzt -beeinträchtigt durch Sinne / Triebe / Lust Sokrates bewies, dass das Wissen, worüber die meisten verfügen, 1, nur Sinnereindrücke sind, die fälschlich sind. Man müsste sich von den Gelüsten trennen, da sie eine Ablenkung sind, die uns von der wahren Erkenntnis abhalten. Seele des Menschen - war mit Erkenntnis gefüllt • Philosoph: muss den Anderen ihr eingeschränktes Wissen / Unwissen aufzeigen + bereitet sem Leben und seine Seele vor aus inteligiblen Welt zurückzukehren, während er das Leben ausnutzt Erkenntnistheorie: Ideenlehre Ⓒ Höhlengleichnis →→Stufen des Erkenntnps. Verhältnis von Körper und Seele, (Geist), im Erkenntnisprozess Körper ist unsere Mauer n. die Seele muss aufsleigen; die Tesseln sind unsere Sinneseindrücke Körper des Menschen. Lowenn es terne Experimente (sinnliche Wahrnehmung gibt → Wahrheit, z. B. Mathematik, Phil. fehlerhaft (2) Wie funktioniert der Erkenntnisprozess? Lernen ist das Wiedererkennen dessen, was Wer vorher wussten Vorraussetzung seines Denkens (1) Trennung von Körper und Seele (2) Unsterblichkeit des Seele ・gewöhnen Lunangenehm + Zugang sich an Neues zu + anstrengend +...

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Meinen = ein mit Bewusstsein sowohl subjekter, als objektiv unzureichendes u. 191/1121 Furahihalten Glauben = nui subjektiv zureichend und objektir unzureichand Wissen = subjektiv zureichend und objektiv zureichend Überzeugung = subjektive zulänglichkeit Gewißheit = objektive Zugänglichkeit Erkenntnistheorie Induktion { Vermutung (Hypothese) ↓ Deduktion Theorie Į Anziehung bestätigen negieren Verification/Falsifikation Folgerung Induktion= stellt eine Methode dar, die es erlaubt, von beobachteten Einzelfällen zu allgemeinen Gesetzen aufzusteigen, d.h. ein Freilegen des Allgemeinen im Besonderen (Aristoteles). Deduktion=Prozess, aus bestimmten Beobachtungen oder Prämissen Erkenntnisse abzuleiten oder daraus logisch zu schlussfolgern. Marksten Materialismus, H Platon als Idealist-Denken bringt die Wahrheit hervor -Atomisten HB: Des Mensch sitzt, gefesself "in einer Höhle der sinnlichen Wahrnehmung und sieht lediglich Abbilder (1. Schatten") der Wirklichkeit. - Wenn es um das Allgemeine o. Wesentliche geht, kann es keinen Zweifel dolan geben, dass die mithilfe unserer Vernunft in Wahrheit in erkennen ist. Fesseln = sinnliche Wahmehmung → Licht des Wahrheit Erkenntnis → In unsterbliche Seele; hat das -Ideen gibt es für immer und ewig als Urbild im sog. Ideen himmel schon einmal gesehen erinnern , Sonne = Super-Idee ₁1 Schönen - Währen-Guten" = göttlicher Ursprung → verstehen aller Ideen ↳objektives Idealismus: Nur die - mithilfe des Verstandes - erkennbaren Ideen haben im eig. → Sinn Realität. -Alles, was wir mit den Sinnen wahrnehmen. At veränderlich und vergänglish, und wir können uns dozu lediglich eine Memnung bilden oder Vermutungen dazu anstellen. Das sinnlich Wahrnehmbare Für Ploton sind nur dre Ideen wirklich. ist nur ein Schatten bild. Platon als Idealist eher Prinzipien, aus denen wir die Welt 21109121 deduzieren und leiten, was es ist n. 19/11121 -Rationalismus als Erkenntnistheorie: Herkmale des Rationalismus: -Des platonische Gedanke des eigentlichen Erkenntnis als Wiedererinnerung (Anamnesis) an ursprünglich geschaute Ideen wurde in eine eher psychologischen Redke von angeborenen been übersetzt. getrennt voneinander Denken ↓ Zentrale Rolle auf dem Weg zur Erkenntnis. ·Der Verstand bringt die Wirklichkeit hervor Wissen + Erkenntnis = prinzipiell u. unbegrenzt und werden aus eingeborenen Ideen oder aus dem L vom Menschen ??? Prinzipien deduziert Mathe als Vorbild für Methode und Gewissheit René Descartes-Begründer des neuzet ilichen Punt ces price -Bienenwachsversuch: Unterscheidung zwischen Objekt im Besonderen und 0.9m Allgemeinen. Philosophie ↓ mit dem Geist auffassbar mit den Sinnen auffassbar sinnliches Philosophische Neuzeit + smelties Versleten (neuz.) Rationalismus René Descartes Wahrnehmung u. Erfahrung liefem Material für das Erkennen, erzeugen sellast keine Erkenntnis ~, cogito ergo. ICH (1) Das Wachsbeispiel:· Sinne liefern keine Erkenntnisse • nur der Geist erkennt →Tätigkeit teilweise unbewusst → Anfälligkeit für Fehler Methode: Alles Bezweifelbare wird in Zweifel gezogen; Was bleibt übrig? Während eine Person denkt, kann nicht in Zweifel gezogen werden, dass sie denkt (2) Der methodische zweifel + • Radikalisierung zur einzigen Gewissheit Ich denke, darum wird die Welt neugedacht L Empirismus John Locke sum" = Ich denke, also bin ich Veremzelung des erkennenden Subjekts • Die Objekte des Erkenntnis werden durch das Subjekt der Erkenntnis hervorgebracht (= Idealismus) von: res cogitans: das denkende Ich (nicht materiell) res extensa: der Körper, das Dingliche Trennung Annahme Descartes: Gott ist vollkommen und täuscht daher die Menschen nicht (nur die Sinne sind unzureichend) → Das Erlangen von Erkenntnissen über die Welt ist möglich, sofern bestimmte Schritte beachtet werden. (3) Der neuzeitliche Rationalismus. beweisen Mein Zweifel bleibt übrig, den ich nicht onzweifeln konn = -subjektiviert und reduziert die Welt auf "Ich" -Der Mensch ist nicht mehr in eines objektiven Welt radikaler Zweifel → Welt nendenten >werfem Verlässlichkeit Ich durch guten Golt als Welt • Logil • Was bleebt übrig?. Gibt es eine Welt? Gabt es einen Gott? Butero. Jröses? These verwerfen -These mit ein bisschen Zweifel en Fälschlichkeit Kernpunkt der Platonischen Idee So ist das mit dem Leben: Das, was ich sehe ist der Schatten eines allgemeinen Gegenstandes Ich habe eine Ahnung Was ich sehe, ist der Schatten einer blee in einer ganz konkreten vereinzelten Umsetzung. Meine Erfahrungswelt, die Welt des phenomena wird von Platon veruneigentlicht. religiös oberste lee aller been: Idee des Guten das Eine ها 2 wei-Welten-Modell Es ist das phenomena, aber nicht die Idee. von der Idee (2.B. Idee - Hous) Welt der Erkenntnis Eikennen Meinen doxa !Veraneigentlichung! ! konkret! l eigentliche Wirklichkeit! Denken reale degenstände noesis Contra Ideen lehre - Aristoteles Argument des 3. Menschen, z. B. Tesch: dieser konkrete eenzelne Tesch hat Teel an der Idee des Teschseins L. Dieser Tisch und die Idee des Tesches sind nicht identisch, denn er ist nur Tall von, en Abbild Tesch muss eine andere Qualität haben als Tischsein weitere Einflussquelle nötig, um von des Idee abzuweichen. Wenn ich als Mensch Teel der bee Mensch bin ein Abbelde van der blee Mensch, dann muss ich in meiner individuellen Verschiedenheit irgendwo her bekommen haben Ich Welt der Erfahrung sinnlich Wahrnehmbare die Idee des Menschen des 3. Mensch Wenn a und b nicht identisch sind, dann muss 6 Anteil and haben, woher sich der Unterschied definiert. Täuschungen → - Von was gibt es alles Ideen? Gibt es eine Idee von Dreck ? nein. Aber wenn es von diesen Dingen keine Ideen gibt , wo kommen spe dann her? - Nur Kraft der Ideen kann ich wissenschaftliche Beweisführung machen, well ich am Ende Ergebnisse haben muss, die so weit wie möglich mit diesen been über- In der Wissenschaft gibt es Irrtümer und Verneinungen einstimmen → nein negative Ideen? es? gibt Gibt es Wee viele Ideen -Poblem mit dem 2-Welten-Modell; Frage: Was ist der Unterschied zwischen Tes Cusern und einem einzelnen Tisch? Le Ontologie: Es gibt eine work is the Wirklichkeit Grammatik trefft auf Zoologre positive an der Ideenlehre = Die Welt der Ideen bei Platon + = an der Erfahrungswelt bei Anistoteles. Ich kann die Welt wie sie pot object fiv erkennen, aber ich kann es nicht mit meinen Sonnen. •Es bedarf des Denkens und der philosophischen Aufklärung, um an jenem Kenntnissband zu kommen, dass ich erkenne, dass die phenomena nur die Abbilder sind. 21|11121

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- Die Seele ist das Reine, Schöne, Wahre → überbewertet
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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

Ideenlehre, Wissenschaft, Erkenntnistheorie, philosophische Neuzeit, René Descartes, Rationalismus, methodische Zweifel, Kernpunkt der platonischen Idee, Contra Ideenlehre - Aristoteles

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Meinen = ein mit Bewusstsein sowohl subjekter, als objektiv unzureichendes u. 191/1121 Furahihalten Glauben = nui subjektiv zureichend und objektir unzureichand Wissen = subjektiv zureichend und objektiv zureichend Überzeugung = subjektive zulänglichkeit Gewißheit = objektive Zugänglichkeit Erkenntnistheorie Induktion { Vermutung (Hypothese) ↓ Deduktion Theorie Į Anziehung bestätigen negieren Verification/Falsifikation Folgerung Induktion= stellt eine Methode dar, die es erlaubt, von beobachteten Einzelfällen zu allgemeinen Gesetzen aufzusteigen, d.h. ein Freilegen des Allgemeinen im Besonderen (Aristoteles). Deduktion=Prozess, aus bestimmten Beobachtungen oder Prämissen Erkenntnisse abzuleiten oder daraus logisch zu schlussfolgern. Marksten Materialismus, H Platon als Idealist-Denken bringt die Wahrheit hervor -Atomisten HB: Des Mensch sitzt, gefesself "in einer Höhle der sinnlichen Wahrnehmung und sieht lediglich Abbilder (1. Schatten") der Wirklichkeit. - Wenn es um das Allgemeine o. Wesentliche geht, kann es keinen Zweifel dolan geben, dass die mithilfe unserer Vernunft in Wahrheit in erkennen ist. Fesseln = sinnliche Wahmehmung → Licht des Wahrheit Erkenntnis → In unsterbliche Seele; hat das -Ideen gibt es für immer und ewig als Urbild im sog. Ideen himmel schon einmal gesehen erinnern , Sonne = Super-Idee ₁1 Schönen - Währen-Guten" = göttlicher Ursprung → verstehen aller Ideen ↳objektives Idealismus: Nur die - mithilfe des Verstandes - erkennbaren Ideen haben im eig. → Sinn Realität. -Alles, was wir mit den Sinnen wahrnehmen. At veränderlich und vergänglish, und wir können uns dozu lediglich eine Memnung bilden oder Vermutungen dazu anstellen. Das sinnlich Wahrnehmbare Für Ploton sind nur dre Ideen wirklich. ist nur ein Schatten bild. Platon als Idealist eher Prinzipien, aus denen wir die Welt 21109121 deduzieren und leiten, was es ist n. 19/11121 -Rationalismus als Erkenntnistheorie: Herkmale des Rationalismus: -Des platonische Gedanke des eigentlichen Erkenntnis als Wiedererinnerung (Anamnesis) an ursprünglich geschaute Ideen wurde in eine eher psychologischen Redke von angeborenen been übersetzt. getrennt voneinander Denken ↓ Zentrale Rolle auf dem Weg zur Erkenntnis. ·Der Verstand bringt die Wirklichkeit hervor Wissen + Erkenntnis = prinzipiell u. unbegrenzt und werden aus eingeborenen Ideen oder aus dem L vom Menschen ??? Prinzipien deduziert Mathe als Vorbild für Methode und Gewissheit René Descartes-Begründer des neuzet ilichen Punt ces price -Bienenwachsversuch: Unterscheidung zwischen Objekt im Besonderen und 0.9m Allgemeinen. Philosophie ↓ mit dem Geist auffassbar mit den Sinnen auffassbar sinnliches Philosophische Neuzeit + smelties Versleten (neuz.) Rationalismus René Descartes Wahrnehmung u. Erfahrung liefem Material für das Erkennen, erzeugen sellast keine Erkenntnis ~, cogito ergo. ICH (1) Das Wachsbeispiel:· Sinne liefern keine Erkenntnisse • nur der Geist erkennt →Tätigkeit teilweise unbewusst → Anfälligkeit für Fehler Methode: Alles Bezweifelbare wird in Zweifel gezogen; Was bleibt übrig? Während eine Person denkt, kann nicht in Zweifel gezogen werden, dass sie denkt (2) Der methodische zweifel + • Radikalisierung zur einzigen Gewissheit Ich denke, darum wird die Welt neugedacht L Empirismus John Locke sum" = Ich denke, also bin ich Veremzelung des erkennenden Subjekts • Die Objekte des Erkenntnis werden durch das Subjekt der Erkenntnis hervorgebracht (= Idealismus) von: res cogitans: das denkende Ich (nicht materiell) res extensa: der Körper, das Dingliche Trennung Annahme Descartes: Gott ist vollkommen und täuscht daher die Menschen nicht (nur die Sinne sind unzureichend) → Das Erlangen von Erkenntnissen über die Welt ist möglich, sofern bestimmte Schritte beachtet werden. (3) Der neuzeitliche Rationalismus. beweisen Mein Zweifel bleibt übrig, den ich nicht onzweifeln konn = -subjektiviert und reduziert die Welt auf "Ich" -Der Mensch ist nicht mehr in eines objektiven Welt radikaler Zweifel → Welt nendenten >werfem Verlässlichkeit Ich durch guten Golt als Welt • Logil • Was bleebt übrig?. Gibt es eine Welt? Gabt es einen Gott? Butero. Jröses? These verwerfen -These mit ein bisschen Zweifel en Fälschlichkeit Kernpunkt der Platonischen Idee So ist das mit dem Leben: Das, was ich sehe ist der Schatten eines allgemeinen Gegenstandes Ich habe eine Ahnung Was ich sehe, ist der Schatten einer blee in einer ganz konkreten vereinzelten Umsetzung. Meine Erfahrungswelt, die Welt des phenomena wird von Platon veruneigentlicht. religiös oberste lee aller been: Idee des Guten das Eine ها 2 wei-Welten-Modell Es ist das phenomena, aber nicht die Idee. von der Idee (2.B. Idee - Hous) Welt der Erkenntnis Eikennen Meinen doxa !Veraneigentlichung! ! konkret! l eigentliche Wirklichkeit! Denken reale degenstände noesis Contra Ideen lehre - Aristoteles Argument des 3. Menschen, z. B. Tesch: dieser konkrete eenzelne Tesch hat Teel an der Idee des Teschseins L. Dieser Tisch und die Idee des Tesches sind nicht identisch, denn er ist nur Tall von, en Abbild Tesch muss eine andere Qualität haben als Tischsein weitere Einflussquelle nötig, um von des Idee abzuweichen. Wenn ich als Mensch Teel der bee Mensch bin ein Abbelde van der blee Mensch, dann muss ich in meiner individuellen Verschiedenheit irgendwo her bekommen haben Ich Welt der Erfahrung sinnlich Wahrnehmbare die Idee des Menschen des 3. Mensch Wenn a und b nicht identisch sind, dann muss 6 Anteil and haben, woher sich der Unterschied definiert. Täuschungen → - Von was gibt es alles Ideen? Gibt es eine Idee von Dreck ? nein. Aber wenn es von diesen Dingen keine Ideen gibt , wo kommen spe dann her? - Nur Kraft der Ideen kann ich wissenschaftliche Beweisführung machen, well ich am Ende Ergebnisse haben muss, die so weit wie möglich mit diesen been über- In der Wissenschaft gibt es Irrtümer und Verneinungen einstimmen → nein negative Ideen? es? gibt Gibt es Wee viele Ideen -Poblem mit dem 2-Welten-Modell; Frage: Was ist der Unterschied zwischen Tes Cusern und einem einzelnen Tisch? Le Ontologie: Es gibt eine work is the Wirklichkeit Grammatik trefft auf Zoologre positive an der Ideenlehre = Die Welt der Ideen bei Platon + = an der Erfahrungswelt bei Anistoteles. Ich kann die Welt wie sie pot object fiv erkennen, aber ich kann es nicht mit meinen Sonnen. •Es bedarf des Denkens und der philosophischen Aufklärung, um an jenem Kenntnissband zu kommen, dass ich erkenne, dass die phenomena nur die Abbilder sind. 21|11121